Ein Urlaub mit Kindern kann sehr teuer sein. Um sich trotzdem den ersehnten Traumurlaub leisten zu können sollte man daher im Vorfeld jede Möglichkeit nutzen, um den bestmöglichen Urlaub für das zur Verfügung stehende Budget herauszuholen. Denn insbesondere bei der Reisebuchung lässt sich viel sparen. Hier 10 Tipps rund um die Urlaubsplanung und Buchung, die bares Geld wert sein können.

„Ich muss noch mal Pippi!“, „Ich habe Durst!“. Diese Sätze gehören zum Repertoire von vielen Kindern, die es oft meisterhaft verstehen, das abendliche Einschlafen hinauszuzögern. Wie soll man reagieren? Natürlich darf das Kind noch mal auf die Toilette und auch verdursten soll es nicht.

„Antiautoritäre“ Eltern tun sich in der Kindererziehung genauso schwer wie überautoritäre. Was Kinder brauchen, sind starke und liebevolle Eltern, die sich weder selbst abwerten, noch weit über das Kind stellen. Was aber macht starke Eltern aus?

Während es große Zoologische Gärten meist nur in den Metropolen gibt, sind Tierparks weiter verbreitet. Man findet dort zwar keine Tiger, Löwen oder Elefanten, dafür viele interessante heimische Tierarten und - zur großen Begeisterung der Kinder – so gut wie immer auch einen Streichelzoo.

Nasenbluten bei Kindern kann verschiedene Ursachen haben: Ein Schlag auf die Nase, exzessives Nasenbohren oder trockene Schleimhäute bei Schnupfen und Erkältung. Nasenbluten ist meist harmlos und lässt sich nach kurzer Zeit stoppen.

Ferienzeit ist Reisezeit und vor allem Familien mit Kindern sind gern im Auto unterwegs. Man bleibt flexibel und kann alles Nötige mitnehmen. Allerdings finden viele Kinder das Autofahren gar nicht so toll und reagieren mit Übelkeit und Erbrechen. Abhilfe schaffen verschiedene Maßnahmen.

In Zeiten der Klettverschlüsse nicht mehr lebensnotwendig, aber trotzdem wichtig: Schuhe zubinden, Kleidung zuknöpfen und Schnallen schließen sind Fertigkeiten, die ein Kind lernen muss, um ein Stück selbstständiger agieren zu können. Ein festes Alter, wann ein Kind das alles können sollte, gibt es jedoch nicht.

Viele Eltern versuchen Perfekt zu sein. Doch wer sich zu viel psychischen Druck macht, macht auch Fehler. Oft wird die Schuld dann in der Gesellschaft gesucht, in der Schule oder im Kindergarten. Nicht selten auch beim eigenen Kind.

Wenn Kinder übermäßig viel zerstörerische Energie an den Tag legen, kann das unterschiedliche Gründe haben. Häufig steckt nur ein stark entwickelter Forschergeist dahinter, manchmal stecken motorische Schwächen oder Achtlosigkeit dahinter, mitunter ist der Zerstörungstrieb jedoch auch ein Hilferuf.

Im Garten ist fast zu jeder Jahreszeit etwas zu tun. Ob Sommer, Herbst oder Winter – immer gibt es Dinge, die auch Kinder erledigen können. Spielerisch eingeführt kann die Arbeit im Garten dauerhaft ein gemeinsames Hobby von Vater und Kind werden.

Gerade der Frühling mit seinen wechselnden Temperaturen ist eine gefährliche Jahreszeit. Scheint die Sonne, fängt das Kind schnell an zu schwitzen. Es zieht seine Jacke aus, vergisst aber, sie wieder anzuziehen, wenn sich die Sonne verzieht und ihm kalt wird. Schnell kommt es zur Auskühlung und eine Erkältung ist im Anmarsch.

Wenn Sie zu den glücklichen Menschen gehören, die bald ein Baby in der Familie erwarten, dann sollten Sie zeitnah bestimmte Vorbereitungen treffen. Wie wäre es, wenn Sie sich die Wartezeit versüßen, indem Sie ein kindgerechtes, hübsches und praktisches Zimmer für den Nachwuchs einrichten? Von der Dekoration bis hin zu den Möbeln stellen kleine Kinder gänzlich andere Anforderungen als Erwachsene.

Obwohl die Sterilisation des Mannes eine der sichersten Methoden zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft ist, entschließen sich nach wie vor nur relativ wenige Männer zu diesem Eingriff. Nur etwa zwei Prozent der Männer im zeugungsfähigen Alter haben sich in Deutschland bisher dafür  entschieden. Wir möchten Ihnen diese besondere Form der Verhütung etwas näher vorstellen.

Man vermutet das Problem eher bei Hundehaltern, aber nein: Bissige Kinder gibt es öfter als man denkt. Die Reaktion schwankt zwischen Ärger und Entsetzen. Vielleicht beruhigt es etwas, dass Beißen eine durchaus normale Entwicklungsphase ist. Toleriert werden sollte dieses gewalttätige Verhalten aber natürlich dennoch nicht.

Manchen Kindern ist es in die Wiege gelegt: Sie können die Gefühle anderer verstehen und sich in sie hineinversetzen. Diese Fähigkeit nennt man Empathie. Andere Kinder wiederum tun sich schwer damit und wirken oft wie die Axt im Walde.