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Kuscheltier und Schmusetuch – die ständigen Begleiter von Kleinkindern

Wer hatte als kleines Kind nicht auch ein Kuscheltier, eine Puppe oder ein Schmusetuch, das ihn überall hin begleitete? Diese Übergangs- oder Ersatzobjekte schenken Kindern Sicherheit und Halt an fremden Orten oder wenn die Eltern gerade nicht da sind.

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Der Mittagsschlaf – Erholungspause für Eltern und Kind

Manche Kinder machen noch Mittagsschlaf, wenn sie zur Schule gehen, andere verweigern schon mit zweieinhalb die mittägliche Pause, die Eltern so oft herbeisehen. Erziehungsexperten sind der Meinung, dass ein Mittagsschlaf für Kleinkinder extrem wichtig ist. Nur, was tun, wenn die Kleinen nicht mitspielen?

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Das Laufrad - optimale Vorbereitung fürs Radfahren

Laufräder sind die idealen Gefährte, um Kinder aufs Fahrradfahren vorzubereiten. Sie vermitteln ganz von selbst und im Tempo des Kindes die Fähigkeit, das Gleichgewicht auf zwei Rädern zu halten. Der Übergang aufs richtige Fahrrad ist anschließend nur noch ein Klacks.

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Die „goldenen Jahre“ - Warum die Zeit zwischen drei und sechs Jahren mit Kindern so schön ist

Blicken Eltern zurück, dann sind für viele die drei Jahre vor dem Grundschulalter die schönsten. Zwischen drei und sechs machen die meisten Kinder zwar immer noch viel Arbeit, aber auch fast uneingeschränkt Freude und es ist toll, zu sehen, wie sie wachsen und sich täglich weiterentwickeln.

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Tobende Kinder, Ratlose Eltern – Vom Umgang mit der Trotzphase

Die ersten zwölf Monate im Leben eines Kindes sind in der Regel von Harmonie und grenzenlosem Vertrauen zu den Eltern geprägt. Dann stellt das Kind plötzlich fest, dass es durchaus nicht immer mit den Eltern einer Meinung ist. Dies ist zwar noch nicht unbedingt der Beginn der Trotzphase, gibt den Eltern jedoch bereits eine Ahnung von dem, was noch auf sie zukommen wird.

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Wutanfälle bei Kleinkindern – Wie geht man damit um?

Trotzreaktionen und Wutanfälle gehören zum Kleinkindalter in der Regel dazu. Nicht nur während der Trotzphase rasten die Kleinen hin und wieder aus. Wir Erwachsenen, die schon längst gelernt haben, uns zu beherrschen, kommen mit diesen ungezügelten Gefühlsausbrüchen oft nur schwer zurecht.

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Leben mit dem Kleinkind: Unberechenbar und schön

Das Leben mit Kleinkind ist nicht nur die wunderschöne erste Zeit, die man mit dem Nachwuchs verbringt. Sie ist auch eine Belastung für das Nervenkostüm. Denn kleine Kinder sind Anarchisten, ohne sich intellektuell dafür entschieden zu haben. Sie sind einfach so. Das ist für Eltern zuweilen eine echte Herausforderung.  ::mehr

 

Vom Instinkt zur Selbstkontrolle – Entwicklung beim Kleinkind

Unsere Kleinen leben im Hier und Jetzt und sind in den ersten Lebensjahren instinkt- und gefühlsgesteuert. Erst mit der Zeit lernen die Kinder das, was in unserer Gesellschaft so eine große Rolle spielt: Angepasstes Verhalten und Selbstkontrolle. Der Weg dahin ist ganz schön lang! ::mehr

 

Eine notwendige Sauerei - wenn Kinder lernen, selbst zu essen. Ein Erfahrungsbericht

Irgendwann wollen Kinder nicht mehr gefüttert werden. Die ersten Versuche, selbst zu essen, bringen zwangsläufig eine Riesensauerei mit sich. Ein Vater berichtet von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly und gibt Tipps. ::mehr

 

Nächtliches Bettnässen – Ursachen und was man dagegen tun kann

In der Regel sind Kinder spätestens im Alter von vier bis fünf Jahren auch nachts die Windeln los. Oft läuft diese Entwicklung ganz automatisch ab. In einigen Fällen brauchen Kinder allerdings erheblich länger, um nachts ohne Windel auszukommen. Dies ist erst mal kein Grund zur Beunruhigung.

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The „Terrible Twos“ oder wie Zweijährige Eltern an ihre Grenzen bringen können

„Marina wälzt sich auf dem Boden, kreischt und zuckt, dass man glaubt, sie hätte einen epileptischen Anfall! Dabei wollte ich ihr nur ihre Schuhe zubinden“ Solche und ähnliche Berichte hört man von Eltern mit Zweijährigen häufig. Die „Terrible Twos“ nagen an der Substanz – Überlebensstrategien für Eltern müssen her.

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Spielzeug für Kleinkinder - mit Spaß und Lerneffekt

Ob Kinder in einer Gruppe oder alleine spielen, das geeignete Spielzeug sollte immer einen Lerneffekt haben. So können sie sich ihrem Alter entsprechend austoben, auch wenn das Wetter mal nicht so gut ist. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Spielzeuge, bei denen Aufgaben gelöst werden müssen und die so Kinder spielerisch fordern und in ihrer Entwicklung fördern. ::mehr

 

Ihr Kind wird drei? - jetzt wird es richtig lustig

Viele Kinder machen um den dritten Geburtstag herum noch einmal einen kräftigen Entwicklungsschub. Die Kids reden und verstehen auf einmal deutlich mehr als zuvor und entwickeln rasant ihre eigene Persönlichkeit. Für Eltern und Außenstehende bringt das viele urkomische Situationen mit sich. Außerdem ermöglicht das zunehmende Verständnis der Kinder ihren Eltern meist auch ein paar Freiheiten. ::mehr

 

Wiederholungen – Sicherheit für Kinder

Alles kommt wieder. Diese Gewissheit wollen und brauchen Kinder. Deshalb sind Wiederholungen und Rituale ein wichtiger Teil der Kindheit und ein geschützter Rahmen, in dem Kinder die so neue und unbekannte Welt für sich entdecken können.

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Wenn das Kind nicht bleiben will – Eingewöhnungsstrategien für Kinderkrippe und Kindergarten

Zum Glück verläuft der Übergang meist problemlos. Der Großteil der Kinder gewöhnt sich schnell und vergleichsweise reibungslos an die Kinderkrippe oder den Kindergarten. Manche Kinder sind allerdings anders: Ihnen fällt der Abschied von den Eltern schwer und sie brauchen eine Weile, bis sich Vertrauen und Wohlgefühl einstellen. ::mehr

 

Der Integrationskindergarten

Im Integrationskindergarten werden gesunde Kinder und Kinder mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen gemeinsam betreut und gefördert. Viele Eltern haben schrecken bei dem Gedanken zurück, ihr gesundes Kind in solch einer Einrichtung anzumelden. Dabei können Kinder stark von den gesteigerten sozialen Anforderungen profitieren.

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Zählen lernen – So helfen Sie Ihrem Kind

Kinder zählen oft schon mit knapp zwei Jahren, das richtige Zahlenverständnis entwickeln sie aber erst im vierten Lebensjahr. Dann wird das Zählen richtig interessant. Druck ist in diesem Alter unnötig, dennoch können Eltern bereits jetzt das Zählen lernen spielerisch unterstützen.

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Barfuß oder Lackschuh: So laufen Kleinkinder gesund durchs Leben

Die ersten tapsigen Schritte sind ein Meilenstein im Leben eines Kleinkindes. Sie bringen eine große Portion Eigenständigkeit und viele neue Möglichkeiten mit sich. Hat der Nachwuchs schließlich gelernt, auf eigenen Beinen durch das Leben zu gehen, stellt sich für Eltern schnell die Frage, was ab jetzt an die Füßchen gehört. Lauflernschuhe, festes Schuhwerk, Rutschsöckchen oder vielleicht besser gar nichts? Für gesunde Kinderfüße ist die richtige Wahl entscheidend. ::mehr

 

Der Druck mit dem Druck – wenn's mit dem Töpfchen nicht klappt

So ist das eben mit den Teufelskreisen. Sie zu durchbrechen, ist eine schwierige Angelegenheit. Das gilt für den Druck mit dem Druck auch. Ab einem bestimmten Zeitpunkt kommt wohl bei allen Eltern das Gefühl auf, dass es jetzt „doch mal langsam klappen“ muss mit dem Abschied von der Windel. Aber es gibt Kinder, bei denen es ein wenig länger dauert, für andere ergibt sich alles fast von selbst. Druck aufzubauen ist in jedem Fall das falsche Mittel. Doch was so logisch klingt, funktioniert trotzdem nicht immer. 

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Rabeneltern? - Kinder in Fremdbetreuung

Allein das Wort „Fremdbetreuung“ hört sich schon so negativ an – als würde man seine Kinder in die Hände eines namenlosen Unbekannten legen. Dabei wird die außerfamiliäre Betreuung bereits im Kleinkindalter immer wichtiger. Aber leider ist es immer noch so: Viele Eltern haben mit Vorurteilen zu kämpfen, wenn sie ihre Kleinen in eine Krippe, einen Kindergarten oder Hort geben.

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Alles nur ne Phase?

Die körperliche und geistige Entwicklung eines Kindes schreitet in den ersten Jahren rasant voran. Mit den neuen Fähigkeiten kommen auch ein paar Phasen, auf die viele Eltern gerne verzichten würden. Warum kommt es zu Fremdeln, Trotzphase und Fragephase und wie reagiert man als Elternteil auf das Verhalten der Kinder?

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Die letzte Windel - Gedanken zum Trockenwerden

Irgendwann – oft nach langem Hoffen und Betteln der Eltern – beschließt jedes Kind, es einmal ohne Windeln zu probieren. Doch die Euphorie seitens der Eltern weicht meist schnell der Realisation: Windeln hatten auch ihre Vorteile, denn Trockenwerden ist ein schmutziges Geschäft. ::mehr

 

Spielplatz-Mobbing – wenn das eigene Kind nicht mitspielen darf

Eine im Grunde erfreuliche Tatsache ist, dass Kinder sehr verschieden sind. Es gibt die Rabauken, die grobmotorisch durch die Sandkisten pflügen und brüllend die Sandburgen der anderen Kinder zertrampeln und es gibt die schüchternen, vorsichtigen Kandidaten, die lieber erst mal zugucken und sich nicht so leicht trauen, einfach hinzugehen und zu fragen, ob sie mitspielen dürfen. 

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Das mitwachsende Kinderzimmer

Die Suche nach der richtigen Einrichtung für das Kinderzimmer beginnt in der Regel bereits, wenn das Baby noch geborgen im Bauch der Mutter liegt. Bei der werdenden Mama setzt früher oder später ein gewisser „Nestbautrieb“ ein und auch als zukünftiger Papa will man irgendwann einfach optimal auf die Ankunft des neuen Erdenbürgers vorbereitet sein. Ein Rundgang durch ein großes Möbelhaus, der Besuch im Babyfachmarkt oder der Blick in einen Online-Möbel-Shop offenbart jedoch schnell, dass es ein gewaltiges Angebot in diversen Designs und vielen Preiskategorien gibt. Es lohnt sich, bei der Auswahl der Möbel für das Baby- bzw. Kinderzimmer nicht nur auf die Optik zu achten, sondern auch auf die Nutzungsdauer. Viele Kindermöbel sind heuzutage nämlich multifunktionell. Sie lassen sich flexibel anpassen und wachsen so mit dem Kind mit. ::mehr

 

Alternative Kindergartenkonzepte

Nicht immer ist die Betreuungssituation in kommunalen Kindergärten optimal und Eltern haben das Gefühl, ihre Kinder werden dort lediglich aufbewahrt, ohne dass die pädagogischen Ansätze umgesetzt werden. Ein guter Grund, einmal über den Tellerrand hinauszuschauen und sich unter den alternativen Kindergartenkonzepten umzusehen.

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„Papa, geh nicht weg“ – Trennungsängste bei Kindern und wie Eltern damit umgehen können

Babys und Kleinkinder sind auf ihre Eltern angewiesen, das wissen sie instinktiv. Kein Wunder also, dass Trennungen Angst machen und beim Kind zu Panik führen können. Damit aus der reflexartigen Angst kein lebenslanges Muster wird, können Eltern einiges tun. ::mehr

 

Fremdeln – wenn Kinder erstmals Angst zeigen

Wer Kinder hat, kennt das Phänomen: Der bisher so aufgeschlossene Säugling beginnt plötzlich, sich vor jedem zu fürchten, den er nicht ausgesprochen gut kennt. Selbst die zuvor so begeistert aufgenommenen Großeltern werden mit lautem Weinen begrüßt und der Kleine ist erst einmal nicht zu bewegen, auf Omas Arm zu kommen.

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Die magische Phase – Kinder im Reich der Fantasie

Wenn ein teilweise ausgeprägtes Realitätswissen mit eigenen Vorstellungen und phantastischen Überlegungen ausgefüllt wird, scheint nichts unmöglich – Bei Kindern spricht man hier von der magischen Phase, einer Zeit, in der Elfen und Geister genauso möglich scheinen wie die Möglichkeit zu fliegen und als Superheld die Welt zu retten.

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Essstörungen – Schon Kleinkinder können betroffen sein

Essstörungen gehören in den Industrieländern mittlerweile zu den am häufigsten vorkommenden psychosomatischen Erkrankungen. Die Verhaltensstörung betrifft mittlerweile auch immer mehr Kinder. Gesundheit, Seele und auch Sozialisation werden durch ein gestörtes Essverhalten massiv beeinträchtigt. Damit es erst gar nicht soweit kommt, sollten Sie Ihr Kind beim Essen niemals unter Druck setzen!

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Kita oder Tagesmutter – Vor- und Nachteile der Varianten

In der Regel müssen heute beide Elternteile arbeiten, um den Lebensunterhalt einer Familie zu decken. Für die Fremdbetreuung des Kindes gibt es dann – außer es gibt freundliche und verfügbare Großeltern – zwei Möglichkeiten, nämlich eine Kita oder eine Tagesmutter. Beide Varianten haben Vor- aber auch Nachteile, die berücksichtigt werden wollen.

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