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So klappt es mit dem Start in die Kinderkrippe

Kinderkrippen sind Tageseinrichtungen für Kleinkinder unter drei, viele Krippen nehmen jedoch bereits Säuglinge auf, die meisten Kinder werden mit einem bis eineinhalb Jahren zum ersten Mal in die Krippe gebracht. Damit der Start in der Kinderkrippe gut klappt, können Eltern im Vorfeld einiges tun. ::mehr

 

Mit dem Triple-P-Programm stressfrei durch die Trotzphase

Die Trotzphase stellt Eltern auf eine harte Probe. Nicht ganz leicht, gelassen zu bleiben, wenn das Kind sich in der Fußgängerzone schreiend und kreischend auf dem Fußboden wälzt. Wutanfälle sind im Trotzalter an der Tagesordnung. Das Triple P Programm für Eltern und Kinder kann hier Hilfe leisten.

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Engagiert durch die Krippen – und Kindergartenzeit

Für manche Eltern ist es ein Ort an dem sie morgens schnell ihre Kinder abgegeben und sie am Nachmittag wieder abholen: die Kinderkrippe, Kita oder der Kindergarten. Für andere ist es Teil einer Lebensphase ihres Kindes an dem sie sich aktiv beteiligen möchten, sei es als Elternvertreter oder Elternbeirat. So kann, gemeinsam mit den Erziehern, noch mehr für die Kinder erreicht werden, als nur die tägliche Betreuung. Ein Erfahrungsbericht unseres Autoren. ::mehr

 

Selber essen lernen – So unterstützen Sie Ihr Kind

„Hilf mir, es selbst zu tun“. Dieser bewährte Leitsatz aus der Montessori-Pädagogik gilt auch fürs Essen lernen. Allerdings wird die Geduld der Eltern hier oft auf eine harte Probe gestellt. Bis Kinder „richtig“ essen können, braucht es einiges an Übung. Folgende Tipps machen es Ihnen und Ihrem Kind leichter.

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Halt finden in der Welt der Großen – woher nehmen Kinder das Vertrauen?

Kinder verstehen ihre kleine Umgebung, die Welt der Erwachsenen ist ihnen aber lange unverständlich. Andreas Clevert ist beeindruckt und fasziniert, wie viel Vertrauen Kinder den Personen um sie herum entgegenbringen. Denn die Gründe, warum diese permanent wechseln, kann ein Kind nicht begreifen. Ein Plädoyer für mehr Verständnis für kleine Menschen. ::mehr

 

Fantasiefreunde – ganz normal oder ein Grund zur Sorge?

Viele Kinder haben sie – unsichtbare Freunde, die als Spielkameraden und Kummerkasten dienen. Es wirkt schon komisch, wenn ein Kind sich mit jemandem befasst, der für andere unsichtbar ist. Zu Ihrer Beruhigung: Bleibt die Freundschaft mit dem Fantasiefreund in bestimmten Grenzen, besteht kein Grund zur Sorge.

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Das erste Date – Wenn Kinder sich zum Spielen verabreden

Die ersten Kinderfreundschaften entstehen auf dem Spielplatz oder im Kindergarten. Irgendwann kommt dann der Wunsch nach dem „ersten Date“, einer Spielverabredung bei einem der Kinder zuhause. Der Besuch von Freunden ist ein neuer Schritt in der Entwicklung eines Kindes und alle Beteiligten sollten sich hier langsam vortasten.

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Jeden Tag dazu lernen – Fördermöglichkeiten für Kleinkinder

Als Eltern sehen Sie, wie sich Ihr Sprössling jeden Tag weiterentwickelt und ständig dazu lernt. Kleinkinder suchen sich immer wieder neue Herausforderungen, an denen sie wachsen und ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten verbessern können. Eltern haben verschiedene Möglichkeiten, die Entwicklung Ihres Kleinen optimal zu fördern und ihnen das Lernen leichter zu machen.  ::mehr

 

Schlotz oder nicht Schlotz – ist das noch eine Frage???

Sie tragen Namen wie „Freche Freunde“, „Kinderspaß“ oder „Fruchtbar“. Die Rede ist von den Früchtebreis in Tuben, die es inzwischen in das Regal jeder Drogerie und der meisten Supermärkte geschafft haben. Kinder lieben den süßen Tubenbrei in der Regel, Eltern lernen dessen Vorteile schnell kennen. Bei aller Freude bleibt jedoch ein schlechtes Gefühl, wie ein Vater zu berichten weiß … ::mehr

 

Kindermund tut Wahrheit kund – wo unser Kind Recht hat …

Kleine Kinder kennen keine Scham – und das ist gut so. Die kleine Lilly wundert sich im Urlaub in Italien über das Kinderwaschbecken im Bad und merkt sich genau, wozu es gut ist. ::mehr

 

Fehlende Fairness – das Hirn bestimmt Sozialverhalten

Die Erziehung von Kindern ist eine ganz besondere Herausforderung. Für Eltern, aber auch für die Kinder selbst. Sie sollen lernen, sich durchzusetzen, um später in der zuweilen harten Gesellschaft nicht auf der Strecke zu bleiben. Andererseits wollen Eltern, dass sich der Nachwuchs zu einem sozialen Wesen entwickelt, das Verständnis und Mitgefühl empfinden kann. Faires Teilen gehört natürlich zu solch einem sozialen Wesen. Doch wenn genau das nicht funktioniert, muss das nicht an menschlichen Schwächen liegen, sondern vielleicht an einem noch nicht reifen Gehirn.

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Wenn Kinder ohne Windel auskommen – die besten Tipps für den Gang aufs Töpfchen

Anders als früher, als ein strenges Töpfchen-Training schon mit einem Jahr üblich war, lassen sich die meisten Eltern heute deutlich mehr Zeit. Zum Trocken-werden gibt es ohnehin kein richtiges Alter, die zeitliche Spanne, ab der die meisten Kinder ihre Blase kontrollieren können, reicht vom 3. bis zum 5. Lebensjahr. ::mehr

 

Raupe Nimmersatt rückwärts – wie Kinder durch Geschichten Zusammenhänge verstehen lernen

Kleinkinder verstehen noch keine komplexen Handlungsstränge. Warum sie es trotzdem genießen, Geschichten zu hören – und wie sie davon profitieren.

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Toilettentraining – so klappt’s wie bei den Großen

Unsere Kleinen wachsen schnell. Ein Blick genügt und wir merken, wie schnell die Zeit vergeht. Gerade schlummerten sie noch friedlich im Babybettchen, im nächsten Moment wagen sie bereits die ersten Schritte und schon machen sie sich auf zu neuen Erkundungstouren. Spätestens, wenn die Lieblinge öfters im Badezimmer anzutreffen sind und das Interesse für die Toilette stetig wächst, ist es höchste Zeit, sich mit dem Thema Trockenwerden auseinander zu setzen. ::mehr

 

Übermüdete Kinder – keine Liebesgeschichte

Wenn Kinder so austicken, dass die eigenen Eltern sie kaum wiedererkennen, dann sind sie meist übermüdet. Dagegen gibt es eigentlich ein ganz einfaches Mittel – Schlaf. Aber da ein Kind das in der Regel nicht einsehen will, ist der Weg dahin meist unendlich anstrengend. Ein Leidensbericht. ::mehr

 

Kleinkinder und Wasser – eine riskante Kombination

Die meisten Kleinkinder lieben das Element Wasser und planschen und spielen nur zu gern im feuchten Nass. Ob Badewanne, Planschbecken oder Schwimmbad – Wasser ist ein tolles Vergnügen. Für Eltern allerdings bedeutet die Begeisterung der Kleinen höchste Aufmerksamkeit, denn die Gefahr unter Wasser zu geraten, ist für Kleinkinder besonders groß. ::mehr

 

Mit Puppen spielen – für Kinder auch heute noch wichtig

Puppen sind eines der wirklich klassischen Spielzeuge. Heutzutage scheint es, als ob das Spiel mit Puppen und Stofftieren für Kinder immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Ein Fehler, denn durch das Spiel mit Puppen  stellen Kinder ihr eigenes Leben nach und lernen wichtige soziale Fähigkeiten. ::mehr

 

Aus meinem Baby wird ein Kleinkind –und vieles wird anders

Meist sind es die Mütter, die mit Wehmut beobachten wie aus ihrem süßen und knuddeligen Baby ein Kleinkind wird, das erste eigene Wege geht und eigene Wünsche hat. Aber auch Väter müssen Abschiednehmen – und sich darauf vorbereiten, dass die Ansprüche des Kindes an sie als Elternteil größer werden. ::mehr

 

Auswahl des idealen Kindergartens

Die Auswahl des passenden Kindergartens ist für die Eltern die erste große, das kommende Leben des eigenen Kindes prägende Entscheidung. Leider ist es gerade in Großstädten nicht einfach, im von den Eltern gewünschten Kindergarten auch wirklich rechtzeitig einen Platz zu bekommen.

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Lesen lernen vor der Schule – Sinnvoll oder nicht?

Manche Kinder können schon vor dem ersten Schultag lesen, andere brauchen dazu die erste und sogar noch die zweite Klasse. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Generell ist es kein Problem, wenn ein Kind früh lesen lernt – für die erste Zeit in der Schule kann das jedoch auch hinderlich sein.

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Warum Kinder kritzeln - und warum das auch gut so ist

„Lerne doch etwas Ordentliches!“ Schon viele Jugendliche mussten unter der Last dieser schon beinahe klassischen Forderung von Eltern ächzen, wenn es um die Berufswahl ging. Kreativität wird in den Augen vieler Erwachsener als brotlos angesehen. Daher werden selbst die Kleinsten schon korrigiert, wenn sie Bilder nicht malen, sondern schmieren und kritzeln. Ein Fehler. 

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So putzt Ihr Kind seine Zähne gerne – Tipps für Eltern

Mit dem Zähneputzen können Sie bei Ihrem Kind gar nicht früh genug anfangen, es sollte von Anfang an wichtiger Bestandteil des Tages werden. Manchmal ist es gar nicht so leicht, die Kleinen zur Zahnpflege zu überreden. Lesen Sie hier, wie Zähneputzen für Ihr Kind ein selbstverständlicher Teil seines Tagesablaufs wird. ::mehr

 

Kleinkind-Alter im Überblick

Im Alter von einem bis fünf Jahren verfeinern Kinder die Fähigkeiten, deren Grundzüge sie bereits im ersten Lebensjahr gelernt haben. Darüber hinaus macht ein Kind in diesem Alter große Schritte in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung, sowie soziale und emotionale Entwicklung. Vaterfreuden fasst die wichtigen Entwicklungen in diesem Alter und das, was ein Kind beschäftigt, zusammen.

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Kinder brauchen Märchen – Warum eigentlich?

Der amerikanische Kinderpsychologe Bruno Bettelheim formulierte diesen Satz und machte ihn gleich noch zum Titel seines wohl bekanntesten Buches: „Kinder lieben Märchen“ - daran erinnern wir uns alle noch aus der eigenen Kindheit. Warum aber brauchen sie die Geschichten vom bösen Wolf, von Hexen, Zauberern und Prinzessinnen?

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Kuscheltier und Schmusetuch – die ständigen Begleiter von Kleinkindern

Wer hatte als kleines Kind nicht auch ein Kuscheltier, eine Puppe oder ein Schmusetuch, das ihn überall hin begleitete? Diese Übergangs- oder Ersatzobjekte schenken Kindern Sicherheit und Halt an fremden Orten oder wenn die Eltern gerade nicht da sind.

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Der Mittagsschlaf – Erholungspause für Eltern und Kind

Manche Kinder machen noch Mittagsschlaf, wenn sie zur Schule gehen, andere verweigern schon mit zweieinhalb die mittägliche Pause, die Eltern so oft herbeisehen. Erziehungsexperten sind der Meinung, dass ein Mittagsschlaf für Kleinkinder extrem wichtig ist. Nur, was tun, wenn die Kleinen nicht mitspielen?

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Das Laufrad - optimale Vorbereitung fürs Radfahren

Laufräder sind die idealen Gefährte, um Kinder aufs Fahrradfahren vorzubereiten. Sie vermitteln ganz von selbst und im Tempo des Kindes die Fähigkeit, das Gleichgewicht auf zwei Rädern zu halten. Der Übergang aufs richtige Fahrrad ist anschließend nur noch ein Klacks.

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Die „goldenen Jahre“ - Warum die Zeit zwischen drei und sechs Jahren mit Kindern so schön ist

Blicken Eltern zurück, dann sind für viele die drei Jahre vor dem Grundschulalter die schönsten. Zwischen drei und sechs machen die meisten Kinder zwar immer noch viel Arbeit, aber auch fast uneingeschränkt Freude und es ist toll, zu sehen, wie sie wachsen und sich täglich weiterentwickeln.

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Tobende Kinder, Ratlose Eltern – Vom Umgang mit der Trotzphase

Die ersten zwölf Monate im Leben eines Kindes sind in der Regel von Harmonie und grenzenlosem Vertrauen zu den Eltern geprägt. Dann stellt das Kind plötzlich fest, dass es durchaus nicht immer mit den Eltern einer Meinung ist. Dies ist zwar noch nicht unbedingt der Beginn der Trotzphase, gibt den Eltern jedoch bereits eine Ahnung von dem, was noch auf sie zukommen wird.

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Wutanfälle bei Kleinkindern – Wie geht man damit um?

Trotzreaktionen und Wutanfälle gehören zum Kleinkindalter in der Regel dazu. Nicht nur während der Trotzphase rasten die Kleinen hin und wieder aus. Wir Erwachsenen, die schon längst gelernt haben, uns zu beherrschen, kommen mit diesen ungezügelten Gefühlsausbrüchen oft nur schwer zurecht.

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