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10 Juli, 2016 - 22:56
 

Sonnenbrand vermeiden

Wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen hervorkommen, sieht man oft verbrannte Gesichter. Der Sonnenschutz wird gerade zu Anfang der milderen Jahreszeit oft vernachlässigt. Dabei ist Sonnenbrand gefährlich, jeder einzelne erhöht die Wahrscheinlichkeit, später an Hautkrebs zu erkranken.

© drubig-photo - Fotolia.com

Kinder unter einem Jahr sollten möglichst gar nicht der prallen Sonne ausgesetzt werden. Die empfindliche Kinderhaut kann noch keinen UV-Eigenschutz bilden. Damit Ihr Kind dennoch genügend frische Luft bekommt, wählen Sie Plätze im Schatten und schützen Sie Ihr Kind im Kinderwagen durch einen geeigneten Sonnenschutz.


So schützen Sie Ihr Kind optimal vor Sonnenbrand:

  • Wählen Sie auch bei warmen Temperaturen möglichst langärmelige Kleidung und lange Hosen.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind eine Mütze, möglichst mit Schirm trägt, um das Gesicht vor zu viel Sonne zu schützen. Gleichzeitig schont und schützt eine Schirmmütze die Augen.
  • Verwenden Sie anfangs Sonnencreme mit hohen Lichtschutzfaktoren (LFS 30 bis 50).
  • Verwenden Sie möglichst Sonnencreme mit mineralischem Sonnenschutz. Dadurch entstehen keine Wartezeiten, Ihr Kind ist sofort nach dem Eincremen geschützt.

Das Eincremen sollte in regelmäßigen Abständen wiederholt werden, nicht nur dann, wenn Ihr Kind Kontakt mit Wasser hatte. Das wiederholte Auftragen der Sonnencreme erneuert den Schutz vor der Sonne, verlängert aber nicht die maximale Aufenthaltsdauer in der prallen Sonne, die für den verwendeten Lichtschutzfaktor angegeben ist.


http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/gesundheitsrisikenvb/uv-schutz/sonnenschutz-fuer-kinder-ohne-wenn-und-aber/#c12168
 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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