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Leben mit Kind

Es ist ganz natürlich, dass Eltern ihren Kindern gegenüber Stolz empfinden – Väter wie Mütter. Dafür gibt es auch jede Menge Gründe und Anlässe, bei denen man sich der Einzigartigkeit des eigenen Kindes und seiner Fortschritte immer wieder bewusst wird. Ein Vater scheibt über die Momente, in denen er Vaterstolz verspürt.

Manche Väter finden einfach keinen Zugang zum Kind, es entsteht keine Bindung, die Berührungsängste sind übermächtig. Warum das so ist, kann viele Gründe haben – fürs Kind ist die emotionale Zurückweisung des Vaters auf jeden Fall ein Drama - und das jeden Tag aufs Neue.

Freundschaften unter Eltern haben einen ganz eigenen Charakter – man kommt schnell ins Gespräch, gibt sich gegenseitig Tipps und wenn man sich gut versteht, dann verabredet man sich für ein Spieltreffen der Kinder. Diese Freundschaften bringen für alle Beteiligten Vorteile. Daher macht es für Eltern Sinn, früh ein Netzwerk zu knüpfen.

Eltern zu sein ist ein oft nervenaufreibender 24-Stunden-Job – vor allem mit einem Baby und einem weiteren Kind. Umso mehr braucht man irgendwann auch einmal eine Auszeit – mit dem Partner, ganz ohne Kind. Sich diese zu schaffen ist aber meist nicht einfach. Der Erfahrungsbericht eines Paares vom ersten Date nach der Geburt des Babys …

Murphys Gesetz lautet: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ Gerade mit Kindern erlebt man regelmäßig, dass Dinge zur falschen Zeit „in die Hose gehen“. Wir haben eine Liste von Punkten gemacht, die Eltern immer wieder mit dem Kopf schütteln lassen. Murphy’s Law eben.  

Viele Eltern - insbesondere Mütter - richten ihr ganzes Leben auf ihre Kinder aus. Beginnen diese sich abzunabeln und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, bleibt oft wenig übrig. Der Lebensrhythmus und auch die Partnerschaft muss auf ein neues Fundament gestellt werden – manchmal gar nicht so leicht.

Der Großteil der Eltern kann ein Lied davon singen: Während die Kleinen wochentags morgens nur schwer aus dem Bett zu bringen sind, stehen sie ausgerechnet am Wochenende um sechs Uhr morgens topfit auf der Matte und rufen nach Aufmerksamkeit, Frühstück und Spaß.

Baut sich ein Paar ein gemeinsames Leben auf, sind meist auch die Schwiegereltern mit von der Partie – und können manchmal ganz schön nerven, wenn sie mit der Partnerwahl ihres Kindes nicht einverstanden sind oder sich überall einmischen. Gibt es Familienzuwachs, wird es oft noch komplizierter, wenn Schwiegereltern alles besser wissen.

Wenn eine Familie gegründet wird und Kinder in die Beziehung kommen, ist erst einmal Schluss mit der trauten Zweisamkeit. Es hilft, auch kleine Lücken zu nutzen, um gemeinsam Zeit mit der Liebsten zu verbringen. Sie sind notwendig, um eine funktionierende Partnerschaft langfristig zu erhalten.

Das Jahresende ist traditionell die Zeit der guten Vorsätze fürs Neue Jahr. Meist dreht es sich dabei um Veränderungen im eigenen Leben. Wenn Ihnen dieses Jahr nichts einfällt, wie wäre es dann, wenn Sie sich doch einmal Gedanken machen, was Sie im nächsten Jahr Ihren Kindern Gutes tun können?

Die Anzeichen sind unmissverständlich. Weihnachtliche Beleuchtungen in den Fenstern der Menschen, riesige Tannenbäume in den Fußgängerzonen, der Klassiker „Last Christmas“ von George Michael, mindestens zehnmal am Tag auf sämtlichen Radiosendern. Das Fest der Liebe naht. Und mit ihm die Frage, was man schenken soll. Am einfachsten machen es uns die Kinder, die mit üppigen Wunschzetteln ausgestattet vor uns stehen und präzise erläutern, wo die Prioritäten liegen. Wie aber sieht es mit der Partnerin aus? Was schenkt man ihr am besten?

Ein Kind verändert das Leben seiner Eltern grundlegend. Ein welchem Maße das der Fall ist, kann man sich vorher kaum vorstellen. Aus diesem Grund haben wir für werdende Eltern – und nicht nur die – 45 Thesen zusammengestellt, wie sich das Leben und Denken durch ein Kind verändert.

Die Erwartungen an eine Familie sind heute hoch – und Eltern stehen dadurch ständig kurz vor dem totalen Kollaps. Immer perfekt für die Kinder sein, dabei noch glücklich und mit der entsprechenden Außenwirkung - das haut die stärksten Eltern irgendwann um. Entspannung ist angesagt!

Kommt ein Neugeborenes ins Haus, dann ändert sich für die frischgebackenen Eltern alles und es beginnt eine Zeit des Versorgens und Verzichtens. So süß die Kleinen sind und so sehr wir sie lieben: irgendwann können wir es kaum mehr aushalten, bis unsere Kleinkinder verschiedene Phasen endlich hinter sich gebracht haben!

Mit einem Kind verändert sich das Liebesleben eines Paares zwangsläufig. Ein Vater berichtet ganz offen, dass sein Sexleben seit der Geburt von Tochter Lilly fast völlig zum erliegen gekommen ist – und nennt die Gründe dafür. Einfache Lösungen für das Problem sieht er nicht …

Einige wenige Babys schlafen schon mit wenigen Wochen durch. Ist das bei Ihrem Familienzuwachs nicht der Fall, sollten Sie Strategien entwickeln, die Ihre Partnerin entlasten. Auch für Sie als Vater sind Nachtschichten angesagt - und ja, das funktioniert auch, wenn Ihre Partnerin Ihr Baby stillt.

Ein Urlaub mit Kindern wird dann entspannend, wenn es den Kindern gut geht. Das bedeutet, dass sich eigene Vorstellungen wie der Urlaub stattfinden soll, oft kontraproduktiv bis eindeutig störend auf die Harmonie auswirken. Die Kunst ist also, es den Kindern recht zu machen und dabei selber Spaß und Entspannung zu haben.

Die Frage, ob man zusammen ein Kind haben will oder nicht, ist manchmal leichter zu beantworten als die, ob der Nachwuchs einen Kinderriegel haben soll oder nicht. Wenn Paare zusammen ein Kind bekommen, stellen sie sich die Frage nach der gemeinsamen Erziehung zunächst einmal nur in den seltensten Fällen. Über kurz oder lang ändert sich das jedoch. Die Tatsache, dass zwei Menschen unterschiedliche Vorstellungen von der richtigen Erziehung haben, überrascht Paare immer wieder. Das kann schwierig werden.

Drei oder sogar noch mehr Kinder zu haben, ist unmodern geworden und passt nicht mehr ins Bild unserer teilweise sogar kinderfeindlichen Leistungsgesellschaft. Zusätzlich bringt es finanzielle Nachteile. Warum sich einige Familien dennoch für viele Kinder entscheiden, darüber berichtet Vaterfreuden in diesem Artikel.

Der moderne Vater - liebevoll kümmert er sich um den Nachwuchs, hilft, wo er kann und ist sich auch für das Windeln wechseln nicht zu schade. Die sogenannten „Neuen Väter“ sind Familienmenschen mit einem völlig neuen Verständnis von Erziehung und Beziehung. Zumindest scheint das auf den ersten Blick der Fall zu sein. Bei näherem Hinsehen hat sich allerdings viel weniger verändert, als es den Anschein hat. Die Gründe sind genauso alt wie die Rollenverteilung vergangener Zeiten.

Noch vor wenigen Jahrzehnten erregte es die Gemüter, wenn Eltern eines Kindes in „wilder Ehe“ zusammenlebten. Mittlerweile ist diese Lebensform weit verbreitet und gesellschaftlich akzeptiert. Das belegen die Erhebungen des statistischen Bundesamtes, wonach im Jahre 2012 neun Prozent aller Kinder in nichtehelichen Lebensgemeinschaften aufwuchsen.

Hormonelle Schwankungen können Frauen ganz schön zusetzen – zu leiden hat dann oft die ganze Familie, insbesondere der Partner. Die Wechseljahre sind zusätzlich eine Zeit, in der jede Frau mit dem Älterwerden konfrontiert wird. Für Männer ist diese Zeit oft fast genauso schwierig, denn das Paarverhältnis muss neu sortiert werden.

Was haben Teenager und junge Eltern gemeinsam? In beiden Gruppen wird viel über Sex gesprochen, während man selbst in den meisten Fällen eher wenig davon hat. Darüber hinaus haben junge Eltern oft auch kein Problem, in der Öffentlichkeit über höchst intime und zum Teil auch peinliche Dinge rund um die Geburt und das Kinderkriegen zu sprechen – und das mit Fremden. Unser Autor fragt sich, warum das so ist...

Zahlreiche junge Mütter setzen sich selbst unter enormen Druck, gerade beim ersten Kind. Sie sollen alles perfekt machen und geben ungern auch nur kleine Aufgaben ab. Dieser Stress kann zu völliger Überforderung der Frau führen. Spätestens dann wird er zu einer Belastung für die gesamte Familie. Wie kann ein junger Vater seiner Partnerin helfen, diesem Teufelskreis der Überforderung zu entgehen?

Was sich auf Deutsch recht unfreundlich anhört, liest sich im Englischen gleich viel freundlicher: Die Stieffamilie – oder eben Patchworkfamilie ist schon längst gesellschaftsfähig und heute der dritthäufigste Familientyp in Deutschland. Bis die „Teilfamilien“ zu einer Einheit zusammengewachsen sind, dauert es im Durchschnitt fünf Jahre.

Man könnte sich von früh bis spät Sorgen um die Kleinsten machen und ebenso, wenn sie größer sind und langsam flügge werden. Gründe gibt es genug, denn auf die zarten Wesen lauern viele potentielle Gefahren. Hilfreich ist das allerdings nicht, weder fürs Kind noch für die Eltern.

Der Muttertag ist ein recht junger Feiertag, der in Deutschland traditionell am zweiten Sonntag im Mai begangen wird. Ursprünglich ein Public Relation Gag der deutschen Blumenhändler ist der Muttertag heute fest etabliert und soll das Augenmerk auf die Leistungen der Mütter lenken.

Was ist dran an dem Klischee, dass die Frauen immer männlicher werden? Und die Männer immer weiblicher. Welches Bild entsteht bei Frauen, wenn die Herren der Schöpfung ihre wahre Berufung in Kind und Küche glauben gefunden zu haben und beruflich lieber kürzer treten möchten? Ein kleiner Exkurs in den Alltag.

Endlich ist es da. Die Geburt des Babys wurde lange Zeit ersehnt und zum Ende hin konnte man den Entbindungstermin kaum mehr erwarten. Nach der ersten Euphorie kehrt wieder Alltag ein und damit meist auch großer Stress. Die Nerven liegen blank – Vaterfreuden gibt Tipps für diese aufregende Zeit.

Ein Kind ist etwas Wunderbares! Warum daher nicht noch eines dazu? Oder zwei, oder drei? Viele Paare haben nach den ersten Monaten als Eltern erst einmal andere Sorgen, als sich schon Gedanken um das zweite Kind zu machen. Neben Stress, ganz neuen Sorgen und akutem Zeitmangel haben viele aber irgendwann doch wieder einen Kinderwunsch. Aber zu dieser Entscheidung gehören immer zwei.

Ein neugeborenes Baby ist ein Wunder – an dem häufig auch der Rest der Familie und der Freundeskreis regen Anteil nehmen, manchmal sogar mehr als es den frischgebackenen Eltern recht ist. Wie geht man damit um, wenn nahestehende Personen einen regelrechten Anspruch auf das Kind erheben?

Zahlreiche Geräte im Haushalt erleichtern gerade jungen Eltern das Leben und lassen ihnen so mehr Zeit, um für ihr Kind da zu sein. Unsere Liste an Haushaltgeräten, die sich in Familien mit jungen Kindern wirklich bewährt haben.

Wenn ein Paar sein erstes Kind bekommt, ändert sich vieles. Dies betrifft den Lebensrhythmus ebenso wie das soziale Umfeld. Die Verwandten – meist Großeltern, oft auch die Geschwister – rücken durch das Baby näher heran, Freundschaften treten dagegen in den Hintergrund. Dabei ist es gerade für Eltern wichtig, das soziale Umfeld zu pflegen und Freundschaften zu erhalten.

Familiäre Probleme, mangelnde Anerkennung und Stress am Arbeitsplatz – immer häufiger spricht man in diesem Zusammenhang vom Burnout-Syndrom.  Über die Ursachen, Auswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten soll dieser Beitrag informieren.

Wenn Mann und Frau Eltern werden, ist plötzlich alles anders. Das Leben wird vom Baby bestimmt. Dennoch bleiben sie eigenständige Menschen mit ihren Wünschen und Vorstellungen – und die sehen nicht immer gleich aus. Gerade deshalb ist es so wichtig, miteinander zu sprechen und die Vorstellungen abzugleichen.

Gerade dann, wenn aus einem Paar durch ein Kind eine Familie wird, kommt das gemeinsame Reden oft zu kurz. Das Kind beansprucht alle Ressourcen, so dass die Beziehung und auch die Bedürfnisse der einzelnen Partner leicht im Alltag mit dem Kind umgehen. Hier kann das Zwiegespräch eingesetzt werden.

Kinder sind etwas Wunderbares. Einzigartig, faszinierend. Besonders wenn sie möglichst weit weg sind. Denn Kinder machen schließlich auch Lärm, schreien und sind insgesamt eigentlich eher Störfaktoren. Was stimmt denn nun eigentlich? Und wie kinderfreundlich ist Deutschland wirklich? Ein Blick auf alltägliche Situationen gibt Auskunft.

Teilzeit ist in der heutigen Zeit nichts Ungewöhnliches mehr. Schon gar nicht, wenn Kinder im Haus sind. Zahlreich sind die Publikationen über die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten und Herausforderungen. Meist beziehen sie sich jedoch auf den Job, der in Teilzeit ausgeübt wird. Doch wie steht es mit Teilzeitvätern und ihren neuen Aufgaben zu Hause? Ein Vater berichtet.

Kinder sind das größte Glück – dennoch besagen gleich mehrere Studien aus den USA und einigen anderen Ländern, dass Eltern mit Kind häufig nicht glücklicher sind als kinderlose Paare. Laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung sieht die Sache mit dem Glück auch in deutschen Familien nicht immer rosig aus.

Freunde und Arbeitskollegen bemerken oft deutliche Veränderungen bei jungen Eltern. Wie verändert ein Baby seine Eltern – und was sind die Gründe dafür? Ein junger Vater versucht sich an einer Erklärung.

Spätestens im Kleinkindalter entwickeln unsere Kinder ihre eigenen Vorlieben, was Freundschaften angeht. Allerdings sind die Eltern der Kinderfreunde nicht immer automatisch auch sympathisch. Selbst wenn Sie mit anderen Eltern nicht klar kommen oder keine Lust auf Kontakte haben, können Sie schon mal eins: sich daran gewöhnen.

Zweisamkeit ist etwas Herrliches! Doch wenn ein oder mehrere Kinder in die Beziehung kommen, ist es damit meist vorbei. Das Miteinander von Mann und Frau kommt zu kurz, gerät immer mehr in den Hintergrund und kann die Partnerschaft belasten. Doch das muss nicht sein, man muss sich die Mechanismen nur bewusst machen und hat gute Chancen, Probleme zu verhindern. 

Kinder krempeln das Leben vollständig um. Vor allem junge Eltern unterschätzen dies oft und sind von den Aufgaben und Einschränkungen, die ein Baby mit sich bringt, überfordert. Gar nicht mal so selten kommt es zur Trennung – und zwar wegen dem neuen Familienzuwachs.

Frauen haben lange für die Emanzipation gekämpft. Zufrieden sind sie noch lange nicht. In letzter Zeit scheint es so, als würden sich die traditionellen Rollenbilder vom geldverdienenden Mann und der Frau, die Haushalt und Küche schmeißt, wieder fester etablieren. Ist die Emanzipation auf dem Rückschritt?

Ein Leben ohne Kinder? Unvorstellbar! Ein Urlaub ohne Kinder dagegen schon. Der kann eine schöne Abwechslung und auch recht erholsam sein, fühlt sich aber seltsam an. Ein Erfahrungsbericht. 

Emanzipation der Frauen? Männer, die im Haushalt helfen oder ihn gleich ganz übernehmen? Tendenziell zeichnet sich schon seit einiger Zeit ein gänzlich anderes Bild ab. Die Rollenverteilung scheint eher in konservativer Ausprägung bei Männern und Frauen gut anzukommen. Das war nicht immer so.

Das Leben mit Kindern ist für alle Eltern ein Segen, aber auch extrem kräftezehrend - vor allem für die Partnerschaft. Zeit für Zweisamkeit bleibt kaum. Umso wichtiger ist es, die rar gesäten Momente zu zweit richtig zu nutzen.

Gleichmacherei oder künstliche Unterscheidung? Bei der Frage, wie ähnlich oder eben unähnlich sich Männer und Frauen sind, türmen sich schnell tosende Wellen auf, die jede sachliche Diskussion zunichte machen. Eine kürzlich veröffentlichte Studie wird die Debatte sicher nicht gerade leiser werden lassen.

Lassen Sie uns über etwas sprechen, das so in unglaublich vielen jungen Familien vorkommt, worüber aber aufgrund der Brisanz und des Privatstatus des Themas sehr wenig gesprochen wird: darüber, dass das Sexualleben häufig sehr leidet, wenn ein Baby das Paar zur Familie gemacht hat.

Mit dem ersten Kind ändert sich das Leben eines Paares enorm. Kommt Kind Nummer zwei hinzu, stehen weitere Veränderungen an - und die betreffen diesmal auch das Erstgeborene. Nicht immer fällt es dem bisherigen Einzelkind leicht, sich an die neuen Familienverhältnisse zu gewöhnen, in denen es nicht mehr die Nummer eins ist.

In der Anfangsphase einer Beziehung ist die Welt meist noch in Ordnung. Der Himmel hängt voller Geigen und Probleme gibt es fast nie. Langeweile? Fehlanzeige! Doch mit der Zeit ändert sich das. Der Alltag hält Einzug und mit ihm die Routine. Kann man dem entfliehen?

Kinder bedeuten das Ende der trauten Zweisamkeit für jedes Paar. Während das in den ersten Wochen kaum stört, kommt nach und nach Unzufriedenheit auf – meist bei den frischgebackenen Vätern. Für die Beziehung ist es wichtig, nicht zu vergessen, dass man nicht nur Mutter und Vater, sondern nach wie vor Mann und Frau ist.

Speziell das erste Jahr nach der Geburt ist für viele Paare eine Bewährungsprobe. Fast alle Tagesabläufe drehen sich nur um das Baby. Um sich selbst wiederzufinden brauchen die Partner auch einmal eine Auszeit. Wenn die Großeltern nicht verfügbar sind, dann bleibt häufig nur die Suche nach einem Babysitter.

Kinder und Familie zu haben ist wunderbar, bedeutet aber auch jede Menge Stress. Die Unwägbarkeiten des Lebens – und der eigenen Kinder – sind unabwendbar und nicht vorauszusehen. In einigen Bereichen ist Entspannung jedoch durchaus möglich. Die besten Tipps von Vaterfreuden verraten, wie´s geht.

Herzlichen Glückwunsch, Sie sind gerade Vater geworden. Vierzig Wochen haben Sie Ihrer Partnerin tapfer zur Seite gestanden und viel Verständnis für alle Befindlichkeiten Ihrer schwangeren Frau gezeigt. Jetzt wird es wieder Zeit für ein normales Leben. Für ein normales Sex-Leben zum Beispiel. Medizinisch gesehen spricht drei bis vier Wochen nach der Entbindung nichts dagegen, wieder miteinander zu schlafen, vorausgesetzt, es bestehen keine geburtsbedingten Beschwerden. Soweit die Theorie. Die Praxis stellt sich meist ganz anders dar.

Irgendwie war es schon schön: Wenn Mann abends nach Hause kommt, erwarten ihn Frau und Kind, wenn der Tag gut und der Nachwuchs gut gelaunt war, gibt es sogar was zum Abendessen. Irgendwann wollen oder müssen jedoch die Mütter wieder zurück ins Berufsleben und dazu brauchen sie Ihre Unterstützung.

Es beginnt meist mit einem Knall, der das gesamte Universum zum Erklingen zu bringen scheint. Immer schon war das Gefühl, sich zu verlieben, ein unbeschreibliches, das den Atem stocken und die Worte versiegen lässt. Doch aus dem Gefühl des Verliebtseins entwickeln sich im Laufe der Zeit andere Gefühle. Im besten Fall wird es Liebe, aber auch Freundschaft spielt eine Rolle in einer guten Beziehung. 

Bekommt ein Paar ein gemeinsames Kind, verändert sich plötzlich alles. Dies bekommt auch der Freundeskreis zu spüren und nicht immer hält eine Freundschaft diesen Wechsel aus. Dabei sind echte Freundschaften wichtig und sollten auch dann, wenn ein Paar ein Kind bekommt, aufrechterhalten werden.

Wenn nach neun Monaten Schwangerschaft das Baby endlich da ist, verändert sich der Lebensrhythmus des Paares total und jeder Teil der frischgebackenen Eltern muss seine Aufgaben in dieser neuen Konstellation finden – bei der Aufgabenteilung sollten Geschlechterrollen völlig egal sein. Im Vordergrund stehen Zweckmäßigkeiten, die einen möglichst entspannten Alltag gewährleisten.

Weisheiten wie „Was uns nicht tötet, macht uns hart“ oder „Indianerherz kennt kein Schmerz“ betrifft meist Männer. Doch stimmig sind sie natürlich nicht, denn Männer leiden wie Frauen unter Krankheiten, auch unter seelischen Erkrankungen. Nur diagnostiziert werden letztere selten, wie eine Studie herausfand.

Frauen haben die Wechseljahre. Mal milde belächelt, mal mit angemessener Ernsthaftigkeit - niemand zweifelt daran, dass es sie gibt. Bei Männern sieht die Sache anders aus. Die „Midlife-Crisis“ wird längst nicht überall als existent erachtet. Doch es gibt sie, und es handelt sich um eine schwierige Zeit für Männer.

Die Tatsache, dass sich das Leben komplett ändert, wenn ein Kind dazu kommt, ist nicht weiter erwähnenswert, das weiß jeder. Doch was genau verändert sich? Worauf sollten sich werdende Eltern einstellen?

Jede zweite Ehe wird geschieden. Laut Statistiken besteht der häufigste Trennungsgrund darin, dass sich die Partner auseinandergelebt haben oder sich im Verlauf der Beziehung zu große Unterschiede herauskristallisiert haben. Damit eine Partnerschaft lange und dauerhaft Bestand hat, ist Einsatz nötig, den beide Partner bringen müssen.

Kinder zu bekommen ist ein Segen, aber auch eine große Herausforderung für die Eltern – einer der wichtigsten Punkte bei der Erziehung der Kinder ist die Einigkeit. Beide Elternteile müssen dem Kind als Einheit begegnen, was die Erziehung allgemein und insbesondere was Regeln und Grenzen angeht. Das ist nicht immer leicht.

Wer freut sich eigentlich mehr, wenn das Baby zur Welt kommt: Mama und Papa, oder Oma und Opa? Eines ist jedenfalls klar: Wenn aus Eltern Großeltern werden, rutscht die Verantwortung automatisch eine Generation nach hinten. Die Großeltern können sich nun mit Wohlwollen zurücklehnen und die Sahne vom Oma-und-Opa-sein abschöpfen: Wenn die Kinder mit dem Kindeskindern kommen, heißt es, das Leben mit dem Kleinen zu genießen und nach ein paar Stunden wieder Ruhe zu haben. Großeltern sein, muss großartig sein!

Zu Nachbarschaftsstreitigkeiten kann es aus vielen Gründen kommen. Leider sind auch Kinder häufige Ursache dafür, dass sich Nachbarn in die Haare bekommen. Schon vor 20 Jahren kam das Oberverwaltungsgericht in Münster zu dem Schluss: „Wer Kinderlärm als lästig empfindet, hat eine falsche Einstellung zu Kindern.“

Welch eine Bereicherung, wenn das Kind geboren wurde! Endlich hat es ein Ende, das Warten auf den kleinen Zwerg, der das Leben von Grund auf verändern wird. Das Liebesleben übrigens auch. Viele junge Eltern nehmen an, dass sich bei ihnen nichts ändern wird, schließlich lieben sie sich und finden sich sexuell noch genauso anziehend wie früher. Fürs Ausziehen wird also noch genügend Zeit bleiben. Oder auch nicht. 

Eine Beziehung auf Distanz zu führen ist mittlerweile keine Seltenheit mehr, bedingen die Arbeitsumstände es doch oft, dass die Partner an unterschiedlichen Orten leben und arbeiten. Dies ist schon für ein kinderloses Paar eine überdurchschnittlich große Belastung, ist zusätzlich ein Kind im Spiel, dann bestehen hohe Anforderungen an die Eltern.

Vater sein heißt nicht zwingend, dass man all seine geliebten, womöglich von der Frau verhassten und mit Kindern vermeintlich unvereinbaren Angewohnheiten aufgeben muss. Immer nur Feuchttücher statt Fanschal? Gute-Nacht-Geschichte statt Feierabendbier? Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt wie man fürsorglicher Papa sein kann und zugleich Mann mit Unzulänglichkeiten bleiben darf.

Frauen sind in der Regel gute Netzwerkerinnen, vor allem, wenn es um das Familienmanagement geht. Hier kann sich fast jeder Vater ein Beispiel nehmen. Besonders für alleinerziehende Eltern sind Kontakte zu anderen Familien und Elternteilen oft von unschätzbarem Wert, manchmal sogar buchstäblich die „letzte Rettung“. 

Sie sind in der Minderheit. Und es ist nicht abzusehen, dass sich daran in absehbarer Zeit viel ändert. Dennoch gibt es sie, die Hausmänner, die nicht arbeiten gehen, sondern ihren Job zuhause erledigen oder sich ausschließlich um Haushalt und Kinder kümmern. Für Männer, die neu in die Rolle hineinwachsen, bedeutet das, zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Eine große Aufgabe, wie ein Beispiel zeigt.

Mit einem Baby hat sich das Durchschlafen für Eltern erstmal erledigt. Vor allem in den ersten Monaten müssen die Eltern oft raus und das schreiende Baby stillen, beruhigen und trösten. Doch irgendwann hat das ein Ende. Was für die Eltern schon fast in Vergessenheit geraten war, ist für das Baby etwas ganz Neues: Durchschlafen. Irgendwann, irgendwie? Es gibt eine gute Taktik, wie man das Baby langsam aber sicher an geregelte Schlafzeiten gewöhnt.

Wenn das Baby kommt, müssen einige Freunde gehen. Das denken zumindest manche Freunde. Gerade für Pionier-Pärchen mit dem ersten Kind im Freundeskreis ist es oft schwierig, den Anschluss ans gewohnte soziale Gefüge zu behalten. Manche kommen mit dem Nachwuchs im Freundeskreis besser klar, dann kann man Freunde und Kind vereinen. Andren fällt es schwer zu akzeptieren, dass bei Aktivitäten auf ein Kind Rücksicht genommen werden muss. In dem Fall müssen Eltern sich wohl oder über umgewöhnen – vielleicht an andere Eltern.

Es dauerte lange, bis sich ernsthaft mit der Frage auseinandergesetzt wurde, wie wichtig Väter eigentlich für die Entwicklung von Kindern sind. Im Vordergrund stand lange Zeit eher die Frage, was passiert, wenn der Vater fehlt. Doch auch die Auseinandersetzung mit diesem Thema konnte nur unzureichend beantwortet werden. Väter sind wichtig, das weiß man heute. Wie wichtig, ist oft Bestandteil eingehender Forschungen und Untersuchungen.

„Ein eigenes Kind zu haben, ist unbeschreiblich, das tollste, was es überhaupt gibt!“ So oder so ähnlich versuchen Eltern ihren kinderlosen Freunden das Elternsein schmackhaft zu machen. Geht man ins Detail, kommen dann die weniger schönen Aspekte der Elternschaft zum Vorschein – und dennoch, es gibt nichts Besseres!

Kaum KITA-Plätze, viel Verkehr und hohe Mieten - das Leben in den Metropolen Deutschlands ist für Familien nicht leicht. Es lockt der Umzug in die Vororte oder gleich ganz aufs Land. Doch ist das wirklich so einfach?

Etwa ein Viertel aller Babys und Kleinkinder haben Einschlaf- und Durchschlafprobleme. Die Ursachen dafür lassen sich meist nicht ergründen. Oft ist das Ende vom Lied: Das Kind kriecht Nacht für Nacht mit den Eltern unter eine Decke. Für manche Eltern ist es die Lösung für ruhige Nächte, andere bringt der anhängliche Sprössling nachts um den Schlaf und zur Verzweiflung.

Bis vor einigen Jahrzehnten war es obligatorisch: Ein Paar mit Kinderwunsch musste erst einmal heiraten. Abweichungen von dieser Norm wurden kritisch und abfällig betrachtet. Mittlerweile ist das anders. Unverheiratete Eltern sind schon lange keine Seltenheit mehr. Was spricht für, was gegen eine Elternschaft, ohne verheiratet zu sein?

Kinder sind das Wunderbarste auf der Welt. Das wird wohl fast jeder bestätigen können, der Kinder hat. Doch Kinder verändern auch die Welt - und zwar die ganz persönliche. Das betrifft neben vielen Lebensbereichen, die neu ausgerichtet werden müssen, die Beziehung. Nicht immer sind Paare in der Lage, mit den neuen Rahmenbedingungen zurechtzukommen. Statt Babyglück kann das Verhältnis junger Eltern durch die Geburt eines Kindes auf eine harte Probe gestellt werden. Insbesondere dann, wenn es bereits vorher unausgesprochene Konflikte gab.

Schafft Deutschland sich tatsächlich ab, weil zu wenig Nachwuchs gezeugt wird? Die These wirkt zunächst wie der Versuch, eine knackige Schlagzeile zu erzeugen. Dennoch ist die Entwicklung seit Jahren mehr als bedenklich. Inzwischen hat sich Deutschland sogar als Spitzenreiter etabliert. Der traurige Rekord: Kein anderes europäisches Land ist so kinderarm wie Deutschland. Doch was hat das eigentlich für Folgen?

Für immer. Glaubt man Psychologen und Befragungen, sind diese beiden Worte für Paare kaum noch wichtig. Das Gleiche gilt für die Treue. Monogamie hat im Laufe der Zeit an Bedeutung verloren, Seitensprünge werden heute deutlich harmloser bewertet. Dieser Philosophie folgend liegt es nahe, dass ewige Treue seltener auftritt als in vergangenen Zeiten. Ist das der Lauf der Dinge, nicht zu ändern und gar nicht schlimm? Oder doch eher eine traurige Entwicklung, die der lebenslangen Liebe keine Chance mehr gibt?

Zärtlicher Sex. Wilder Sex. Romantischer Sex. Lauter Sex. Stiller Sex. Hauptsache Sex! Was früher eine Selbstverständlichkeit war, kann sich schlagartig ändern, wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt hat. Schon während der Schwangerschaft kommt es bei vielen Paaren immer wieder zu Problemen im Bett. Nach der Geburt kann das größte Problem darin bestehen, dass es keins mehr gibt. Weil es keinen Sex mehr gibt. Womit wir beim Problem wären.

Ob berufliche Veränderung, die Entscheidung fürs Eigenheim oder einfach nur erhöhter Platzbedarf - früher oder später entscheiden sich die meisten Familien für ein neues Zuhause. Doch gerade mit Kindern muss die Auswahl des neuen Wohnsitzes und der Umzug gut durchdacht sein.

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Das Leben mit einem behinderten Kind ist eine ständige Ausnahmesituation. Eltern in dieser Situation sind permanent gefordert und haben mit immer neuen Herausforderungen zu kämpfen. Der Druck ist hoch – in jeder Beziehung. Um so wichtiger ist es, sich alle Hilfe zu holen, die man kriegen kann.

Auf Paare, die sich entscheiden, ein Kind zu adoptieren, wartet ein Familienleben mit all seinen Höhen und Tiefen. Darüber hinaus gibt es einige Besonderheiten im Umgang mit dem Kind und vor allem mit der Tatsache, dass es sich nicht um ein leibliches handelt.

Elternkurse, in denen Erziehung gelehrt wird, sind im Trend und werden von vielen Eltern dankbar angenommen. Denn zahlreiche Paare fühlen sich von der großen Aufgabe, mit einem Kind zu leben und es das Leben zu lehren, schlichtweg überfordert. Andere wollen sich Anregungen oder Bestätigung in diesen Kursen holen. 

„Du, Schatz?!“, wenn dieser Satz fällt, dann graut es mir. Er bedeutet: Meine Frau braucht Hilfe, weil sie sich wieder einmal nicht entscheiden kann. Doch meistens kann ich ihr schon nicht mehr helfen, weil sie sich bereits entschieden hat, sich nicht zu entscheiden.

Jede Woche sterben in Deutschland im Durchschnitt drei Kinder an den Folgen von häuslicher Gewalt oder Vernachlässigung. Die Polizeistatistik von 2010 berichtet von mehr als 4.000 Fällen von Misshandlung, wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß niemand. Selbst wenn die Kinder überleben, nehmen ihre Seelen doch kaum wiedergutzumachenden Schaden.

Wer studiert oder in einer Ausbildung steckt und zusätzlich noch ein Kind zu versorgen und zu finanzieren hat, ist mit den Schwierigkeiten dieser Doppelrolle schnell überfordert. Zwar leisten viele Unis und auch der Staat Unterstützung, die emotionale Last müssen die meist noch jungen Eltern allerdings selbst stemmen.

Auch in einer kleiner werdenden Welt sind die Erziehungsbilder zwischen den Kulturen noch sehr unterschiedlich. Wo Nordeuropäer sich mit Frühförderung, Schlafrhythmus, Erziehungsmodellen und der optimalen Ernährung für ihre Kleinen verrückt machen, laufen Kinder in anderen Kulturen eher mit und werden im Kollektiv der Großfamilie erzogen. Ein Bericht aus dem Deutsch-Venezolanischen Erziehungsalltag.

Viele Familien haben nie damit zu tun, andere sind froh, dass es diese kommunale Einrichtung gibt. Das Jugendamt hat den Auftrag, Kinder und Jugendliche vor Gefahren zu schützen, insbesondere auch, wenn diese Gefahr von den eigenen Eltern ausgeht. Grundlage der Legitimation ist das Kinder- und Jugendhilfegesetz.

Eigentlich wollen Frauen ja den „Macher“ als Mann. Sie wollen ihn bewundern für sein toughes Auftreten im Job, seine smarte Intelligenz in Gesprächen, seine Überlegenheit in brenzligen Situationen – nur im Umgang mit den Kindern: Da kann der Held kaum etwas richtig machen. Da ist er der absolute Looser. Glauben die Frauen.

Der französische Begriff „au pair“ heißt übersetzt „auf Gegenleistung“ und bezeichnet junge Erwachsene aus dem Ausland, die für einen festgelegten Zeitraum in einer Familie leben und dort im Gegenzug einen Teil der Kinderbetreuung übernehmen. Was darf man von einem Au Pair Mädchen oder -Jungen konkret erwarten?

„Und schließlich bekamen sie ein Kind und ihr Glück wurde noch größer.“ Diesen Satz kennen wir aus vielen Märchen. Ende gut-alles gut. Und genau diesen märchenhaften Schluss wünschen sich wohl auch alle werdenden Eltern. Allerdings sind, gerade in der heutigen Zeit, die Veränderungen sehr groß, die auf junge Eltern zukommen. Ein Kind ist nicht nur die Krönung einer Liebesbeziehung sondern kann auch zur Bedrohung einer Partnerschaft werden. vaterfreuden.de hat sich für Sie, liebe Väter, einige Gedanken zu diesem Thema gemacht.

Endlich! Nach langer Suche haben Sie Ihre Traumfrau gefunden. Hübsch, intelligent und humorvoll – sie hat alles, was Sie sich gewünscht haben. Allerdings hat sie noch viel mehr – nämlich ein Kind. Wie sollten Sie als Mann damit umgehen?
Kein Patentrezept, dafür aber einige Gedanken zu dem Thema…

Elternlosen Kindern erspart sie ein Leben im Heim, kinderlos bleibende Eltern können sich damit einen sehnlichen Wunsch erfüllen: die Adoption. Vermittlungsstellen sind damit beauftragt, die neuen Familien möglichst passend zusammen zufügen. Paare, die sich für die Adoption eines Kindes entscheiden, stehen vor vielen Fragen und einem langen Weg.

Durch die Struktur der Kleinfamilie, die in Deutschland vorherrscht, sind fast alle Familien auf eine externe, bezahlte Kinderbetreuung angewiesen. Die Art der gewählten Betreuung hängt vom Alter des Kindes und den Anforderungen an die Betreuungssituation ab.

Was während der Schwangerschaft nur diffus im Raum stand, ist plötzlich Realität geworden - das Kind - das unbekannte Wesen - ist da und plötzlich ist alles anders. Nicht nur der Lebensrhythmus hat sich absolut verändert, auch die Beziehung zwischen Mann und Frau, die jetzt anscheinend in erster Linie nur noch Mutter und Vater sind, ist eine andere. Ein schönes Gefühl - aber auch eine Situation, die jede Menge Schwierigkeiten für die Partnerschaft bedeuten kann.