Die Straßenverkehrsordnung schreibt es vor und der gesunde Menschenverstand ebenso: Kinder müssen im Auto ausreichend gesichert sein, damit sie im Falle eines Unfalles geschützt sind. Hier sollte keinesfalls gespart werden, denn ein hochwertiger Kindersitz kann das Leben des Kindes schützen und unter Umständen sogar retten.

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Wer kennt es nicht? Überall finden sich Gewinnspiele. Ob beim abendlichen Fernsehen, in diversen Zeitschriften oder online auf Webseiten wie Instagram. Man wird nahezu bombardiert mit dem Versprechen auf tolle Gewinne und wenn man mitmacht, gewinnt man meistens nicht. Doch woran liegt das? Zuallererst sollte jeder Interessent sicherstellen, dass es sich bei dem Gewinnspiel um eine seriöse Angelegenheit handelt. Doch auch dann ist ein Gewinn nicht garantiert. Das liegt schlichtweg daran, dass je nach Gewinnspiel, Hunderttausende von Menschen mitmachen und der Gewinner aus diesen zufällig gezogen wird.

Zeit ist ein relativer Begriff – als Kind scheint sie in unendlichem Maß zur Verfügung zu stehen, je älter man wird, umso schneller verstreicht sie. In Familien mit Kind kann Zeit zum kostbaren Gut und zur Mangelware werden. Ein Zeitmanagement im Familienalltag muss her, damit genug Zeit für alles zur Verfügung steht.

Die Ansprüche an uns sind heute hoch – die an unsere Kinder noch viel höher. Extreme Frühförderung, ein voller Terminplan und ein ausgeprägtes elterliches Leistungsdenken kann Kinder schnell in dem Burnout treiben und sie funktionieren nicht mehr wie gewünscht. Braucht unser Kind dann eine Therapie?

Baby-Massagen fördern das Immunsystem Ihres Kindes, stärken die Körperwahrnehmung und darüber hinaus die Mutter- bzw. Vater-Kind-Bindung. Babys, die regelmäßig massiert werden, schreien weniger und schlafen besser. Nutzen Sie als Vater diese Möglichkeit, mit Ihrem Kind in einen engen körperlichen und seelischen Kontakt zu treten.

Zahnpflege ist wichtig - und das vom ersten Zahn an. In vielen Familien ist das regelmäßige Zähneputzen jedoch regelmäßig ein Kampf. Die Kleinen wollen partout nicht einsehen, warum sie dreimal täglich ihre Zähne schrubben müssen. Zwänge helfen hier wenig – einige pfiffige Tipps dafür umso mehr.

Jedes Kind ist eine individuelle Persönlichkeit, die von seinem Temperament und seiner Umwelt geformt wird. Trotz aller Einzigartigkeit gelten jedoch einige Grundsätze für alle Kinder und machen – konsequent umgesetzt – das Zusammenleben leichter.

Furcht ist für Kinder überlebenswichtig. Ein Kind, das keine Angst kennt, wird sich ständig in gefährliche Situationen bringen. Manchmal läuft die Angst allerdings aus dem Ruder. In diesem Fall ist es für Eltern wichtig zu wissen, wie sie mit diesem kindlichen Gefühl umgehen müssen, um es nicht noch zu verstärken.

Fast jedes Kind hat diese Phase: Ein Schimpfwort jagt das nächste und unflätige Ausdrücke scheinen plötzlich einen großen Teil des kindlichen Wortschatzes auszumachen.

Aufgeschürfte Ellenbogen, Kratzer, Schnittwunden und Beulen – Eltern können ein Lied davon singen. Kinder sind ständig aktiv, dementsprechend hoch ist das Verletzungspotential. Den Großteil der Wunden können Eltern selbst verarzten. Bei großflächigen offenen Wunden oder Wunden, die genäht werden müssen, lässt sich der Gang zum Arzt allerdings nicht vermeiden.

Manchmal reichen Regeln und Ermahnungen nicht mehr aus, um Kinder im Zaum zu halten. Ein sogenannter Punkte- oder Bekräftigungsplan kann in diesem Fall hilfreich sein. Die Punktesysteme dienen dazu, positives Verhalten zu belohnen und negatives allmählich abzubauen. Damit der Plan verbindlich ist, wird mit dem Kind ein Vertrag abgeschlossen.

Fehler und Niederlagen sind für Kinder bitter. Noch bitterer sind sie oft für die Eltern, die das „Versagen“ des Kindes und seine Frustration mit ansehen müssen. Dennoch ist es für ein Kind außerordentlich wichtig, Fehler zu machen, denn wie sagt das schöne Sprichwort: „Aus Schaden wird man klug!“. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, Fehler zu machen und daraus Wichtiges fürs Leben zu lernen.

Alle Eltern kennen das: Im täglichen Miteinander sind bestimmte Regeln vereinbart, die Ihr Kind auch genau kennt. Doch immer wieder kommt es vor, dass es sich nicht an die getroffenen Abmachungen hält. Natürlich ist kein Kind immer lieb und gehorsam, aber wenn sich dieses Verhalten häuft, sie alles zehnmal sagen müssen und ohne Schimpfen gar nichts läuft, sollten Sie lieber noch einmal genau hinsehen.

Jedes Kind wünscht sich irgendwann einmal ein Tier und die Sorge für ein eigenes Haustier gilt als wertvolle Erfahrung für die soziale Entwicklung des Kindes. Bevor Eltern sich jedoch entschließen, ein Haustier für das Kind anzuschaffen, müssen einige Aspekte wohlüberlegt sein.

Wenn das Baby da ist, sind viele Eltern unsicher. Ist es besser, es ist kuschelig warm oder gedeiht ein Baby besser bei kühleren Temperaturen? Wie ist es mit Schlaf bei offenem Fenster und wie lüftet man richtig, wenn ein Kind im Haus ist?