Bei 20 bis 25% aller Paare klappt es nicht so mit dem Nachwuchs wie geplant und erhofft. Die Gründe dafür sind vielfältig und verteilen sich zu jeweils einem Drittel auf Mann, Frau oder beide gemeinsam. Je nach Grund für die Kinderlosigkeit können unterschiedliche Maßnahmen ergriffen werden.

Der SPIEGEL hat in einer seiner Ausgaben 2012 die Frage gestellt, die wohl schon seit Menschengedenken in den Köpfen herumspukt. Der Titel lautete „Ewige Liebe – was Paare unzertrennlich macht“. Hohe Scheidungsraten und kurze Halbwertszeiten von Beziehungen sprechen dagegen, dass es ein Geheimnis gibt, das nun endlich gelüftet wurde. Aber das Thema „Streitkultur“ spielt ganz sicher eine wichtige Rolle.

Wütend springt Nadja vom Tisch auf, Geschirr klirrt, Türen knallen. Peter und seine Kinder sitzen ratlos am Tisch und haben keine Ahnung, was (mal) wieder in die sonst so gelassene Frau und Mutter gefahren ist. Kennen Sie diese Situation und könnte es sein, dass sich diese und ähnliche Szenen monatlich wiederholen? Dann leidet Ihre Partnerin wahrscheinlich an PMS, dem prämenstruellen Syndrom.

Manchmal reicht eine Katastrophe scheinbar nicht aus. Nachdem eine Trennung, die eigentlich schon schlimm genug ist, gerade mehr oder weniger verarbeitet wurde, kann es passieren, dass durch die Ankündigung des Umzuges der Ex-Partnerin die Welt aufs Neue ins Wanken gerät. Die Vorstellung, sein Kind nicht mehr oder nur noch sehr selten zu sehen, kann als „Worst Case“ für jeden Vater bezeichnet werden. Hat man als Vater die Chance, etwas gegen einen Umzug zu unternehmen? Die Situation ist nicht einfach. 

Schafft Deutschland sich tatsächlich ab, weil zu wenig Nachwuchs gezeugt wird? Die These wirkt zunächst wie der Versuch, eine knackige Schlagzeile zu erzeugen. Dennoch ist die Entwicklung seit Jahren mehr als bedenklich. Inzwischen hat sich Deutschland sogar als Spitzenreiter etabliert. Der traurige Rekord: Kein anderes europäisches Land ist so kinderarm wie Deutschland. Doch was hat das eigentlich für Folgen?

Manchmal geht in einer Beziehung die Liebe verloren. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Sind Kinder vorhanden, stellen sich viele Paare die Frage, ob sie auch ohne Liebe zueinander zusammenleben und eine Familie sein können. Meistens geht das schief und bringt viel Leid für Erwachsene wie Kinder – doch manchmal klappt es auch.

„Lass uns ein Baby machen!“ flüstert Bernd liebevoll. Schockiert springt Tina aus dem Bett – ein Gespräch ist angesagt. Dabei stellt sich heraus, worüber die beiden immer versäumt haben, zu reden: Tina will keine Kinder. Nun ist guter Rat teuer, denn Bernd hat sich immer eine Familie mit vielen Kindern gewünscht. Wenn die Partnerin nicht mitmacht, haben beide ein Problem, das nur schwer zu lösen ist.

Überall in Deutschland gibt es häusliche Gewalt. Dabei geht es nicht nur um Schläge, sondern auch um andere Formen der Gewalt, die als psychischer Druck ausgeübt werden. Die Zahlen belegen, dass es in aller Regel Männer sind, die gewalttätig gegenüber Frauen oder Kindern sind. Doch auch die Männer selbst sind Opfer. Die Dunkelziffer der von Frauen geschlagenen Männer ist extrem hoch, da die meisten Betroffenen aus Scham und Angst keine Hilfe suchen. So oder so, häusliche Gewalt ist nicht nur schrecklich, sie ist strafbar. Wenn es denn überhaupt zu einer Anzeige kommt.

Je älter wir werden, umso mehr Lebensgeschichte begleitet uns. Geht man eine neue Partnerschaft ein, muss der andere – und auch man selbst – mit den Spuren des bisherigen Lebens zurechtkommen. Besonders kompliziert wird es, wenn die neue Partnerin nicht mit dem Kind aus einer früheren Ehe oder Beziehung zurechtkommt.

Der Bauch wächst, der Rücken schmerzt, die Laune schwankt und der Magen spielt verrückt: Frauen spüren eine Schwangerschaft am eigenen Leib. Doch Studien zeigen: Auch Männer können Schwangerschaftsbeschwerden haben. Und sie werden dick.

Der Entschluss, ein eigenes Kind zu haben, krempelt das Leben der Eltern, vor allem auch der Männer komplett um. Und das nicht nur, was die Lebensumstände angeht. Vater sein heißt Verantwortung zu übernehmen - und zwar in ganz unterschiedlichen Bereichen.

Wenn heute über Alleinerziehende gesprochen wird, so werden damit meist Frauen gemeint. Kein Wunder, stellen sie doch auch die große Mehrheit der alleinerziehenden Elternteile in Deutschland. Dennoch, es gibt auch alleinerziehende Väter. Einer, Ulf R. aus Bad Bramstedt in Schleswig Holstein stand Vaterfreuden.de Rede und Antwort.

Eine Trennung ist nie schön. Es gibt zwar die Paare, denen ein zivilisierter Umgang gelingt. Doch schön wird es dadurch trotzdem nicht. Wenn zwei Menschen sich trennen, ist das mit vielen Veränderungen verbunden. Das gilt ganz besonders, wenn Kinder im Spiel sind. Denn es stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Und wo? Und wann? Und überhaupt …

„Ist doch egal, wer mehr verdient. Wir lieben uns, das ist die Hauptsache!“
Tatsächlich? Ist das wirklich so? Man sollte es meinen, schließlich leben wir in einer fortschrittlichen und aufgeklärten Gesellschaft. Da sind doch die typischen Klischees nicht mehr zeitgemäß. Auch dann nicht, wenn die Frau mehr verdient als der Mann. Doch neben diese scheinbaren Selbstverständlichkeiten schlummern eben doch alte Vorstellungen. Und die kommen häufig zum Vorschein, wenn das Portemonnaie der Frau dicker ist als das des Mannes.

Zärtlicher Sex. Wilder Sex. Romantischer Sex. Lauter Sex. Stiller Sex. Hauptsache Sex! Was früher eine Selbstverständlichkeit war, kann sich schlagartig ändern, wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt hat. Schon während der Schwangerschaft kommt es bei vielen Paaren immer wieder zu Problemen im Bett. Nach der Geburt kann das größte Problem darin bestehen, dass es keins mehr gibt. Weil es keinen Sex mehr gibt. Womit wir beim Problem wären.