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3 August, 2016 - 21:18
 

Hochzeitstipps für den Bräutigam – ein Überblick

Manch ein Bräutigam kann sich nur wundern, wie viel Zeit und Mühe seine Zukünftige für die Vorbereitung der perfekten Traumhochzeit investiert. Doch selbst Männer, die sich blitzschnell entscheiden, nie viele Worte machen und höchstens 5 Minuten im Bad brauchen, sollten ihre Hochzeit sorgfältig vorbereiten. Schließlich soll der Event auch für ihn einer der schönsten Tage im Leben werden.

Das perfekte Outfit

Die Braut steht mit ihrem Kleid meist im Zentrum der Aufmerksamkeit; doch sollte der Bräutigam ihr mit seinem Outfit ein ebenbürtiger Partner sein. Zur Auswahl stehen hier mehrere Anzugtypen:

  • Der Hochzeitsanzug zeichnet sich durch seine edlen Applikationen aus und ist um ein paar Zentimeter länger als ein normaler Tagesanzug.  Gegebenenfalls lässt der Bräutigam ihn nach der Hochzeit kürzen, um ihn bei weiteren festlichen Gelegenheiten tragen zu können.
  • Der Smoking mit seinem Seidenrevers verleiht den echten James-Bond-Look. Weil dieses Kleidungsstück den perfekten Begleiter für gesellschaftliche Anlässe darstellt, lohnt sich die Anschaffung.
  • Beim Cutaway oder Stresemann endet das Jackett nicht kastenförmig, sondern läuft schräg nach hinten aus.
  • Der Frack ist wohl das festlichste Kleidungsstück für Männer überhaupt. Wer die Anschaffung scheut, kann sich den edlen Anzug für die Hochzeit leihen.

Wichtig ist, dass ein Hochzeitsanzug nicht auf den letzten Drücker und in entspannter Atmosphäre ausgesucht wird. Die Farbe und der Stil der Stoff des Brautkleides sollten ungefähr bekannt sein, damit sich der Bräutigam in seiner Anzugwahl daran orientieren kann. Auch wenn Männer den Kleidungskauf gern schnell erledigen, lohnt es, sich von Freunden und Verkäuferinnen beraten zu lassen. Am besten bleibt der Bräutigam aber seiner Persönlichkeit treu – niemand will sich auf der eigenen Hochzeit verkleidet fühlen!

  • Entspannen und Stress vermeiden: Den Junggesellenabschied am Abend vor der Hochzeit zu feiern, ist eine schlechte Idee. Solche Events finden besser 14 Tage vorher statt und geben dem Bräutigam am Vorabend seiner Hochzeit Gelegenheit zum Ausschlafen. Aufgaben, wie den Gästen am Hochzeitstag den Weg zu beschreiben und Parkplätze zu suchen, delegiert man idealerweise an Trauzeugen und Freunde. Was einem gestressten Bräutigam passieren kann, hat das Abendblatt vor einiger Zeit berichtet.
  • Hochzeitsrede und Geschenk: Eine Hochzeitsrede wirkt am schönsten, wenn sie individuell und prägnant ist. Niemand erwartet an dieser Stelle, die gesamte Biographie der Brautleute zu hören. Wird die Rede vor dem Essen gehalten, kann sich der Bräutigam anschließend entspannen. Auch das Geschenk an die Braut soll nicht durch seinen finanziellen Wert überzeugen. Etwas Kleines, das sie sich aber bereits lange Zeit wünscht, ist der schönste Liebesbeweis.


Fazit

Der Anzug sitzt, die Ringe sind in der Tasche und die Trauzeugen haben die Location gefunden – das sind die technischen Grundvoraussetzungen für die Hochzeit. Wesentlich wichtiger ist es allerdings, durchzuatmen, sich zu entspannen und als Paar zu genießen, was dieser Tag alles an schönen und gefühlvollen Erinnerungen bringt.
 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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