„Ich habe Bauchschmerzen.“ Diesen Satz dürften Eltern häufiger hören. Der Bauch ist das Zentrum des Körpers – für Kinder fast noch mehr, als für Erwachsene. Bauchschmerzen sind meist ein Symptom. Sie können ein Symptom für eine Erkrankung sein, aber auch für Sorgen und Ängste. Kennen Sie die häufigsten Ursachen, können Sie mit dem Thema entspannter umgehen.

Ein Umzug kommt selten aus heiterem Himmel. Und wer schon ein ganzes Jahr, bevor der Möbelwagen vor der Tür steht, weiß, dass ein Ortswechsel ansteht, sollte in all dem Tohuwabohu nicht vergessen, sein Kind auf den Umzug vorzubereiten. Doch wie sagt man Sohn oder Tochter, dass man in ein neues Haus zieht, weit weg von den Schulfreunden, der Kita oder dem Fußballverein?

Eltern mit mehreren Kindern kennen das Problem: Der oder gerne auch die Große ärgert das jüngere Geschwisterkind - und zwar einfach deshalb, weil er oder sie es kann. Macht auszuüben kann gerade für Kinder sehr reizvoll sein. Da wird mit Absicht das Spielzeug weggenommen, geschubst und geärgert - einfach so.

Wenn das Baby da ist, sind viele Eltern unsicher. Ist es besser, es ist kuschelig warm oder gedeiht ein Baby besser bei kühleren Temperaturen? Wie ist es mit Schlaf bei offenem Fenster und wie lüftet man richtig, wenn ein Kind im Haus ist?

Obwohl die Sterilisation des Mannes eine der sichersten Methoden zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft ist, entschließen sich nach wie vor nur relativ wenige Männer zu diesem Eingriff. Nur etwa zwei Prozent der Männer im zeugungsfähigen Alter haben sich in Deutschland bisher dafür  entschieden. Wir möchten Ihnen diese besondere Form der Verhütung etwas näher vorstellen.

Der Begriff des Aktiven Zuhörens stammt aus der Psychotherapie. In der Kindererziehung bedeutet es vor allem, wirklich zuhören, was das Kind sagt und dabei nicht nur die Ohren und den Verstand, sondern auch das Gefühl einzusetzen. Oft wird das, was Kinder sagen, von den Eltern aus dem eigenen Gefühlshorizont interpretiert – Kinder ticken aber anders, sie sehen die Welt mit Kinderaugen.

Wenn die Kleinen in die Schule kommen, beginnt nicht nur für die Kinder, sondern auch die Eltern ein neues Kapitel. Jeden Tag müssen neue Lerninhalte aufgenommen, verarbeitet sowie erlernt werden. Das kann nicht nur herausfordernd, sondern auch überwältigend sein. Insbesondere der Umgang mit Hausaufgaben sollte bereits in einer frühen Phase beigebracht werden.
Wie sollten Eltern mit Hausaufgabe und der Vorbereitung auf Klassenarbeiten umgehen? Wie können Sie Ihrem Kind eine optimale Unterstützung sein?

„Links ist da, wo der Daumen rechts ist“ – Diesen dummen Spruch kennen viele von uns noch aus der Kindheit. Er ist allerdings wenig dazu geeignet, einem Kind dabei zu helfen, links und rechts zu unterscheiden. Wir haben einige wirklich hilfreiche Tipps zusammengestellt.

Nägelkauen bei Kindern gehört zu den häufigsten „nervösen Angewohnheiten“ bei Kindern. Häufiger als am Daumen zu lutschen, die Zähne zu knirschen oder in der Nase zu bohren, fallen Kinder auf, weil sie an den Fingernägeln kauen. In einigen Fällen hält diese Angewohnheit bis ins Erwachsenenalter an. Dabei kann die Ursache für dieses Verhalten viele unterschiedliche Gründe haben. Langeweile, Neugierde, Stress und Anspannung oder Gewohnheit tragen zu der Angewohnheit bei.

Kinder haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang, der sich nicht für die Jahreszeiten und das Wetter interessiert. Bei Schmuddelwetter und eisiger Kälte ist es oft nicht leicht, diesen Drang ausreichend zu befriedigen. Unmöglich ist es nicht – für kleine Kinder reicht auch das Wohnzimmer aus. Größere Kinder können bei jedem Wetter nach draußen.

Jedes Kind ist eine individuelle Persönlichkeit, die von seinem Temperament und seiner Umwelt geformt wird. Trotz aller Einzigartigkeit gelten jedoch einige Grundsätze für alle Kinder und machen – konsequent umgesetzt – das Zusammenleben leichter.

Wie viel Leistungsdruck ein Kind aushält, ist von Kind zu Kind absolut verschieden. Den einen ist es egal, andere Kinder brechen unter Druck zusammen, wieder Andere werden dadurch angespornt. Wichtig ist aber auf jeden Fall: Zu viel Leistungsdruck beeinträchtigt die unbeschwerte Entwicklung Ihres Kindes und kann es sogar krank machen.

Für Kinder ist alles riesengroß – auch wir Erwachsenen. Bei Gesprächen und Erklärungen sollten Sie dafür sorgen, dass Sie mit Ihrem Kind auf Augenhöhe bleiben. So kommt das, was Sie ihm sagen, besser bei ihm an; dadurch, dass es Ihnen ins Gesicht sehen kann, kann es darüber hinaus aus Ihrer Mimik lesen. 

Von der Geburt bis zum Erwachsen werden verändern sich die menschlichen Proportionen mehrmals. Daraus ergeben sich für Kinder Besonderheiten in Bezug auf Verletzungsgefahren, Bewegungsabläufen und der Temperaturregulation.

„Ene, mene, miste, was rappelt in der Kiste ...“ Die meisten Eltern kennen diesen Abzählreim aus Kindertagen und könnten ihn fließend vollständig aufsagen, wenn sie geweckt würden, auch nachts um drei. Es gibt eine Vielzahl von Abzählreimen, doch in der heutigen Zeit stellt sich die Frage, ob sie überhaupt noch zeitgemäß sind. Abzählreime und die PlayStation, das passt doch nicht zusammen. Oder etwa doch?