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30 Mai, 2012 - 23:20
 

Top 10 – Punkte, an denen man merkt, dass man alt wird

Der Showmaster Robert Lembke sagte mal: „Alt werden ist natürlich kein reines Vergnügen – aber denken Sie nur an die Alternative!“ Trotzdem ist es frustrierend, wenn man merkt, dass es mit den Zipperlein losgeht oder man Dinge nicht mehr so kann wie früher. Häufig merkt man auch an den eigenen Kindern, dass die Jahre nicht spurlos an einem vorübergehen. Hier unsere Top 10 an Punkten, an denen man merkt, dass man alt wird.

Alt waren früher die anderen – die Lehrer, die Eltern. Nun, da man Kinder hat, gehört man selbst zu dieser Altersklasse. Zwar trifft es bis zu einem gewissen Grad zu, dass man nur so alt ist, wie man sich fühlt. Aber spätestens nach einer durchzechten Nacht merken viele, dass sie die nicht mehr so schnell wegstecken wie mit 20. Hier unsere Top 10 Punkte, an denen man merkt, dass man langsam alt wird.

 

 

10. Wenn man mit den aktuellen Musikrichtungen absolut gar nichts mehr anfangen kann oder die Klamotten, die man in der Schule getragen hat, wieder modern werden.

 


9. Wenn man sich ernsthaft mit Dingen wie „Altersversorgung“ und „Rente“ beschäftigt.

 


8. Wenn Sport in erster Linie als Zuschauersport stattfindet.

 


7. Wenn man merkt, dass die eigenen Kinder mehr Ahnung vom Computer haben als man selbst.

 


6. Wenn ein typischer Samstagabend aus einer Pizza und einer DVD auf dem heimischen Sofa besteht.

 


5. Wenn die eigenen Kinder den ersten echten Freund bzw die erste echte Freundin nach Hause bringen.

 


4. Wenn man aufhört, sich um seine Figur Gedanken zu machen.

 


3. Wenn man gegen sein eigenes Kind erstmals beim Tischtennis verliert – und das keine Absicht war.

 


2. Wenn das eigene Kind vor der CD oder DVD Sammlung steht und sich fragt, wofür diese runden Silberscheiben gut sind.

 


1. Wenn einem im Bus ein Sitzplatz angeboten wird.

 

 

Und noch ein zusätzlicher Punkt, für den wir auch fünf Euro in die Machokasse einzahlen:

Wenn die aktuellen Playmates in einem anderen Jahrzehnt geboren sind als man selbst.

 

 

Und – haben wir etwas vergessen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.
 

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Autor

Redaktion Vaterfreuden.de
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