Wenn sich ein Baby ankündigt, bringt das die gesamte Familie in Aufregung. Große Geschwister begreifen häufig erst dann, was passiert, wenn sie einen echten Zugang zum Baby erhalten. Zum Beispiel, indem sie das Baby beim Frauenarzt im Ultraschall sehen dürfen. Aber dann ist es oft Liebe auf den ersten Blick …

Auch Männer werden schwanger - genauer gesagt: Der werdende Vater tut gut daran, sich auf eine veränderte Rolle in der Partnerschaft einzustellen. Nicht die Zweierbeziehung steht jetzt mehr im Mittelpunkt, sondern die Schwangere, bei der sich körperlich und seelisch vieles verändert. Dazu kommt eine weitere Herausforderung: Eine Schwangerschaft verursacht auch Kosten - die allerdings zu großen Teilen die Krankenkassen übernehmen. Es gibt zudem die Möglichkeit, damit die Steuerschuld zu reduzieren.

Je besser man sich auf die Geburt eines Babys vorbereitet, umso weniger gibt es zu tun, wenn der Nachwuchs erst einmal da ist. Meist sorgt schon der hormonell bedingte Nestbautrieb der Frau dafür, dass vieles vorbereitet wird. Neben dem kuscheligen Heim kann und sollte allerdings noch mehr vorab erledigt werden.

Muss das sein? Viele Männer kommen ins Schwitzen bei dem Gedanken, mit der Partnerin zum Geburtsvorbereitungskurs zu gehen. Da stellt Mann es sich noch leichter vor, bei der Geburt dabeizusein. Aber in der Gruppe Atmen, Hecheln, Stöhnen? Kein Wunder also, dass viele werdende Väter versuchen, sich zu drücken.

Dass werdende Mütter weder aktiv noch passiv rauchen dürfen und dass Alkohol in der Schwangerschaft am besten tabu ist, ist allgemein bekannt. Aber es gibt noch einiges mehr, was dem Baby schadet, genauso aber auch Dinge, die ihm schon vor der Geburt richtig gut tun.

Ist das Baby erst mal da, dann bleibt oft kaum noch Zeit für Ämtergänge und andere Dinge, die erledigt werden müssen. Einiges davon kann man bereits vor der Geburt abarbeiten. Und natürlich sollte auch die Grundausstattung stehen, wenn der Nachwuchs nach Hause kommt.

Eine Schwangerschaft ist immer auch eine Ausnahmesituation. Eine Frau hat mit sich und ihrem Körper zu kämpfen und ist physisch und psychisch nicht so stark wie sonst. Sie ist – insbesondere im letzten Schwangerschaftsdrittel – auf Unterstützung angewiesen. Hier ein paar Tipps, wie Sie als Partner auf verschiedene Arten helfen können.

Kürzlich fragte mich mein Mann, wie es sich denn eigentlich so anfühlt, schwanger zu sein. Das war so im sechsten Monat. Wir erwarten gerade unser zweites Kind. Tja, wie fühlt sich das nun an? Jede Schwangerschaft ist anders, aber es gibt auch viele Gemeinsamkeiten. Hier der schonungslose, subjektive Tatsachenbericht.

Fast jeder scheint in seinem Bekanntenkreis den Fall einer ungewollten Schwangerschaft zu kennen. Über die Schwierigkeiten von Paaren, die sich ein Kind wünschen und bei denen es mit der Schwangerschaft nicht oder nicht so einfach klappt wie gewünscht, wird selten berichtet. Dabei ist dies beileibe nicht mehr die Ausnahme. Die Geschichte eines Paares und seinem Weg zur Familie – einer Achterbahn der Gefühle.

Die letzte Reise als Paar zu zweit findet häufig statt, wenn die Partnerin schon schwanger ist. Daran ist nichts auszusetzen, allerdings sind beim Reisen in der Schwangerschaft einige Punkte besonders zu beachten. Vor allem Flugreisen wollen wohl bedacht werden, in verschiedenen Phasen der Schwangerschaft sollte ganz darauf verzichtet werden.

Verzweiflung macht sich breit, weil sich die lang ersehnte Schwangerschaft nicht einstellen will. Der unerfüllte Kinderwunsch ist allgegenwärtig, die Anspannung steigt, „gemeinsam“ schwanger zu werden. Darunter leidet nicht nur der Alltag, sondern unweigerlich auch die Beziehung. Wie können Sie als Paar damit umgehen und wann sollte der Mann medizinischen Rat einholen?

Die Deutschen bekommen immer weniger und immer später ihr erstes Kind. Mit Mitte 20 ist für viele Menschen das Thema Kinder überhaupt noch nicht spruchreif. Doch je älter Mann und Frau werden, desto eher können sie sich Nachwuchs vorstellen.

Eine Geburt ist eine elementare Erfahrung – das weiß jeder, der schon einmal als Vater oder Mutter daran teilgehabt hat. Wann ist man sonst so nah am Puls des Lebens, wann sonst erfährt man die Natur so unmittelbar? Ein Vater machte sich kurz nach der Geburt seiner Tochter Notizen zu seinen Gedanken und Gefühlen.

Das Geburtserlebnis ist auch für den Mann etwas Einzigartiges und Besonderes. Mitzuerleben, wie ein neues Leben die Welt betritt, wie das Baby seinen ersten Schrei tut, ist unbeschreiblich. Forscher sind der Meinung, dass Väter, die die Geburt miterlebt haben, später feinfühliger und geduldiger sind.

Der eigene Name begleitet einen Menschen durch sein ganzes Leben. Er ist Teil des ersten Eindrucks, den eine Person macht, und spielt dadurch eine bedeutende Rolle in der sozialen Interaktion. Gute Gründe, dass sich Eltern im Vorfeld der Namensgebung für ihr Baby eher ein paar Gedanken zu viel als zu wenig machen sollten. Hier können sie ihrem Kind wirklich etwas Gutes tun.