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18 November, 2014 - 11:12
 

Geräte, die jungen Eltern das Leben erleichtern – was sich bewährt hat

Zahlreiche Geräte im Haushalt erleichtern gerade jungen Eltern das Leben und lassen ihnen so mehr Zeit, um für ihr Kind da zu sein. Unsere Liste an Haushaltgeräten, die sich in Familien mit jungen Kindern wirklich bewährt haben.

© muro - Fotolia.com

Es gibt Gerätschaften, die hat man als erwachsener Mensch einfach in seinem Haushalt. Sie sind da und erfüllen ihren Zweck, aber richtig zu schätzen weiß man Dinge meistens erst, wenn man unter Druck steht und sie wirklich braucht. Extremsituationen, die kinderlose Menschen in der Regel jedoch nicht erleben. Richtig zu schätzen weiß man etwa eine Mikrowelle erst, wenn man ein schreiendes Baby oder Kleinkind im Arm hat, das seinem Hunger durch ohrenbetäubende Lautstärke Nachdruck verleiht. Aber dies ist nur ein Beispiel. Hier unsere Liste von Geräten, die jungen Eltern das Leben erleichtern.


Vorab eine Einschränkung: wir listen an dieser Stelle nur Haushaltsgegenstände und Ähnliches auf. Für typische Babyprodukte wie Kinderwagen, Wiege etc. gibt es hier eine gesonderte Liste.


Waschmaschine und Wäschetrockner

Sie werden als junge Eltern mehr Wäsche zu waschen haben, als sie sich das jemals haben vorstellen können. Neu sind die Wäsche fürs Baby und vieles, was ein Kind so nebenher schmutzig macht – Bezüge, Spucktücher, Waschlappen, die Kleidung der Eltern … Ein Wäschetrockner macht es möglich, dass der Schlafsack, der am Morgen noch vollgespuckt wurde, am Abend wieder einsatzfähig ist. Es lebe der Fortschritt.


Geschirrspülmaschine

Was für die Wäsche gilt ist auch beim Geschirr der Fall. Sowie ihr Kind mit der Beikost anfängt werden Sie täglich viele Schälchen und Löffel haben, die schnell und gründlich gereinigt werden müssen. Ganz besonders, wenn das Kind beginnt, selbst zu essen. Es soll Kinder geben, die pro Mahlzeit drei und mehr Löffel benötigen.


Mikrowelle

Unschlagbar, um Babybrei schnell zu erwärmen. Und Situationen, in denen ein Kind JETZT GLEICH essen möchte gibt es öfter, als man gemeinhin denkt.


Sterilisator (als Erweiterung für die Mikrowelle)

Ein Plastikeinsatz für die Mikrowelle, mit dem vor allem das Fläschchen und die Schnuller eines Babys sterilisiert und damit jegliche Keime abgetötet werden. Ein solches Set kostet nicht viel und die meisten Eltern finden es viel praktischer als das Abkochen im Wasserbad.


Wasserkocher

Da wir schon bei der Ernährung sind: viele Eltern schwören auf einen Wasserkocher (als Ergänzung zur Mikrowelle), um das Wasser für ihr Baby oder Kleinkind abzukochen. Diese Kocher sind wesentlich schneller als ein Topf und entkalken das Wasser zusätzlich. (Richtig?)
Als Ergänzung zum Thema „Wasser fürs Baby“ seien noch zwei weitere Geräte erwähnt: es gibt „Fläschchenwasser-Abkühler“, die kochendes Wasser in Sekunden auf etwa 40 Grad herunterkühlen – ideal für die Folgemilch im Babyfläschchen. Viele Eltern nutzen einen handelsüblichen Wasserfilter, um das Leitungswasser vorzureinigen.


Babyphon

Ein Babyphon ermöglicht die „Überwachung“ (im besten Sinne) ihres Kindes, ohne dass Sie ständig neben seinem Bett stehen oder ins Zimmer gehen müssen. Es gibt sogar Geräte, die die Atmung des Kindes überwachen und die Eltern im Notfall warnen. Ein klassisches Babyphon gibt die Geräusche, die das Baby macht, weiter. Es gibt aber auch Modelle mit Kamera (und Nachtsicht), so dass Eltern jederzeit sehen, was im Babybett vor sich geht, ohne ständig ins Kinderzimmer gehen zu müssen. Zu beachten beim Kauf: Strahlung des Geräts (schlecht) und eine gute Reichweite des übertragenen Signals.


Kopfhörer

Zum Schluss etwas, was banal klingt, aber wirklich praktisch ist: Kopfhörer für den Fernseher oder die Stereoanlage (idealerweise kabellos). So können die Eltern auch einmal fernsehen, während das Baby im selben Zimmer schläft, ohne es zu stören. Dabei sollte der Fernseher auch nicht im Blickwinkel des Kindes sein.

 


Haben wir etwas vergessen? Ergänzen Sie unsere Liste. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.


 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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