Die Rolle des Vaters hinsichtlich seiner Stellung innerhalb der Familie hat sich im Laufe der Geschichte stark verändert. Vom uneingeschränkten Patriarchen bis hin zum modernen Vater der Gegenwart war es ein weiter Weg. Wir laden Sie heute auf eine kurzweilige Zeitreise durch das Vaterbild im Wandel ein.

Eine bekannte deutsche Kabarettistin erklärte einmal: „Ich verbringe zwar nicht viel Zeit mit meinem Sohn, aber wenn wir zusammen sind, dann bin ich nur für ihn da!“ Qualitätszeit mit Kindern zu verbringen, ist wichtig, aber auch das schlichte „Dabei sein“ gehört für ein Kind dazu.

Drei oder sogar noch mehr Kinder zu haben, ist unmodern geworden und passt nicht mehr ins Bild unserer teilweise sogar kinderfeindlichen Leistungsgesellschaft. Zusätzlich bringt es finanzielle Nachteile. Warum sich einige Familien dennoch für viele Kinder entscheiden, darüber berichtet Vaterfreuden in diesem Artikel.

Alltag, Beruf, Familie, Kinder – jeder Lebensbereich hat seine eigenen Anforderungen und manchmal scheint die Zeit einfach nicht auszureichen, um all diesen gerecht zu werden. Auch wenn Männer allgemein hin als nicht „multitaskingfähig“ gelten gibt es Strategien, mit denen mehrere Dinge auf einmal erledigt werden können.

Früher war alles ganz einfach: ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen – das sollte ein Mann in seinem Leben getan haben. Heutzutage ist es keine Selbstverständlichkeit mehr, Kinder zu haben. Immer mehr Männer stellen das Vater-werden an sich in Frage – und wenn sie doch Kinder wollen, dann ist die Frage: wann ist der richtige Zeitpunkt?

Was sich auf Deutsch recht unfreundlich anhört, liest sich im Englischen gleich viel freundlicher: Die Stieffamilie – oder eben Patchworkfamilie ist schon längst gesellschaftsfähig und heute der dritthäufigste Familientyp in Deutschland. Bis die „Teilfamilien“ zu einer Einheit zusammengewachsen sind, dauert es im Durchschnitt fünf Jahre.

Wer an Sportarten denkt, die die ganze Familie ausüben kann, dem fallen meistens Wandern oder Radtouren ein. Doch es gibt darüber hinaus noch eine Menge anderer Sportarten, die zur gemeinschaftlichen Familienaktion werden können.

Für viele Eltern ist es eine entweder-oder – Entscheidung zwischen einem echten Anteilnehmen an der Entwicklung der eigenen Kinder und Fortkommen in Beruf. Denis aus München und seine Frau Lisa wollten beides – Kind und Karriere. Also machten sie sich gemeinsam selbständig. Mit Erfolg, wie sie nach mehr als einem Jahr feststellen. Auf Vaterfreuden.de erzählt Denis wie und warum es bei den beiden geklappt hat und wie sich ihr Familienleben verändert hat.

Ein Kind ist etwas Wunderbares! Warum daher nicht noch eines dazu? Oder zwei, oder drei? Viele Paare haben nach den ersten Monaten als Eltern erst einmal andere Sorgen, als sich schon Gedanken um das zweite Kind zu machen. Neben Stress, ganz neuen Sorgen und akutem Zeitmangel haben viele aber irgendwann doch wieder einen Kinderwunsch. Aber zu dieser Entscheidung gehören immer zwei.

Ein neugeborenes Baby ist ein Wunder – an dem häufig auch der Rest der Familie und der Freundeskreis regen Anteil nehmen, manchmal sogar mehr als es den frischgebackenen Eltern recht ist. Wie geht man damit um, wenn nahestehende Personen einen regelrechten Anspruch auf das Kind erheben?

Liebe Väter, mein Name ist Daniel. Ich bin 38 Jahre alt, freiberuflicher Texter und schreibe unter anderem auch Beiträge für www.vaterfreuden.de. Ich möchte Ihnen heute einen Tag aus meinem Leben schildern. Eigentlich einen ganz gewöhnlichen Tag und doch auch wieder nicht. Für mich jedenfalls nicht.
Aber lesen Sie selbst…

In unserer Gesellschaft muss jeder gleich mehrere Rollen erfüllen. Eltern sind gleichzeitig auch Partner und müssen für den Unterhalt der Familie sorgen. Während die Rolle des Vaters früher deutlich in Richtung Versorger gewichtet war, möchten inzwischen immer mehr Väter mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Kind und Beruf unter einen Hut zu bringen stellt für Väter häufig eine ziemliche Herausforderung dar.

Unter der Woche auf Montage oder ständig auf Dienstreise – viele Kinder sind mit der häufigen Abwesenheit ihrer Väter konfrontiert. Das ist nicht nur fürs Kind eine Herausforderung, sondern auch für die Partnerin und nicht zuletzt auch für den Mann selbst, der versuchen muss, das Gleichgewicht zwischen Familie und Beruf zu halten.

Zeit, die man innerhalb der Familie miteinander verbringt, stärkt die Bindung untereinander und kann als Energiequelle dienen, in der man wieder auftankt und neue Kraft schöpft. Das kann durchaus auch einmal bei einem gemütlichen Fernsehabend sein. Doch es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, wie man zusammen einen Abend verbringen kann.