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2 Oktober, 2016 - 16:43
 

Das nasse Kind

Kinder lieben es, draußen zu spielen - und das bei jedem Wetter. Über intensives Spiel blenden sie aus, ob ihnen kalt oder heiß ist oder ob die Füße oder Hände schon nass und durchgefroren sind. Das härtet zwar auf Dauer ab, kann aber dem Kind aber auch die ein oder andere leidige Erkältung bescheren.

© Miredi - Fotolia.com

Damit Ihr Kind gut eingepackt draußen spielen kann, ohne gleich nass zu werden, ist die richtige Kleidung wichtig. Bei wärmeren Temperaturen zieht man am besten Matschhose und Jacke sowie Gummistiefel an, wird es kälter, dann braucht das Kind gut imprägnierte Stiefel und gefütterte Überkleidung. Im Schnee ist ein Schneeanzug die beste Variante – für Kleinkinder einteilig, später kann der warme Anzug auch zweiteilig sein.

Wenn das Kind nach dem Spielen trotz allem klitschnass nach Hause kommt, muss es als erstes gründlich getrocknet und aufgewärmt werden. In warme und trockene Kleidung gehüllt, kann es an der Heizung einen warmen Tee trinken und sich langsam wieder aufwärmen. Nicht nur der Körper, auch nasse Haare müssen schnell wieder getrocknet werden, das beugt einer Erkältung am besten vor.

Ist Ihr Kind extrem kalt und nass, dann stecken sie es in die Badewanne, die natürlich nicht heißer sein darf, als es das Kind aushalten kann. Dort wird es komplett und nachhaltig wieder aufgewärmt, kalte Füße eingeschlossen.

Damit Ihr Kind die nasse und kalte Jahreszeit gut übersteht, sollte es ausreichend Vitamine in Form von Obst und Gemüse essen und sein Immunsystem ständig trainieren.
 

 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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