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5 März, 2014 - 23:28
 

Erfolgreich im Kampf gegen die Kopflaus

Kindergarten- und Schulkinder sind immer mal wieder davon betroffen: Pediculus humanus capitis, die Kopflaus setzt sich auf den Köpfen fest und ernährt sich vom Blut des Wirtes. Mit mangelnder Hygiene hat das nichts zu tun. Die Kinder stecken sich gegenseitig an, die Läuse krabbeln in den Garderoben von einer Mütze zur anderen, verstecken sich in Stofftieren und Kuschelecken. Entdeckt man die unerwünschten Besucher auf dem Kinderkopf, dann ist schnelles Handeln angesagt:

© Noam - Fotolia.com

  • Besorgen Sie ein wirksames Mittel gegen Kopfläuse in der Apotheke und behandeln Sie am besten alle Familienmitglieder damit.
  • Beachten Sie unbedingt die Anwendungshinweise, schon kleine Fehler können den Behandlungserfolg gefährden und Sie müssen die giftigen Mittel unnötigerweise nochmals anwenden.
  • Bei betroffenen Kindern oder Erwachsenen mit sehr langen, dichten Haaren kann ein Kurzhaarschnitt nötig sein.
  • Informieren Sie Kindergarten oder Schule und lassen Sie Ihr Kind auf jeden Fall zuhause
  • In der Regel ist ein Attest nötig, dass Ihr Kind läusefrei ist, bevor es wieder die Betreuungseinrichtung besuchen kann.

 

Wirklich vorbeugen kann man gegen Kopfläuse nicht, allerdings werden Menschen mit blondierten oder gefärbten Haaren nicht oder nur sehr selten befallen. Das regelmäßige Waschen mit Weidenrindenshampoo soll ebenfalls dafür sorgen, dass die Kopflaus fern bleibt.



http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Laeuse/Therapie/Medikamente-gegen-Laeusebefall-2171.html

 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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