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Gesundheitstipp

Sonnenschutz ist wichtig, vor allem für zarte Kinderhaut. Neben vielen anderen Maßnahmen gehört eine gute Sonnencreme unbedingt mit dazu. Allerdings reicht nicht nur die Qualität des Produkts und sein Lichtschutzfaktor, auch die richtige Handhabung ist wichtig.

Gerade für Familien, die in der Stadt wohnen, ist der regelmäßige Besuch auf dem Spielplatz obligatorisch. Aber nicht überall fühlt man sich gleich wohl und nicht alle Spielplätze sind gleich sicher. Die folgenden Punkte sollten Sie bei der Spielplatzwahl beachten.

Gerade der Frühling mit seinen wechselnden Temperaturen ist eine gefährliche Jahreszeit. Scheint die Sonne, fängt das Kind schnell an zu schwitzen. Es zieht seine Jacke aus, vergisst aber, sie wieder anzuziehen, wenn sich die Sonne verzieht und ihm kalt wird. Schnell kommt es zur Auskühlung und eine Erkältung ist im Anmarsch.

Ab dem Frühsommer, zum Teil auch bereits im Frühling, hat die Sonne richtig Kraft. Dies beinhaltet für Kinder verschiedene Gefahren: zum einen die eines Sonnenbrandes, zum anderen besteht aber auch die Gefahr eines Sonnenstichs. Beides kann üble Folgen für das Kind haben. Um Kinder vor diesen unangenehmen Begleiterscheinungen des Sommers zu schützen, gibt es jede Menge Kopfbedeckungen für Jungen und Mädchen. Aber nicht jeder Hut oder jede Kappe, die gut aussieht, schützt auch angemessen vor der Sonne.

Zur Bedeutung von Milch in der Ernährung gibt es verschiedene Ansätze. Während Befürworter die gute Versorgung mit Kalzium herausstellen, weisen Kritiker auf die Zunahme von Milcheiweißallergien hin. Hier ist die gesunde Mitte das richtige Maß.

Frühlingszeit ist Ausflugszeit. Sobald die Temperaturen steigen, geht auch die Zeit der Fahrradausflüge los. Praktisches Equipment für Eltern sind die beliebten Fahrradanhänger für Kinder. Allerdings sollten Sie bestimmte Punkte beachten und sich darüber im Klaren sein, welchen Belastungen Kinder beim Transport im ungefederten Fahrradanhänger ausgesetzt sein können.

Jeder freut sich auf den Frühling. Doch gerade für Kinder beginnt die warme Jahreszeit oft mit einer handfesten Erkältung oder einem grippalen Infekt. Hat Ihr Kind ein starkes Immunsystem, wird dieses Risiko verringert. Damit Ihr Kind gesund und fit in den Frühling kommt, sollten Sie vor allem jetzt einige Tipps beherzigen:

Fieber ist eine nützliche Abwehrfunktion des Körpers, um Viren und Bakterien abzutöten. Wird die Temperatur allerdings zu hoch, dann müssen besonders bei Kindern fiebersenkende Maßnahmen ergriffen werden.

Besonders in den Wintermonaten leiden viele Kinder unter hartnäckigem und immer wiederkehrendem Husten. Hausmittel, aber auch verschiedene Hustensäfte schaffen Abhilfe.

Haben Sie ein Winterbaby? Das sollte auch bei niedrigen Temperaturen unbedingt an die frische Luft. Denn Babys brauchen Licht und Sauerstoff. Mit der richtigen Kleidung und dem entsprechenden Schutz gegen die Kälte verkraften auch kleine Kinder die Wintermonate gut.

Kleinkinder haben im Jahr bis zu 12 Infekte. Dazu gehören auch Erkältungskrankheiten, die durch die Tröpfcheninfektion besonders leicht übertragen werden. Im Kindergarten, in der Schule, aber auch zuhause schwirren massenweise Erreger herum.

Die Fingernägel eines Neugeborenen sind oft schon so lang, dass es sich selbst verletzen kann und in den ersten Monaten wachsen die Nägel besonders schnell. Wenn Ihr Kind erste Fingerübungen macht und sich dabei ziellos im Gesicht herumfährt, kann Blut fließen, denn die zarten Nägel können ziemlich scharf sein.

Kinder lieben es, draußen zu spielen - und das bei jedem Wetter. Über intensives Spiel blenden sie aus, ob ihnen kalt oder heiß ist oder ob die Füße oder Hände schon nass und durchgefroren sind. Das härtet zwar auf Dauer ab, kann aber dem Kind aber auch die ein oder andere leidige Erkältung bescheren.

Tabakrauch enthält mehrere 1.000 Stoffe, die den Organismus schädigen, die Atemwege reizen und als krebserregend gelten. Der Rauch gehört zu den häufigsten Giften im Innenbereich und ist nicht nur für Raucher sondern auch für alle anderen Anwesenden extrem schädlich. Besonders hart trifft das Passivrauchen Kinder, die oft gar nicht die Möglichkeit haben, den schädlichen Dämpfen aus dem Weg zu gehen.

Ihr Kind verdreht Zahlen und tut sich schwer, Formen oder Größen zu vergleichen? Dann könnte es an einer visuellen Wahrnehmungsstörung leiden. Die Unfähigkeit, optische Eindrücke gedanklich richtig zuzuordnen hat nichts mit der Sehfähigkeit zu tun. Grund dafür sind unvollständige Schaltungen im Gehirn.

Viele Kinder trinken nicht genug. Die Folgen sind Austrocknung - vor allem der Schleimhäute - und eine erhöhte Infektanfälligkeit. Der Wasserhaushalt muss stimmen, damit sich ein Kind fit und gesund fühlt. Allerdings ist es oft gar nicht so leicht, Kinder zum Trinken zu animieren.

Sport macht im Sommer draußen am meisten Spaß. Allerdings müssen gerade bei heißen Temperaturen bestimmte Regeln beachtet werden:

Bei sommerlich heißen Temperaturen gibt es für Kinder nichts Schöneres als die Tage im Freibad zu verbringen. Wie überall, wo sich viele Menschen treffen, ist Hygiene auch im Schwimmbad ein Thema, über das Sie mit Ihrem Kind sprechen sollten.

Aufgeschürfte Ellenbogen, Kratzer, Schnittwunden und Beulen – Eltern können ein Lied davon singen. Kinder sind ständig aktiv, dementsprechend hoch ist das Verletzungspotential. Den Großteil der Wunden können Eltern selbst verarzten. Bei großflächigen offenen Wunden oder Wunden, die genäht werden müssen, lässt sich der Gang zum Arzt allerdings nicht vermeiden.

Wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen hervorkommen, sieht man oft verbrannte Gesichter. Der Sonnenschutz wird gerade zu Anfang der milderen Jahreszeit oft vernachlässigt. Dabei ist Sonnenbrand gefährlich, jeder einzelne erhöht die Wahrscheinlichkeit, später an Hautkrebs zu erkranken.

Manche Kinder sind einfach ständig dreckig. Sie scheinen sich erst richtig wohlzufühlen, wenn der Pullover Flecken vom Malen hat und die Hose voller Matsch klebt und noch einen dekorativen Riss vom Klettern abbekommen hat. Eltern wünschen sich in der Regel aber eher reinliche und unkomplizierte Kinder.

Der Mensch besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Beim Neugeborenen sind es circa 87%, beim Erwachsenen noch 70%. Kein Wunder also, dass regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ausgesprochen wichtig ist.

Für Kinder gibt es nichts Schöneres, als im Sommer draußen zu sein. Gerade für Stadtkinder sind Ferien auf dem Bauernhof das größte. Ist Ihr Kind bereits schon so weit, dass es auch allein in der Natur unterwegs sein kann, sollten es die bekanntesten giftigen Pflanzen kennen.

Pseudokrupp ist eine Atemwegserkrankung, bei der sich die Schleimhäute in Kehlkopf und Stimmbändern entzünden. Durch einen Verschluss der Atemwege kann eine akute Atemnot entstehen. Auslöser der Erkrankung können Viren, Bakterien und allergische Reaktionen sein.

Ziehende oder stechende Schmerzen in den Beinen und Füßen, manchmal auch in den Händen und Armen – geschätzte 30% aller Kinder leiden unter mehr oder weniger heftigen Wachstumsschmerzen. Die Ursachen sind noch weitgehend unbekannt, zuverlässige Linderungsmethoden gibt es kaum.

12 Infekte und mehrere Verletzungen pro Jahr sind für Kinder völlig normal. Um diese zu behandeln, müssen nicht immer gleich Medikamente verabreicht werden. In vielen Fällen helfen langerprobte Hausmittel, die Zutaten gibt es in jedem Haushalt.

Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen – Leidet Ihr Kind häufig daran, kann dies an einer Milchzuckerunverträglichkeit liegen. Diese Unverträglichkeit gegen die Zuckerbestandteile in der Milch wird auch als Laktoseintoleranz bezeichnet.

Von Durchfall bei Kindern spricht man dann, wenn das Kind häufig Stuhlgang hat und die Konsistenz dabei weich bis flüssig ist. Oft klagen die Kinder auch über Bauchschmerzen, fühlen sich schwach und haben Fieber.

Wenn es allzu gut schmeckt, dann kennen Kinder oft kein Maß. Zu viele Plätzchen, zu viele Süßigkeiten oder ein Teller zu viel vom leckeren Festmahl – Bauchschmerzen, Blähungen und ein unangenehmes Völlegefühl sind oft die Folgen. Mit einfachen Naturheilmitteln kann man die Verdauung des Kindes (und auch die eigene) schnell wieder gerade rücken.

Kinderohren sind empfindlich und Wind, Kälte, Schnupfen oder auch Wasser, das beim Baden ins Ohr gelaufen ist, können leicht Entzündungen hervorrufen. Da Ohrenentzündungen, die sich unbehandelt ausbreiten, zur Schwerhörigkeit oder sogar zur Taubheit führen können, müssen sie umgehend behandelt werden. Meist beginnen sie mit Juckreiz, einem Druckgefühl oder die Kinder klagen über leichte Ohrenschmerzen.

Kleine Kinder stecken sich alles Mögliche in den Mund. Der Grund dafür liegt im Bedürfnis des Kindes, alle seine Sinne zu benutzen und zu entwickeln. Gar nicht mal so selten wird dabei ein Gegenstand verschluckt oder gerät in die Luftröhre.

Kleine Kinder müssen zum Glück nicht so oft zum Zahnarzt, dennoch sollten Sie frühzeitig an die erste Behandlung herangeführt werden. Etwa mit zweieinhalb Jahren sollten sie sich eine Zahnarztpraxis das erste Mal von Innen ansehen.

Etwa 30 Prozent aller Kinder kauen irgendwann mal an den Fingernägeln. Weder das knabbern selbst, noch das Ergebnis sieht schön aus und als Eltern fragt man sich, wo die Ursachen für die lästige Angewohnheit liegen.

Kranke Kinder tun uns Eltern in der Seele weh. Vor allem dann, wenn sie Schmerzen haben, kann uns ihr Geschrei zusätzlich auch noch ganz schön auf die Nerven gehen. Der Griff zur Schmerztablette ist uns oft vertraut - bei Kindern sollte er aber nur erfolgen, wenn es unbedingt nötig ist.

Säuglinge leiden besonders, wenn Nase und Atemwege durch Schleim verstopft sind, denn sie können sich weder schnäuzen noch haben sie genug Kraft, um richtig abzuhusten. Um dem Baby zu helfen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Laufende Nasen bei Kindern gehören zum Winter einfach dazu. Unter dem Schnupfen der Kleinen leiden nicht nur sie selbst, sondern auch die geplagten Eltern. Allerdings kann man einiges tun, um die leider unheilbare Infektion erträglich zu machen:

Grobe Poren, Pickel und Pusteln quälen viele Teenager in der Pubertät. Die hässlichen Hautunreinheiten sind schlecht fürs Selbstbewusstsein und können tiefe Narben hinterlassen.

Die Mittelohrentzündung ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter. Etwa 80% aller Kinder unter sechs Jahren sind davon mindestens einmal betroffen. Der Grund dafür ist, dass die sogenannte Ohrtrompete bei Kindern noch sehr kurz ist und Keime leicht eindringen können. Dann entzündet sich die Schleimhaut im Mittelohr und schwillt an.

Schuhkauf fürs Kind ist Frauensache? Das mag sein, dennoch kommen auch Väter mal in die Verlegenheit, mit dem Nachwuchs zum Schuhkauf aufbrechen zu müssen. Dann ist es wichtig, folgendes zu wissen.

Bernsteinketten für zahnende Babys sind seit einiger Zeit ein beliebtes Geschenk. Ihre Wirkung ist nicht eindeutig geklärt, sicher ist aber, dass die dekorativen Kettchen Babys strangulieren können – selbst dann, wenn sie sehr kurz gehalten sind.

Haare waschen ist für viele Kleinkinder ein Riesenproblem. So sehr sie das Baden lieben, so sehr geraten sie in Aufregung oder sogar Panik, wenn die Haarwäsche ansteht. Grund dafür können schlechte Erfahrungen, unschöne Gefühle oder auch die gefürchtete Trotzphase sein. Auch wenn das Haare waschen beim Kind nicht allzu oft nötig ist, manchmal muss es eben doch sein.

Sommerzeit ist Badezeit, ob im Planschbecken, im Freibad oder am See und auch im Hallenbad ist die Sicherheit der Kinder im Wasser ein wichtiges Thema. Schwimmhilfen wie Schwimmflügel, Schwimmreifen, Schwimmbretter oder Schwimmgürtel ersetzen niemals die Aufsichtspflicht der Eltern.

Meine Oma warnte mich als Kind immer davor mit Absicht zu schielen – meine Augen würden so stehenbleiben, wenn ich mich währenddessen erschrecken würde. Diese und ähnliche Weisheiten geben wir noch heute an unsere Kinder weiter. Aber welche haben eigentlich einen Hintergrund und welche sind der reinste Kinderschreck?

Man kann sie mit dem bloßen Auge nicht erkennen, sie beißen und sie stechen nicht. Auch können Hausstaubmilben keine gefährlichen Krankheiten übertragen – und doch sind sie da und verteilen ihre Hinterlassenschaften vorzugsweise an dem Ort, wo sich ihre Hauptnahrungsquelle (menschliche Hautschuppen) befindet: im Bett.

Im späten Frühling bis in den Herbst hinein sind Insektenstiche allgegenwärtig. Stechmücken und Bremsen stechen meist vergleichsweise harmlos. Bienen, Wespen und Hornissen können Kindern wie Erwachsenen stark juckende bis wirklich schmerzhafte Stiche zufügen, die bei vorhandener Überempfindlichkeit zu starken Schwellungen führen können. Bei früher Behandlung lassen sich Schwellungen und starker Juckreiz oft vermeiden.

Frühling ist Pollensaison. Alles grünt und blüht und nicht wenige Kinder leiden unter mehr oder weniger starkem Heuschnupfen. Bereits jedes 6. Kind reagiert heute allergisch auf Baum-, Kräuter- oder Gräserpollen.

Schon seit einigen Wochen ist Zeckenzeit. Durch die Möglichkeit der Krankheitsübertragung – insbesondere Borreliose und der gefährlichen Hirnhautentzündung - sollten Eltern sorgfältig darauf achten, dass ihr Kind von Zecken verschont bleibt. Zecken halten sich bevorzugt im Gras, im Unterholz und in Büschen und Bäumen bis 1,50 m Höhe auf, deshalb sind Kinder besonders gefährdet.

Brennende und juckende Augen sind während der Pollensaison bei vielen Allergikern keine Seltenheit. Wenn die Augen dann noch komplett rot sind, kann es sich sogar um eine Bindehautentzündung handeln, die sehr hartnäckig, schmerzhaft und im schlimmsten Fall sogar ansteckend sein kann. Gerade für kleine Kinder ist diese Entzündung nicht ungefährlich und daher sollte man als guter Vater darauf achten, die Symptome frühzeitig zu erkennen und einen Arzt aufzusuchen. Was man gegen die Bindehautentzündung machen kann und woran man sie erkennt, das erklären wir im nachfolgenden Artikel.

Kinder hört und sieht man und sie hinterlassen Spuren, wo sie gehen und stehen. Kleckerflecken von der letzten Mahlzeit, Dreckflecken an Klamotten und Kind und nicht zuletzt die bemalten Möbel und Tapeten. Selbst ist der Mann, der die besten Geheimtipps für die Fleckentfernung kennt.

Wir alle haben diesen Satz so oder so ähnlich von unseren Eltern gehört – In Apfel- oder Birnenschale stecken ja bekanntlich die meisten Vitamine und Ballaststoffe. In Hinblick auf den Einsatz von Pestiziden fragen sich Eltern heutzutage allerdings, was mehr Gewicht hat: Die Vitamine oder die Schadstoffe. 

Tests beweisen es immer wieder – in vielen Kinderspielzeugen werden die gesetzlichen Grenzwerte für den Zusatz gesundheitsgefährdender Stoffe überschritten. Allergien, Asthma und andere Langzeitfolgen können daraus entstehen. Um das eigene Kind vor dem Gift im Spielzeug zu schützen, können Sie verschiedene Maßnahmen ergreifen:

Vielleicht haben Sie es selbst schon erlebt. Sie befreien Ihr Baby aus seinem Windelpaket und sehen vor lauter entzündeten Pusteln und Pickelchen den glatten, zarten Babypopo kaum mehr. Diese Hautreaktion heißt Windeldermatitis und kann sich über den kompletten Windelbereich erstrecken.

Die Vorweihnachtszeit ist geprägt von Kerzen, Dunkelheit und Süßem. In dieser Zeit gibt es ständig Schokolade, Plätzchen und andere Leckereien. Wer den Advents- oder Weihnachtsteller mit etwas anderem außer Schokolade oder Plätzchen befüllen will, hat allerdings einige schmackhafte Alternativen.

Hat Ihr Kind oft Halsschmerzen, diagnostiziert der Kinderarzt meistens chronisch entzündete Rachenmandeln. Irgendwann stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, die Mandeln operativ entfernen zu lassen.

Damit Kunststoff nicht spröde wird und bricht, enthält er sogenannte Weichmacher, die schon lange als gesundheitsschädlich bekannt sind. In Kinderspielzeug sind die Dosen des giftigen Zusatzmittels deshalb streng begrenzt, einige Stoffe sind komplett verboten.

„Dreck fressen ist gesund“ diesen markigen Spruch kennen vielleicht einige Eltern noch aus ihrer eigenen Kindheit. Heute ist die Einstellung von Eltern oft genau das Gegenteil und sie übertreiben es mit der kindlichen Hygiene. Dabei sind Keime wichtig für die Entwicklung des kindlichen Immunsystems und eine „natürlich dreckige Lebensweise“ beugt Allergien und Asthma vor.

Ihr Kind ist krank und hat wahrscheinlich Fieber? Dann ist es wichtig, die Temperatur zu messen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Ist das Fieber über einen längeren Zeitraum höher als 39 Grad, ist ein Besuch beim Kinderarzt angebracht.

Dass vor allem bei den Jüngsten auf eine gesunde Ernährung geachtet werden sollte, ist vielen Eltern bewusst. Dass dabei jedoch nicht nur die Inhaltsstoffe und die Zubereitung der Nahrungsmittel eine Rolle spielen, sondern auch die Reaktionen, die sie im Organismus auslösen, ist bisher weniger Bedacht worden.

Nasenbluten bei Kindern kann verschiedene Ursachen haben: Ein Schlag auf die Nase, exzessives Nasenbohren oder trockene Schleimhäute bei Schnupfen und Erkältung. Nasenbluten ist meist harmlos und lässt sich nach kurzer Zeit stoppen.

Für einen guten Start in den Tag brauchen Kinder ein gesundes und reichhaltiges Frühstück. Es füllt die leeren Energiespeicher auf und macht Ihr Kind fit für die Anforderungen in Schule und Kindergarten.

Etwa 20% aller Kinder sind bereits im Vorschulalter von Kopfschmerzen geplagt. Die Symptome reichen vom Spannungskopfschmerz, bis hin zur Migräne. Grund für die hohe Häufigkeit, mit der Kinder an Kopfschmerzen leiden, können die Lebensumstände sein, insbesondere der erhöhte PC- und Fernsehkonsum, aber auch vermehrter Stress durch höhere Leistungsanforderungen.

Kindergarten- und Schulkinder sind immer mal wieder davon betroffen: Pediculus humanus capitis, die Kopflaus setzt sich auf den Köpfen fest und ernährt sich vom Blut des Wirtes. Mit mangelnder Hygiene hat das nichts zu tun. Die Kinder stecken sich gegenseitig an, die Läuse krabbeln in den Garderoben von einer Mütze zur anderen, verstecken sich in Stofftieren und Kuschelecken. Entdeckt man die unerwünschten Besucher auf dem Kinderkopf, dann ist schnelles Handeln angesagt:

Wenn der Herbst naht, dann steigt die Gefahr von Grippeinfektionen. Eine rechtzeitige Impfung kann ihr Kind vor dieser langwierigen Viruserkrankung bewahren, die vor allem durch sogenannte Sekundärinfektionen gefährlich werden kann. Allerdings kann die Impfung auch unerwünschte Nebenwirkungen hervorbringen.

Ein Baby, das pro Tag mehr als drei Stunden schreit und das über mehrere Wochen hinweg, wird als Schreibaby bezeichnet. Diese Kinder stellen Liebe, Geduld und Nerven der Eltern auf eine harte Probe, vor allem deshalb, weil es kein Patentrezept gegen das anhaltende Gebrüll gibt.

Kaum ein Thema ist momentan so akut in den Medien wie die steigende Anzahl der Fälle der EHEC-Infektionen, der sich besonders in Norddeutschland ausbreitet und an dem schon einige Menschen gestorben sind. Eltern fragen sich besorgt, wie gefährdet die eigenen Kinder sind und wie man einer Infektion am Wirkungsvollsten vorbeugt.

Wenn die Zähne allzu krumm und schief im Mund stehen, hilft manchmal nur noch eine mechanische Regulierung. Mit einer Zahnspange kommt einiges auf Sie und Ihr Kind zu. Doch wenn der Zahnarzt eine Zahnregulierung empfiehlt, sollten Sie in der Regel nicht zögern.

 Seit Juli 2010 ist es EU-weit Pflicht: Lebensmittel mit Azofarbstoffen müssen gekennzeichnet werden. Sie stehen im dringenden Verdacht, bei Kindern Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen zu verursachen. Häufig enthalten Süßigkeiten wie Gummibärchen, Lollies und Bonbons die gefährlichen Stoffe.

An einer Vorhautverengung leiden vergleichsweise viele Jungen. Eltern sind oft unsicher, ob eine Operation Sinn macht oder nicht. Die Ärzte sind hier unterschiedlicher Meinung.

Für Kinder ist die Schule Arbeit, die sie viel Energie kostet. Mit einem reichhaltigen Pausenbrot werden die leeren Energiespeicher wieder aufgefüllt. Allerdings muss der Snack für die Schule auch schmecken.

Die Pubertät bringt einige Probleme mit sich, unter anderem wird auch die Körperhygiene oft zum Reizthema. Dabei wirken sie nach außen gar nicht mal so ungepflegt – Hairstyling und Make up sitzen perfekt, nur das Duschen scheint für viele Teenager ein Graus zu sein. Dabei ist die Körperhygiene gerade jetzt am wichtigsten: Die Schweißdrüsen nehmen die Arbeit auf und die Talgproduktion setzt ein. Oft dauert es, bis sich ein Gleichgewicht eingestellt hat. Unangenehmer Körpergeruch und Pickel sind die Folge.

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