„Lass uns ein Baby machen!“ flüstert Bernd liebevoll. Schockiert springt Tina aus dem Bett – ein Gespräch ist angesagt. Dabei stellt sich heraus, worüber die beiden immer versäumt haben, zu reden: Tina will keine Kinder. Nun ist guter Rat teuer, denn Bernd hat sich immer eine Familie mit vielen Kindern gewünscht. Wenn die Partnerin nicht mitmacht, haben beide ein Problem, das nur schwer zu lösen ist.

Bei manchen Paaren klappt es - manchmal ungewollt -auf Anhieb andere werden trotz vieler Versuche einfach nicht schwanger. Wie funktioniert eigentlich die Zeugung eines Kindes und welche Faktoren haben einen Einfluss? Wie kann man seine Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen und eventuell sogar das Geschlecht des Babys beeinflussen?

Überall in Deutschland gibt es häusliche Gewalt. Dabei geht es nicht nur um Schläge, sondern auch um andere Formen der Gewalt, die als psychischer Druck ausgeübt werden. Die Zahlen belegen, dass es in aller Regel Männer sind, die gewalttätig gegenüber Frauen oder Kindern sind. Doch auch die Männer selbst sind Opfer. Die Dunkelziffer der von Frauen geschlagenen Männer ist extrem hoch, da die meisten Betroffenen aus Scham und Angst keine Hilfe suchen. So oder so, häusliche Gewalt ist nicht nur schrecklich, sie ist strafbar. Wenn es denn überhaupt zu einer Anzeige kommt.

Speziell das erste Jahr nach der Geburt ist für viele Paare eine Bewährungsprobe. Fast alle Tagesabläufe drehen sich nur um das Baby. Um sich selbst wiederzufinden brauchen die Partner auch einmal eine Auszeit. Wenn die Großeltern nicht verfügbar sind, dann bleibt häufig nur die Suche nach einem Babysitter.

Wenn die Partnerin, mit der man viele Jahre zusammengelebt hat, von einem Moment zum nächsten plötzlich geht, ist das ein schwerer Schlag. Die Gründe sind unterschiedlich, und oft hätte man es vielleicht auch ahnen können, hat aber die Augen vor den Fakten verschlossen. Völlig hilflos dagegen ist man, wenn die geliebte Partnerin unerwartet stirbt. Das Leben neu aufzubauen, ist dann ein Erlebnis vieler quälender Schritte.

Innerhalb von wenigen Monaten entsteht im Körper einer Frau aus Spermium und Eizelle ein neuer Mensch. Einige der relevanten Informationen und wichtige Meilensteine der Entwicklung des Kindes haben wir für Sie in Stichpunkten zusammengefasst:

Kinder sind etwas Wunderbares. Einzigartig, faszinierend. Besonders wenn sie möglichst weit weg sind. Denn Kinder machen schließlich auch Lärm, schreien und sind insgesamt eigentlich eher Störfaktoren. Was stimmt denn nun eigentlich? Und wie kinderfreundlich ist Deutschland wirklich? Ein Blick auf alltägliche Situationen gibt Auskunft.

Die Anzeichen sind unmissverständlich. Weihnachtliche Beleuchtungen in den Fenstern der Menschen, riesige Tannenbäume in den Fußgängerzonen, der Klassiker „Last Christmas“ von George Michael, mindestens zehnmal am Tag auf sämtlichen Radiosendern. Das Fest der Liebe naht. Und mit ihm die Frage, was man schenken soll. Am einfachsten machen es uns die Kinder, die mit üppigen Wunschzetteln ausgestattet vor uns stehen und präzise erläutern, wo die Prioritäten liegen. Wie aber sieht es mit der Partnerin aus? Was schenkt man ihr am besten?

Ein Leben ohne Kinder? Unvorstellbar! Ein Urlaub ohne Kinder dagegen schon. Der kann eine schöne Abwechslung und auch recht erholsam sein, fühlt sich aber seltsam an. Ein Erfahrungsbericht. 

Je besser man sich auf die Geburt eines Babys vorbereitet, umso weniger gibt es zu tun, wenn der Nachwuchs erst einmal da ist. Meist sorgt schon der hormonell bedingte Nestbautrieb der Frau dafür, dass vieles vorbereitet wird. Neben dem kuscheligen Heim kann und sollte allerdings noch mehr vorab erledigt werden.

Die schönste und besinnliche Zeit des Jahres kann sich zu einer echten Qual entwickeln. War das Weihnachtsfest früher, als die Familie noch zusammen und intakt war, etwas Wunderschönes, gilt das für geschiedene Väter meistens nicht. Im besten Fall findet sich mit der Ex-Partnerin noch ein Weg, ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Im schlimmsten Fall sitzt man als Vater allein zuhause. Eine mehr als deprimierende Vorstellung.

Je älter wir werden, umso mehr Lebensgeschichte begleitet uns. Geht man eine neue Partnerschaft ein, muss der andere – und auch man selbst – mit den Spuren des bisherigen Lebens zurechtkommen. Besonders kompliziert wird es, wenn die neue Partnerin nicht mit dem Kind aus einer früheren Ehe oder Beziehung zurechtkommt.

Der Bauch wächst, der Rücken schmerzt, die Laune schwankt und der Magen spielt verrückt: Frauen spüren eine Schwangerschaft am eigenen Leib. Doch Studien zeigen: Auch Männer können Schwangerschaftsbeschwerden haben. Und sie werden dick.

Einige wenige Babys schlafen schon mit wenigen Wochen durch. Ist das bei Ihrem Familienzuwachs nicht der Fall, sollten Sie Strategien entwickeln, die Ihre Partnerin entlasten. Auch für Sie als Vater sind Nachtschichten angesagt - und ja, das funktioniert auch, wenn Ihre Partnerin Ihr Baby stillt.

Der Entschluss, ein eigenes Kind zu haben, krempelt das Leben der Eltern, vor allem auch der Männer komplett um. Und das nicht nur, was die Lebensumstände angeht. Vater sein heißt Verantwortung zu übernehmen - und zwar in ganz unterschiedlichen Bereichen.

Trennungen und Scheidungen lassen scheinbar zunächst einmal alles aus den Fugen geraten. Alles, was früher Bestand hatte und selbstverständlich war, ändert sich fast schlagartig. Darunter leiden Väter, Mütter und Kinder ganz besonders. In den meisten Fällen kommt es nach einer Trennung dazu, dass Sie als Vater in eine eigene Wohnung ziehen und das Kind bei der Mutter bleibt. Gegenteilige Regelungen sind eher selten, wenngleich es sie natürlich gibt. Die häufigste Absprache lautet, dass Väter ihre Kinder alle 14 Tage sehen. Doch ist das nicht eine Laborsituation, die gar nicht richtig „normal“ ablaufen kann?

Der moderne Vater - liebevoll kümmert er sich um den Nachwuchs, hilft, wo er kann und ist sich auch für das Windeln wechseln nicht zu schade. Die sogenannten „Neuen Väter“ sind Familienmenschen mit einem völlig neuen Verständnis von Erziehung und Beziehung. Zumindest scheint das auf den ersten Blick der Fall zu sein. Bei näherem Hinsehen hat sich allerdings viel weniger verändert, als es den Anschein hat. Die Gründe sind genauso alt wie die Rollenverteilung vergangener Zeiten.

Mancher Mann erkennt seine Frau in der Schwangerschaft nicht wieder. Die Partymaus wird zur Nestbauerin, der Ruhepol in der Familie plötzlich zum unberechenbaren Sprengsatz. Die hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft können ihr ganz schön zusetzen – und ihm gleich mit dazu.

Wenn heute über Alleinerziehende gesprochen wird, so werden damit meist Frauen gemeint. Kein Wunder, stellen sie doch auch die große Mehrheit der alleinerziehenden Elternteile in Deutschland. Dennoch, es gibt auch alleinerziehende Väter. Einer, Ulf R. aus Bad Bramstedt in Schleswig Holstein stand Vaterfreuden.de Rede und Antwort.

Eine Trennung ist nie schön. Es gibt zwar die Paare, denen ein zivilisierter Umgang gelingt. Doch schön wird es dadurch trotzdem nicht. Wenn zwei Menschen sich trennen, ist das mit vielen Veränderungen verbunden. Das gilt ganz besonders, wenn Kinder im Spiel sind. Denn es stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Und wo? Und wann? Und überhaupt …

Trennungen sind eine schwierige Sache. Und auch wenn sie zuweilen etwas harmonischer ablaufen, ändert das doch nichts daran: sie sind eben trotzdem eine schwierige Sache. Für die Eltern, vielmehr aber noch für die Kinder. Nicht unbedingt einfacher ist eine andere Situation. Wenn man dem Kind die neue Partnerin vorstellen muss. Oder auch will. Oder sollte. Wie macht man es am besten? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Und sollte die Partnerin dabei sein?

„Ist doch egal, wer mehr verdient. Wir lieben uns, das ist die Hauptsache!“ Tatsächlich? Ist das wirklich so? Man sollte es meinen, schließlich leben wir in einer fortschrittlichen und aufgeklärten Gesellschaft. Da sind doch die typischen Klischees nicht mehr zeitgemäß. Auch dann nicht, wenn die Frau mehr verdient als der Mann.Doch neben diese scheinbaren Selbstverständlichkeiten schlummern eben doch alte Vorstellungen. Und die kommen häufig zum Vorschein, wenn das Portemonnaie der Frau dicker ist als das des Mannes.

Geld ist nicht alles. Aber es kann alles zerstören, wenn es ganz dumm läuft. In Beziehungen wird die Frage des Geldes immer wieder zu einem grundlegenden Problem, besonders, wenn beide Partner unterschiedliche Einstellungen dazu haben. Und das geht schneller, als man denkt, denn die Lust am Kaufen kann für den Partner schnell zum Frust über die finanzielle Lage werden.

Sie lässt gerne mal Fünfe gerade sein und den Abwasch auch mal bis morgen liegen. Er dagegen ist ein Perfektionist, auch was den Haushalt und die Ordnung im Kleiderschrank angeht. Beziehungsstress ist hier vorprogrammiert und Perfektion, wenn Kinder mit im Spiel sind, kann man sofort vergessen.

Eine Scheidung ist nie schön. Vieles, das in der Vergangenheit bereits an der Beziehung nagte, kommt oft noch einmal viel drastischer auf den Tisch. Der Schmerz zweier verletzter Partner kann dazu führen, dass es während der Scheidung noch einmal „richtig zur Sache geht“. Wenn die Ehe Kinder hervorgebracht hat, wird es noch schwieriger, denn sie leiden mit. Umso wichtiger ist die Zeit nach der Trennung. Zeit, die vielfach nur am Wochenende miteinander verbracht wird.

Manche Väter finden einfach keinen Zugang zum Kind, es entsteht keine Bindung, die Berührungsängste sind übermächtig. Warum das so ist, kann viele Gründe haben – fürs Kind ist die emotionale Zurückweisung des Vaters auf jeden Fall ein Drama - und das jeden Tag aufs Neue.
 

Der STERN titelte neulich „… müssen wir unsere Kinder immer lieben?“ und Charlotte Roche spricht in ihrem neuen Buch offen darüber, dass sie es manchmal hasst, Mutter zu sein. Gut, nun sind wir ja von Frau Roche schon einiges gewohnt, aber dass ein namhaftes deutsches Magazin so eine Frage auf den Titel nimmt, zeigt ein wenig, wie aufsehenerregend das Thema doch ist.

Ob berufliche Veränderung, die Entscheidung fürs Eigenheim oder einfach nur erhöhter Platzbedarf - früher oder später entscheiden sich die meisten Familien für ein neues Zuhause. Doch gerade mit Kindern muss die Auswahl des neuen Wohnsitzes und der Umzug gut durchdacht sein.

Jede Beziehung ist einzigartig, mit Höhepunkten, Tiefpunkten, mit Ecken und Kanten, Launen und Eigenarten. Doch nicht jede Beziehung überlebt. Selbst wenn man sich ewige Treue und Liebe geschworen hat, kann die letzte Konsequenz sein, dass es in einer Ehe nicht gelingt, alle Krisen zu überstehen, alle Charaktereigenschaften des Partners anzunehmen. Wenn die Scheidung unausweichlich ist, kommt es darauf an, das Leben neu aufzubauen. Das ist nicht leicht. Aber es kann funktionieren.

„Wenn die Kinder aus dem Haus sind, machen wir Weltreisen!“ Das sagen sich Eltern – und es mag funktionieren. Mit dem Thema Sex sollte man solange allerdings nicht warten.

Zahlreiche junge Mütter setzen sich selbst unter enormen Druck, gerade beim ersten Kind. Sie sollen alles perfekt machen und geben ungern auch nur kleine Aufgaben ab. Dieser Stress kann zu völliger Überforderung der Frau führen. Spätestens dann wird er zu einer Belastung für die gesamte Familie. Wie kann ein junger Vater seiner Partnerin helfen, diesem Teufelskreis der Überforderung zu entgehen?

Durch die Geburt eines Kindes verändert sich das Leben von Grund auf. Für die Frau - aber auch für den Mann. Die Tatsache, dass sich das Männerbild in den letzten Jahrzehnten immer wieder verändert hat, führt nicht nur zu fortschrittlichem Denken und mehr Selbstbewusstsein. Es bedeutet auch Verunsicherung und Angst. Angst davor, der immer komplexer werdenden Rolle als Vater womöglich nicht gewachsen zu sein.

Das Leben mit einem behinderten Kind ist eine ständige Ausnahmesituation. Eltern in dieser Situation sind permanent gefordert und haben mit immer neuen Herausforderungen zu kämpfen. Der Druck ist hoch – in jeder Beziehung. Um so wichtiger ist es, sich alle Hilfe zu holen, die man kriegen kann.

Susanne hatte sich immer eine große Familie gewünscht. Mindestens drei Kinder sollten es werden. Klaus dagegen ist seine Tochter völlig genug. Er streikt und will keine weiteren Kinder. Konflikte in Bezug auf den Kinderwunsch sind schwerwiegend und auch schwer zu meistern.

In einer bestehenden Beziehung sieht man sein Kind fast jeden Tag. Die Abläufe des Alltags bestimmen das Leben, familieninterne Rituale gehören ebenso dazu wie Freizeitbeschäftigungen oder Hilfe bei den Hausaufgaben. Nach der Trennung verändert sich das alles gravierend. Wie wird man aus einem guten Vater ein guter Wochenendvater?

Egal wie glücklich eine Beziehung einmal begann – Menschen verändern sich und aus der einstmals großen Liebe kann ein Gerangel um Geld und Kinder werden. Doch auch wenn mit harten Bandagen gekämpft wird, gibt es Regeln, die beachtet werden müssen. Vor Kurzem wurde die Gesetzgebung im Scheidungsrecht geändert.

Wann ist eine Beziehung stabil genug für ein Kind? Und was zeichnet eine stabile Partnerschaft überhaupt aus? Heißt solide Beziehung gleich bessere Elternschaft?

Wird eine Beziehung beendet, beginnt eine neue Zeitrechnung. All das, was vorher gemeinsam geplant und gemacht wurde, wird nun aus zwei Blickwinkeln betrachtet. Für die ehemaligen Partner bedeutet diese neue Situation, dass die Kommunikation anders gestaltet werden muss. Das ist ein Lernprozess, der nicht immer reibungslos verläuft.

Das Leben mit Kindern ist für alle Eltern ein Segen, aber auch extrem kräftezehrend - vor allem für die Partnerschaft. Zeit für Zweisamkeit bleibt kaum. Umso wichtiger ist es, die rar gesäten Momente zu zweit richtig zu nutzen.

Streitigkeiten ums Geld gehören zum Beziehungskiller Nummer eins. Gerade in unseren angespannten Zeiten, in denen Arbeitsplätze knapp und die Lebenshaltungskosten hoch sind, wird Geld schnell zum Reizthema und kann für dauerhaften Streit sorgen. Doch das muss nicht sein - mit der richtigen Strategie lassen sich viele Diskussionen ums Geld vermeiden.

Viele Eltern - insbesondere Mütter - richten ihr ganzes Leben auf ihre Kinder aus. Beginnen diese sich abzunabeln und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, bleibt oft wenig übrig. Der Lebensrhythmus und auch die Partnerschaft muss auf ein neues Fundament gestellt werden – manchmal gar nicht so leicht.

Scheidungen und Trennungen sind heutzutage an der Tagesordnung. Kein Kindergarten, in dem Eltern sich nicht trennen, kein Freundeskreis, in dem Scheidung nicht schon Thema war oder ist. Die Kinder leiden immer mit, das lässt sich nicht ändern. Wie tief sich die Spuren in der Seele eingraben, hängt allerdings in hohem Maße von den Eltern ab.

Auf Paare, die sich entscheiden, ein Kind zu adoptieren, wartet ein Familienleben mit all seinen Höhen und Tiefen. Darüber hinaus gibt es einige Besonderheiten im Umgang mit dem Kind und vor allem mit der Tatsache, dass es sich nicht um ein leibliches handelt.

Elternkurse, in denen Erziehung gelehrt wird, sind im Trend und werden von vielen Eltern dankbar angenommen. Denn zahlreiche Paare fühlen sich von der großen Aufgabe, mit einem Kind zu leben und es das Leben zu lehren, schlichtweg überfordert. Andere wollen sich Anregungen oder Bestätigung in diesen Kursen holen. 

„Du, Schatz?!“, wenn dieser Satz fällt, dann graut es mir. Er bedeutet: Meine Frau braucht Hilfe, weil sie sich wieder einmal nicht entscheiden kann. Doch meistens kann ich ihr schon nicht mehr helfen, weil sie sich bereits entschieden hat, sich nicht zu entscheiden.

Was sich auf Deutsch recht unfreundlich anhört, liest sich im Englischen gleich viel freundlicher: Die Stieffamilie – oder eben Patchworkfamilie ist schon längst gesellschaftsfähig und heute der dritthäufigste Familientyp in Deutschland. Bis die „Teilfamilien“ zu einer Einheit zusammengewachsen sind, dauert es im Durchschnitt fünf Jahre.

Jede Woche sterben in Deutschland im Durchschnitt drei Kinder an den Folgen von häuslicher Gewalt oder Vernachlässigung. Die Polizeistatistik von 2010 berichtet von mehr als 4.000 Fällen von Misshandlung, wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß niemand. Selbst wenn die Kinder überleben, nehmen ihre Seelen doch kaum wiedergutzumachenden Schaden.

Wer studiert oder in einer Ausbildung steckt und zusätzlich noch ein Kind zu versorgen und zu finanzieren hat, ist mit den Schwierigkeiten dieser Doppelrolle schnell überfordert. Zwar leisten viele Unis und auch der Staat Unterstützung, die emotionale Last müssen die meist noch jungen Eltern allerdings selbst stemmen.

Hormonelle Schwankungen können Frauen ganz schön zusetzen – zu leiden hat dann oft die ganze Familie, insbesondere der Partner. Die Wechseljahre sind zusätzlich eine Zeit, in der jede Frau mit dem Älterwerden konfrontiert wird. Für Männer ist diese Zeit oft fast genauso schwierig, denn das Paarverhältnis muss neu sortiert werden.
 

Lassen Sie uns über etwas sprechen, das so in unglaublich vielen jungen Familien vorkommt, worüber aber aufgrund der Brisanz und des Privatstatus des Themas sehr wenig gesprochen wird: darüber, dass das Sexualleben häufig sehr leidet, wenn ein Baby das Paar zur Familie gemacht hat.

In seiner Nabelschnur bringt uns unser Neugeborenes etwas ganz Besonderes mit. Die darin enthaltenen Stammzellen sind in der Lage, Krankheiten zu bekämpfen und sogar Leben zu retten. Zu schade zum Wegkippen? Es besteht die Möglichkeit das kostbare Blut einlagern zu lassen oder zu spenden.

Leider ist das kein Einzelfall: Nach einer Trennung macht die Partnerin alle Türen zu und sperrt den Ex-Partner aus dem Leben der gemeinsamen Kinder aus. Das ist leidvoll für die verschmähten Männer, vor allem aber auch für die Kinder, die plötzlich ohne Vater auskommen müssen.

Irgendwann ist es soweit. Das Leben ist soweit eingerichtet und abgesichert, so dass Platz für ein neues Familienmitglied ist. Soll der Traum vom eigenen Baby wahr werden, klappt das manchmal einfach so. Sicherheitshalber können Sie aber einige Maßnahmen treffen.

Es gibt viele Lebensumstände, in die ein Kind scheinbar oder vielleicht auch tatsächlich nicht „hineinpasst“. Abtreibung ist in Deutschland unter bestimmten Umständen legal und nach wie vor ein schwieriges Thema nicht nur für Frauen. Die Entscheidung, ein Kind nicht zu bekommen, sollte von beiden Elternteilen getragen werden.

Eifersucht unter Geschwistern? Kennt jeder. Eifersucht unter Großeltern? Hat auch jeder eine Geschichte parat. Aber Eifersucht unter den Eltern, wer das bessere Verhältnis zum Kind hat? Das ist einigen nicht so geläufig, aber keine Seltenheit mehr.

Wenn ein Elternteil stirbt oder sich nach einer Trennung gänzlich aus der Familie verabschiedet, dann fehlt Kindern ein wichtiger Halt im Leben, ganz gleich, ob es sich um Vater oder Mutter handelt. Die Auswirkungen sind fatal, denn Kinder brauchen Vorbilder aus beiden Geschlechtern.

Mit dem technischen Fortschritt wachsen auch die Möglichkeiten, Babys bereits im Mutterleib buchstäblich auf Herz und Nieren zu prüfen. Stellt sich bei diesen Untersuchungen heraus, dass der Embryo krank ist, müssen Eltern eine Entscheidung treffen. Dabei geht es um Leben und Tod.

Auch in einer kleiner werdenden Welt sind die Erziehungsbilder zwischen den Kulturen noch sehr unterschiedlich. Wo Nordeuropäer sich mit Frühförderung, Schlafrhythmus, Erziehungsmodellen und der optimalen Ernährung für ihre Kleinen verrückt machen, laufen Kinder in anderen Kulturen eher mit und werden im Kollektiv der Großfamilie erzogen. Ein Bericht aus dem Deutsch-Venezolanischen Erziehungsalltag.

Viele Familien haben nie damit zu tun, andere sind froh, dass es diese kommunale Einrichtung gibt. Das Jugendamt hat den Auftrag, Kinder und Jugendliche vor Gefahren zu schützen, insbesondere auch, wenn diese Gefahr von den eigenen Eltern ausgeht. Grundlage der Legitimation ist das Kinder- und Jugendhilfegesetz.

Ein Date, ein Abend zu zweit – für Frischverliebte und junge Paare selbstverständlich - wird es mit der Geburt des ersten Kindes zur logistischen Meisterleistung, sich ein paar Stunden zu zweit zu gönnen. Doch ein romantisches Candle-Light-Dinner kann auch zu dritt klappen.

Drei oder sogar noch mehr Kinder zu haben, ist unmodern geworden und passt nicht mehr ins Bild unserer teilweise sogar kinderfeindlichen Leistungsgesellschaft. Zusätzlich bringt es finanzielle Nachteile. Warum sich einige Familien dennoch für viele Kinder entscheiden, darüber berichtet Vaterfreuden in diesem Artikel.

Dies gilt zumindest für fast alle Männer – unsere Frauen sind mit ihm (oder auch ihr) meist schon seit der Teenagerzeit vertraut. Männer haben in der Regel dann das erste Mal mit dieser Arztkategorie zu tun, wenn sie Vater werden.

Endlich ist es da. Die Geburt des Babys wurde lange Zeit ersehnt und zum Ende hin konnte man den Entbindungstermin kaum mehr erwarten. Nach der ersten Euphorie kehrt wieder Alltag ein und damit meist auch großer Stress. Die Nerven liegen blank – Vaterfreuden gibt Tipps für diese aufregende Zeit.

Über das Thema Verständigung zwischen Mann und Frau gibt es unzählige Bücher. Große Missverständnisse zwischen den Geschlechtern haben teilweise sogar Kriege ausgelöst. Woran liegt es, dass Frauen die Liebe des Mannes oft so falsch verstehen und umgekehrt? Vaterfreuden geht dieser Frage – zumindest in Ansätzen – auf den Grund.

So freudig die Nachricht von einer Schwangerschaft ist, so furchtbar ist es, wenn der Traum zerplatzt. Eine Fehlgeburt ist für beide Partner eine Belastungsprobe. Schuldgefühle und Trauer können den Eltern schwer zu schaffen machen. Nur in seltenen Fällen haben jedoch die Eltern einen Fehler gemacht.

Wenn in einer Beziehung nichts mehr geht, wird es irgendwann Zeit, Fakten zu schaffen. Ist eine Trennung unausweichlich betrifft das nicht nur das Paar selbst, sondern in hohem Maße auch die Kinder. Fair - auch für die Kinder - so sollte das Ende einer Beziehung geregelt werden, damit die Schäden für alle Beteiligten so gering wie möglich bleiben.

Im ersten Teil hat vaterfreuden.de die Möglichkeiten der hormonellen Verhütung erklärt, im zweiten Teil geht es nun um andere Arten zu verhüten – vor allem interessant für Frauen, für die die Empfängnisverhütung mit Hormonen nicht in Frage kommt.

Verhütung ist Frauensache? Das stimmt immer noch in den meisten Fällen, trotzdem sind auch Männer heute aufgefordert, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und mit zu überlegen, welche Art der Verhütung am besten zur Partnerschaft und zur sexuellen Beziehung passt.

Eigentlich wollen Frauen ja den „Macher“ als Mann. Sie wollen ihn bewundern für sein toughes Auftreten im Job, seine smarte Intelligenz in Gesprächen, seine Überlegenheit in brenzligen Situationen – nur im Umgang mit den Kindern: Da kann der Held kaum etwas richtig machen. Da ist er der absolute Looser. Glauben die Frauen.

Jede Beziehung macht ihre Krisen durch und manchmal scheint es keinen anderen Weg mehr als die Trennung zu geben. Für Paare, die sich mit dieser Lösung nicht zufrieden geben wollen, lohnt es sich, eine unkonventionelle Methode zu versuchen: die „Trennung in der Beziehung“.

Was ist dran an dem Klischee, dass die Frauen immer männlicher werden? Und die Männer immer weiblicher. Welches Bild entsteht bei Frauen, wenn die Herren der Schöpfung ihre wahre Berufung in Kind und Küche glauben gefunden zu haben und beruflich lieber kürzer treten möchten? Ein kleiner Exkurs in den Alltag.

Die Enddreißiger sind die neuen Twenty-Somethings. Zumindest, was das Kinderkriegen anbelangt. Warum man in den Zwanzigern immer mehr denkt, es sei der falsche Zeitpunkt für ein Baby und was sich in den Dreißigern vermeintlich ändert.

Vater sein heißt nicht zwingend, dass man all seine geliebten, womöglich von der Frau verhassten und mit Kindern vermeintlich unvereinbaren Angewohnheiten aufgeben muss. Immer nur Feuchttücher statt Fanschal? Gute-Nacht-Geschichte statt Feierabendbier? Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt wie man fürsorglicher Papa sein kann und zugleich Mann mit Unzulänglichkeiten bleiben darf.

Baut sich ein Paar ein gemeinsames Leben auf, sind meist auch die Schwiegereltern mit von der Partie – und können manchmal ganz schön nerven, wenn sie mit der Partnerwahl ihres Kindes nicht einverstanden sind oder sich überall einmischen. Gibt es Familienzuwachs, wird es oft noch komplizierter, wenn Schwiegereltern alles besser wissen.

In der Anfangsphase einer Beziehung ist die Welt meist noch in Ordnung. Der Himmel hängt voller Geigen und Probleme gibt es fast nie. Langeweile? Fehlanzeige! Doch mit der Zeit ändert sich das. Der Alltag hält Einzug und mit ihm die Routine. Kann man dem entfliehen?

Wenn Frauen ungewollt schwanger werden, dann bleibt ihnen die Wahl, ob sie das Baby haben möchten oder nicht. Väter haben diese Entscheidungsfreiheit nicht. Wenn sich die Frau entschließt, ein Baby zu bekommen, dann sind sie – zumindest biologisch und rechtlich – mit dabei.

Manchmal geht in einer Beziehung die Liebe verloren. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Sind Kinder vorhanden, stellen sich viele Paare die Frage, ob sie auch ohne Liebe zueinander zusammenleben und eine Familie sein können. Meistens geht das schief und bringt viel Leid für Erwachsene wie Kinder – doch manchmal klappt es auch.

Wenn eine Partnerschaft in die Brüche geht, dann ist das erst einmal unschön. Weit schlimmer ist es, wenn Kinder involviert sind. Denn dann gibt es bei nicht wenigen Paaren Streitigkeiten um Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht. Immer mehr Väter kämpfen darum, auch weiter am Leben ihrer Kinder teilhaben zu dürfen. In den Gerichten herrscht noch immer ein traditionelles Rollenbild vor und daher entscheiden diese in den meisten Fällen noch immer zugunsten der Mütter – und nicht immer zum Wohle des Kindes. Der Väteraufbruch für Kinder e.V. (VafK) setzt sich für ein gemeinsames Sorgerecht beider Eltern ein.

Irgendwie war es schon schön: Wenn Mann abends nach Hause kommt, erwarten ihn Frau und Kind, wenn der Tag gut und der Nachwuchs gut gelaunt war, gibt es sogar was zum Abendessen. Irgendwann wollen oder müssen jedoch die Mütter wieder zurück ins Berufsleben und dazu brauchen sie Ihre Unterstützung.

Der Großteil der Eltern kann ein Lied davon singen: Während die Kleinen wochentags morgens nur schwer aus dem Bett zu bringen sind, stehen sie ausgerechnet am Wochenende um sechs Uhr morgens topfit auf der Matte und rufen nach Aufmerksamkeit, Frühstück und Spaß.

Der französische Begriff „au pair“ heißt übersetzt „auf Gegenleistung“ und bezeichnet junge Erwachsene aus dem Ausland, die für einen festgelegten Zeitraum in einer Familie leben und dort im Gegenzug einen Teil der Kinderbetreuung übernehmen. Was darf man von einem Au Pair Mädchen oder -Jungen konkret erwarten?

„Und schließlich bekamen sie ein Kind und ihr Glück wurde noch größer.“ Diesen Satz kennen wir aus vielen Märchen. Ende gut-alles gut. Und genau diesen märchenhaften Schluss wünschen sich wohl auch alle werdenden Eltern. Allerdings sind, gerade in der heutigen Zeit, die Veränderungen sehr groß, die auf junge Eltern zukommen. Ein Kind ist nicht nur die Krönung einer Liebesbeziehung sondern kann auch zur Bedrohung einer Partnerschaft werden. vaterfreuden.de hat sich für Sie, liebe Väter, einige Gedanken zu diesem Thema gemacht.

Ein neugeborenes Baby ist ein Wunder – an dem häufig auch der Rest der Familie und der Freundeskreis regen Anteil nehmen, manchmal sogar mehr als es den frischgebackenen Eltern recht ist. Wie geht man damit um, wenn nahestehende Personen einen regelrechten Anspruch auf das Kind erheben?

Familiäre Probleme, mangelnde Anerkennung und Stress am Arbeitsplatz – immer häufiger spricht man in diesem Zusammenhang vom Burnout-Syndrom.  Über die Ursachen, Auswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten soll dieser Beitrag informieren.

Bis vor einigen Jahrzehnten war es obligatorisch: Ein Paar mit Kinderwunsch musste erst einmal heiraten. Abweichungen von dieser Norm wurden kritisch und abfällig betrachtet. Mittlerweile ist das anders. Unverheiratete Eltern sind schon lange keine Seltenheit mehr. Was spricht für, was gegen eine Elternschaft, ohne verheiratet zu sein?

Jeder Mensch hat seine ganz persönliche Geschichte. In Zeiten, in denen jede dritte Ehe wieder geschieden wird, ist es fast schon normal, wenn der Partner Kinder aus einer anderen Beziehung hat – und die gehören dann auch zur Familie und sollten bei Besuchen harmonisch integriert werden.

Nicht nur nach der Geburt eines Kindes kann ein Paar in die Krise geraten. Oft führen der stressige Alltag oder Probleme im Beruf zu einer Entfernung vom einstmals so geliebten Partner, die man alleine nicht mehr überbrücken kann. Dann kann ein Besuch bei einem Paartherapeuten helfen.

Als Vater werden Sie immer wieder vor große Herausforderungen gestellt. Die meisten sind schön- andere können eher unangenehm sein. Zur letzteren Kategorie gehört sicherlich, dem eigenen Kind zu erklären, dass man nach der Trennung von der Mutter wieder eine neue Freundin hat. Aber, wie stellt man(n) das am besten an?

Und sie lebten glücklich und zufrieden, bis ans Ende ihrer Tage… . Leider funktionieren Partnerschaften nur im Märchen so. Die Realität sieht anders aus: Die Liebe und die Leidenschaft der ersten Jahre gehen oft im Alltag unter. Dies gilt vor allem, wenn Kinder zur Familie gehören.

Die Zeiten, als Frauen ihre Kinder ausschließlich im Liegen auf die Welt bringen konnten, sind längst vorbei. Mittlerweile wurden viele Methoden und Hilfsmittel entwickelt oder wiederentdeckt, mit denen die Kinder oft leichter und schneller geboren werden können. Maß aller Dinge ist die Gebärende, die ganz nach ihrem eigenen Empfinden handeln kann.

Wenn ein Paar sein erstes Kind bekommt, ändert sich vieles. Dies betrifft den Lebensrhythmus ebenso wie das soziale Umfeld. Die Verwandten – meist Großeltern, oft auch die Geschwister – rücken durch das Baby näher heran, Freundschaften treten dagegen in den Hintergrund. Dabei ist es gerade für Eltern wichtig, das soziale Umfeld zu pflegen und Freundschaften zu erhalten.

Nach der Geburt eines Kindes ändert sich alles angefangen vom Lebensrhythmus bis hin zum Freundeskreis. Davon bleiben viele Partnerschaften nicht unbelastet und wenn die erste Euphorie für das Kind verflogen ist und der neue Alltag einkehrt, beginnt es in vielen Beziehungen zu kriseln.

Mit einem Baby hat sich das Durchschlafen für Eltern erstmal erledigt. Vor allem in den ersten Monaten müssen die Eltern oft raus und das schreiende Baby stillen, beruhigen und trösten. Doch irgendwann hat das ein Ende. Was für die Eltern schon fast in Vergessenheit geraten war, ist für das Baby etwas ganz Neues: Durchschlafen. Irgendwann, irgendwie? Es gibt eine gute Taktik, wie man das Baby langsam aber sicher an geregelte Schlafzeiten gewöhnt.

Nach der Geburt leiden etwa 10 bis 15% aller Frauen an Depressionen. Die Wochenbettdepression, medizinisch auch postpartale Depression genannt, ist noch nicht gänzlich erforscht. Weniger bekannt ist, dass auch Väter nach der Geburt ähnliche Symptome zeigen können.

Endlich! Nach langer Suche haben Sie Ihre Traumfrau gefunden. Hübsch, intelligent und humorvoll – sie hat alles, was Sie sich gewünscht haben. Allerdings hat sie noch viel mehr – nämlich ein Kind. Wie sollten Sie als Mann damit umgehen?
Kein Patentrezept, dafür aber einige Gedanken zu dem Thema…

Ein Kind ist etwas Wunderbares! Warum daher nicht noch eines dazu? Oder zwei, oder drei? Viele Paare haben nach den ersten Monaten als Eltern erst einmal andere Sorgen, als sich schon Gedanken um das zweite Kind zu machen. Neben Stress, ganz neuen Sorgen und akutem Zeitmangel haben viele aber irgendwann doch wieder einen Kinderwunsch. Aber zu dieser Entscheidung gehören immer zwei.

In den 80er Jahren wurde ungefähr jedes 10te Kind per Kaiserschnitt entbunden, heute sind es schon doppelt so viele Babys, die nicht auf dem von der Natur vorgesehenen Weg auf die Welt kommen. Geburt nach Plan - mit einem Kaiserschnitt wird das möglich. Ein Kaiserschnitt scheint auf den ersten Blick eine unkomplizierte Methode zu sein, ein Kind auf die Welt zu bringen. In unseren hektischen und verplanten Zeiten kann es verführerisch sein, selbst eine Geburt bis ins Detail planen zu können.

Wer freut sich eigentlich mehr, wenn das Baby zur Welt kommt: Mama und Papa, oder Oma und Opa? Eines ist jedenfalls klar: Wenn aus Eltern Großeltern werden, rutscht die Verantwortung automatisch eine Generation nach hinten. Die Großeltern können sich nun mit Wohlwollen zurücklehnen und die Sahne vom Oma-und-Opa-sein abschöpfen: Wenn die Kinder mit dem Kindeskindern kommen, heißt es, das Leben mit dem Kleinen zu genießen und nach ein paar Stunden wieder Ruhe zu haben. Großeltern sein, muss großartig sein!

Dass werdende Mütter weder aktiv noch passiv rauchen dürfen und dass Alkohol in der Schwangerschaft am besten tabu ist, ist allgemein bekannt. Aber es gibt noch einiges mehr, was dem Baby schadet, genauso aber auch Dinge, die ihm schon vor der Geburt richtig gut tun.

Ehescheidungen und Trennungen sind heute an der Tagesordnung – Jeder hat in seinem Bekanntenkreis eine Vielzahl von Paaren, die sich trennen bzw. scheiden lassen. Über die Gründe dafür, dass so viele Beziehungen zerbrechen, kann man nur mutmaßen. Eins ist allerdings sicher: Die Leidtragenden sind meist die Kinder.

Herzlichen Glückwunsch, Sie sind gerade Vater geworden. Vierzig Wochen haben Sie Ihrer Partnerin tapfer zur Seite gestanden und viel Verständnis für alle Befindlichkeiten Ihrer schwangeren Frau gezeigt. Jetzt wird es wieder Zeit für ein normales Leben. Für ein normales Sex-Leben zum Beispiel. Medizinisch gesehen spricht drei bis vier Wochen nach der Entbindung nichts dagegen, wieder miteinander zu schlafen, vorausgesetzt, es bestehen keine geburtsbedingten Beschwerden. Soweit die Theorie. Die Praxis stellt sich meist ganz anders dar.

Zu Nachbarschaftsstreitigkeiten kann es aus vielen Gründen kommen. Leider sind auch Kinder häufige Ursache dafür, dass sich Nachbarn in die Haare bekommen. Schon vor 20 Jahren kam das Oberverwaltungsgericht in Münster zu dem Schluss: „Wer Kinderlärm als lästig empfindet, hat eine falsche Einstellung zu Kindern.“

Wenn nach neun Monaten Schwangerschaft das Baby endlich da ist, verändert sich der Lebensrhythmus des Paares total und jeder Teil der frischgebackenen Eltern muss seine Aufgaben in dieser neuen Konstellation finden – bei der Aufgabenteilung sollten Geschlechterrollen völlig egal sein. Im Vordergrund stehen Zweckmäßigkeiten, die einen möglichst entspannten Alltag gewährleisten.

Elternlosen Kindern erspart sie ein Leben im Heim, kinderlos bleibende Eltern können sich damit einen sehnlichen Wunsch erfüllen: die Adoption. Vermittlungsstellen sind damit beauftragt, die neuen Familien möglichst passend zusammen zufügen. Paare, die sich für die Adoption eines Kindes entscheiden, stehen vor vielen Fragen und einem langen Weg.

Für immer mehr werdende Väter ist es selbstverständlich, bei der Geburt ihres Kindes dabei zu sein und ihre Partnerin zu unterstützen. Es gibt jedoch auch Männer, die sich strikt dagegen aussprechen und auch viele Frauen wollen die Anstrengungen der Geburt lieber ohne den Partner durchstehen. Warum wollen manche Paare die Geburt unbedingt zusammen erleben und manche auf keinen Fall?

Eine Beziehung auf Distanz zu führen ist mittlerweile keine Seltenheit mehr, bedingen die Arbeitsumstände es doch oft, dass die Partner an unterschiedlichen Orten leben und arbeiten. Dies ist schon für ein kinderloses Paar eine überdurchschnittlich große Belastung, ist zusätzlich ein Kind im Spiel, dann bestehen hohe Anforderungen an die Eltern.

Der Muttertag ist ein recht junger Feiertag, der in Deutschland traditionell am zweiten Sonntag im Mai begangen wird. Ursprünglich ein Public Relation Gag der deutschen Blumenhändler ist der Muttertag heute fest etabliert und soll das Augenmerk auf die Leistungen der Mütter lenken.

Auseinandersetzungen kommen in jeder noch so intakten Familie vor. Wenn Eltern sich streiten, wird es für die Kinder dann schwierig, wenn sie das Gefühl haben, sich auf eine Seite schlagen zu müssen. Viele Eltern sind sich auch unsicher, ob Kinder Streitigkeiten zwischen Vater und Mutter überhaupt mitbekommen sollten.

Kinder zu bekommen ist ein Segen, aber auch eine große Herausforderung für die Eltern – einer der wichtigsten Punkte bei der Erziehung der Kinder ist die Einigkeit. Beide Elternteile müssen dem Kind als Einheit begegnen, was die Erziehung allgemein und insbesondere was Regeln und Grenzen angeht. Das ist nicht immer leicht.

Bei 20 bis 25% aller Paare klappt es nicht so mit dem Nachwuchs wie geplant und erhofft. Die Gründe dafür sind vielfältig und verteilen sich zu jeweils einem Drittel auf Mann, Frau oder beide gemeinsam. Je nach Grund für die Kinderlosigkeit können unterschiedliche Maßnahmen ergriffen werden.

Gerade dann, wenn aus einem Paar durch ein Kind eine Familie wird, kommt das gemeinsame Reden oft zu kurz. Das Kind beansprucht alle Ressourcen, so dass die Beziehung und auch die Bedürfnisse der einzelnen Partner leicht im Alltag mit dem Kind umgehen. Hier kann das Zwiegespräch eingesetzt werden.

Wenn das Baby kommt, müssen einige Freunde gehen. Das denken zumindest manche Freunde. Gerade für Pionier-Pärchen mit dem ersten Kind im Freundeskreis ist es oft schwierig, den Anschluss ans gewohnte soziale Gefüge zu behalten. Manche kommen mit dem Nachwuchs im Freundeskreis besser klar, dann kann man Freunde und Kind vereinen. Andren fällt es schwer zu akzeptieren, dass bei Aktivitäten auf ein Kind Rücksicht genommen werden muss. In dem Fall müssen Eltern sich wohl oder über umgewöhnen – vielleicht an andere Eltern.

Wenn zwei Menschen ein Kind erwarten, wird aus einem Paar ein Trio – und ein Team. Denn mit dem Beginn der Schwangerschaft ist nichts mehr so wie es mal war. Ab sofort ist die Partnerin eine werdende Mutter und muss sich schonen, Stress vermeiden und viel Unterstützung vom Partner bekommen. Da ist wahre Manneskraft gefragt, viel Verständnis für die Frau und sehr viel Geduld und Hilfsbereitschaft.

Hallo Deutschland, Du hast einen Bürger mehr! Doch was muss alles ausgefüllt, kopiert und abgeschickt werden, damit das Baby auch bürokratisch auf der Welt ist? Schon vor der Geburt müssen Sie einiges an Papierkram erledigen. Die schwangere Frau darf nicht mehr weiterarbeiten, die Krankenkasse muss Bescheid wissen, das neue Menschlein muss beim Standesamt gemeldet werden. Sie ersparen sich viel Stress, wenn Sie wissen, was auf Sie zukommt.

In jeder Beziehung gibt es Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen und mitunter auch Streit. Das ist überall so, wo zwei Individuen mit verschiedenen Meinungen aufeinander treffen. In einer Partnerschaft können Diskussionen jedoch schnell eskalieren. Wie schafft man es, zu streiten, ohne dass die Beziehung Schaden nimmt? Denn schließlich ist die Fähigkeit, Konflikte lösen zu können, eine der Hauptvoraussetzungen für eine erfolgreiche Partnerschaft.

Die Zahlenangaben sind schwankend, aber eines ist klar: Alleinerziehende Väter sind längst keine Exoten mehr und die Tendenz steigt. Immer mehr Väter wollen oder müssen nach der Trennung die volle Verantwortung für ihre Kinder übernehmen. Und auch wenn das Leben dadurch komplizierter wird, ist die enge Bindung zwischen Vater und Kind ein Gewinn für beide.

Der große Moment ist da: die Geburt des eigenen Kindes! Ihre Partnerin und Sie würden jetzt am liebsten ununterbrochen mit Ihrem kleinen Sprössling schmusen – und dennoch, so herzlos es auch klingen mag, die Behördengänge stehen an und müssen erledigt werden.

Etwa ein Viertel aller Babys und Kleinkinder haben Einschlaf- und Durchschlafprobleme. Die Ursachen dafür lassen sich meist nicht ergründen. Oft ist das Ende vom Lied: Das Kind kriecht Nacht für Nacht mit den Eltern unter eine Decke. Für manche Eltern ist es die Lösung für ruhige Nächte, andere bringt der anhängliche Sprössling nachts um den Schlaf und zur Verzweiflung.

Experten schätzen, dass jedes Jahr circa 70.000 Kinder in Deutschland geboren werden, bei denen biologischer und offizieller Vater nicht übereinstimmen, das sind etwa 10% aller Neugeborenen. Genaue Zahlen kennt natürlich niemand, denn oft wird die Tatsache, dass das Kind nicht vom eigenen Freund oder Ehemann stammt, von den Müttern verschwiegen.

Durch die Struktur der Kleinfamilie, die in Deutschland vorherrscht, sind fast alle Familien auf eine externe, bezahlte Kinderbetreuung angewiesen. Die Art der gewählten Betreuung hängt vom Alter des Kindes und den Anforderungen an die Betreuungssituation ab.

Etwa jede sechste deutsche Familie ist eine sogenannte Stief- oder Patchworkfamilie, Tendenz steigend. Bis aus dem Flickwerk verschiedener Restfamilien eine emotional wärmende Familiendecke wird, vergehen durchschnittlich fünf Jahre. Eine große Aufgabe für alle Beteiligten, die jedoch unter Beachtung einiger Regeln gut zu meistern ist.

Ihre Partnerin wird zum Ende der Schwangerschaft hin nicht nur aufgrund der evtl. bestehenden Ängste vor der Geburt nervös, sondern auch, weil sie eine bestimmte Vorstellung von der Geburt hat, die sie gerne ausleben möchte.

Gibt es überhaupt ein richtig und falsch, wenn es um Trennung geht? Ob eine Trennung richtig oder falsch für Sie ist, müssen Sie selbstverständlich selbst entscheiden. Wir können Ihnen an dieser Stelle lediglich aufzeigen, wie Sie sich einvernehmlich sowie rechtssicher trennen (richtig) oder was Sie möglichst bei einer Trennung unterlassen sollten (falsch).

Scheidung - das Lösungswort für gescheiterte einst liebevoll geführte Partnerschaften, die in einer Ehe gefestigt waren! Seit 20 Jahren scheint "der Wurm drin zu sein", nicht nur, dass die Quote der Eheschließungen in den letzten Jahren drastisch gesunken ist, auch hat sich die Scheidungsrate auf über 50% erhöht.

Was während der Schwangerschaft nur diffus im Raum stand, ist plötzlich Realität geworden - das Kind - das unbekannte Wesen - ist da und plötzlich ist alles anders. Nicht nur der Lebensrhythmus hat sich absolut verändert, auch die Beziehung zwischen Mann und Frau, die jetzt anscheinend in erster Linie nur noch Mutter und Vater sind, ist eine andere. Ein schönes Gefühl - aber auch eine Situation, die jede Menge Schwierigkeiten für die Partnerschaft bedeuten kann.

Sex macht Spaß, ist gut für die Partnerschaft und dazu auch noch gesund. Gerade während der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, dass die Partner einander zeigen, wie sehr sie miteinander verbunden sind. Wie sollte das besser gehen als mit Sex, denn das war auch der Anfang des  Abenteuers Kind. Allerdings gibt es aufgrund der körperlichen Veränderungen bei der Frau während der Schwangerschaft ein paar Punkte zu beachten, damit das lustvolle Miteinander auch jederzeit Spaß macht.

Eine Schwangerschaft ist immer auch eine Ausnahmesituation. Eine Frau hat mit sich und ihrem Körper zu kämpfen und ist physisch und psychisch nicht so stark wie sonst. Sie ist – insbesondere im letzten Schwangerschaftsdrittel – auf Unterstützung angewiesen. Hier ein paar Tipps, wie Sie als Partner auf verschiedene Arten helfen können.

Eine Schwangerschaft ist für eine Frau eine physisch (und auch psychisch) sehr anstrengende Angelegenheit. Neben der Gewichtszunahme und deren Folgen haben die meisten werdenden Mütter auch zahlreiche andere Beschwerden. Wir haben für Sie eine recht komplette Liste zusammengestellt, damit Sie einschätzen können, was auf Sie und Ihre Partnerin zukommt.