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12 Mai, 2017 - 21:20
 

Gärtnereibesuch

Ihr Kind liebt es im Garten zu arbeiten – oder vielleicht gerade nicht? Ein Besuch in der Gärtnerei ist nie verkehrt. Wo kommen die kleinen Pflanzen eigentlich her, wie und wo entstehen die Schnittblumen, die dann irgendwann im Blumenladen verkauft werden? Diese Fragen beantworten Sie Ihrem Kind mit einem Gärtnereibesuch.

© Robert Kneschke - Fotolia.com

Mit einem kleinen eigenen Beet im Garten oder einer Pflanzschale auf dem Balkon oder am Fensterbrett machen Sie Ihr Kind mit dem Wachsen und Gedeihen von Pflanzen bekannt. Der Besuch in einer Gärtnerei zeigt ihm noch viel mehr und ergänzt die praktischen eigenen Erfahrungen durch das Wissen um die Herkunft von Samen und Pflanzen.

 

Welche Gärtnerei ist geeignet?

Möglichst vielseitig sollte sie sein und Besuchern – insbesondere Kindern – freundlich gesonnen. Optimal ist es, wenn Sie eine Führung durch die einzelnen Stationen der Gärtnerei erhalten können. Freilandbeete, Baumschulen und auch die großen Gewächshäuser sind besonders interessant, wenn ein Experte die Vorgänge dort erklärt. 

 

Gärtnereibesuch – geeignet für Kinder ab sechs

Mit Kleinkind wählen Sie als Ausflugsziel lieber einen Spielplatz oder das Schwimmbad. In die Gärtnerei sollten Sie mit Ihrem Kind erst dann gehen, wenn es im Grundschulalter ist. Gut ist, wenn bereits ein Grundinteresse geweckt ist. Entweder durch besagtes eigenes Beet, vielleicht auch durch einen Film oder ein anschauliches Gartenbuch.

Lassen Sie Ihr Kind am besten in der Gärtnerei gleich einige Samen oder Setzlinge aussuchen. Dann können die Informationen und Erfahrungen zuhause gleich umgesetzt werden.

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Redaktion