Motorik ist der Oberbegriff für die Fähigkeit von Menschen, sich zu bewegen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen bewusster und unbewusster Motorik (Reflexe) sowie zwischen Fein- und Grobmotorik. Die Motorik eines Kindes entwickelt sich besonders beeindruckend in den ersten 18 Lebensmonaten.

Kommen Babys ins Robb- und Krabbelalter, ist bald nichts mehr vor ihnen sicher. Sie beginnen die Welt zu entdecken und das ist nicht immer ganz ungefährlich. Eltern sollten deshalb rechtzeitig einige Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit sich ihr Krabbelkind so risikoarm wie möglich durch die Wohnung bewegen und seine Welt erforschen kann.

Fortbewegung ist für Babys schon früh ein Thema. Den ersten Kontakt mit vier Rädern haben unsere Kinder schon im zartesten Alter, wenn sie – wenn auch noch nicht selbst bewegt – im Kinderwagen umher geschoben werden. Von da ab beginnt meist eine mobile Karriere, die mit dem Bobbycar beginnt.

Etwa im neunten bis zehnten Lebensmonat beginnt ein Baby damit, krabbelnd seine Umwelt zu erforschen. Wie das Greifen, das sich Drehen und auch später das Laufen gehört diese Phase zu einer gesunden kindlichen Entwicklung dazu. Manche Kinder überspringen das Krabbeln aus unterschiedlichen Gründen – und das kann Folgen haben.

Im Alter von 7 Monaten entdeckt Tim seine Umgebung. Er hat viel Spaß mit seinen Eltern und den vielen Dingen, die es zu sehen, zu fühlen und zu schmecken gibt. Leider neigt sich seine Liebesbeziehung zu den Brüsten seiner Mutter dem Ende zu. Oder etwa doch nicht ganz?