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4 September, 2013 - 23:20
 

Die besten Tipps für einen entspannten Familienalltag

Kinder und Familie zu haben ist wunderbar, bedeutet aber auch jede Menge Stress. Die Unwägbarkeiten des Lebens – und der eigenen Kinder – sind unabwendbar und nicht vorauszusehen. In einigen Bereichen ist Entspannung jedoch durchaus möglich. Die besten Tipps von Vaterfreuden verraten, wie´s geht.

© Robert Kneschke - Fotolia.com

Nicht immer können Eltern allen Ansprüchen ihrer Kinder gerecht werden. Versuchen sie es doch, führt das zu schlechter Laune und Stress. Öfter einmal Fünfe gerade sein lassen und gemeinsam entspannen lautet eines der Geheimnisse gelassener Eltern und es gibt noch viele andere Möglichkeiten, sich das Leben mit Kind zu erleichtern.

 

Jedem das Seine - und immer das gleiche

In vielen Familien gibt es alltäglich Streit: Um den Sitzplatz, die Zahnbürste, den Waschlappen oder den Trinkbecher. Kleben Sie Namensschilder an den Tischrand oder auf den Trinkbecher oder wählen Sie für jedes Familienmitglied seine eigene Farbe aus. Alles Rote ist meins – nach diesem Motto gibt es deutlich weniger Streit und Diskussionen.

 

Gemeinsam faul sein

Ihre Woche war anstrengend und es geht eigentlich gar nichts mehr? Dann machen Sie es sich doch samt Kind einfach im Bett gemütlich. Sie lesen die Zeitung, Ihr Kind hört ein Hörspiel oder vertieft sich in ein Bilderbuch. Leckeres zum Naschen wie ein Obstteller oder einige Kekse sind in diesem besonderen Moment natürlich auch erlaubt.

 

Überlebenspack für den Notfall

Für Eltern mit kleinen Kindern ein Muss: Die Tasche für den Notfall. Stehen Sie im Stau, warten Sie stundenlang mit Ihrem Kind beim Arzt oder will es an der Supermarktkasse einfach nicht weitergehen, hilft der Inhalt, zum Beispiel in Form eines kleinen Malblocks mit Stiften oder eines unbekannten Bilderbuchs. Der Spezialtipp für schusselige Eltern: Deponieren Sie diese Packs an verschiedenen Stellen, so ist immer eines davon griffbereit.

 

Abschied vom Putzplan

Beim Zusammenleben mit Kleinkindern und Babys sollte das Putzen möglichst nebenher laufen. Der feste Putztag klappt ohnehin nicht. Machen Sie dann sauber, wenn die Gelegenheit dazu da ist. Im Zweifelsfall legen Sie sich lieber auch kurz aufs Ohr, wenn das Baby schläft als sich unnötig zu stressen. 

 

Das Wichtigste im Doppelpack

Hat Ihr Kind ein Lieblingskuscheltier, ohne das Einschlafen nahezu unmöglich ist? Dann schaffen Sie das mindestens zweimal an und wechseln Sie ab. Wichtig dabei: Ihrem Kind darf immer nur eines davon zur Verfügung stehen, sonst verpufft der Vorteil der Verdoppelung. 

 

Regeln und Rituale erleichtern den Alltag

Kinder lieben Rituale und können sich ausgesprochen gut an Regeln halten. Etablieren Sie bestimmte Grenzen konsequent, dann gibt es zumindest in diesen Punkten keine Diskussionen mehr.

 

Was koche ich heute?

Diese leidige Frage ersparen Sie sich ebenso wie unnötige Zusatzfahrten in den Supermarkt mit einem Wochenspeiseplan. Der ist ebenso langweilig wie die Rituale, erleichtert jedoch das Leben und hält den Kopf frei für wichtigeres. 

 

Einer schläft aus!

Auch wenn es gemeinsam schöner ist: am Wochenende sollte abwechselnd ein Partner mal so richtig ausschlafen dürfen, während der andere die Kinder betreut – Am besten auf dem Spielplatz oder im Garten, dann bleibt der Langschläfer auch wirklich ungestört.

 

Familienplaner schont das Gedächtnis

Nichts ist ärgerlicher als wichtige Termine zu vergessen. Mit einem Familienplaner an der Wand sind wichtige Dates und Vorhaben immer griffbereit und der Kopf bleibt frei.

 

Auf ins Abenteuer!

Unternehmen Sie ab und an mit Ihren Kindern etwas Besonderes. Das kann ein Survival-Waldspaziergang sein oder auch ein Besuch im Zoo oder im Kino. Der Effekt: Danach sind Ihre Kinder ausgelastet und zufrieden und Sie haben ein wenig Zeit für sich. 

 

Entspannte Autofahrten

Auf längeren Autofahrten kommen Kinder schnell ins Quengeln. Der ultimative Trick: Machen Sie ein Hörspiel an oder lassen Sie Kinderlieder spielen. Aber Vorsicht: Kinder lieben Bekanntes, so dass es sein kann, dass Sie verschiedene Geschichten endlos hören müssen. Bei größeren Kindern können Kopfhörer und eventuell ein eigener CD- bzw. MP3-Player helfen.

 

Abwechselnd Kochen

Haben Sie Freunde mit etwa gleich alten Kindern, dann kochen Sie abwechselnd und laden Sie sich ein. So hat jeder Mal Pause und zusammen macht das Essen allen ohnehin mehr Spaß.

 

Aufräumen mit System

Damit Ihre Kinder von Anfang an beim Aufräumen mithelfen lernen, eignen sich einfache Ordnungssysteme in Form von großen Kisten. Jede Kiste steht für bestimmte Gegenstände wie Stofftiere, Bücher oder Spielzeugautos. Das verstehen selbst die Kleinsten und helfen gerne mit. 

 

 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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