Kinder sind wahre Pioniere, sie wollen alles entdecken und erforschen. Dafür, dass die Abenteuer der Kleinsten in Haus und Garten ohne böse Folgen bleiben, müssen die Eltern sorgen. Mit oft ganz einfachen Maßnahmen kann man sein Kind vor Unfällen zuhause schützen.

Kleine Kinder weinen mehrmals täglich. Mal haben sie sich gestossen, mal sind sie hungrig, haben die Windeln voll oder sind sauer, weil ihnen etwas nicht gelingt. Und manchmal weinen sie einfach ohne erkennbaren Grund. So trösten Sie richtig:

Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil unseres Daseins, und dies schon von dem ersten Tag unseres Lebens. Auch für Babys ist ein erholsamer und ruhiger Schlaf unentbehrlich, um die persönliche Entwicklung zu fördern. Im Durchschnitt schlafen Neugeborene insgesamt 14 bis 17 Stunden, unterteilt in Nickerchen und längere Schlafperioden. Ab einem Alter von 4 Monaten etwa reduziert sich die Schlafmenge auf 12 bis 15 Stunden pro Tag. Hier möchte man als Elternteil natürlich so gut wie möglich nachhelfen und dem eigenen Kind einen guten Schlaf ermöglichen. Deswegen haben wir hier einige einfache Tipps zusammengestellt, die einem Baby einen beruhigenden Schlaf mit schönen Träumen bieten können.

„Mama, ich will nicht ins Bett, da ist ein Monster im Zimmer“. Diesen Ausspruch kennen die meisten Eltern und die Phase, in der Kinder sich vor – für sie selbst durchaus realen – Gespenstern unterm Bett fürchten, ist völlig normal. So reagieren Sie richtig.

Ein entspannter Sommertag im Garten oder der Urlaubstag am Strand: Der Sonneneinstrahlung sind wir immer wieder ausgesetzt. Dass zu viel Sonne schlecht für die Haut ist, wissen dabei die meisten. Oft fehlt jedoch das nötige Wissen um die Notwendigkeit eines besonderen Schutzes für Kinder - obwohl dieser Schutz gerade in jungen Jahren so wichtig ist.

Sie haben ein Kind, das sich mit dem Lesen und Schreiben schwertut und insgesamt mit Buchstaben und Wörtern auf Kriegsfuß steht? Der konventionelle Weg heißt hier meist üben, üben, üben. Sehr zum Frust von Eltern wie Kindern. Aber es geht auch anders – mit Spaß und deutlich leichter.

Wachstumsstörungen machen sich in der Regel zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr bemerkbar. Haben Sie das Gefühl, Ihr Kind ist zu klein, sollten Sie erst einmal Ruhe bewahren und zum Kinderarzt gehen. Häufig wachsen Kinder in Schüben und holen ein zu geringes Wachstum später noch auf.

Streitende Geschwister treiben so manche Eltern zur Verzweiflung. Der Grund für die Auseinandersetzungen liegt meistens in Rivalität und Eifersucht begründet. Wenn es im Kinderzimmer kracht, dann ist die Aufmerksamkeit der Eltern sicher. Wer wird geschimpft? Wer wird beschützt? Kinder testen dies immer wieder aufs Neue aus.

Wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen hervorkommen, sieht man oft verbrannte Gesichter. Der Sonnenschutz wird gerade zu Anfang der milderen Jahreszeit oft vernachlässigt. Dabei ist Sonnenbrand gefährlich, jeder einzelne erhöht die Wahrscheinlichkeit, später an Hautkrebs zu erkranken.

Fast alle Kulturen glauben an die Macht der Gestirne. Auch in unseren Breiten steht Astrologie hoch im Kurs und viele Menschen lesen regelmäßig Horoskope. So erstaunlich es immer wieder ist – häufig haben Personen, die ein bestimmtes Sternzeichen haben, tatsächlich ähnliche Persönlichkeitsmerkmale. Wir haben zusammengestellt, wie sich Sternzeichen auf das Verhalten im Kindesalter in der Regel auswirken. Ist Ihr Sohn ein typischer Stier oder Ihre Tochter eine sprichwörtliche Waage?

Wenn Ihr Kind diesen Wunsch äußert, sollte Sie das mit Stolz erfüllen. Es hat begriffen, dass es für die Erfüllung seiner Wünsche selbst etwas tun kann und muss und hat damit eine wichtige Lebenslektion gelernt. Finden Sie zusammen heraus, welche Möglichkeiten es für Ihr Kind gibt, an eigenes Geld zu kommen.

Unsere Schulkinder haben sich ihre Sommerferien redlich verdient. Doch sechs Wochen sind eine lange Zeit. Besonders in den ersten Grundschuljahren kann es sinnvoll sein, in den Ferien an den Grundfähigkeiten, wie zum Beispiel dem Lesen, weiterzuüben. Wir haben einige Tipps, wie das Üben für Ihr Kind keine Last ist.

Kinder lieben ihr gewohntes Umfeld, sie schätzen Rituale und einen gleichmäßigen Tagesablauf. Je kleiner sie sind, desto wichtiger ist es für sie, dass sie ihrer Umgebung und dem täglichen Rhythmus vertrauen können. Da kann ein Umzug schnell zum großen Drama geraten und für Kinder und Eltern ziemlich anstrengend werden. Aber auch die Zeit danach ist für die Kleinen nicht leicht. Sie müssen sich an viel Neues gewöhnen und sich meistens auch in einigen Dingen umstellen.

Moderne Eltern machen sich viele Gedanken über Erziehung, Fördermöglichkeiten und eben allgemein „das Beste“ für ihr Kind. Das ist gut gemeint, doch letztlich kommt es im Leben nur auf recht wenige, dafür aber elementare, Dinge an, damit ein Kind sich gut und frei entwickelt.

Die meisten Kinder lieben Wasser und sind dort voll in ihrem Element. Umso wichtiger ist es, dass sie frühzeitig schwimmen lernen, damit sie sich dort sicher bewegen können. Die erforderliche Technik lernt Ihr Kind entweder im Schwimmkurs oder bei den Eltern.