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Schreibaby oder Dreimonatskoliken - was steckt dahinter?

Kennen Sie das aus Ihrer Nachbarschaft? Immer abwechselnd zu allen möglichen und unmöglichen Tageszeiten schieben entnervte Erwachsene einen Kinderwagen mit einem brüllenden Säugling durch die Straße. Mal ist es Mama, mal Papa. Wahrscheinlich haben diese Eltern ein sogenanntes Schreibaby. „Aha, Dreimonatskoliken“, denkt sich nun der gut informierte Mann.

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Das Elterngeld abschaffen? Bloß nicht!

Nach der Veröffentlichung der Geburtszahlen für das Jahr 2009 steht fest: wieder einmal wurden weniger Babys geboren als im Vorjahr. Einige Experten erklären nun bereits das Konzept des Elterngelds für gescheitert. Vaterfreuden.de ist der Meinung, dass dies schlicht falsch ist. Ein Kommentar. ::mehr

 

Bauchschläfer – Eine schwere Lage für Eltern

Für Eltern ist es sehr erfreulich, wenn sich das Baby das erste Mal selbst auf den Bauch dreht. Denn diese Drehung ist der erste Schritt zum Krabbeln, was wiederum eine Vorstufe vom Laufen ist. Doch haben kleine Kinder den Dreh raus, ist das für viele Eltern auch ein Grund zur Sorge. Denn die Bauchlage steht unter dringendem Verdacht, eine Ursache für plötzlichen Kindstod zu sein. ::mehr

 

Ich brauch’ kein TV, ich hab ein Kind

Mit dem Einzug des Kindes hält jemand anderes Auszug aus dem Haushalt: Der Fernseher. Wer vorher gerne mal das ein oder andere Stündchen vor dem TV verbracht hat, hat mit Kind Besseres zu tun. Das Kind braucht Aufmerksamkeit und vor allem in den ersten Monaten muss immer ein Elternteil parat stehen, wenn das Kleine ruft. Später, wenn das Kind regelmäßig schläft, sind ruhige DVD- oder Kinoabende wieder drin in der Tagesplanung. Aber dann verbringt man die Zeit, die man übrig hat, oft auch lieber mit Freunden oder dem Partner. ::mehr

 

Expertentipp – die Krankenversicherung (KV) des Babys

Sie sind gerade Vater geworden? Gratulation. Nun stehen jedoch neben vielen Ämtergängen auch einige Entscheidungen an, bei denen es um Ihr Geld geht. Die ärztliche Versorgung ihres Kindes ist ein zentrales Thema. Daher braucht Ihr Nachwuchs in jedem Fall eine Krankenversicherung. Wenn eines der Elternteile privat versichert ist, dann kommen zusätzliche Kosten und ein paar Entscheidungen auf Sie zu. ::mehr

 

Papa unterwegs mit Kind

Normalerweise macht Mama das meiste: Stillen, wickeln, spazieren gehen. Papas, die das auch alles machen, werden geradezu bewundert, denn die heutigen Papas gehören zu einer Generation, die sich ihrer Aufgaben bewusst ist. Die Frau wird unterstützt, nicht mehr mit der Mutterrolle allein gelassen und als Mann kann man sich nicht mehr hinter seinem Status als Alleinverdiener verstecken. Da heißt es am Abend Windeln wechseln, ins Bettchen bringen, am Wochenende Spielstunden und Spaziergänge. Gerade als Vater mit Kinderwagen scheint man für manche Menschen immer noch ein Exot zu sein.

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Hochstühle für Kinder im Test

Der Hochstuhl für das Kleinkind gehört heute unbedingt zum Equipment. Als praktischer „Aufbewahrungsort“ ermöglicht er schon ganz kleinen Kindern, am Essenstisch voll dabei zu sein und hat auch für die Eltern einige Vorteile. Bei der Auswahl des Hochstuhls für Ihr Kind sollten Sie verschiedene Kriterien beachten. ::mehr

 

Babys wickeln – Gebrauchsanweisung für junge Väter

Vor allem in den ersten Lebensmonaten tun Babys hauptsächlich drei Dinge: Essen, Schlafen und in die Windeln machen. Dementsprechend nimmt das Wickeln einen nicht unerheblichen Teil der Beschäftigung mit dem Kind ein. Frauen lernen das Wickeln schnell –Väter auch. Nach wenigen Malen ist der Vorgang Routine.

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Babys baden – Gebrauchsanweisung für junge Väter

Moderne Väter wollen am Leben ihrer Kinder teilhaben – und zwar von Anfang an. Dazu gehört auch, dass sie sich an der Pflege des Babys beteiligen. Ein schönes gemeinsames Erlebnis, das Väter mit ihrem Baby haben können, ist das regelmäßige Bad. ::mehr

 

Checkliste Still- und Fütterzubehör

Alles, damit Ihr Baby satt wird. Ein guter Anhaltspunkt für die Erstausstattung zum Stillen als junge Eltern.

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Checkliste Schlafzubehör Baby

Damit Ihr Baby (und Sie) ruhig schlafen. Eine Checkliste für die Erstausstattung als junge Eltern.

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Checkliste Bade- und Reinigungszubehör Baby

Alles, damit ein Baby sauber bleibt. Tipps für die Erstausstattung.

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Grundausstattung Kleidung Baby

Alles was ein Baby in den ersten Tagen an Kleidung benötigt. Eine Checkliste für die Erstausstattung für junge Eltern.

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Checkliste Geburt und anschließender Krankenhausaufenthalt

Alles was man während und nach der Geburt benötigt. Eine Checkliste für junge Eltern.

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Checkliste Ausflug mit Baby

Wenn man mit dem Baby unterwegs ist - eine Checkliste mit Tips für die Wickeltasche

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Checkliste Wickelzubehör

Checkliste für benötigtes Wickelzubehör. Tipps für die Erstausstattung junger Eltern.

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Checkliste Babygeschrei

Um ein Baby zu beruhigen müssen Sie zunächst immer mit ihm Kontakt aufnehmen, um dem Kind zu zeigen, dass Sie da sind und ihm helfen werden. ::mehr

 

Sex in der Schwangerschaft

Sex macht Spaß, ist gut für die Partnerschaft und dazu auch noch gesund. Gerade während der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, dass die Partner einander zeigen, wie sehr sie miteinander verbunden sind. Wie sollte das besser gehen als mit Sex, denn das war auch der Anfang des  Abenteuers Kind. Allerdings gibt es aufgrund der körperlichen Veränderungen bei der Frau während der Schwangerschaft ein paar Punkte zu beachten, damit das lustvolle Miteinander auch jederzeit Spaß macht.

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Tragehilfen für Baby und Kleinkind

Die Hände frei und das Baby trotzdem nah am Körper- Tragehilfen sind seit der Erfindung des Kinderwagens zum Ende des 19. Jahrhunderts in Europa fast in Vergessenheit geraten. Seit einigen Jahren geht der Trend dorthin zurück. Eltern behalten ihre Bewegungsfreiheit und das Kind erhält ganz nebenbei den so wichtigen Körperkontakt.

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Dreimonatskoliken – Tortur für das Kind und Test für die Eltern

Die ersten drei Monate mit Baby. Eine schwere Zeit, vor allem für das Baby. Es schreit viel und ist oft nur schwer zu beruhigen. Was vielen Kindern oft und im wahrsten Sinne des Wortes Bauchschmerzen bereitet, sind die Dreimonatskoliken. Eine Insuffizienz des Magen-Darm-Traktes, die das Baby mit starken Krämpfen und wehenartigen Schmerzattacken quält. Schwer zu ertragen für alle, aber besonders für Ihr Kind. Daher bewahren Sie bei langen Schreiattacken die Ruhe und schenken Sie Ihrem Kind Liebe, Nähe und Geduld.

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Namen kann man nicht mit Lasern beseitigen – tun Sie Ihrem Kind einen Gefallen

Der erste Eindruck zählt – auch beim Namen. Bei der Namensgebung für ein Kind spielen viele Faktoren eine Rolle – Geschmack, Familie, Klang. In jedem Fall sollten sich Eltern ihrer Verantwortung bewusst sein, dass ihr Kind sein ganzes Leben mit dem von ihnen vergebenen Namen verbringen muss. Im Kindergarten, in der Schule oder beim Berufseinstieg kann der Name sich als wahre Brandmarkung erweisen.

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Babyphone im Test

Ein Babyphon ist ein nützliches Hilfsmittel, das Eltern vor allem in den ersten Lebensmonaten des Babys ruhiger schlafen lässt. Auch später verschaffen Babyphone mehr Freiraum und melden zuverlässig jeden Mucks des schlafenden Sprösslings – aber Vorsicht, nicht jedes Gerät ist auch gefahrlos anwendbar. Dabei haben nicht nur Billigprodukte Strahlungswerte, die die verträglichen Grenzen weit überschreiten.

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Der kleine Tim – Alter: 3 Monate

Der kleine Tim ist inzwischen 3 Monate alt und fühlt sich richtig wohl in seiner Haut. Er hat Spaß mit seinen Eltern, ganz besonders, wenn sie nach seiner Pfeife tanzen, entwickelt sich zum Feinschmecker und hat schon viel Blödsinn im Kopf.

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Der kleine Tim – Woche 6

Der kleine Tim ist nun schon immerhin einen guten Monat alt. So richtig hat er sich noch nicht in der Welt eingewöhnt, vieles ist einfach noch sehr neu und nervig. Ein wenig Sorgen macht er sich um seine Eltern. Die machen einen seltsam gestressten Eindruck. ::mehr

 

Mein Baby schreit, was kann ich tun?

Zunächst einmal: alle Babies schreien. Auch wenn die Eltern alles richtig machen. Wie viel das einzelne Kind schreit, liegt in erster Linie in dessen Eigenheiten begründet und erst in zweiter Linie am Verhalten der Eltern. Nach der Geburt nimmt die Zahl der "Schreistunden" pro Tag bis zur sechsten Woche zu, danach in der Regel wieder ab.

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