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2 September, 2016 - 22:32
 

Straßenspiele

Nicht immer ist ein Spielplatz, ein Garten oder eine grüne Wiese in der Nähe. Aber auch im beruhigten Straßenraum oder auf Garageneinfahrten lassen sich fantasievolle Spiele spielen.

© pwillitts - Fotolia.com

Beim Spielen auf der Straße muss darauf geachtet werden, dass keine Gefahr durch Autos oder andere Verkehrsteilnehmer entstehen. Relativ risikoarm können sich Kinder in Spiel- und Wohnstraßen und in verkehrsberuhigten Zonen aufhalten.

 

  • Hüpfkästchen (Himmel und Hölle), ein Spiel mit vielen Varianten. Mit Kreide werden auf die Straße Kästchen mit Zahlen aufgemalt, die nacheinander abgehüpft werden müssen, ohne dass der Kreiderand berührt wird. Das Spiel kann allein oder zu mehreren gespielt werden.
  • Gummi-Twist, Hilfsmittel ist hier ein langes Gummiband. Zwei Spieler halten das Band mit ihren Beinen straff, der dritte Spieler hüpft vorgegebene Figuren. Bei jeder Runde wird das Band etwas höher geschoben, bis es schließlich an den Hüften der haltenden Spieler angelangt ist. Wenn ein Kind einen Fehler macht, ist das nächste dran.
  • Münzen werfen, hier werden Münzen oder kleine Plättchen in Richtung einer Wand geworfen, wer am dichtesten an der Wand landet, darf alle Plättchen oder Münzen einer Runde einsammeln.

 

Neben diesen Spielen gibt es noch weitere Varianten von Straßenspielen, zum Beispiel Fang- und Ballspiele. Bei solchen Spielen sollte allerdings darauf geachtet werden, dass auf der Straße wirklich kein Verkehr herrscht. Sonst sollte man doch lieber auf den nächsten Spielplatz wechseln.

 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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