Eltern, die sich von ihren Kindern Dankbarkeit wünschen, werden fast zwangsläufig enttäuscht – und das ist eigentlich ein sehr gutes Zeichen. Aber wirklich undankbar ist das Eltern-Sein nicht, denn man bekommt auf andere Art und Weise viel zurück, wie eigentlich alle Eltern bestätigen können.

„Marina wälzt sich auf dem Boden, kreischt und zuckt, dass man glaubt, sie hätte einen epileptischen Anfall! Dabei wollte ich ihr nur ihre Schuhe zubinden“ Solche und ähnliche Berichte hört man von Eltern mit Zweijährigen häufig. Die „Terrible Twos“ nagen an der Substanz – Überlebensstrategien für Eltern müssen her.

Murphys Gesetz lautet: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ Gerade mit Kindern erlebt man regelmäßig, dass Dinge zur falschen Zeit „in die Hose gehen“. Wir haben eine Liste von Punkten gemacht, die Eltern immer wieder mit dem Kopf schütteln lassen. Murphy’s Law eben.  

Man vermutet das Problem eher bei Hundehaltern, aber nein: Bissige Kinder gibt es öfter als man denkt. Die Reaktion schwankt zwischen Ärger und Entsetzen. Vielleicht beruhigt es etwas, dass Beißen eine durchaus normale Entwicklungsphase ist. Toleriert werden sollte dieses gewalttätige Verhalten aber natürlich dennoch nicht.

Im Leben mit Kindern passiert regelmäßig Unerwartetes. Fein ausgearbeitete Pläne ändern sich plötzlich oder fallen buchstäblich ins Wasser. Wie sollten Eltern mit solchen Situationen umgehen? Eines ist klar: Wut aufs Kind ist keine Lösung und auch nicht fair.

Danebenzustehen, wenn Kinder neue Dinge ausprobieren, fällt vielen Eltern nicht leicht – und dafür gibt es gute Gründe.  Viele Eltern wollen ihre Kinder und sich selbst vor Misserfolgen und Unfällen schützen. Dabei wissen sie jedoch meist auch, dass das eigentlich keine Lösung ist.

Als seine Frau und die Kinder im Bett waren wollte unser Autor eigentlich noch arbeiten – und dann meldete sich das Baby. Ein Moment voller Frust wandelte sich letztlich in eine bleibende Erinnerung an eine Nacht zu zweit – Vater-Tochter-Zeit zur Geisterstunde.

Als Eltern hat man oft nicht einmal ein paar Minuten für sich. Das ist extrem anstrengend und kann auch mal nerven. Aber sich über die eigenen Kinder zu ärgern bringt nichts. Da hilft nur die Flucht nach vorn.

Sind Sie schon einmal gefragt worden, ob Sie etwas in Ihrem Leben hätten ändern wollen? Ob Sie eine Entscheidung bereuen? Unser Autor hat über diese Frage nachgedacht – und die Antwort fällt sehr eindeutig aus …

Die Erwartungen an eine Familie sind heute hoch – und Eltern stehen dadurch ständig kurz vor dem totalen Kollaps. Immer perfekt für die Kinder sein, dabei noch glücklich und mit der entsprechenden Außenwirkung - das haut die stärksten Eltern irgendwann um. Entspannung ist angesagt!

Kommt ein Neugeborenes ins Haus, dann ändert sich für die frischgebackenen Eltern alles und es beginnt eine Zeit des Versorgens und Verzichtens. So süß die Kleinen sind und so sehr wir sie lieben: irgendwann können wir es kaum mehr aushalten, bis unsere Kleinkinder verschiedene Phasen endlich hinter sich gebracht haben!

Eine Familie zu haben ist wunderbar – aber auch richtig anstrengend. Damit immer genug Kraft vorhanden ist, um in der Familie seinen Platz einzunehmen, brauchen Eltern Auszeiten und zwar unbedingt. Sonst kann es irgendwann tatsächlich zum Burn Out kommen, denn den gibt es nicht nur im Berufsleben.

Kinder sind ein Segen. Erfahrene Eltern werden jedoch bestätigen, dass die Elternfreuden einen Preis haben: Kleine Missgeschicke, unschöne Überraschungen, nervige Phasen oder einfach Einschränkungen, über die man zwar später lachen oder lächeln kann, die in dem Moment, in dem sie einem passieren, dennoch keinen Spaß machen. Hier unsere Top 10.

Kinder weinen immer mal wieder – ob wegen Schmerzen oder Frust. Das gehört dazu und das ist auch okay. Allerdings lernen Eltern von zwei oder mehr Kindern auch andere Arten des Heulens kennen, für die man in den meisten Fällen weniger Verständnis hat und die daher ziemlich nerven können.

Zahlreiche Väter und Mütter kennen das Gefühl, wenn das eigene Kind einen an die Grenzen gebracht hat und man kurz davor ist, auszurasten. Was kann man im Vorfeld dagegen tun und wie vermeidet man es, gegen das eigene Kind übergriffig zu werden? Ein Vater teilt seine Erfahrungen und gibt Tipps.