Skip to main content

Suche

21 April, 2015 - 22:45
 

Bindehautentzündung während der Pollensaison kann gefährlich für Ihr Kind sein

Brennende und juckende Augen sind während der Pollensaison bei vielen Allergikern keine Seltenheit. Wenn die Augen dann noch komplett rot sind, kann es sich sogar um eine Bindehautentzündung handeln, die sehr hartnäckig, schmerzhaft und im schlimmsten Fall sogar ansteckend sein kann. Gerade für kleine Kinder ist diese Entzündung nicht ungefährlich und daher sollte man als guter Vater darauf achten, die Symptome frühzeitig zu erkennen und einen Arzt aufzusuchen. Was man gegen die Bindehautentzündung machen kann und woran man sie erkennt, das erklären wir im nachfolgenden Artikel.

© lavizzara - Fotolia.com

Die Pollensaison ist für viele Allergiker eine sehr schlimme Zeit und für manche sogar ein Alptraum während des Jahres. Bei vielen Leuten erröten die Augen, sie brennen und jucken und aus solch einer Entzündung kann sich im schlimmsten Fall sogar eine Bindehautentzündung bilden. Achten Sie auf die Reaktion Ihrer Augen, denn bei dieser Rötung handelt es sich um typische Anzeichen für eine Entzündung der Bindehaut, welche bei Pollenallergikern bevorzugt im Frühjahr und Sommer auftritt und dafür sorgt, dass man am liebsten nur noch zu Hause im Bett bleiben und den Außenbereich meiden möchte. Zudem kann es bei den Erkrankten zu Atemwegsbeschwerden und sogar zu Asthma kommen.


Welche Ursachen hat eine Bindehautentzündung?

Eine Bindehautentzündung tritt vermehrt bei Durchzug oder eben während der Pollensaison auf. Dabei kann das Auge mit Bakterien und Viren infiziert werden, auch Staub, verschiedene Schadstoffe oder ein trockenes Auge kann für eine Reizung sorgen. Eine allergische Bindehautentzündung wird bei vielen Babys und kleinen Kinder festgestellt, kann aber auch erst im späteren Verlauf des Lebens auftreten. Dabei reagiert der Körper gerade bei den kleinen Kindern über und bildet Antikörper, wobei ein Stoff namens Histamin freigesetzt wird, der für eine allergische Reaktion sorgt. Bei einer Entzündung schwellen die Augenlider an und es wird deutlich mehr Tränenflüssigkeit gebildet, zudem beginnen die Augen rot zu werden. Sie beginnen zu jucken und zu brennen. Besonders noch sehr kleine Kinder sind bei einer Bindehautentzündung stark lichtempfindlich, deshalb sollte man als Vater dafür sorgen, dass die Kleinen in einem dunklen Raum bleiben. Auf diese Weise wird das Auge zumindest ein wenig geschützt. Als Vater möchte man natürlich möglichst dafür sorgen, dass das Kind eine gute und vor allem gesunde Kindheit hat. Hierbei spielt natürlich auch das Thema Geld eine wichtige Rolle. Wer in Zukunft etwas Geld für den Nachwuchs sparen möchte, der sollte sich ein kostenloses Girokonto für Väter holen.


Muss man mit dem Baby oder dem noch kleinen Kind zum Arzt?

Ein Baby oder Kleinkind ist in den ersten Lebensjahren empfindlicher und auch empfänglicher für Krankheiten, daher sollte man grundsätzlich immer lieber einmal mehr zum Arzt gehen, als einmal zu wenig. Eine Bindehautentzündung ist kein Vergnügen und daher sollte man mit dieser Krankheit nicht spaßen – selbst wenn das Auge nur leicht gerötet ist, sollten Sie in jedem Fall einen Augenarzt aufsuchen. Bereits eine Hornhautverletzung kann zu einer Bindehautentzündung führen, welche unter Umständen sogar ansteckend sein kann.

Sollte das Kind bereits in frühen Jahren unter eine Pollenallergie leiden, so kann man sich auch zu einer Immuntherapie entschließen. Bedenken sollte man hierbei jedoch, dass die Therapie nur in der pollenfreien Saison gestartet werden kann. Eine Bindehautentzündung ist, wie viele Krankheiten, gerade bei den Kleinen nicht ungefährlich. Vorsicht ist daher geboten und ein Arztbesuch hilft in vielen Fällen.

Vaterfreuden auf Facebook   Vaterfreuden auf Twitter
Artikel bewerten
 

Autor

Redaktion Vaterfreuden.de