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Spielen wie Papa früher – alte Kinderspiele neu entdecken

Wie war das noch, damals, als wir klein waren? Womit haben wir gespielt? Was hat uns am meisten Spaß gemacht? Und wird heute wirklich völlig anders gespielt als vor 30 oder 40 Jahren? Ja und nein. Vieles hat sich verändert, auch unsere Kinder selbst. Aber es gibt Dinge, die machen heute genauso viel Spaß wie früher. Das sehen übrigens nicht nur Eltern, sondern auch Kinder so.

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Studie: Väter haben großen Einfluss auf Intelligenz ihrer Kinder

Intelligenz. Woher kommt sie? Wie entwickelt sie sich? Ist sie gewissermaßen gottgegeben oder das Ergebnis von Genen oder sogar der Erziehung? Diese und viele ähnliche Fragen beschäftigen Eltern wie Nicht-Eltern gleichermaßen. Und die Antworten darauf liegen teils im Verborgenen, teils ganz offen auf dem Tisch. Eine neue Studie hat sich nun mit der Intelligenz und der Vaterrolle beschäftigt. Und kommt zu interessanten Ergebnissen. 

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Das erste Mal allein mit dem Baby zuhause

Ein kleines Wesen kann zu einem großen Problem werden. Zumindest wenn die Nerven blank liegen. Das ist bei Vätern häufig der Fall, wenn sie mit dem Baby das erste Mal allein zuhause sind. Die rettende Hand der Frau fehlt, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, und genau das geschieht oft. Da heißt es: Ruhe bewahren. Doch das ist leichter gesagt als getan. Ein paar Hinweise können helfen, Atmung und Nerven zu beruhigen.

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Mit Kindern spielen und dabei Spaß haben

Für viele Elternteile ist es ein Graus, wenn der Steppke wieder mal mit dem Memory in der Hand in der Tür steht oder im Kinderzimmer zusammen mit Papa eine Höhle bauen will und einen mit großen bittenden Augen ansieht. Wie man den „Spaß am Spiel“ auch wieder als Erwachsener entdeckt, erfahren Sie hier.

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Schnee von gestern – wie über Streitigkeiten zwischen Eltern und Kind Gras wächst

Ab und zu streiten sich Eltern und ihre Kinder. Häufig auch nur, weil die Eltern gerade im Stress sind und für Diskussionen keine Zeit haben. Das tut einem dann, wenn Ruhe eingekehrt ist, meist Leid. Zum Glück sind kleine Kinder normalerweise nicht nachtragend und es kommt nicht selten zu schönen Versöhnungsszenen. ::mehr

 

Kritik von den eigenen Kindern - wenn Papa nicht mehr der Beste ist

Für Babys und Kleinkinder sind Mama und Papa die Welt. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn unsere Kinder die Worte von unseren Lippen saugen und alles, was wir Eltern sagen als göttliches Gesetz verstanden wird. Leider endet diese Zeit nur allzu schnell – plötzlich stehen wir Eltern unter scharfer Kritik.

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Warum Väter so wichtig sind für Kinder

Bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war es eindeutig - für Aufzucht und Erziehung der Kinder waren die Mütter zuständig. Ihre Aufgabe war das schon immer. Diese Ansicht herrscht noch immer fort - wie man zum Beispiel auch an den Urteilen deutscher Familiengerichte sieht. Dabei wird die Rolle des Vaters für das Heranwachsen des Kindes völlig unterschätzt, wie man inzwischen weiß.

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Ich erkläre Dir die Welt – Kinder fragen und Eltern antworten

Wir leben in einer komplizierten Welt. Das erfahren auch unsere Kinder nur allzu früh – und stellen Fragen, die uns manchmal ins Schwitzen bringen – sei es weil wir die Antwort nicht kennen oder die Frage allzu peinlich scheint. Gar nicht so leicht, so zu beantworten, dass der kindliche Wissensdurst befriedigt wird.

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Der Sinn heißt Karl - Wie mein Vater-sein mich verändert hat

Mein Name ist Jakob, und ich bin 28 Jahre alt. Zumindest steht das so in meinem Ausweis. Mein neues Leben dagegen hat erst vor knapp zwei Jahren begonnen: am 25. November 2008, um 13 Uhr 46. Damals kam mein Sohn Karl auf die Welt, nach über neun Stunden in der Klinik. Und hat mein Leben auf den Kopf gestellt.

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Neue Väter – warum gibt es trotz bester Absichten wenig gesellschaftliche Veränderung?

Der moderne Vater - liebevoll kümmert er sich um den Nachwuchs, hilft, wo er kann und ist sich auch für das Windeln wechseln nicht zu schade. Die sogenannten „Neuen Väter“ sind Familienmenschen mit einem völlig neuen Verständnis von Erziehung und Beziehung. Zumindest scheint das auf den ersten Blick der Fall zu sein. Bei näherem Hinsehen hat sich allerdings viel weniger verändert, als es den Anschein hat. Die Gründe sind genauso alt wie die Rollenverteilung vergangener Zeiten.

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Tussi trifft auf Testosteron – als ich meinen Jungs eine Hello-Barbie kaufte

Ein Papa kauft jedem seiner Jungen eine eigene Barbie-Puppe – der Nachwuchs soll ja umfassend gendermäßig erzogen werden. So gibt es nun zu Star Wars und Piraten also auch eine Puppe, sozusagen als weibliches Element, mit dem die Jungs Empathie, faires Teamplay und Sinn für Ästhetik lernen sollen. Für die arme Puppe beginnt ein Überlebenskampf in der rauen Männerwelt ;-) ::mehr

 

Welche Werte sind Ihnen wichtig im Leben? Ihre Kinder passen genau auf – von Annegret Noble

Zwischen vielen Erziehungstipps und den Anforderungen, die das tägliche Vater-sein an einen stellt, tritt die eigene Person oft in den Hintergrund und man kann schnell einmal den Blick für das große Ganze verlieren. Was ist Ihnen als Person, Mann und Vater in Ihrem Leben wichtig, was bedeutet Ihnen etwas? Es ist wichtig, dass Sie sich darüber klar werden, denn Ihre Kinder achten genau auf das, was Sie ihnen vorleben.

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Was würde James Bond tun? Ein Super-Agent und die Herausforderungen des Alltags

In Bond-Filmen ist alles aufregend, exotisch, spannend – und der Held ist jeder Situation gewachsen. Wie würde James Bond aber in Alltagssituationen reagieren, wie sie jeder von uns tagtäglich erlebt? ::mehr

 

Meine ganz persönliche Beichte - Gedanken zwischen Halloween und Adventszeit

Eigentlich beginnt mit den Adventstagen die geistige Vorbereitung auf Weihnachten, also ein geistliches christliches Fest. Aber, wie Papablogger Andreas Clevert feststellt, ist Spiritualität oder Religion bei Kindern heutzutage kein großes Thema mehr. Und auch, wenn einmal ein Kindergottesdienst besucht wird, kann es dort zu Missverständnissen kommen… ::mehr

 

„Doing Gender“ oder wie geschlechtsneutral erziehe ich meine Tochter eigentlich?

Ein junges Elternpaar nimmt sich vor, seine Tochter möglichst geschlechtsneutral, also nicht spezifisch „mädchenhaft“, zu erziehen. Gar nicht so einfach, bei all den Einflüssen von außen. Dabei stellt man häufig auch sein eigenes Verhalten infrage – würde ich es bei einem Sohn genauso machen? Ein junger Vater erzählt von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly. ::mehr

 

Top 10 - Freuden, die man nur als Vater hat

Jeder weiß: Elternsein bedeutet kurze Nächte, volle Windeln, quengelnde Kinder, unordentliche Wohnung und, und, und ... Aber Vater sein ist nicht nur das. Bei Weitem nicht. Vater sein bringt nämlich jede Menge Freude und Spaß!

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Top 10 - Was Männer bei der Erziehung besser können als Frauen

Mal Hand aufs Herz, wir wissen es doch alle - es gibt Dinge in der Erziehung, die Väter einfach besser können als Mütter. Gut Stillen, Wickeln, Baby geschmackvoll und wettergerecht anziehen, Kinder zum Aufräumen animieren, Trösten, Fußball, Ballett und Reiten unter einen Hut bringen, gehören vielleicht nicht dazu, aber dafür können wir vieles andere, das mindestens ebenso wichtig ist.

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Wenn Mama krank wird, ist nichts wie sonst – ein zweifacher Familienvater berichtet von seinen Erlebnissen

Gleichberechtigung hin oder her: die Mutter ist in der Regel Bezugsperson Nummer eins für ein kleines Kind. Wenn sie einmal krank wird, herrscht in der Familie ein absoluter Ausnahmezustand. Daran ändert sich auch nichts, wenn man als Vater mit Haushalt und Kindern eigentlich ganz gut klarkommt. ::mehr

 

Mein Baby, der Frauen-Magnet

Kleine Babys üben auf Frauen eine scheinbar unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Diese Erfahrung machen viele frischgebackene Väter, die mit ihren Kindern unterwegs sind. Unserem Autor kam es fast surreal vor, als er mit seiner drei Wochen alten Tochter Lilly über eine Kunstmesse ging. Er genoss die Szene und dachte an entgangene Gelegenheiten …

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„Papa Pipi“ – oder: was war noch einmal Intimsphäre?

Kleinkinder haben noch kein Schamgefühl. Sie laufen nackt herum, schämen sich nicht, wenn sie irgendwo hinpinkeln und fassen sich öffentlich an ihre Geschlechtsteile. Das ist normal und auch gut so. Doch, es gibt Momente, wo Eltern unter der „Schamlosigkeit“ der eigenen Kinder leiden. Dann, wenn auch unsere Schamgrenze von unseren Kleinen überschritten wird.

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Auf den Boden zurückgeholt – warum man als Elternteil seine Erwartungen nicht zu hoch hängen sollte

Viele Eltern, die mit Freude Beet oder Balkon beackern, möchten ihre Freude an der Gärtnerei auf ihre Kinder übertragen. Auch, wenn die Kids mit Spaß bei der Sache sind, muss man doch damit rechnen, dass sie die Begeisterung ihrer Eltern auf Dauer nicht teilen, wie Andreas Clevert erfahren musste. ::mehr

 

Der Vatertag

Christi Himmelfahrt ist der Tag für den Vater – so wie an Muttertag die Mutterschaft geehrt wird, wird am meist kurz darauf folgenden Vatertag die Vaterschaft gewürdigt. Zumindest ist das in Amerika so. In Deutschland ist es oft eine groß angelegte Feier, an der die Männer es mal so richtig „krachen“ lassen.

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Bedeutet Eltern sein gleichzeitig, Spielverderber sein zu müssen?

Eltern haben es nicht leicht. Sie müssen sich um viele Dinge kümmern und dem Nachwuchs natürlich in erster Linie ein gutes Vorbild sein. Gleichzeitig wollen Sie nah dran sein am Erleben und Empfinden des Kindes und nicht als Spielverderber dastehen. Aber ist dieser Wunsch überhaupt realistisch oder besteht das Elternschicksal unter anderem darin, durch Grenzziehungen und dem Vermitteln von Regeln als Spielverderber vor dem Kind zu stehen?

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Mein Jacques Weindepot – melancholische Gedanken an ein Leben vor den Kindern

Es war nicht alles schlecht am Leben „vor den Kindern“ (vdK in der Zeitrechnung von Eltern). Papablogger Andreas Clevert erinnert sich mit Wehmut an die Zeit, als er einfach mal so einen Weinladen besuchen konnte und hemmungslos kosten durfte. ::mehr