Als Teenager kennt man die coolen Clubs einer Stadt, später die Kneipen – und wie ist das, wenn man Kinder hat? Man sieht seine Stadt mit neuen Augen, denn bisher kaum wahrgenommene Orte bekommen eine Bedeutung, wie Andreas Clevert feststellt.

Ein Papa kauft jedem seiner Jungen eine eigene Barbie-Puppe – der Nachwuchs soll ja umfassend gendermäßig erzogen werden. So gibt es nun zu Star Wars und Piraten also auch eine Puppe, sozusagen als weibliches Element, mit dem die Jungs Empathie, faires Teamplay und Sinn für Ästhetik lernen sollen. Für die arme Puppe beginnt ein Überlebenskampf in der rauen Männerwelt ;-)

In Bond-Filmen ist alles aufregend, exotisch, spannend – und der Held ist jeder Situation gewachsen. Wie würde James Bond aber in Alltagssituationen reagieren, wie sie jeder von uns tagtäglich erlebt?

Eigentlich beginnt mit den Adventstagen die geistige Vorbereitung auf Weihnachten, also ein geistliches christliches Fest. Aber, wie Papablogger Andreas Clevert feststellt, ist Spiritualität oder Religion bei Kindern heutzutage kein großes Thema mehr. Und auch, wenn einmal ein Kindergottesdienst besucht wird, kann es dort zu Missverständnissen kommen…

Ein junges Elternpaar nimmt sich vor, seine Tochter möglichst geschlechtsneutral, also nicht spezifisch „mädchenhaft“, zu erziehen. Gar nicht so einfach, bei all den Einflüssen von außen. Dabei stellt man häufig auch sein eigenes Verhalten infrage – würde ich es bei einem Sohn genauso machen? Ein junger Vater erzählt von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly.

Gleichberechtigung hin oder her: die Mutter ist in der Regel Bezugsperson Nummer eins für ein kleines Kind. Wenn sie einmal krank wird, herrscht in der Familie ein absoluter Ausnahmezustand. Daran ändert sich auch nichts, wenn man als Vater mit Haushalt und Kindern eigentlich ganz gut klarkommt.

Viele Eltern, die mit Freude Beet oder Balkon beackern, möchten ihre Freude an der Gärtnerei auf ihre Kinder übertragen. Auch, wenn die Kids mit Spaß bei der Sache sind, muss man doch damit rechnen, dass sie die Begeisterung ihrer Eltern auf Dauer nicht teilen, wie Andreas Clevert erfahren musste.

Es war nicht alles schlecht am Leben „vor den Kindern“ (vdK in der Zeitrechnung von Eltern). Papablogger Andreas Clevert erinnert sich mit Wehmut an die Zeit, als er einfach mal so einen Weinladen besuchen konnte und hemmungslos kosten durfte.

Viele Eltern versuchen, ihre Kinder vor Themen zu schützen, für die diese nach Meinung der Erwachsenen noch nicht reif sind. Doch macht das Sinn? Wird Sexualität für Kinder so nicht tabuisiert und der Tod noch bedrohlicher? Autor Nils Pickert ist überzeugt, dass es besser ist, Kinder mit Tod und Sexualität in angemessener Weise zu konfrontieren. Er berichtet von den Erfahrungen mit seinen eigenen Kindern.

Der Mensch ist von Natur aus Jäger und Sammler. Andreas Clevert beschreibt, wie er bei der Jagd auf Sammelbildchen für seine Kinder so viel mehr Erfolg hat als seine Frau. Auf die richtige Strategie kommt es an … 

Thomas Richter beschreibt im Buch „Nuckelalarm“ seine Erlebnisse und seine Gefühlswelt als werdender und junger Vater. Er erzählt mit viel Humor, wie sich sein Leben während der Schwangerschaft und seit der Geburt seiner Tochter Fabienne verändert hat.

Die Idee des Berliner Papaladens ist ziemlich simpel und gleichermaßen gelungen: Väter sollen Unterstützung beim Umgang mit Kindern bekommen. Nun hat sich sogar der Berliner Senat der Sache angenommen und das Projekt auf Herz und Nieren untersucht. Doch die Väter sind und bleiben skeptisch.

Ein Kind verändert einen Mann. Dinge, die einem früher furchtbar wichtig waren, sind nun weniger relevant. Wir haben eine Liste mit 10 Punkten erstellt, an denen Männer erkennen können, dass sie voll in der Vaterrolle angekommen sind. Ein kleiner Selbsttest mit Augenzwinkern ;-)