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Väter und Töchter – eine ganz besondere Beziehung

Der Vater ist der erste Mann im Leben einer Frau – und mit auch mit der wichtigste, prägt er doch ihr Bild von Männern im Allgemeinen und der Mann-Frau-Beziehung im Speziellen. Während die Mutter die emotionalen Bedürfnisse befriedigt, ist der Vater ein Testobjekt für jede Tochter: Wie komme ich bei Männern an?

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Väter und ihre Söhne - eine ganz besondere Beziehung

Direkt nach der Geburt ist es die Mutter, die das Neugeborene als Erstes in den Armen hält. Der Vater spielt zunächst die zweite Geige. Doch wenn der Nachwuchs ein Junge ist, kommt auf den Vater einiges zu. Als Papa, als Vorbild, als Mann. Und natürlich als „Held“.

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Vaterstolz: Ein ganz besonderes Gefühl

Mit dem Stolz ist das ja so eine Sache. Der Begriff als solcher ist eingefärbt mit den düsteren Farben der dunklen Vergangenheit und wird daher in Deutschland nur sehr vorsichtig verwendet. Das ist sicherlich auch an der einen oder anderen Stelle sinnvoll und ratsam. Doch Vaterstolz ist etwas anderes und muss nicht mit Vorsicht genossen werden. Dieses Gefühl ist überwältigend und vor allem: berechtigt. 

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Kann man bedingungslose Liebe teilen – Gedanken vor dem zweiten Kind

Viele Eltern machen bei der zweiten Schwangerschaft die Erfahrung, dass diese etwas „nebenher“ läuft. „Schuld“ daran ist das existierende Kind, das die Aufmerksamkeit der Eltern einfordert. Häufig machen sich Eltern auch Gedanken, ob sie ihr zweites Kind so sehr lieben können wie das erste – ohne, dass eines zu kurz kommt. Der sehr persönliche Bericht eines Vaters… ::mehr

 

Wildes Spielen: Es lebe das Abenteuer!

Kinder müssen vieles lernen in ihrem Leben. Es beginnt schon früh und hört nie auf. Sozialverhalten, Disziplin, Ausdauer, Zuverlässigkeit und vieles mehr fordert von Kindern immer wieder neue Leistungsbereitschaft. Und selbst beim Spielen gibt es Regeln, an die man sich halten muss. Bei so viel geregeltem Leben bleibt nur wenig Platz für unkontrolliertes Spielen. Doch Kinder sind auch kleine Entdecker, die sich austoben und ausprobieren müssen. Wildes Spielen gehört also unbedingt zu einer glücklichen Kindheit dazu.

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Wussten Sie schon? Was Väter über Ihre Töchter wissen sollten

Die Frau, das unbekannte Wesen – für Männer ist und bleibt das meist ein ganzes Leben so. Sind Sie Vater einer kleinen Tochter, dann hilft Ihnen möglicherweise der folgende Artikel Ihr Kind – und eventuell auch Ihre Frau – in der Zukunft besser zu verstehen. Das kommt nicht nur Ihnen, sondern auch Ihrem Kind zugute! ::mehr

 

Papa, übernehmen Sie! – von Anfang an aktiv Vater sein

Vater sein – das heißt Vorbild sein, Ausflüge machen und mit den Kindern Fußball spielen. Aber was, wenn der Nachwuchs dafür noch zu klein ist? Die ersten Monate und Jahre gehören der Mutter, heißt es oft. Aber stimmt das?

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Wenn der Vater mit dem Sohne – Ein ganz besonderer Spaziergang

Wenn der Vater mit dem Sohne einen Spaziergang unternimmt, dann kann er was erleben. Ganz besonders dann, wenn er versucht, seinem zweieinhalbjährigen Sohn die Führung zu überlassen.

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Das "Gespräch unter Männern" - Vater und Sohn

Das „Gespräch unter Männern“ ist weit mehr als nur eine Floskel, die hin und wieder milde belächelt wird. Es ist vielmehr die Basis der Beziehung zwischen Vater und Sohn. Es prägt nicht nur das gegenseitige Verstehen, sondern wirkt sich auch auf die Zukunft aus. Und zwar auf die von Vater und Sohn.

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Beim zweiten Kind ist man(n) entspannter

Vielen Vätern wird etwas unwohl, wenn in ihrer Partnerin der Gedanke an ein ein zweites Kind reift und Sie darauf angesprochen werden. Schließlich hat man(n) jetzt das "Gröbste" überstanden, das Kind isst am gemeinsamen Familientisch mit, schläft nachts durch und im Leben der Familie ist wieder ein fester Rhythmus vorhanden - beim Gedanken an ein neues Baby sieht so mancher Vater diese Harmonie gefährdet.

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Das Mysterium Drogeriemarkt entschlüsselt – Kind sei Dank

Wie können die ganzen Drogeriemärkte eigentlich überleben – wer kauft da ein und warum? Als kinderloser Mann kann man dieses Mysterium kaum verstehen. Aber mit dem eigenen Kind kam unser Autor auch diesem Rätsel auf die Spur. ::mehr

 

Auszeit von der Familie – so kann es gehen

Eine Familie zu haben ist wunderbar – aber auch richtig anstrengend. Damit immer genug Kraft vorhanden ist, um in der Familie seinen Platz einzunehmen, brauchen Eltern Auszeiten und zwar unbedingt. Sonst kann es irgendwann tatsächlich zum Burn Out kommen, denn den gibt es nicht nur im Berufsleben. ::mehr

 

Vom Vor-Papa zum Voll-Papa – ein Leben im Wandel

Mit den Kindern verändert sich für Eltern vieles – zum Beispiel auch die Bedeutung von Wörtern wie „Wochenende“, „Urlaub“ oder „Stille“, die in der Vor-Kinder-Zeit allesamt für Entspannung standen. Doch bei allem Stress, den Kinder so mit sich bringen, stellt Autor Andreas Clevert fest – man würde es doch gar nicht anders haben wollen, oder? ::mehr

 

Wie sehr ich mein Kind liebe – und wie verletzlich mich das macht

Die Liebe zum eigenen Kind ist eine Naturgewalt, die junge Eltern überkommt und mitreißt. Sie hat jedoch auch etwas von einer Droge an sich, wie unser Autor feststellt – Nebenwirkungen und Angst vor dem Entzug inklusive. Irgendwann muss man lernen, nach und nach ein wenig mehr loszulassen. Auch, wenn es schwerfällt. ::mehr

 

Anteilnehmen am Kind – ein wichtiger Eckpfeiler der Vater-Kind-Bindung

Kennen Sie das aus Ihrer eigenen Kindheit? Die erste Theateraufführung im Kindergarten, ein wichtiges Fußballspiel, die Abschlussfeier im Gymnasium? All das sind wichtige Ereignisse im Leben eines Kindes, die es selbst umso mehr genießen kann, wenn die Eltern, insbesondere die Väter, daran teilhaben.

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Das ist nicht mein Opa, das ist mein Papa! – späte Väter

In Deutschland hat jedes 20. Kind einen Vater über 50. Meist stammen diese Kinder aus der zweiten Beziehung eines Mannes, die Väter haben meist schon ältere, zum Teil erwachsene Kinder. Doch nicht immer stößt die späte Vaterschaft auf gesellschaftliche Akzeptanz und auch für die Gesundheit des Kindes bestehen gewisse Risiken.

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Spielen wie Papa früher – alte Kinderspiele neu entdecken

Wie war das noch, damals, als wir klein waren? Womit haben wir gespielt? Was hat uns am meisten Spaß gemacht? Und wird heute wirklich völlig anders gespielt als vor 30 oder 40 Jahren? Ja und nein. Vieles hat sich verändert, auch unsere Kinder selbst. Aber es gibt Dinge, die machen heute genauso viel Spaß wie früher. Das sehen übrigens nicht nur Eltern, sondern auch Kinder so.

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Studie: Väter haben großen Einfluss auf Intelligenz ihrer Kinder

Intelligenz. Woher kommt sie? Wie entwickelt sie sich? Ist sie gewissermaßen gottgegeben oder das Ergebnis von Genen oder sogar der Erziehung? Diese und viele ähnliche Fragen beschäftigen Eltern wie Nicht-Eltern gleichermaßen. Und die Antworten darauf liegen teils im Verborgenen, teils ganz offen auf dem Tisch. Eine neue Studie hat sich nun mit der Intelligenz und der Vaterrolle beschäftigt. Und kommt zu interessanten Ergebnissen. 

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Das erste Mal allein mit dem Baby zuhause

Ein kleines Wesen kann zu einem großen Problem werden. Zumindest wenn die Nerven blank liegen. Das ist bei Vätern häufig der Fall, wenn sie mit dem Baby das erste Mal allein zuhause sind. Die rettende Hand der Frau fehlt, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, und genau das geschieht oft. Da heißt es: Ruhe bewahren. Doch das ist leichter gesagt als getan. Ein paar Hinweise können helfen, Atmung und Nerven zu beruhigen.

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Mit Kindern spielen und dabei Spaß haben

Für viele Elternteile ist es ein Graus, wenn der Steppke wieder mal mit dem Memory in der Hand in der Tür steht oder im Kinderzimmer zusammen mit Papa eine Höhle bauen will und einen mit großen bittenden Augen ansieht. Wie man den „Spaß am Spiel“ auch wieder als Erwachsener entdeckt, erfahren Sie hier.

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Schnee von gestern – wie über Streitigkeiten zwischen Eltern und Kind Gras wächst

Ab und zu streiten sich Eltern und ihre Kinder. Häufig auch nur, weil die Eltern gerade im Stress sind und für Diskussionen keine Zeit haben. Das tut einem dann, wenn Ruhe eingekehrt ist, meist Leid. Zum Glück sind kleine Kinder normalerweise nicht nachtragend und es kommt nicht selten zu schönen Versöhnungsszenen. ::mehr

 

Kritik von den eigenen Kindern - wenn Papa nicht mehr der Beste ist

Für Babys und Kleinkinder sind Mama und Papa die Welt. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn unsere Kinder die Worte von unseren Lippen saugen und alles, was wir Eltern sagen als göttliches Gesetz verstanden wird. Leider endet diese Zeit nur allzu schnell – plötzlich stehen wir Eltern unter scharfer Kritik.

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Warum Väter so wichtig sind für Kinder

Bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war es eindeutig - für Aufzucht und Erziehung der Kinder waren die Mütter zuständig. Ihre Aufgabe war das schon immer. Diese Ansicht herrscht noch immer fort - wie man zum Beispiel auch an den Urteilen deutscher Familiengerichte sieht. Dabei wird die Rolle des Vaters für das Heranwachsen des Kindes völlig unterschätzt, wie man inzwischen weiß.

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Ich erkläre Dir die Welt – Kinder fragen und Eltern antworten

Wir leben in einer komplizierten Welt. Das erfahren auch unsere Kinder nur allzu früh – und stellen Fragen, die uns manchmal ins Schwitzen bringen – sei es weil wir die Antwort nicht kennen oder die Frage allzu peinlich scheint. Gar nicht so leicht, so zu beantworten, dass der kindliche Wissensdurst befriedigt wird.

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Der Sinn heißt Karl - Wie mein Vater-sein mich verändert hat

Mein Name ist Jakob, und ich bin 28 Jahre alt. Zumindest steht das so in meinem Ausweis. Mein neues Leben dagegen hat erst vor knapp zwei Jahren begonnen: am 25. November 2008, um 13 Uhr 46. Damals kam mein Sohn Karl auf die Welt, nach über neun Stunden in der Klinik. Und hat mein Leben auf den Kopf gestellt.

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Neue Väter – warum gibt es trotz bester Absichten wenig gesellschaftliche Veränderung?

Der moderne Vater - liebevoll kümmert er sich um den Nachwuchs, hilft, wo er kann und ist sich auch für das Windeln wechseln nicht zu schade. Die sogenannten „Neuen Väter“ sind Familienmenschen mit einem völlig neuen Verständnis von Erziehung und Beziehung. Zumindest scheint das auf den ersten Blick der Fall zu sein. Bei näherem Hinsehen hat sich allerdings viel weniger verändert, als es den Anschein hat. Die Gründe sind genauso alt wie die Rollenverteilung vergangener Zeiten.

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Die Topographie einer Stadt – und wie sich deren Wahrnehmung mit Kindern ändert

Als Teenager kennt man die coolen Clubs einer Stadt, später die Kneipen – und wie ist das, wenn man Kinder hat? Man sieht seine Stadt mit neuen Augen, denn bisher kaum wahrgenommene Orte bekommen eine Bedeutung, wie Andreas Clevert feststellt. ::mehr

 
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