Endlich eigenes Geld verdienen, nicht mehr ausschließlich von Vaters Einkommen abhängig sein – Teenies wünschen sich mitunter schon mit dreizehn einen Nebenjob. Doch zwischen Wunsch und Realität klafft eine Lücke, denn die Möglichkeiten sind klar eingegrenzt. Zudem fürchten Väter, dass Tochter oder Sohn an den falschen Arbeitgeber gerät, der sie ausnutzt und zu schlecht bezahlt.

Gerade Väter wissen, dass das Leben mit Kindern viel Geld kostet und die Wünsche mit den Jahren immer größer werden. Ein Nebenverdienst kann das Familienbudget spürbar verbessern.
Wer in seiner Freizeit arbeitet, sollte auch möglichst viel davon behalten dürfen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie die steuerlichen Weichen bei einem Nebenjob richtig stellen.

Je älter Kinder werden, desto mehr orientieren sie sich an der Außenwelt. Freunde, Fernsehen, Werbung und Internet wecken Wünsche, die oft zu groß sind als dass Eltern sie ihrem Kind einfach so erfüllen könnten – oder wollen. Die Kinder müssen mit ins Boot geholt werden und sich selbst Gedanken machen, wie große Wünsche finanziert werden können.

Wenn Ihr Kind diesen Wunsch äußert, sollte Sie das mit Stolz erfüllen. Es hat begriffen, dass es für die Erfüllung seiner Wünsche selbst etwas tun kann und muss und hat damit eine wichtige Lebenslektion gelernt. Finden Sie zusammen heraus, welche Möglichkeiten es für Ihr Kind gibt, an eigenes Geld zu kommen.

Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, vom heimischen Schreibtisch aus zu arbeiten. Gerade für Väter ist das ideal – man spart sich nicht nur die Benzinkosten für die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz, sondern gewinnt auch noch wertvolle Zeit für die Familie. Ganz zum Nulltarif bekommt man aber auch ein Homeoffice nicht.

Eine tolle Vorstellung: Papa arbeitet im Home Office und ist für seine Kinder mehr als nur ein Wochenend-Papa. Nicht nur die Vorstellung, auch die Realität kann toll sein – wenn die wichtigsten Grundlagen für die Arbeit im Home Office beachtet und klare Grenzen gesetzt werden.