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Fussball spielen

Die meisten Jungs, aber auch einige Mädchen landen irgendwann in der Fußballphase. Dann wird alles gekickt und getreten, was irgendwie beweglich ist. Ein freundschaftliches Fußballturnier zwischen Vater und Sohn/Tochter oder mit anderen befreundeten Kindern und Vätern ist ein prima Zeitvertreib für einen sonnigen Nachmittag. Den Abschluss kann eine frühsommerliche Grillparty bilden.

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Mannschaftssport – (Über)-Lebenstraining für Ihr Kind

Die meisten Kinder können sich in der Gruppe gut bewegen, das beweisen sie schon beim Spiel im Kindergarten. Um die Fähigkeit, sich einzugliedern zu fördern, eignen sich Mannschaftssportarten ganz ausgezeichnet. Kinder lernen im Team zu bestehen, gemeinsam Erfolge zu feiern und Niederlagen zu verkraften.

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Gestresste Kinder – So kommt Ruhe ins Alltagsleben

Schon Kinder können heute gewaltig unter Stress stehen, der sogar schon zu Burn-Out-Syndromen führen kann. Erste Anzeichen sind übermäßige Nervosität, Konzentrationsschwächen oder Aggression. Als Eltern sollte man hier genau schauen und rechtzeitig etwas unternehmen, um das Leben des Kindes ruhiger zu gestalten.

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Pilze sammeln

Der Mensch war früher Jäger und Sammler. Kein Wunder also, dass Erwachsene und auch Kinder noch heute gerne sammeln – im Herbst besonders gerne Pilze aus dem Wald. Ein Ausflug am Samstag- oder Sonntagmorgen sichert um diese Jahreszeit ein leckeres Pilzgericht.

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Stubenhocker, Bücherwurm, Computerfreak – Wenn Kinder nur zuhause sitzen

Schwächen in der Motorik, Verhaltensauffälligkeiten und Konzentrationsschwächen werden von Medizinern häufig auf zu wenig Bewegung und mangelnde soziale Kontakte zurückgeführt. Kein Wunder, dass Eltern in Panik geraten, wenn ihr Kind immer zuhause sitzt. Gründe warum das so ist und Tipps wie Eltern diesen Umstand ändern können, bietet der folgende Artikel.

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Wandern mit Kind

Der Aufenthalt in der Natur, insbesondere das Wandern ist für viele Menschen Entspannung pur. Sind Kinder dabei, kann eine geplante Wanderung allerdings auch zum Horrortrip werden. Vermeiden kann man das durch die richtige Streckenwahl und einige Vorbereitungen.

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Spaß an der Bewegung – Die motorische Entwicklung fördern

Mama geht ins Fitnessstudio, Papa joggt dreimal die Woche und was ist mit den Kindern? Bei einem von Natur aus aktiven Kind, brauchen sich Eltern keine Gedanken machen. Anders sieht es mit den trägen Naturellen aus. Hier sollten Eltern die Lust an der Bewegung gezielt wecken und fördern.

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Wie bekomme ich mein Kind zur Ruhe?

Manche Kinder sind sehr aktiv und müssen sich richtig auspowern, um abends zur Ruhe zu kommen. Hier geht es nicht um hyperaktive Kinder, sondern um Kinder mit einem hohen Energiepotential, die viel körperliche Bewegung brauchen, um sich ruhig und ausgeglichen zu fühlen.

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Die Phasen des Baby-seins: ankommen, orientieren und entdecken

Die Geburt ist nicht nur für die Mutter, sondern auch fürs Baby ein anstrengendes und vielleicht sogar traumatisches Erlebnis. Ist es einmal geboren, braucht es seine Zeit, um in der Welt anzukommen und sich zu orientieren. Sind diese Schritte vollbracht, entdeckt es seine Welt mit allen Sinnen. ::mehr

 

Entwicklung der kindlichen Motorik in den ersten vier Lebensjahren

Motorik ist der Oberbegriff für die Fähigkeit von Menschen, sich zu bewegen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen bewusster und unbewusster Motorik (Reflexe) sowie zwischen Fein- und Grobmotorik. Die Motorik eines Kindes entwickelt sich besonders beeindruckend in den ersten 18 Lebensmonaten.

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Kinder brauchen Bewegung – für eine gesunde Entwicklung von Geist und Körper

Die Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten reduzieren sich für Kinder – vor allem in den Städten – immer mehr. Dabei ist Bewegung für Kinder lebenswichtig; für eine gesunde Entwicklung des Körpers, aber auch zur Stressbewältigung und zur Ausbildung von geistigen und kognitiven Fähigkeiten.

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Lust an der Bewegung – Kindern Körpergefühl vermitteln

Körpergefühl ist das Gefühl für die eigenen Grenzen, das Wissen: Wo höre ich auf, wo fängt meine Umwelt an. Kinder entwickeln dieses Gefühl in der Regel im Laufe ihrer Kindheit: Durch die Berührungen der Eltern, durch Bewegung und durch das Ausprobieren der eigenen körperlichen Fähigkeiten.

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Frühlingsspaziergang

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie viele Grüntöne der Frühling uns schenkt? Dies ist nur eine Sache, die Sie zusammen mit ihrem Kind im Frühjahr entdecken können. Bei einem Spaziergang können Sie zusammen mit Ihrem Kind die ersten Frühlingsblüher im Wald entdecken und beobachten, wie die Natur erwacht.

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Tipps für den Umgang mit hyperaktiven Kindern

Wenn es um den Umgang mit hyperaktiven Kindern geht, sind schnell lauter kluge Menschen zur Stelle, die meinen, die besten Tipps geben zu können. Schade für die betroffenen Eltern: die Empfehlungen fallen teilweise sehr unterschiedlich aus. Während die einen tatsächlich meinen, man könne Hyperaktivität ignorieren, favorisieren andere die Vergabe von Medikamenten, um das scheinbare Phänomen in den Griff zu kriegen. Den absoluten Ratgeber gibt es wohl nicht. Aber ein paar Dinge kann jeder umsetzen, um das Leben des hyperaktiven Kindes leichter zu machen. Und natürlich sich selbst.

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Kinder brauchen Licht und Luft

Übergewicht, Allergien und die Anfälligkeit für Krankheiten nehmen bei Kindern immer mehr zu. Laut Statistischem Bundesamt ist jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland übergewichtig. Ein Grund dafür ist mangelnde Bewegung und zu wenig frische Luft.

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Klettern in der Kletterhalle

Fast alle Kinder klettern gerne - meist am Klettergerüst oder auf Bäumen. Klettern macht Spaß, ist körperlich anspruchsvoll, stärkt viele Muskelgruppen und trainiert das Gleichgewichtsgefühl. Klettern am Seil in einer Kletterhalle ist für Kinder ein echtes Erlebnis. Es gibt verschiedene Routen, so daß jedes Kind sein Erfolgserlebnis hat. Durch die Erfahrung mit den Sicherheitsmechanismen lernen Kinder darüber hinaus Verantwortungsgefühl.

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Hilfe – mein Kind ist ein Zappelphilip! - vom Umgang mit lebhaften Kindern

Wenn Kinder besonders lebhaft und aktiv sind, denkt man sofort an ADHS – an die Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Das kann, muss aber nicht die Ursache sein. Manche Kinder haben einfach ein hohes Energiepotential, ohne gleich „gestört“ zu sein. Die speziellen Bedürfnisse dieser Kinder müssen Eltern berücksichtigen und versuchen, sie zu erfüllen.

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Aktiv mit dem Kind unterwegs: Immer in Bewegung, aber warum und wie?

Kinder haben bekanntermaßen einen naturgegebenen Bewegungsdrang. Deshalb müssen sie oft gar nicht erst dazu angeleitet werden, aktiv zu sein. Aber dennoch sollten Bewegungsabläufe unterstützt und gefördert werden. Doch warum ist dies so wichtig und wie sind Bewegungsformen in den Alltag zu integrieren? ::mehr

 

Skilaufen

Sie wohnen nicht in den Bergen? Kein Problem – Ski laufen kann man auch als Flachländer, nämlich im Winterurlaub in einem der deutschen Mittelgebirge oder in den Alpen. Doch was macht man mit dem Kind? Ab wann kann ein Kind Skifahren lernen, was ist zu beachten und wie lernt es die Kunst auf den Brettern zu stehen schnell und spielerisch?

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Ab ins Freie – auch bei schlechtem Wetter

Wenn kalter Wind bläst und es eventuell sogar regnet, ist die Lust auf frische Luft bei Kindern oft nicht besonders groß. Mit der richtigen Motivation schaffen Sie es dennoch, auch kleine Stubenhocker ins Freie zu befördern – und sich selbst noch dazu.

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Bewegungsspiele für die kalte Jahreszeit

Kinder haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang, der sich nicht für die Jahreszeiten und das Wetter interessiert. Bei Schmuddelwetter und eisiger Kälte ist es oft nicht leicht, diesen Drang ausreichend zu befriedigen. Unmöglich ist es nicht – für kleine Kinder reicht auch das Wohnzimmer aus. Größere Kinder können bei jedem Wetter nach draußen.

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Einfach mal Spazieren gehen

Die Natur hat uns zu allen Jahreszeiten viel zu bieten. Besonders gut erfahren Eltern und Kinder das bei einem gemeinsamen Spaziergang. Allerdings halten Kinder meist wenig vom zügigen Dahin schreiten, sondern wollen die Welt um sich herum erspüren und entdecken.

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Fitness mit Kind - ein Trainingsprogramm in vier Phasen

Kinder halten fit und ersetzen selbst so manchen Besuch im Fitnessstudio. Und zwar von Geburt an. Das glauben Sie nicht? Lesen Sie selbst …

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Väter bewegt euch – und seid Vorbilder für Euer Kind!

Kinder lernen durch Nachahmung – und zwar auch, wenn es um Bewegung geht. Insbesondere Jungs orientieren sich in diesem Bereich häufig an den Vätern. Hier sollten unsere Kinder unbedingt gefördert und gefordert werden, denn der Bewegungsmangel greift um sich.

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Krabbeln – Ein wichtiger Entwicklungsschritt

Etwa im neunten bis zehnten Lebensmonat beginnt ein Baby damit, krabbelnd seine Umwelt zu erforschen. Wie das Greifen, das sich Drehen und auch später das Laufen gehört diese Phase zu einer gesunden kindlichen Entwicklung dazu. Manche Kinder überspringen das Krabbeln aus unterschiedlichen Gründen – und das kann Folgen haben.

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Top-Fitnesstipps für Männer – für Gesundheit, Wohlbefinden und Stressabbau

Schon gewusst? Sport bringt nicht nur den Körper auf Trab, sondern auch den Geist in Schwung. Regelmäßige Bewegung sorgt außerdem dafür, dass mehr Kalorien verbraucht als aufgenommen werden. Man bleibt als Mann rank und schlank. Gerade für Väter ist Fitness wichtig, denn Kinder können ganz schön Kraft kosten.

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Studie: Macht Bewegung Kinder schlauer?

Dass Bewegung nicht schaden kann, ist nichts Neues, das weiß jeder. Doch wirkt sie sich auch auf die Lern- und Leistungsfähigkeit von Kindern aus? Eine Studie erweckt diesen Anschein. Allerdings kann auch alles ganz anders sein.

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In ist, wer drin ist! Ein Tag in der Indoor-Hölle

Sonntag, 02.06.2013, 10:30 Uhr, Dauerregen
Was macht man an einem solchen Tag? Kinderlose Paare bleiben im Bett, schauen ein nettes Video und haben danach hemmungslosen Sex. Je nach Stimmungslage und Filmwahl auch beides gleichzeitig. So ist zumindest meine Idealvorstellung. Als Paar mit Kindern findet man sich allerdings leicht in einem dieser zahllosen Indoor-Spielplätze Deutschlands wieder. Willkommen in der Realität!

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Wildes Spielen: Es lebe das Abenteuer!

Kinder müssen vieles lernen in ihrem Leben. Es beginnt schon früh und hört nie auf. Sozialverhalten, Disziplin, Ausdauer, Zuverlässigkeit und vieles mehr fordert von Kindern immer wieder neue Leistungsbereitschaft. Und selbst beim Spielen gibt es Regeln, an die man sich halten muss. Bei so viel geregeltem Leben bleibt nur wenig Platz für unkontrolliertes Spielen. Doch Kinder sind auch kleine Entdecker, die sich austoben und ausprobieren müssen. Wildes Spielen gehört also unbedingt zu einer glücklichen Kindheit dazu.

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