Wenn unsere Kinder in die Pubertät kommen, ändert sich vieles – oft auch die Sicht der Dinge. Schwarz-Weiß Denken ist typisch für Teenager und kann Eltern oft zum Wahnsinn treiben. Versuche, dem Kind die Vielschichtigkeit der Welt vermitteln zu wollen, sind oft zum Scheitern verdammt.

Manche Kinder sprechen bereits mit einem Jahr die ersten Zwei-Wort-Sätze, andere lassen sich Zeit bis zum dritten Geburtstag, bevor sie sich entschließen, mit der Welt über Worte zu kommunizieren. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo, drängeln ist zwecklos.

Viele Menschen würden gerne ein paar Kilo abnehmen – und wissen nicht, wie. Diäten gibt es zwar viele und deren Versprechen sind oft groß, aber wer will sich da schon einlesen. Hier ist die einfachste Diät der Welt – und sie wirkt garantiert.

Wenn ihr Kind in der Öffentlichkeit einen Wutanfall bekommt, ist das für Eltern meist unglaublich peinlich und sie wissen nicht, wie sie am besten reagieren.

„Ich muss noch mal Pippi!“, „Ich habe Durst!“. Diese Sätze gehören zum Repertoire von vielen Kindern, die es oft meisterhaft verstehen, das abendliche Einschlafen hinauszuzögern. Wie soll man reagieren? Natürlich darf das Kind noch mal auf die Toilette und auch verdursten soll es nicht.

Das erste Kind ist etwas ganz besonderes. Als Paar ein eigenes Kind zu haben ist neu aufregend und anstrengend. Das Kind bekommt die ungeteilte Aufmerksamkeit von Eltern und Großeltern. Wenn dann ein Geschwisterkind auf die Welt kommt, ist das für das erste Kind oft ein Schock: Allzu schnell und unvermittelt wird es von seinem Thron gestoßen und muss plötzlich alles teilen.

Die Natur hat uns zu allen Jahreszeiten viel zu bieten. Besonders gut erfahren Eltern und Kinder das bei einem gemeinsamen Spaziergang. Allerdings halten Kinder meist wenig vom zügigen Dahin schreiten, sondern wollen die Welt um sich herum erspüren und entdecken.

Kinder ohne Babysitter? Heute kaum noch denkbar. Alle Eltern brauchen ab und an einmal eine Auszeit oder müssen aus wichtigen Gründen ihr Baby in die Obhut anderer Menschen geben. Glück hat, wer die Eltern oder andere nahe Verwandte in der Nähe hat. Alternativ kann auch ein Babysitter gebucht werden.

Grobe Poren, Pickel und Pusteln quälen viele Teenager in der Pubertät. Die hässlichen Hautunreinheiten sind schlecht fürs Selbstbewusstsein und können tiefe Narben hinterlassen.

Die meisten Kinder kommen gesund auf die Welt und bleiben es auch. Doch hin und wieder braucht ein Kind spezielle Unterstützung, um sich altersgerecht zu entwickeln. Da Eltern mit dieser Aufgabe überfordert sind, gibt es verschiedene Therapieformen, die Kindern dabei helfen, Defizite aufzuholen und Funktionsstörungen zu überwinden.

Kinder sind in der Regel vertrauensselig. Das ist eine schöne Eigenschaft, dennoch sollten die Kleinen so früh wie möglich einige Regeln im Verhalten gegenüber fremden Personen erlernen. Die Kunst ist, ihnen diese zu vermitteln, ohne ein grundsätzliches Misstrauen zu erzeugen oder ihnen Angst zu machen.

„Antiautoritäre“ Eltern tun sich in der Kindererziehung genauso schwer wie überautoritäre. Was Kinder brauchen, sind starke und liebevolle Eltern, die sich weder selbst abwerten, noch weit über das Kind stellen. Was aber macht starke Eltern aus?

Schinkenmakkaroni sind ein einfach herzustellendes Gericht, bei dem auch Kinder bei der Zubereitung mithelfen können – und es schmeckt! Ideal, um auch ohne große Kochkenntnisse ein Essen zuzubereiten, an dem Kinder viel Freude haben.

Großeltern sind für Kinder wichtige Sozialkontakte und für Eltern unter anderem superpraktisch. Doch allzu oft wohnen Oma und Opa weit entfernt oder sind anderweitig nicht verfügbar. Um die Vorteile dieser Verwandtschaftsbeziehung dennoch nutzen zu können, gibt es auch das Konzept der Leihomas (und natürlich auch –opas).

Kinder sind Empiriker. Sie probieren alles aus. Schon deshalb werden sie häufig mit Frustration konfrontiert, nämlich immer dann, wenn sie etwas (noch) nicht hinbekommen oder auf eine Grenze stoßen, die von den Eltern oder den Umständen gesetzt wurde. Eltern können dem Kind helfen, besser mit Frust umzugehen und Frustrationen auszuhalten. Verschiedene Maßnahmen verhindern, dass Ihr Kind zum verwöhnten Störenfried wird.