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9 Mai, 2017 - 21:09
 

Auswendig lernen – So klappt es am besten

Manche Lerninhalte muss ein Kind jederzeit in petto haben. Matheformeln, Grammatikregeln, Vokabeln, Fachausdrücke – all das wird durchs Auswendig lernen im Gedächtnis verankert und kann so jederzeit abgerufen und genutzt werden.

© Ramona Heim - Fotolia.com

Manchen Kindern fällt es leicht, etwas auswendig zu lernen, andere haben große Probleme damit. Wie gut das wortgetreue Merken von Inhalten klappt, hängt zum großen Teil von der Konzentration und von der richtigen Methode ab.


Grundlagen fürs Lernen sind Konzentration, Interesse, Ausdauer und die richtige Lernmethode. Um das Gedächtnis zu schulen und Inhalte schnell zu merken, eignen sich besonders folgende Methoden:

  • Wichtige Aussagen eines Textes markieren und mehrmals schriftlich und mündlich wiederholen.
  • Komplizierte Zusammenhänge mit eigenen Worten nacherzählen. Dadurch wird auch klar, ob die Lerninhalte verstanden wurden.
  • Häufige Wiederholungen unter Einhaltung von Pausen, damit sich das Gehirn zwischendurch entspannen kann und die Inhalte „sacken“ können.
  • Merkzettel im Kinderzimmer für besonders schwierigen Lernstoff. Jedes Mal, wenn das Kind an einem der selbst geschriebenen Zettel vorbeikommt – besonders geeignet ist hier die Kinderzimmertür oder der Schreibtisch - liest es das Geschriebene laut ab.

 

Achten Sie immer auch darauf, welcher Lerntyp ihr Kind ist: Visuelle Menschen lernen besser durch ablesen, auditive durch Hören und kommunikative Lerntypen am besten im Gespräch mit anderen.

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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