Für Kinder ist vieles ganz einfach. Auch für große Probleme finden sie Lösungen, auf die Erwachsene so wohl nie kommen würden. Oder wie würden Sie reagieren, wenn sich von Ihnen jemand „Weltfrieden“ wünscht?

Im Leben eines jeden Menschen gibt es bestimmte Meilensteine – das erste Krabbeln, die ersten Schritte, Schulbeginn und Abschluss. Die Kinder, die diese Meilensteine erreichen, sind stolz – und ganz genauso geht es den Eltern, die die einzelnen Schritte zum großen Ziel begleitet haben. Ein Vater beschreibt, wie sein kleiner Sohn Rad fahren lernte – und der Papa mindestens so stolz war wie er selbst.

Sie tragen Namen wie „Freche Freunde“, „Kinderspaß“ oder „Fruchtbar“. Die Rede ist von den Früchtebreis in Tuben, die es inzwischen in das Regal jeder Drogerie und der meisten Supermärkte geschafft haben. Kinder lieben den süßen Tubenbrei in der Regel, Eltern lernen dessen Vorteile schnell kennen. Bei aller Freude bleibt jedoch ein schlechtes Gefühl, wie ein Vater zu berichten weiß …

Haare waschen ist für viele Kleinkinder ein Riesenproblem. So sehr sie das Baden lieben, so sehr geraten sie in Aufregung oder sogar Panik, wenn die Haarwäsche ansteht. Grund dafür können schlechte Erfahrungen, unschöne Gefühle oder auch die gefürchtete Trotzphase sein. Auch wenn das Haare waschen beim Kind nicht allzu oft nötig ist, manchmal muss es eben doch sein.

Wenn Kleinkinder nur einen Elternteil bevorzugen, dann ist das eine schwierige Situation für alle Beteiligten. Unser Autor erzählt von seinen Erfahrungen.

Kinder sind ganz schön hart im Nehmen. Dies lernt ein Vater, als er sieht, wie seine kleine Tochter mit einem potentiell traumatischen Unfall umgeht: cooler als der Papa.

Vom ersten Atemzug an lernen Babys. Sie können nicht anders, denn es ist für sie lebenswichtig, das Leben so schnell wie möglich kennenzulernen. Ihr Lernpotential ist enorm. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, die Welt zu entdecken und alles zu lernen, was es braucht! 

Zum gesunden Wachstum brauchen unsere Kinder Schlaf - und zwar jede Menge davon. Feste Schlafenszeiten gelten gemeinhin als wichtige Voraussetzungen für den ruhigen und tiefen Schlaf des Kindes. Und auch die Eltern profitieren davon, wenn das Kind pünktlich die Augen schließt. Doch der Weg dorthin kann dauern!

Die ersten zwölf Monate im Leben eines Kindes sind in der Regel von Harmonie und grenzenlosem Vertrauen zu den Eltern geprägt. Dann stellt das Kind plötzlich fest, dass es durchaus nicht immer mit den Eltern einer Meinung ist. Dies ist zwar noch nicht unbedingt der Beginn der Trotzphase, gibt den Eltern jedoch bereits eine Ahnung von dem, was noch auf sie zukommen wird.

Für Babys ist der Umzug aus dem Beistellbett ins Kinderbett - und damit meist auch ins eigene Zimmer - ein großer Schritt. Weg von der Mama, ihrer Nähe und den vertrauten Gerüchen in eine neue Umgebung. Ein Vater beschreibt, wie er und seine Frau den Umzug des Babys ins eigene Zimmer erfolgreich umsetzten – bei gleichzeitigem Abstillen für die Nacht.

In seinen ersten Lebensjahren entwickelt sich das Kind so schnell wie später nie mehr. Das zweite Lebensjahr bringt für das Kind mehr Selbständigkeit, aber auch die Zeit der Trotz- und Wutausbrüche. Eltern müssen sich zunehmend damit auseinandersetzen, dass das Kind seine ganz eigenen Vorstellungen entwickelt.

Haben Sie Ihr Kind schon einmal ganz genau beobachtet, wenn es am Einschlafen ist? Bestimmt. Andreas Clevert beschreibt einfühlsam die Erschöpfung seines Kindes, dessen Kampf gegen den Schlaf (weil man ja etwas verpassen könnte), die langsame Entspannung – und seine eigenen Gedanken dabei.

Auf unseren Nachwuchs lauern in den ersten Lebenstagen und –wochen ganz schön viele Gefahren. Panik ist dennoch nicht angesagt, denn die Kleinsten sind zäher als man glaubt und haben meist einen Schutzengel. Dennoch ist es hilfreich, Bescheid zu wissen, denn dann ist eine schnelle Reaktion im Ernstfall manchmal lebensrettend. So auch bei RSV.

Kinder verstehen ihre kleine Umgebung, die Welt der Erwachsenen ist ihnen aber lange unverständlich. Andreas Clevert ist beeindruckt und fasziniert, wie viel Vertrauen Kinder den Personen um sie herum entgegenbringen. Denn die Gründe, warum diese permanent wechseln, kann ein Kind nicht begreifen. Ein Plädoyer für mehr Verständnis für kleine Menschen.