Die Freude ist groß, wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt hat. Das erste Kind ist für Eltern eine aufregende Zeit, in der sie sich mit vielen neuen Dingen beschäftigen müssen. Dazu zählt auch der bürokratische Aufwand, der mit der Geburt eines Kindes verbunden ist.

Hauptsache, das Kind ist gesund - das ist für werdende Eltern das Wichtigste. Ob es ein Mädchen wird oder ein Junge, spielt für die wenigsten Eltern eine Rolle, denn schließlich ist die Liebe von Eltern zu ihrem Kind bedingungslos. Und dennoch: Es gibt verschiedene Vorgehensweisen, mit denen man das Geschlecht des Kindes beeinflussen können soll - beispielsweise den Zeitpunkt der Schwangerschaft. Doch was ist wirklich dran an den teils skurrilen Vorgaben?

Irgendwann ist es soweit. Das Leben ist soweit eingerichtet und abgesichert, so dass Platz für ein neues Familienmitglied ist. Soll der Traum vom eigenen Baby wahr werden, klappt das manchmal einfach so. Sicherheitshalber können Sie aber einige Maßnahmen treffen.

Wünschen sich junge Familien ein Baby, dann fiebern in der Regel Großeltern und andere Verwandte mit. Um sich vor dauernden Fragen zu schützen, entscheiden sich viele Paare, den Kinderwunsch oder eine Schwangerschaft erst einmal für sich zu behalten. Denn wenn es nicht gleich klappt, können Fragen ganz schön stressig sein!

Der eigene Name begleitet einen Menschen durch sein ganzes Leben. Er ist Teil des ersten Eindrucks, den eine Person macht, und spielt dadurch eine bedeutende Rolle in der sozialen Interaktion. Gute Gründe, dass sich Eltern im Vorfeld der Namensgebung für ihr Baby eher ein paar Gedanken zu viel als zu wenig machen sollten. Hier können sie ihrem Kind wirklich etwas Gutes tun.

Die Namensgebung ist eine Entscheidung fürs Leben - und zwar vor allem für das Ihres Kindes. Exotische Vornamen haben längst ihren Schrecken verloren, sind sie doch dann, wenn die jetzige Kindergeneration erwachsen ist, gar nicht mehr so exotisch. Dennoch sollten Eltern die Verantwortung, die sie mit der Namensgebung übernehmen, ernst nehmen.

Fast jeder scheint in seinem Bekanntenkreis den Fall einer ungewollten Schwangerschaft zu kennen. Über die Schwierigkeiten von Paaren, die sich ein Kind wünschen und bei denen es mit der Schwangerschaft nicht oder nicht so einfach klappt wie gewünscht, wird selten berichtet. Dabei ist dies beileibe nicht mehr die Ausnahme. Die Geschichte eines Paares und seinem Weg zur Familie – einer Achterbahn der Gefühle.

Eine Geburt ist eine elementare Erfahrung – das weiß jeder, der schon einmal als Vater oder Mutter daran teilgehabt hat. Wann ist man sonst so nah am Puls des Lebens, wann sonst erfährt man die Natur so unmittelbar? Ein Vater machte sich kurz nach der Geburt seiner Tochter Notizen zu seinen Gedanken und Gefühlen.

Meist dauert es mindestens bis zum ersten Ultraschall, bis auch der Mann mitbekommen hat, dass eine Riesenveränderung ansteht. Frauen sind da – ganz naturgemäß – deutlich schneller. Und das ist nicht die einzige Situation, in der die kopfgesteuerte Männlichkeit ratlos ist. Die Gefühle einer schwangeren Frau sind ein Rätsel.

Kinder, die zur Welt kommen und sterben, bevor sie lebensfähig sind, werden als Sternenkinder bezeichnet. Dieser liebevolle Begriff richtet den Fokus auf das Kind und nicht auf den Tod. Eltern wird dadurch der Verlust des Kindes durch eine Fehl- oder Totgeburt wenigstens ein bisschen erleichtert.

Mancher Mann erkennt seine Frau in der Schwangerschaft nicht wieder. Die Partymaus wird zur Nestbauerin, der Ruhepol in der Familie plötzlich zum unberechenbaren Sprengsatz. Die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft können ihr ganz schön zusetzen – und ihm gleich mit dazu.

Wenn sich ein Baby ankündigt, bringt das die gesamte Familie in Aufregung. Große Geschwister begreifen häufig erst dann, was passiert, wenn sie einen echten Zugang zum Baby erhalten. Zum Beispiel, indem sie das Baby beim Frauenarzt im Ultraschall sehen dürfen. Aber dann ist es oft Liebe auf den ersten Blick …

Auch Männer werden schwanger - genauer gesagt: Der werdende Vater tut gut daran, sich auf eine veränderte Rolle in der Partnerschaft einzustellen. Nicht die Zweierbeziehung steht jetzt mehr im Mittelpunkt, sondern die Schwangere, bei der sich körperlich und seelisch vieles verändert. Dazu kommt eine weitere Herausforderung: Eine Schwangerschaft verursacht auch Kosten - die allerdings zu großen Teilen die Krankenkassen übernehmen. Es gibt zudem die Möglichkeit, damit die Steuerschuld zu reduzieren.

Je besser man sich auf die Geburt eines Babys vorbereitet, umso weniger gibt es zu tun, wenn der Nachwuchs erst einmal da ist. Meist sorgt schon der hormonell bedingte Nestbautrieb der Frau dafür, dass vieles vorbereitet wird. Neben dem kuscheligen Heim kann und sollte allerdings noch mehr vorab erledigt werden.

Muss das sein? Viele Männer kommen ins Schwitzen bei dem Gedanken, mit der Partnerin zum Geburtsvorbereitungskurs zu gehen. Da stellt Mann es sich noch leichter vor, bei der Geburt dabeizusein. Aber in der Gruppe Atmen, Hecheln, Stöhnen? Kein Wunder also, dass viele werdende Väter versuchen, sich zu drücken.