Eine Schwangerschaft ist für eine Frau eine physisch (und auch psychisch) sehr anstrengende Angelegenheit. Neben der Gewichtszunahme und deren Folgen haben die meisten werdenden Mütter auch zahlreiche andere Beschwerden. Wir haben für Sie eine recht komplette Liste zusammengestellt, damit Sie einschätzen können, was auf Sie und Ihre Partnerin zukommt.

Für Männer sind Babys in den meisten Fällen erst so richtig „da“, wenn sie auf der Welt sind. Doch schon lange vorher ist es möglich, Kontakt aufzunehmen. Für die werdenden Väter ist das anfangs meist ungewohnt und „komisch“, trägt aber dazu bei, die Bindung von Anfang an zu stärken.

Sie sind in der Minderheit. Und es ist nicht abzusehen, dass sich daran in absehbarer Zeit viel ändert. Dennoch gibt es sie, die Hausmänner, die nicht arbeiten gehen, sondern ihren Job zuhause erledigen oder sich ausschließlich um Haushalt und Kinder kümmern. Für Männer, die neu in die Rolle hineinwachsen, bedeutet das, zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Eine große Aufgabe, wie ein Beispiel zeigt.

Mit einem Baby hat sich das Durchschlafen für Eltern erstmal erledigt. Vor allem in den ersten Monaten müssen die Eltern oft raus und das schreiende Baby stillen, beruhigen und trösten. Doch irgendwann hat das ein Ende. Was für die Eltern schon fast in Vergessenheit geraten war, ist für das Baby etwas ganz Neues: Durchschlafen. Irgendwann, irgendwie? Es gibt eine gute Taktik, wie man das Baby langsam aber sicher an geregelte Schlafzeiten gewöhnt.

Der große Moment ist da: die Geburt des eigenen Kindes! Ihre Partnerin und Sie würden jetzt am liebsten ununterbrochen mit Ihrem kleinen Sprössling schmusen – und dennoch, so herzlos es auch klingen mag, die Behördengänge stehen an und müssen erledigt werden.

Experten schätzen, dass jedes Jahr circa 70.000 Kinder in Deutschland geboren werden, bei denen biologischer und offizieller Vater nicht übereinstimmen, das sind etwa 10% aller Neugeborenen. Genaue Zahlen kennt natürlich niemand, denn oft wird die Tatsache, dass das Kind nicht vom eigenen Freund oder Ehemann stammt, von den Müttern verschwiegen.

Wenn das Baby kommt, müssen einige Freunde gehen. Das denken zumindest manche Freunde. Gerade für Pionier-Pärchen mit dem ersten Kind im Freundeskreis ist es oft schwierig, den Anschluss ans gewohnte soziale Gefüge zu behalten. Manche kommen mit dem Nachwuchs im Freundeskreis besser klar, dann kann man Freunde und Kind vereinen. Andren fällt es schwer zu akzeptieren, dass bei Aktivitäten auf ein Kind Rücksicht genommen werden muss. In dem Fall müssen Eltern sich wohl oder über umgewöhnen – vielleicht an andere Eltern.

Und sie lebten glücklich und zufrieden, bis ans Ende ihrer Tage… . Leider funktionieren Partnerschaften nur im Märchen so. Die Realität sieht anders aus: Die Liebe und die Leidenschaft der ersten Jahre gehen oft im Alltag unter. Dies gilt vor allem, wenn Kinder zur Familie gehören.

Wochenendvater. Das ist schon schwer genug. Das bisschen Zeit, das geschiedene Väter mit ihren Kindern verbringen können, sollte nicht auch noch durch so etwas Anstrengendes wie Hausaufgaben verplempert werden. So könnte man argumentieren. Aber stimmt das wirklich? Müssen nicht auch Wochenendväter bereit sein, am Wochenende ein wenig Alltag mit einfließen zu lassen? Die Geister scheiden sich an dieser Frage.

„Ein eigenes Kind zu haben, ist unbeschreiblich, das tollste, was es überhaupt gibt!“ So oder so ähnlich versuchen Eltern ihren kinderlosen Freunden das Elternsein schmackhaft zu machen. Geht man ins Detail, kommen dann die weniger schönen Aspekte der Elternschaft zum Vorschein – und dennoch, es gibt nichts Besseres!

Kaum KITA-Plätze, viel Verkehr und hohe Mieten - das Leben in den Metropolen Deutschlands ist für Familien nicht leicht. Es lockt der Umzug in die Vororte oder gleich ganz aufs Land. Doch ist das wirklich so einfach?

Wir wollen ein Baby! Ist die Entscheidung erst einmal getroffen, soll es meistens schnell gehen. Das klappt in vielen Fällen, manchmal aber auch nicht. Wenn sich – trotz aller Bemühungen – keine Schwangerschaft einstellt, gibt es diverse Mittel, mit denen man sich dem Ziel seiner Wünsche nähern kann.

Alleinerziehende Frauen sind in der heutigen Gesellschaft kein Aufreger mehr. Allein im Jahr 2009 gab es in Deutschland rund 2 Millionen Frauen, die den Nachwuchs ohne männliche Unterstützung erziehen. Doch was ist mit alleinerziehenden Männern? Die gibt es auch, und es sind gar nicht so wenige. Machen Sie die Sache anders als die Frauen? Besser? Schlechter? Und wie ist der gesellschaftliche Stand alleinerziehender Väter? Zumindest werden sie genauer beäugt.

Ihre Partnerin wird zum Ende der Schwangerschaft hin nicht nur aufgrund der evtl. bestehenden Ängste vor der Geburt nervös, sondern auch, weil sie eine bestimmte Vorstellung von der Geburt hat, die sie gerne ausleben möchte.

Bis vor einigen Jahrzehnten war es obligatorisch: Ein Paar mit Kinderwunsch musste erst einmal heiraten. Abweichungen von dieser Norm wurden kritisch und abfällig betrachtet. Mittlerweile ist das anders. Unverheiratete Eltern sind schon lange keine Seltenheit mehr. Was spricht für, was gegen eine Elternschaft, ohne verheiratet zu sein?