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Pizza backen mit Kind

Die meisten Kinder backen und kochen gern. Wenn Sie das auch tun oder sich zumindest einmal als Koch versuchen möchten, backen Sie doch einfach mal eine Pizza zusammen mit Ihrem Kind. Beim Pizza backen kann wenig schief gehen und am Ende des gemeinsamen Werkens steht sogar noch ein essbares Ergebnis.

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Was Ihr Baby niemals essen sollte!

Muttermilch oder auch Ersatznahrung macht die Ernährung von Babys in den ersten Monaten aus. Etwa ab dem fünften Monat beginnen viele Eltern mit dem Zufüttern und gewöhnen ihr Kind langsam an feste Nahrung. Vieles ist für Babys in richtiger Zubereitungsform verträglich, von einigen Lebensmitteln sollten Eltern jedoch die Finger lassen. ::mehr

 

Selber essen lernen – So unterstützen Sie Ihr Kind

„Hilf mir, es selbst zu tun“. Dieser bewährte Leitsatz aus der Montessori-Pädagogik gilt auch fürs Essen lernen. Allerdings wird die Geduld der Eltern hier oft auf eine harte Probe gestellt. Bis Kinder „richtig“ essen können, braucht es einiges an Übung. Folgende Tipps machen es Ihnen und Ihrem Kind leichter.

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Auf zum Picknick

Bei wärmeren Temperaturen bietet sich ein sommerliches Picknick als spannender Ausflug an. Plätze gibt es ohne Ende: Einfach im Wald oder auf der grünen Wiese, im Stadtpark oder in Kombination mit einem anderen Event wie zum Beispiel einem Zoobesuch, dem Ausflug zum Badesee oder ins Schwimmbad. Kinder lieben Picknicken und alles was dazu gehört.

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Wie macht man Kindern gesundes Essen schmackhaft?

Für viele Eltern sind die täglichen Mahlzeiten ein kleines Drama. Das Kind ernährt sich am liebsten ausschließlich von Pommes, Tiefkühlpizza und Süßigkeiten. Nun braucht das Kind zum Wachsen allerdings jede Menge Nährstoffe – eine Strategie muss her, mit der das Kind gesundes Essen lecker findet und genussvoll isst. 

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Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Viele Kinder sind, vor allem in den ersten Lebensjahren „mäkelige“ Esser. Das ist noch kein Grund zur Besorgnis. Zeigt sich allerdings bei Kindern und Jugendlichen über längere Zeit auffälliges Essverhalten, sollten Eltern eingreifen.

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Ernährung des Kindes in den ersten zwei Lebensjahren

War es früher ausschließlich Frauensache, die täglichen Mahlzeiten zu organisieren, ist es heute die Regel, dass Mann sich ebenfalls mit dem Thema Ernährung beschäftigt. Während Erwachsene Lebensmittel nach dem Lustprinzip auswählen können, gelten für Säuglinge und Kleinkinder noch einige Einschränkungen, die für eine gesunde Entwicklung beachtet werden müssen. Über die ersten zwei Lebensjahre entwickelt ein Kind erst die Fähigkeit, dieselbe Nahrung wie die Eltern verdauen zu können.

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Papa kocht oder backt – Pizza

Welches Kind isst nicht gerne Pizza? Selbst ganz nach eigenem Geschmack belegt und in den Ofen geschoben schmeckt sie nochmal so gut. Ein tolles Gericht, das Eltern leicht mit ihren Kindern kochen können. ::mehr

 

Gemeinsame Mahlzeiten - Kinder am Essenstisch

Die gemeinsamen Mahlzeiten mit Kindern verlaufen oft nicht ganz so harmonisch, wie sich die Eltern das wünschen. Den Kleinen mangelt es an den nötigen Tischmanieren und am Sitzfleisch. Das richtige Verhalten am Essenstisch lernen Kinder vor allem durch Nachahmung und durch klare Regeln.

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Papa kocht – Kartoffelgratin

Kartoffelgratin ist ein herzhaftes Gericht für die kalte Jahreszeit, das sich als Hauptgericht oder Beilage eignet. Es schmeckt Kindern und Erwachsenen und größere Kids können es unter Anleitung der Eltern alleine kochen. ::mehr

 

Papa kocht – Überbackene Brote

Überbackene Brote sind ein schnell zuzubereitendes Essen für das man nun wirklich keinerlei Vorkenntnisse mitbringen muss, um ein Gericht zu zaubern, das wirklich schmeckt. Jeder kann dabei ganz nach eigenem Geschmack sein persönliches Sandwich zusammenstellen – Kinder wie Erwachsene. ::mehr

 

Papa kocht – Schinkenmakkaroni

Schinkenmakkaroni sind ein einfach herzustellendes Gericht, bei dem auch Kinder bei der Zubereitung mithelfen können – und es schmeckt! Ideal, um auch ohne große Kochkenntnisse ein Essen zuzubereiten, an dem Kinder viel Freude haben. ::mehr

 

Tischmanieren

Die täglichen Mahlzeiten sind eine gute Möglichkeit des Beisammenseins und der Kommunikation. Richtig Spaß macht das aber nur, wenn alle am Tisch bestimmte Grundregeln einhalten.

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Eine notwendige Sauerei - wenn Kinder lernen, selbst zu essen. Ein Erfahrungsbericht

Irgendwann wollen Kinder nicht mehr gefüttert werden. Die ersten Versuche, selbst zu essen, bringen zwangsläufig eine Riesensauerei mit sich. Ein Vater berichtet von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly und gibt Tipps. ::mehr

 

Wie viel Essen braucht ein Baby?

Babys wachsen im ersten Lebensjahr unglaublich viel. Dementsprechend hoch ist auch ihr Nährstoffbedarf. Es gibt Mengenangaben zur Orientierung, doch am besten weiß das Baby selbst, wie viel es braucht, zumindest dann, wenn die Nahrungsmittel gesund und naturbelassen sind.

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Gierige kleine (Fr)Esser

Kommt Ihnen das bekannt vor: Ihr Kind schlingt sein Essen wie ein Raubtier hinein – kauen ist Nebensache, was sich schlucken lässt, wird geschluckt, manchmal auch ganz ohne kauen. Gieriges Essen bei Kindern sieht nicht nur unappetitlich aus, sondern kann sich auch negativ auf die Verdauung auswirken.

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„Nein, ich esse meine Suppe nicht!“

Sie mögen maximal eine Sorte Gemüse, essen entweder nur Nudeln, nur Kartoffeln oder nur Reis oder verweigern grundsätzlich alles, was nach gesundem Essen aussieht. Mäkelige Kinder können Eltern leicht zum Wahnsinn treiben. Aber es gibt Strategien, mit denen diese schwierigen Phasen umschifft werden können.

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Endlich was zu beißen – die besten Tipps zur Umstellung auf Beikost

Die einen Babys sind ganz scharf drauf, die anderen verweigern feste Nahrung hartnäckig. In beiden Fällen ist die Einführung der Beikost eine echte Umstellung und meist mit einigen Stolperfallen gespickt. Wir haben die besten Tipps, wie es mit dem Brei klappt. ::mehr

 

Mit regelmäßigen Mahlzeiten optimal versorgt

Kinder sind den ganzen Tag in Bewegung, zusätzlich wachsen und entwickeln sie sich unentwegt. Dazu brauchen Sie jede Menge Energie. Je gleichmäßiger deren Nachschub über die Nahrung gewährt ist, umso besser kann sich der kindliche Organismus entwickeln.

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Aalsuppe und Labskaus im Gläschen - Gedanken zum Essensgedächtnis meines Sohnes

Wenn Kinder nicht gut essen, kann es unter Umständen an ihrem Essensgedächtnis liegen. Das meint zumindest die PEKIP-Kursleiterin unseres Autoren Christian Mörken und stürzt ihn und seinen Sohn damit in ein ganz schönes Dilemma. 

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Trinken – nicht nur im Sommer ausgesprochen wichtig

Der Mensch besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Beim Neugeborenen sind es circa 87%, beim Erwachsenen noch 70%. Kein Wunder also, dass regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ausgesprochen wichtig ist.

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Mit dem Essen spielt man nicht!

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, in der den Dingen des täglichen Lebens oft wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Dies gilt auch, was Nahrungsmittel angeht. Da die Ernährungsgewohnheiten und die Einstellung zum Essen in den ersten Lebensjahren geprägt wird, sollten Eltern ihrem Kind bereits frühzeitig Respekt und Achtung vor dem Essen vermitteln.

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Die besten Tricks in der Kindererziehung

Kindererziehung ist harte Arbeit und bringt uns Eltern alle irgendwann einmal an unsere Grenzen. Deshalb sind mitunter kreative Lösungen und Kompromisse gefragt, die zum einen nicht den eigenen Prinzipien im Umgang mit dem Kind widersprechen, zum anderen aber auch das gewünschte Ziel schnell und ohne Theater erreichen.

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Bauchschmerzen

Wenn es allzu gut schmeckt, dann kennen Kinder oft kein Maß. Zu viele Plätzchen, zu viele Süßigkeiten oder ein Teller zu viel vom leckeren Festmahl – Bauchschmerzen, Blähungen und ein unangenehmes Völlegefühl sind oft die Folgen. Mit einfachen Naturheilmitteln kann man die Verdauung des Kindes (und auch die eigene) schnell wieder gerade rücken.

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Essstörungen – Schon Kleinkinder können betroffen sein

Essstörungen gehören in den Industrieländern mittlerweile zu den am häufigsten vorkommenden psychosomatischen Erkrankungen. Die Verhaltensstörung betrifft mittlerweile auch immer mehr Kinder. Gesundheit, Seele und auch Sozialisation werden durch ein gestörtes Essverhalten massiv beeinträchtigt. Damit es erst gar nicht soweit kommt, sollten Sie Ihr Kind beim Essen niemals unter Druck setzen!

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Babynahrung – worauf Eltern achten sollten

Stillkinder fangen in der Regel mit etwa einem halben Jahr an, die erste gefertigte Babynahrung zu verzehren, Babys die nicht gestillt werden, bekommen das Fläschchen. An Babynahrung werden hohe Qualitätskriterien angelegt, trotzdem sollten Eltern bei der Auswahl auf einige Punkte achten.

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