In Zeiten der Klettverschlüsse nicht mehr lebensnotwendig, aber trotzdem wichtig: Schuhe zubinden, Kleidung zuknöpfen und Schnallen schließen sind Fertigkeiten, die ein Kind lernen muss, um ein Stück selbstständiger agieren zu können. Ein festes Alter, wann ein Kind das alles können sollte, gibt es jedoch nicht.

Sie kennen das vielleicht: Nach einer ausgedehnten Einkaufstour oder einem Verwandtenbesuch wird Ihr Kind unausstehlich. Es quengelt, motzt oder wird sogar aggressiv. Ihr Kind steht unter Stress. Schimpfen hilft jetzt wenig. Ermöglichen Sie Ihrem Kind, seine Gefühle in Bewegung umzusetzen und sich so abzureagieren.

Wenn es uns im Sommer zu heiß wird, hat der Körper seine eigene Methode, um uns abzukühlen: Wir geraten ins Schwitzen. Der Selbstregulierungsmechanismus des Körpers kann allerdings ebenso unangenehm sein wie die Hitze selbst und ist gerade bei Kindern oft ein Hinweis darauf, dass es Zeit für eine Abkühlung wird.

Der Kleiderkauf begleitet Eltern über lange Zeit, denn Kinder wachsen schnell und ständig. Gerade die Kleidung für Babys und Kleinkinder sollte nicht nur praktisch und pflegeleicht, sondern auch möglichst schadstofffrei sein. Damit das Budget nicht unnötig überlastet wird, bietet es sich an, Kinderkleidung Secondhand zu kaufen.

Wer ein morgenmuffeliges Kind hat oder gar selbst zu dieser weitverbreiteten Spezies gehört, der hat es jeden Morgen schwer. Das Aufstehen ist eine Qual für einen selbst und auch für die anderen Familienmitglieder. Folgende Tipps können helfen, das müde Kind und auch sich selbst morgens schneller auf Touren zu bringen. 

Viele Kinder trinken nicht genug. Die Folgen sind Austrocknung - vor allem der Schleimhäute - und eine erhöhte Infektanfälligkeit. Der Wasserhaushalt muss stimmen, damit sich ein Kind fit und gesund fühlt. Allerdings ist es oft gar nicht so leicht, Kinder zum Trinken zu animieren.

Die Kinder unserer Zeit wachsen mit Medien wie Computer, Internet und Fernsehen auf. Rein pädagogisch gesehen ist uns allen klar, dass ein übermäßiger Konsum an elektronischen Medien unseren Kindern mehr schadet als nützt. Diesen Konsum aber zu begrenzen, fällt häufig schwer. Für Kinder ab zehn gibt es da allerdings einen recht genialen Trick.

Wie der Name schon sagt, ist Taschengeld das Geld, das man für Kleinigkeiten immer dabei hat. Es ist kein Verdienst, den die Kinder erwirtschaften und zwangsläufig sparen müssen, sondern ein Geschenk der Eltern, das dem Kind ermöglichen soll, den Umgang mit Geld zu üben - und auch, um Fehler zu machen.

Ihr Kind hat einfach keinen Bock auf Schule und Lernen und verhält sich total unkooperativ? Strafen und Vorwürfe und endlose Vorträge helfen hier wenig, vielmehr müssen Sie Ihrem Kind aus seinem Motivationsloch heraushelfen.

Fehler und Niederlagen sind für Kinder bitter. Noch bitterer sind sie oft für die Eltern, die das „Versagen“ des Kindes und seine Frustration mit ansehen müssen. Dennoch ist es für ein Kind außerordentlich wichtig, Fehler zu machen, denn wie sagt das schöne Sprichwort: „Aus Schaden wird man klug!“. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, Fehler zu machen und daraus Wichtiges fürs Leben zu lernen.

Meine Oma warnte mich als Kind immer davor mit Absicht zu schielen – meine Augen würden so stehenbleiben, wenn ich mich währenddessen erschrecken würde. Diese und ähnliche Weisheiten geben wir noch heute an unsere Kinder weiter. Aber welche haben eigentlich einen Hintergrund und welche sind der reinste Kinderschreck?

Um ihre Kinder für das Leben und den Weg in die Selbständigkeit richtig auszurüsten, können Eltern einiges tun. Selbstsicherheit, das Bewusstsein, dass es geliebt wird und eine klare Wahrnehmung sind die wichtigsten Grundlagen.

Um an ein Kind heranzukommen und ihm etwas zu vermitteln, braucht es die richtigen Worte und ein Gefühl für den passenden Augenblick. Das gilt für Kleinkinder ebenso wie für Teenager. Wichtig ist immer, das was man sagen will, altersgerecht zu formulieren.

Belohnungen können für Kinder Ansporn sein, sich in einer Sache besonders anzustrengen. Sie erhöhen die Motivation und sind oft einfach eine schöne Überraschung. Sinnvoll belohnen ist jedoch oft gar nicht so leicht. Denn schnell wird das, was als Ausnahme gedacht war, zur Gewohnheit, die vom Kind dann auch eingefordert wird.

Mit Kindern ist alles anderes. Das Leben, wie es einmal war, hat sich verabschiedet. Ersetzt wurde es jedoch mit etwas wunderbarem, das ohne den eigenen Nachwuchs nicht einmal annähernd vorstellbar ist. Doch mit dem neuen Familienmitglied kommt eine Menge Verantwortung. Auch stellen sich unter Umständen Fragen, die bisher kaum gestellt wurde. Eine davon dreht sich um die Versicherungen. Denn was vor der Familienplanung von vielen recht locker gehandhabt wird, ist nun umso wichtiger. Da das Thema häufig „Väterproblem“ ist, greifen wir die wichtigsten Punkte kurz auf.