Gerade in Zeiten der Veränderung und der Unsicherheit suchen Kinder nach Verlässlichkeit und Orientierung. Die Rolle des Vaters ist im Laufe der Zeit viel anspruchsvoller geworden, aber auch wichtiger. Denn Väter prägen das Männerbild ihrer Kinder und formen durch ihr Vorbild nachhaltig deren Werte und Einstellungen. In einer komplexen Welt legen Väter so die Basis dafür, dass ihre Kinder sich zutrauen, ihr Leben selbst zu meistern.

Kinder sind nicht immer so pflegeleicht, wie Eltern sich das wünschen. Für Jungen gilt das oft in besonderem Maße. Sie brauchen häufig mehr Führung und klarere Ansagen als Mädchen, damit das Verhalten sozial angemessen bleibt und die Erziehung nicht aus dem Ruder läuft. Grenzen setzen ist bei den meisten Jungs doppelt wichtig.

Väter haben in der modernen Kleinfamilie oft eine schwierige Rolle. Sie sind die Autoritätspersonen, die – häufig abwesend – schnell auch mal zum Buhmann und als Drohung im Hintergrund benutzt werden. Väter haben auch noch eine andere Aufgabe: Sie bilden den Gegenpol zur Fürsorge der Mutter.

Die meisten Männer geben es ungern zu, aber insgeheim wünschen sie sich doch meist eher einen Sohn als eine Tochter. Und dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe. Hier unsere Top 10.

Kennen Sie diesen gutgemeinten Ratschlag auch, den Eltern manchmal zu hören bekommen, wenn Sie Ihr Kind hochnehmen, anstatt es verzweifelt brüllen zu lassen? Die Erziehungsregeln von damals spuken immer noch in vielen Köpfen – und das betrifft nicht nur die ältere Generation!

Die Zeiten, in denen die Geschlechter von Kindheit an in feste Rollenbilder hineingepresst wurden, sind längst vorbei. Leichter ist es für unsere Kids dabei allerdings nicht geworden, denn sie wachsen nicht etwa freier auf. Ganz im Gegenteil ist der Erwartungsdruck durch die Eltern oft größer geworden.

Ja, es gibt Unterschiede zwischen Männern und Frauen – je enger man als Paar zusammenlebt, desto weniger wird man das bestreiten. Aus den männlichen Eigenheiten ergeben sich immer wieder Missverständnisse, obwohl keine böse Absicht hinter unserem Verhalten steht. Im Sinne der Aufklärung hier eine Top 10 der Dinge, die Frauen an Männern immer ein Rätsel bleiben werden.

Ein Papa kauft jedem seiner Jungen eine eigene Barbie-Puppe – der Nachwuchs soll ja umfassend gendermäßig erzogen werden. So gibt es nun zu Star Wars und Piraten also auch eine Puppe, sozusagen als weibliches Element, mit dem die Jungs Empathie, faires Teamplay und Sinn für Ästhetik lernen sollen. Für die arme Puppe beginnt ein Überlebenskampf in der rauen Männerwelt ;-)

Ein junges Elternpaar nimmt sich vor, seine Tochter möglichst geschlechtsneutral, also nicht spezifisch „mädchenhaft“, zu erziehen. Gar nicht so einfach, bei all den Einflüssen von außen. Dabei stellt man häufig auch sein eigenes Verhalten infrage – würde ich es bei einem Sohn genauso machen? Ein junger Vater erzählt von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly.

Familie und Beruf? Karriere oder Familie? Irgendwann steht diese Frage im Raum, wenn man sich entscheidet, Kinder zu bekommen. Doch es sind längst nicht mehr nur die Frauen, denen eine Entscheidung abverlangt wird. Auch angehende Väter müssen sich oft mit der Frage auseinandersetzen, was sie eigentlich wollen. Dabei spielen die eigenen Wünsche und Bedürfnisse natürlich eine wichtige Rolle. Doch auch die Rahmenbedingungen entscheiden mit darüber, wie viel Vater sein neben dem Beruf „erlaubt“ ist.

Eltern wollen das Beste für Ihr Kind – ganz klar. Viele Männer machen sich daher nach der Geburt ihrer Töchter deutlich mehr Gedanken um die Herausforderungen von Frauen in unserer Gesellschaft, als sie das vor der Geburt ihrer Mädchen taten.  Vielen Töchter-Vätern ist es wichtig, dass ihre Mädchen später ein selbstbestimmtes Leben führen können – und dabei die gleichen Chancen haben wie Jungen. Ein Mädchen-Papa schreibt darüber, was er seinen Töchtern als Rüstzeug ins Leben mitzugeben versucht.

Kinder verändern ihre Eltern - das ist ganz klar. Aber welchen Einfluss hat das Geschlecht der Kinder? Ein Vater zweier Töchter stellt sich die Frage, welche Auswirkung der weibliche Einfluss auf ihn und seinen Blick auf die Welt hat.

Jungs und Mädchen sind unterschiedlich - auch wenn sie sich in vielen Bereichen gleichen. Die Unterschiede zeigen sich deutlicher, je älter Kinder werden. Als Eltern sollte man das erkennen, den Umstand respektieren und darauf reagieren, dass sich Mädchen in vielen Bereichen anders entwickeln als Jungs.

Je älter Kinder werden, umso mehr kristallisieren sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern heraus. Das bringt auch unterschiedliche Anforderung an die Erziehung, denn macht ein Junge gerade einen Testosteronschub durch – wie es zum Beispiel um den zweiten Geburtstag herum der Fall ist – braucht er manchmal besondere Unterstützung.

Mütter könnte man fast als „erschöpfend erforscht“ bezeichnen. Die Psychologie hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgiebig damit beschäftigt, was in Müttern vorgeht und wie sie empfinden. Bei Väter sieht es dagegen recht übersichtlich aus. Der Mann als Vater ist ein weitgehend unerforschtes Subjekt. Das soll sich nun ändern.