Irgendwann ist es soweit. Das Leben ist soweit eingerichtet und abgesichert, so dass Platz für ein neues Familienmitglied ist. Soll der Traum vom eigenen Baby wahr werden, klappt das manchmal einfach so. Sicherheitshalber können Sie aber einige Maßnahmen treffen.

Die Zeiten, als Frauen ihre Kinder ausschließlich im Liegen auf die Welt bringen konnten, sind längst vorbei. Mittlerweile wurden viele Methoden und Hilfsmittel entwickelt oder wiederentdeckt, mit denen die Kinder oft leichter und schneller geboren werden können. Maß aller Dinge ist die Gebärende, die ganz nach ihrem eigenen Empfinden handeln kann.

Wenn zwei Menschen ein Kind erwarten, wird aus einem Paar ein Trio – und ein Team. Denn mit dem Beginn der Schwangerschaft ist nichts mehr so wie es mal war. Ab sofort ist die Partnerin eine werdende Mutter und muss sich schonen, Stress vermeiden und viel Unterstützung vom Partner bekommen. Da ist wahre Manneskraft gefragt, viel Verständnis für die Frau und sehr viel Geduld und Hilfsbereitschaft.

Auch wenn in verschiedenen Studien nachgewiesen ist, dass geringe Mengen an Alkohol dem Baby nicht schaden, sollte in Schwangerschaft und Stillzeit Alkohol auf der No-Go-Liste stehen. Genaue Grenzwerte kennt niemand und schließlich würde auch keine Mutter ihrem Baby Alkohol in der Flasche zu trinken geben.

Der Beruf der Hebamme ist einer der ältesten der Welt und nicht zu ersetzen: Auch Ärzte dürfen eine Entbindung ohne Geburtshelferin nur im Notfall wagen. Doch wegen steigender Versicherungsprämien wenden sich viele Hebammen von der Geburtshilfe ab.

Die Enddreißiger sind die neuen Twenty-Somethings. Zumindest, was das Kinderkriegen anbelangt. Warum man in den Zwanzigern immer mehr denkt, es sei der falsche Zeitpunkt für ein Baby und was sich in den Dreißigern vermeintlich ändert.

In Deutschland gelten Frauen, die über 35 sind und erstmals schwanger werden, als Risikoschwangere. Das tatsächliche Risiko ist allerdings unklar. Ganz im Gegenteil fühlen sich Frauen in diesem Alter mit ihrer Schwangerschaft oft richtig wohl - und zwar körperlich wie geistig.

Das Wochenbett ist die erste Zeit nach der Geburt, in der Mutter und Kind sich von der Geburt erholen, sich aneinander gewöhnen und in den Alltag finden. Männer bleiben da leicht mal außen vor – und werden unter Umständen mit ihnen unverständlichen Dingen konfrontiert. Vaterfreuden bringt Licht ins geheimnisvolle Dunkel.

Nach der Geburt leiden etwa 10 bis 15% aller Frauen an Depressionen. Die Wochenbettdepression, medizinisch auch postpartale Depression genannt, ist noch nicht gänzlich erforscht. Weniger bekannt ist, dass auch Väter nach der Geburt ähnliche Symptome zeigen können.

In den 80er Jahren wurde ungefähr jedes 10te Kind per Kaiserschnitt entbunden, heute sind es schon doppelt so viele Babys, die nicht auf dem von der Natur vorgesehenen Weg auf die Welt kommen. Geburt nach Plan - mit einem Kaiserschnitt wird das möglich. Ein Kaiserschnitt scheint auf den ersten Blick eine unkomplizierte Methode zu sein, ein Kind auf die Welt zu bringen. In unseren hektischen und verplanten Zeiten kann es verführerisch sein, selbst eine Geburt bis ins Detail planen zu können.

Eine Schwangerschaft ist für eine Frau eine physisch (und auch psychisch) sehr anstrengende Angelegenheit. Neben der Gewichtszunahme und deren Folgen haben die meisten werdenden Mütter auch zahlreiche andere Beschwerden. Wir haben für Sie eine recht komplette Liste zusammengestellt, damit Sie einschätzen können, was auf Sie und Ihre Partnerin zukommt.

Für Männer sind Babys in den meisten Fällen erst so richtig „da“, wenn sie auf der Welt sind. Doch schon lange vorher ist es möglich, Kontakt aufzunehmen. Für die werdenden Väter ist das anfangs meist ungewohnt und „komisch“, trägt aber dazu bei, die Bindung von Anfang an zu stärken.

Der große Moment ist da: die Geburt des eigenen Kindes! Ihre Partnerin und Sie würden jetzt am liebsten ununterbrochen mit Ihrem kleinen Sprössling schmusen – und dennoch, so herzlos es auch klingen mag, die Behördengänge stehen an und müssen erledigt werden.

Wir wollen ein Baby! Ist die Entscheidung erst einmal getroffen, soll es meistens schnell gehen. Das klappt in vielen Fällen, manchmal aber auch nicht. Wenn sich – trotz aller Bemühungen – keine Schwangerschaft einstellt, gibt es diverse Mittel, mit denen man sich dem Ziel seiner Wünsche nähern kann.

Wenn Steffen diesen speziellen Blick von Tanja sieht, weiß er schon Bescheid. Es ist Eisprungzeit und das heißt: auf zum fröhlichen Babymachen. Er seufzt innerlich, denn mittlerweile ist beiden die Lust vergangen und der Sex nach Plan hat sich zum echten Krampf entwickelt.