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18 Mai, 2017 - 22:02
 

Die richtigen Kopfbedeckungen für den Sommer

Ab dem Frühsommer, zum Teil auch bereits im Frühling, hat die Sonne richtig Kraft. Dies beinhaltet für Kinder verschiedene Gefahren: zum einen die eines Sonnenbrandes, zum anderen besteht aber auch die Gefahr eines Sonnenstichs. Beides kann üble Folgen für das Kind haben. Um Kinder vor diesen unangenehmen Begleiterscheinungen des Sommers zu schützen, gibt es jede Menge Kopfbedeckungen für Jungen und Mädchen. Aber nicht jeder Hut oder jede Kappe, die gut aussieht, schützt auch angemessen vor der Sonne.

© drubig-photo - Fotolia.com

Ein guter Sonnenschutz sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Schild oder Krempe zum Schutz der Augen – auch in den Augen kann ein Sonnenbrand entstehen. Da Kinder meistens noch keine Sonnenbrillen tragen wollen, leistet hier ein entsprechend großer Sonnenschild gute Dienste.
  • Sonnenschutz für den Nacken – der Nacken wird oft vernachlässigt, dabei setzen Kinder, die draußen spielen, ihren Nacken fast ständig der Sonne aus. Dies gilt auch bei langem Haar. Gute Sonnenschutzkappen haben deshalb eine breite Stoffbahn, die von der Mütze aus bis auf die Schultern reicht.
  • Befestigungsmöglichkeit – Damit die Mütze auch bei Wind auf dem Kinderkopf bleibt, sollte die Kopfbedeckung Bänder haben, mit denen sie unter dem Kinn befestigt werden kann.
  • Achten Sie auf helle Farben – eine schwarze, braune oder dunkelblaue Kopfbedeckung heizt sich mehr auf als Stoffe in hellen Farben. Berücksichtigen Sie dies bei der Auswahl der Kopfbedeckung.

 

Wer sein Kind besonders schützen will, der wählt eine Kopfbedeckung mit integriertem Sonnenschutz. Die modernen Hightech-Materialien bieten je nach Ausführung Schutz bis zu einem Lichtschutzfaktor von 50.

 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de