Der Mensch ist ein soziales Wesen und will sich als Teil einer Gruppe fühlen. Das ist für Kinder ebenso wichtig wie für uns Erwachsene. Gerade im Schulkind- und Teeniealter muss diese Zugehörigkeit oft „erkauft“ werden. Durch Markenkleidung, das neueste Handy oder andere Statussymbole. Für Eltern ist es oft schwer, damit angemessen umzugehen.

Der Staat hat ein Interesse daran, dass Kinder geboren werden. Aus diesem Grund unterstützt er Eltern finanziell, um einen Teil zu den erheblichen Kosten, die die Erziehung eines Kindes mit sich bringt, beizutragen. Was und wie viel steht frischgebackenen Eltern aber im Wirrwarr von Kindergeld, Mutterschaftsgeld und Elterngeld zu?

Kinder zählen oft schon mit knapp zwei Jahren, das richtige Zahlenverständnis entwickeln sie aber erst im vierten Lebensjahr. Dann wird das Zählen richtig interessant. Druck ist in diesem Alter unnötig, dennoch können Eltern bereits jetzt das Zählen lernen spielerisch unterstützen.

An jedem Ort, an dem viele Menschen zusammenkommen, muss es auch jemanden geben, der für die Sicherheit aller Beteiligten sorgt. Damit ist der Sicherheitsbereich eine der flexibelsten und vor allem eine der stetig wachsenden Branchen und bietet für nahezu jeden, der die nötigen Voraussetzungen und ein entsprechendes Persönlichkeitsprofil mitbringt, viel Abwechslung und interessante Erfahrungen.

Sobald Kinder ihre Umgebung bewusst wahrnehmen, werden sie auch mit dem Thema Geld konfrontiert. Kinder können mit Geld erst einmal reichlich wenig anfangen. Spielerisch werden sie an das Konzept von Geld und bezahlen-müssen herangeführt. Irgendwann ist es dann soweit: Sie wollen selbst mit Geld hantieren. Es wird Zeit fürs erste Taschengeld.

Geld ist nicht alles. Aber es kann alles zerstören, wenn es ganz dumm läuft. In Beziehungen wird die Frage des Geldes immer wieder zu einem grundlegenden Problem, besonders, wenn beide Partner unterschiedliche Einstellungen dazu haben. Und das geht schneller, als man denkt, denn die Lust am Kaufen kann für den Partner schnell zum Frust über die finanzielle Lage werden.

Früher war das Sparbuch die beliebteste Form der Geldanlage. Doch in Zeiten von niedrigen Zinsen hat sich das geändert. Viele Eltern fragen sich zu Recht, ob es sich überhaupt noch lohnt, ein Sparbuch für ihr Kind anzulegen. Doch, es kann sich lohnen, denn bei diesem Thema geht es nicht allein um finanzielle Vorteile. Erfahren Sie, welche Vor- und Nachteile Sparbücher haben und warum sie sich für Kinder immer noch lohnen.

Wenn sich die bleibenden Zähne einstellen, wirken diese oft fehl am Platze und viel zu groß im kleinen Kindermund. Oft gleicht sich das Größenverhältnis an und jeder Zahn findet seinen Platz. Aber auch Fehlstellungen sind häufig, die sich langfristig negativ auf die Zahngesundheit auswirken. Dann besteht Handlungsbedarf durch den Kieferorthopäden.

Die Erkenntnis ist ein Schock: Das Kind hat Geld aus dem Geldbeutel genommen. Eltern, die sich von ihrem Kind beklaut fühlen, sind empört und gekränkt. Bevor Sie Ihren Nachwuchs nun wutentbrannt zur Rede stellen, sollten Sie erst einmal tief durchatmen. Denn oft ist der Diebstahl ein Alarmsignal und ein Hilferuf.

Wenn Ihr Kind diesen Wunsch äußert, sollte Sie das mit Stolz erfüllen. Es hat begriffen, dass es für die Erfüllung seiner Wünsche selbst etwas tun kann und muss und hat damit eine wichtige Lebenslektion gelernt. Finden Sie zusammen heraus, welche Möglichkeiten es für Ihr Kind gibt, an eigenes Geld zu kommen.

Wie der Name schon sagt, ist Taschengeld das Geld, das man für Kleinigkeiten immer dabei hat. Es ist kein Verdienst, den die Kinder erwirtschaften und zwangsläufig sparen müssen, sondern ein Geschenk der Eltern, das dem Kind ermöglichen soll, den Umgang mit Geld zu üben - und auch, um Fehler zu machen.

Auch wenn uns immer wieder gepredigt wird, wie gut es uns geht, im Alltag kann sich deutlich spürbar bemerkbar machen, dass das nicht uneingeschränkt der Fall ist. Familienausflüge beispielsweise können zu einer finanziellen Herausforderung werden, besonders wenn mehr als ein Kind zum Haushalt gehört. Doch es gibt auch Aktivitäten, die keinen Cent oder nur wenig kosten und trotzdem Freude bereiten.

Wie wunderbar ... Nachwuchs kündigt sich an oder das Baby ist bereits auf der Welt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem kleinen großen Wunder. Doch spätestens mit dem beständigen Kauf von Windeln und Co merken Eltern: Kinder kosten eine Menge Geld. Hinzu kommen weitere laufende Ausgaben für Kleidung, Pflegeprodukte, Lebensmittel und Co. Eventuell müssen auch größere Anschaffungen getätigt werden. Sei es der Kauf eines Kinderwagens, die Ausstattung des Babyzimmers oder es muss sogar ein neues Auto her. Von den später folgenden Ausbildungskosten ganz zu schweigen. Doch gerade für Geringverdiener ist es oft besonders schwer, größere Beträge aufzubringen. Wer dann weiß, wie es doch funktionieren kann und was zu beachten ist, hat große Vorteile.

Wenn das Kind gute oder sogar sehr gute Leistungen in der Schule erbringt, ist das für Eltern ein Grund zur Freude und zum Stolz. Doch wie zeigt man das am besten? Sind besondere Belohnungen oder Geschenke für gute Noten der richtige Weg?

Das Taschengeld ist neben der Bettzeit in vielen Familien einer der immer wiederkehrenden Diskussionspunkte zwischen Kindern und Eltern. Beides verändert sich im Laufe der Kindheit und ist für die Kinder ein wichtiger Maßstab, an dem sie abtesten, wie erwachsen sie schon sind. Ab wann sollte man Taschengeld zahlen und welche Bedeutung hat es in der Erziehung?