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20 September, 2012 - 08:24
 

Top 10 – Gründe, warum Väter froh sein können, eine Tochter zu haben

Wenn man junge Männer fragt, ob sie sich als Kind eher einen Sohn oder eine Tochter wünschen, dann entscheidet sich die Mehrheit in der Regel für einen Sohn. Ist die Partnerin schließlich schwanger, hofft man vor allem auf ein gesundes Kind. Männer, die Vater einer Tochter geworden sind, merken bald, was für ein Glück sie haben. Wir zählen die Top 10 Gründe auf, warum es toll ist, eine Tochter zu haben.

Es gibt sie, die Unterschiede zwischen Männern und Frauen, zwischen Jungen und Mädchen. Einige davon sind durch die Biologie bedingt, einige sind anerzogen, andere entstehen durch das gesellschaftliche Umfeld.

Wenn wir über „Mädchen“ im Vergleich zu „Jungen“ sprechen, dann können wir nur verallgemeinern und Durchschnitte, beziehungsweise Tendenzen beobachten. So arbeitet allerdings auch die Genderforschung. Diese hat herausgefunden, dass es tatsächlich Unterscheide  zwischen Jungen und Mädchen schon im Babyalter gibt. So sind Jungen als Baby in der Regel unruhiger, aktiver, schreien mehr und sind häufiger krank. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern treten ab dem dritten Lebensjahr immer mehr hervor – in welchem Maße durch Erziehung, Umwelt oder Umgebung bedingt, darüber diskutieren die Experten noch immer.

Genug der Theorie. Hier sind unsere Top 10 Gründe, warum sich Väter glücklich schätzen können, eine Tochter zu haben:

 


10. Mädchen schreien als Babys weniger als Jungen. Auch später sind sie weniger laut und toben weniger, machen seltener Dinge kaputt.

 


9. Mädchen haben in der Regel weniger Probleme in der Schule und sind dort erfolgreicher.

 


8. Eine Tochter wird sich richtig Mühe geben, wenn sie dir ein Geschenk bastelt. Jungen haben oft weniger Geduld.

 


7. Mit einer Tochter gibt es meist weniger Probleme, was die Ordnung im Kinderzimmer angeht.

 


6. Bei Mädchen ist das Kuschelbedürfnis meist stärker ausgeprägt. Das ist doch besser, als mit dem Spielzeug auf den Kopf geschlagen zu bekommen, oder?

 


5. In der Pubertät hat man als Vater keine Schwierigkeiten mit Rivalitätskämpfen. Die echten Probleme hat hier eher die Partnerin.

 


4. Bei Mädchen kommt man mit Argumenten oft weiter – zumindest, bis die Pubertät beginnt. Das nennt man emotionale Intelligenz.

 


3. Als Vater ist man für seine Tochter DAS Vorbild, wie ein Mann zu sein hat. Man ist der einzige Mann in ihrem Leben, der nicht zu ersetzen ist.

 


2. Bei einer Tochter ist die Wahrscheinlichkeit deutlich größer, dass sie sich regelmäßig meldet, wenn sie ausgezogen ist und sich um ihre Eltern kümmert, wenn diese alt werden.

 


1. Nie vorher oder nachher wird dich ein weibliches Wesen so unvoreingenommen und absolut anhimmeln wie deine kleine Tochter.

 

 


Was meint Ihr? Haben wir etwas vergessen? Wir sind gespannt, von Euch zu hören!


Hier geht es übrigens zu den Top 10 Gründen, warum Väter froh sein können, einen Sohn zu haben.
 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de