Selbst wenn man sich bemüht, sachlich zu bleiben, fällt spontan doch der Vergleich mit dem Schwarzen Peter ein, der hin- und her- und wieder hin- und noch einmal hergeschoben wird. Die Kinderbetreuung in Deutschland ist besonders für die Politik ein wichtiges Thema, schließlich lassen sich damit Wählerstimmen gewinnen. Im besten Fall zumindest. Doch auch wenn jeder die Fahne in den Händen hält, auf der groß und breit „Kinderbetreuung“ steht, für die Kosten sollen doch bitte möglichst die anderen aufkommen. Die mit dem Schwarzen Peter eben.

„Unfug wird´s von ganz allein“, wusste schon Michel aus Lönneberga. Ein Kind kann die besten oder zumindest keine bösen Absichten haben und plötzlich ist der Schaden da. Grundsätzlich sind die Eltern in der Haftung, entscheidend sind jedoch auch die Art des Schadens und das Alter des Kindes.

Familienfreundlich zu sein, dies behaupten inzwischen mehr als zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland. Das heißt in der Regel: flexible Arbeitszeiten, im Sinne des Unternehmens, und Angebote, die sich insbesondere an Berufsrückkehrerinnen nach einer längeren Elternzeit richten, Angebote für Frauen und Mütter, die sind ja in den Augen der Unternehmen für Familie verantwortlich …

Kündigt sich Nachwuchs an, stehen die werdenden Eltern vor vielen Herausforderungen. Einerseits müssen alle Vorbereitungen für die Zeit nach der Geburt getroffen werden. Auf der anderen Seite geht die Schwangerschaft auch mit dem Gedanken an das Morgen und Übermorgen einher. Insbesondere die finanzielle Sicherheit steht in diesem Moment auf dem Prüfstand.

Einige Kommunen haben besondere Maßnahmen ergriffen, um gerade jungen Familien den Bau eines Eigenheimes möglich zu machen. Eine davon ist die Bereitstellung von Bauland, das bevorzugt an Familien mit Kindern zu vorteilhaften Konditionen verkauft werden.

 Der Lebensstandard in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor. Durch Werbung und das Vorbild der Anderen ist die Wunschliste von dem, was man gern noch hätte, meist lang. Per Ratenkauf und Kleinkredit lassen sich viele Träume wahr machen. So manch einer verliert dabei allerdings den Überblick.

Im Jahr 2011 ändert sich einiges in Hinblick auf Steuern, Krankenversicherung und Elterngeld. Die Änderungen dienen hauptsächlich der Einsparung von Kosten und in manchen Bereichen bekommen das gerade auch Familien mit Kindern zu spüren.

Kinder kosten Geld. Sie brauchen Kleidung, Spielzeug, Windeln und viel anderes Zubehör, das einen nicht unerheblichen Teil des monatlichen Budgets aufbraucht. Im Netz gibt es Vieles für den kindlichen Bedarf günstiger und die Ware wird direkt ins Haus geliefert.

Nach der Veröffentlichung der Geburtszahlen für das Jahr 2009 steht fest: wieder einmal wurden weniger Babys geboren als im Vorjahr. Einige Experten erklären nun bereits das Konzept des Elterngelds für gescheitert. Vaterfreuden.de ist der Meinung, dass dies schlicht falsch ist. Ein Kommentar.

Wer Kinder hat, träumt meist vom eigenen Haus mit Garten, so dass sich die ganze Familie frei bewegen kann. Vorbei sind dann die Zeiten als die Kinder ständig ermahnt werden mussten, leise zu sein, vorbei die Gänge in den Park oder auf den Spielplatz. Allerdings ist Bauen teuer. Vaterfreuden informiert über Möglichkeiten der Baufinanzierung.

Automechanikerinnen, Schreinerinnen oder Geschäftsführerinnen sind in Deutschland immer noch selten, aber längst keine Exotinnen mehr. Anders sieht es aus, wenn Männer in klassischen Frauenberufen arbeiten. Kindergärtner, Arzthelfer oder Hausmänner stoßen nicht selten auf Erstaunen und Unverständnis. Was sagen eigentlich die Kinder dazu?

Gerade in Gegenden mit hohen Mieten stehen Familien mit Kindern vor einem Problem. Die Wohnung muss eine gewisse Größe haben, das Geld reicht aber nicht aus. Für Familien mit geringem Einkommen können die Mietkosten bezuschusst werden. Für Familien mit eigenen Heim gibt es den sogenannten Lastenzuschuss.

Viele Arbeitnehmer organisieren ihr Privat- um ihr Erwerbsleben herum und opfern gerne viel Zeit für ihren Beruf, denn hier bekommen sie Anerkennung und Erfolgserlebnisse. Mit der Geburt des ersten Kindes verschieben sich diese Prioritäten häufig. Für diejenigen, die in den ersten Monaten viel Zeit mit dem neuen Kind verbringen möchten, aber dennoch auch zeitweise nicht ganz aus dem Beruf aussteigen wollen, gibt es den Anspruch auf eine Teilzeitstelle während der Elternzeit.

Eine Familiengründung kostet Geld– für viele junge Paare ist dies ein Grund, mit dem Kinder kriegen noch zu warten und es immer weiter nach hinten zu schieben. Ganz mittellos sollte man idealerweise natürlich nicht sein, wenn es aber knapp wird, springen verschiedene Institutionen mit finanzieller Unterstützung ein.

Kinder kosten Geld und oft werden Anschaffungen nötig, die das Haushaltsbudget arg strapazieren. So muss das Kinderzimmer eingerichtet werden, das Baby braucht einen sicheren Autositz und einen passenden Kinderwagen. Fehlt das Geld für diese Dinge, scheint ein Kredit oft die einfachste Lösung zu sein.