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Ein junges Elternpaar nimmt sich vor, seine Tochter möglichst geschlechtsneutral, also nicht spezifisch „mädchenhaft“, zu erziehen. Gar nicht so einfach, bei all den Einflüssen von außen. Dabei stellt man häufig auch sein eigenes Verhalten infrage – würde ich es bei einem Sohn genauso machen? Ein junger Vater erzählt von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly.

Kinder und Süßigkeiten – ein ganz spezielles Thema. Von einem Kind Mäßigung zu erwarten, wenn eine Keksdose vor ihm steht, das ist wohl etwas optimistisch, wie ein Vater erfahren muss.

Im Leben kommt es oft anders als man denkt. Gerade Kinder sorgen häufig für Überraschungen. Diese Erfahrung machte auch ein werdender Vater im Bekanntenkreis der Redaktion von Vaterfreuden.

Irgendwann kommt jedes Kind in das Alter, wo es schwierig wird, wo es Eltern nicht leicht fällt, Unternehmungen zu finden, die nicht „voll uncool“ sind. Aber hin und wieder entwickeln sich die Dinge, so dass aus einem banalen Spaziergang ein echtes Erlebnis wird. Ein Scheidungsvater berichtet.

Konstantin D. und seine Frau haben ein Kind mit dem Down-Syndrom (Trisomie 21). Hier das komplette Interview mit Konstantin über sein Leben mit Tochter Natalie, die inzwischen 14 Jahre alt ist.

Vor ziemlich genau 28 Jahren begaben sich mein Vater und ich auf eine Reise, von der wir nur wussten, wann sie beginnen und enden würde. Als grobes Ziel hatten wir Spanien ausgemacht. Sie begann in der ersten Sommerferienwoche und endete in der letzten  ...

 Die Zeit mit den Lieben – sie fliesst – zu schnell. Geniesst Sie und maximiert die Qualität und Quantität! Die Zeit mit meinen Kindern Annika (13) und Quentin (10) hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert und reduziert.

Hallo Vaterfreuden, als Papa von einem absoluten Racker von 4 Jahren kann man nur mit Stolz sagen, dass euer Motto "Vaterfreuden" für mich absolut zutrifft. Wenn man zurückblickt und sich noch an den ersten Moment im Kreissaal erinnert bis heute so hat sich einiges im Leben - in meinem Leben - verändert. 

Mein Gott, was für eine Hitze! Ich war mit den Kindern auf dem Rückweg vom Saarland nach Köln, die Sonne knallte aufs Auto und die Klimaanlage war kaputt. Eigentlich waren es draußen nur 26 ° Grad, aber im Auto waren es 36 ° - wir schmorten im eigenen Saft. Dass wir in diesem lausigen Sommer überhaupt noch mal 36 ° erleben würden, hätte ich nicht gedacht. Und schon gar nicht so! 

Die Stadt, sie schläft fast noch an diesem Samstagmorgen,

und für so manchen ist noch Nacht.

Da hört man von der Hellerhöhe Kinderrufen,

es tobt die Fußball-Abwehrschlacht.

Als ich das erste Mal Vater wurde, war ich gerade 18 Jahre jung und konnte die Gefühle, die über mich herein brachen so gar nicht richtig einordnen. Angst und Freude, von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt, alles gleichzeitig und in einem ständigem Auf und Ab. 

Wir waren mal wieder in totaler Hektik, niemand hatte mir gesagt, dass es so stressig ist ein Vaterjahr zu machen. Nun gut, wir hatten uns dazu entschieden und nun musste ich irgendwie da durch. Noch 216 Tage. Wisst ihr, wie lang Tage sein können?

Ich werde Vater. Als diese Nachricht vor fünf Jahren mein Trommelfell traf, den Gehörgang passierte und schließlich in meinem Gehirn ankam, war es, als würde – ja, wie war es eigentlich? Druckgefühl im Bauch! Tat weh und gut gleichzeitig. Wie damals vor der Fahrprüfung. Erst drückt es, aber wenn man den Lappen in der Tasche hat, tut es gut.

Im letzten Herbst war es mal wieder soweit. Das sogenannte Vater-Kind Basteln im Kindergarten. Dem Kindergarten geht es dabei das die Väter auch mal was beitragen. Dieses Mal ging es darum einen Kürbis zu schnitzen. 

Familie und Beruf? Karriere oder Familie? Irgendwann steht diese Frage im Raum, wenn man sich entscheidet, Kinder zu bekommen. Doch es sind längst nicht mehr nur die Frauen, denen eine Entscheidung abverlangt wird. Auch angehende Väter müssen sich oft mit der Frage auseinandersetzen, was sie eigentlich wollen. Dabei spielen die eigenen Wünsche und Bedürfnisse natürlich eine wichtige Rolle. Doch auch die Rahmenbedingungen entscheiden mit darüber, wie viel Vater sein neben dem Beruf „erlaubt“ ist.

„Sabrina!!“, ruft die Mutter und wedelt wild mit den Armen um ihrer, freundlich gesagt,leicht korpulenten Tochter, zu signalisieren, sie möge doch bitte an den Tisch kommen. „Sabrina!!! Das Essen ist da!“ Das was als Essen angekündigt wurde, sind Chicken Nuggets, Pommes und ein geschätzter halber Liter Ketchup. Doch genau das findet sich hier auf allen Tischen. Pommes, Nuggets, Würstchen, Pizza; und der Duft all dieser Speisen vermischt sich mit dem von Fußgeruch, vollen Windeln und Schweiß. Wir sind in einem Kinderparadies, einem Indoor-Spielplatz. Wir sind hier, weil Petrus uns getrieben hat.

Das Patriarchat neigt sich zu Ende,
höchste Zeit für eine Wende.
Es ist in heutigen Beziehungskisten
kein Platz mehr für Chauvinisten.

Das hätte ich mir nie träumen lassen. Denn eins war klar in Beziehungsfragen:
Alles – nur kein Kind!
Doch wo die Liebe hinfällt - fällt sie hin..
Also stand ich da: Ich, meine neue  Freundin, UND ihr sechsjähriges Kind.

Wenn mein Sohn Quentin diese Frage stellt, fühle ich mich wieder selbst wie ein Kind. Und an manchen Tagen schaffe ich für einige Minuten die Verwandlung und bin Buffon oder Lehmann. Selbstredend bin ich auch mal Angreifer – am liebsten Ronaldo oder Gomez. Mit meinem Sohn auf dem Fussballplatz zu stehen bereitet mir unglaubliche Freude, ebenso wie viele andere Elemente der gemeinsamen Zeit mit Quentin und mit meiner Tochter Annika. Beide liebe ich über alles. Was jedoch die gemeinsamen Hobbys angeht, muss ich gestehen, dass die Schnittmenge der Themen mit Quentin höher ist.

Wie plötzlich man nach 38 Schwangerschaftswochen Eltern werden kann, das wurde uns erst eine Woche vor dem 07.08.09, den Geburtstag unserer Zwillinge bewusst. An dem Tag hatten wir wieder einen Termin in der Uni Klinik in Köln, in der wir entbinden wollten. Uns hatte das grüne, freundliche Ambiente ebenso auf Anhieb gefallen, wie die herrlich entspannten und freundlichen Schwestern.

Es war Freitag, der 16.März 2007 und ich überlegte, wie die meisten Freitage zuvor, wie ich das Wochenende mit meinen beiden Söhnen Cedric (damals 3 Jahre und 3 Monate) und Finley (zu diesem Zeitpunkt 1 Jahr alt) gestalten könnte. Da ich ein Jahresabonnement der Deutschen Bahn für die Strecke Mannheim-Frankfurt-Mannheim habe und ich am Samstag bis zu vier erwachsene kostenlos auf dieser Strecke mitnehmen konnte, kam ich auf die Idee, einen Ausflug an den Frankfurter Flughafen zu unternehmen.

Seid kreativ und schreibt über Eure ganz persönlichen Erlebnisse als Vater. Erzählt uns von Euren eigenen Vaterfreuden. Wir wollen Eure Geschichten, Eure Erfahrungen. Jeden Monat verlosen wir unter allen Einsendungen Gutscheine für Amazon. Es lohnt sich also!

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