Meine Oma warnte mich als Kind immer davor mit Absicht zu schielen – meine Augen würden so stehenbleiben, wenn ich mich währenddessen erschrecken würde. Diese und ähnliche Weisheiten geben wir noch heute an unsere Kinder weiter. Aber welche haben eigentlich einen Hintergrund und welche sind der reinste Kinderschreck?

Etwa 30% aller Vierjährigen haben eine Sehstörung. Häufig wird diese jedoch nicht erkannt, nämlich nur in 40% der Fälle. Braucht Ihr Kind eine Brille, sollten Sie schon beim Kauf einige Punkte beachten, damit Ihr Kind die Brille auch gerne trägt.

Sonnenschutz ist wichtig, vor allem für zarte Kinderhaut. Neben vielen anderen Maßnahmen gehört eine gute Sonnencreme unbedingt mit dazu. Allerdings reicht nicht nur die Qualität des Produkts und sein Lichtschutzfaktor, auch die richtige Handhabung ist wichtig.

Gerade für Familien, die in der Stadt wohnen, ist der regelmäßige Besuch auf dem Spielplatz obligatorisch. Aber nicht überall fühlt man sich gleich wohl und nicht alle Spielplätze sind gleich sicher. Die folgenden Punkte sollten Sie bei der Spielplatzwahl beachten.

Die Häufigkeit von Allergien und Asthma nimmt zu – gerade bei Kindern. Durch ein frühzeitiges Erkennen und eine rechtzeitige Behandlung kann in vielen Fällen gewährleistet werden, dass sich aus einer Allergie ein allergisches Asthma entsteht.

Jeder freut sich auf den Frühling. Doch gerade für Kinder beginnt die warme Jahreszeit oft mit einer handfesten Erkältung oder einem grippalen Infekt. Hat Ihr Kind ein starkes Immunsystem, wird dieses Risiko verringert. Damit Ihr Kind gesund und fit in den Frühling kommt, sollten Sie vor allem jetzt einige Tipps beherzigen:

Übergewicht, Allergien und die Anfälligkeit für Krankheiten nehmen bei Kindern immer mehr zu. Laut Statistischem Bundesamt ist jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland übergewichtig. Ein Grund dafür ist mangelnde Bewegung und zu wenig frische Luft.

Fieber ist eine nützliche Abwehrfunktion des Körpers, um Viren und Bakterien abzutöten. Wird die Temperatur allerdings zu hoch, dann müssen besonders bei Kindern fiebersenkende Maßnahmen ergriffen werden.

Wenn kalter Wind bläst und es eventuell sogar regnet, ist die Lust auf frische Luft bei Kindern oft nicht besonders groß. Mit der richtigen Motivation schaffen Sie es dennoch, auch kleine Stubenhocker ins Freie zu befördern – und sich selbst noch dazu.

Tabakrauch enthält mehrere 1.000 Stoffe, die den Organismus schädigen, die Atemwege reizen und als krebserregend gelten. Der Rauch gehört zu den häufigsten Giften im Innenbereich und ist nicht nur für Raucher sondern auch für alle anderen Anwesenden extrem schädlich. Besonders hart trifft das Passivrauchen Kinder, die oft gar nicht die Möglichkeit haben, den schädlichen Dämpfen aus dem Weg zu gehen.

Wenn es um die Gesundheit geht, dann haben Mädchen oft die Nase vorn. Das sogenannte „schwache Geschlecht“ erweist sich oft als deutlich zäher und weniger anfällig. Jungs haben dagegen in der Kindheit mitunter mit mehr oder weniger lästigen Beschwerden zu kämpfen. Die Stiftung Kindergesundheit nimmt Stellung.

Pseudokrupp ist eine Atemwegserkrankung, bei der sich die Schleimhäute in Kehlkopf und Stimmbändern entzünden. Durch einen Verschluss der Atemwege kann eine akute Atemnot entstehen. Auslöser der Erkrankung können Viren, Bakterien und allergische Reaktionen sein.

Ziehende oder stechende Schmerzen in den Beinen und Füßen, manchmal auch in den Händen und Armen – geschätzte 30% aller Kinder leiden unter mehr oder weniger heftigen Wachstumsschmerzen. Die Ursachen sind noch weitgehend unbekannt, zuverlässige Linderungsmethoden gibt es kaum.

12 Infekte und mehrere Verletzungen pro Jahr sind für Kinder völlig normal. Um diese zu behandeln, müssen nicht immer gleich Medikamente verabreicht werden. In vielen Fällen helfen langerprobte Hausmittel, die Zutaten gibt es in jedem Haushalt.

Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen – Leidet Ihr Kind häufig daran, kann dies an einer Milchzuckerunverträglichkeit liegen. Diese Unverträglichkeit gegen die Zuckerbestandteile in der Milch wird auch als Laktoseintoleranz bezeichnet.