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Vater sein

30 Tage lang habe ich meinen Arbeitsplatz gegen den heimischen Herd eingetauscht und war von früh bis spät für den Haushalt und die Kinderbetreuung zuständig. Dabei ging es für mich nicht darum, ob ich in der Lage bin, diese Aufgabe zu bewältigen, sondern wie ich dies umsetzen würde. Vor allem aber interessierte mich die Frage: Ist die Arbeit als Hausmann wirklich vergleichbar mit einem „richtigen“ Job?

Ein Mann ist sich sicher, die Liebe seines Leben gefunden zu haben – die eigene Tochter. Was diese Beziehung so einzigartig macht, erzählt er uns hier.

Wenn ich an meinen Vater denke, schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Als ich klein war, sah ich einen Helden in ihm. Später verstand ich vieles nicht. Um zum Schluss stand ein Kontaktabbruch. Doch bis es so weit kam, gab es viele schöne Momente. Ich frage mich manchmal, was anders hätte laufen müssen. Und ich weiß doch, dass man nichts an der Vergangenheit ändern kann.

Der erste Urlaub als Familie ist für viele Paare eine große Umstellung. Konnte man früher die Zweisamkeit genießen und ausspannen, steht nun das Kind im Mittelpunkt und fordert Zeit und Aufmerksamkeit. Erst wenn man das akzeptiert, kann man den Urlaub mit Kind richtig genießen. Ein Vater berichtet von seinen Erfahrungen.

Wenn das zweite Baby auf den Weg ist, denken die meisten Eltern, sie sind auf das, was sie nach der Geburt erwartet, gut vorbereitet. Damit liegen sie in den meisten Fällen falsch. Auch, wenn man bereits weiß, wie man mit einem Baby umgehen muss, ist der Stress in der Regel weit größer als nach dem ersten Kind. Der Grund dafür liegt in der Schwierigkeit, nun zwei Kindern und ihren Bedürfnissen gerecht werden zu müssen.

Lang lang ist's her. Und trotzdem graben sich immer wieder Kindheitserinnerungen den Weg nach oben, ans Licht. Das ist zuweilen wunderschön und manchmal schmerzhaft. Wenn ich an meine Kindheit denke, dann sehe ich viele Kinder um mich herum, wir spielen auf dem grünen Hinterhof. Und ich sehe die Scheidung meiner Eltern. Es ist ein Blick in den Nebel, der vieles unklar lässt und einiges klarer macht.

Als Vater ist man für vieles zuständig. Man ist Vorbild, erklärt die wichtigen Fragen des Lebens und hat ganz praktische Aufgaben. So war ich beispielsweise dafür zuständig, dass unser Sohn das Schwimmen lernen sollte. Für ihn selbst war das zunächst nicht nachvollziehbar. Er war noch klein und sah im Grunde keinerlei Veranlassung, in etwas anderes als die Badewanne zu steigen. Ich musste also zunächst Überzeugungsarbeit leisten.

Die Eltern spielen im Leben eines Kindes eine wichtige Rolle. Zum einen versorgen und schützen sie das Kind, zum anderen spielen sie aber auch eine wichtige Rolle bei Sozialisation und Entwicklung. Hier haben Vater und Mutter jeweils ganz eigene Rollen, die nur schwer oder gar nicht vom anderen Partner übernommen werden können. Während die Mutter die pflegende und fürsorgliche Rolle übernimmt und dementsprechend auch als Vorbild gilt, hat der Vater eigentlich eine deutlich anstrengendere Position für die Entwicklung seiner Kinder.

Zwei Arbeitskollegen sitzen während der Mittagspause in der Kantine und blättern in der Tageszeitung. Einer der beiden ist Vater, der andere nicht. Der Nicht-Vater liest die Schlagzeile: „Noch immer kein Hinweis auf den Aufenthaltsort der kleinen Sonja. Sie wird nun seit 5 Tagen vermisst, ein Verbrechen kann nicht ausgeschlossen werden.“

Wie erklärt man kinderlosen Freunden und Bekannten, wie das Leben mit Baby ist? Erzählt man von schlaflosen Nächten, Windeln und Stress oder von den Gefühlen, die das Kind in einem auslöst? Gar nicht so einfach. Ein junger Vater berichtet.

Vor kurzem hatte ein Mann an dieser Stelle berichtet, was für eine Freude es ist, Vater einer Tochter zu sein. Nun soll ein Vater von drei Söhnen das Wort bekommen und von seinen Erfahrungen und Erlebnissen schreiben. Denn Vater und Söhne, also Jungs unter sich, das ist schon etwas ganz Spezielles.

Mutter- und Vatertag sind schöne Anlässe, um sich daran zu erinnern, wie es war, als die Kinder noch klein waren – und auch, wie sie sich mit den Jahren entwickelt haben. Bei Autor Andreas Clevert fiel der Geburtstag von Sohn Nummer 2 auf den Muttertag und beim Papa machte sich tiefe Zufriedenheit breit, am Kreislauf des Lebens teilhaben zu dürfen.

Viele Männer wünschen sich eher einen Sohn als eine Tochter – häufig aus Unsicherheit. Dabei sind Mädchen einfach toll und das Leben als Vater einer Tochter hat viele schöne Seiten. Das können eigentlich alle Mädchen-Papas bestätigen. Vater einer Tochter zu sein – ein völlig unterschätztes Geschenk der Natur.

Kindern bereichern das Leben ihrer Eltern auf vielfältige Weise, keine Frage. Ein Vater stellt sich jedoch nach der Lektüre zur Entwicklung der Elternrolle, die Frage, wo denn der Spaß bei der ganzen Sache bleibt. Hat man als Elternteil noch Spaß? Das kommt auf die Definition an … 

Kinder schaffen es immer wieder, ihren Willen durchzusetzen. Dabei nutzen sie geschickt die eigenen Möglichkeiten und die persönlichen „Schwächen“ der Eltern aus. Im Laufe der Zeit lernen sie immer besser, das zu bekommen, was sie wollen. Ein Vater berichtet von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly.

Mit der Geburt des eigenen Kindes erhalten junge Eltern neue Einsichten. Unter anderem verstehen sie nun oft auch ihre eigenen Eltern und deren Verhalten in der Vergangenheit besser. Die Großeltern sehen im Gegenzug die eigenen Kinder nun als vollwertige Erwachsene. Das Verhältnis zwischen den Generationen definiert sich dadurch oft gänzlich neu.

Im durchaus liebenswerten Versuch, ihre Kinder so besonders zu benennen wie sie für sie selbst sind, geben immer mehr Eltern ihren Kindern richtige Scheißnamen. Nicht nur englischsprachige Prominente werfen mit „Apple“ und „Peaches“ um sich. Auch deutschsprachige Eltern rüsten namenstechnisch auf. Aber ist das wirklich so viel schlimmer, als die 5. Marie in der Klasse zu sein?

Die Redaktion von vaterfreuden.de bat mich, auch einmal etwas darüber zu schreiben, was am Vatersein weniger schön ist. Nichts! Das war zumindest mein erster Gedanke. Doch bei näherer Betrachtung der Sachlage gibt es schon einige Dinge, die manchmal nerven oder eben ohne Kinder wesentlich leichter wären. Genauer gesagt, sind es ein paar Kleinigkeiten und eine größere Sache, die mich ein Leben lang begleiten wird.

Was kauft man nicht alles im Laufe eines Lebens. Nützliches, Luxuriöses, Sinnloses, Gesundes, weniger Gesundes, Teures, Billiges und natürlich all die Dinge, von denen man später nicht mehr weiß, was das denn jetzt wieder bedeuten sollte. Ganz anders wird es, wenn plötzlich ein Kind da ist. Man versucht auf einmal, sinnvoll einzukaufen, zum Wohl des Nachwuchses. Jede Investition wird auf Gehalt und pädagogischen Wert hin überprüft. Aber auch wenn man sich noch so viel Mühe gibt – trotzdem ist jede Menge Unsinn dabei. Doch das fällt nicht ins Gewicht, wenn man einen Blick auf die besten Anschaffungen wirft.

Kinder zu haben ist etwas Einzigartiges – etwas, auf das man sich im Vorfeld kaum vorbereiten kann. Die Liebe von Eltern zu ihrem Kind ist ein Gefühl, das mit Worten kaum zu beschreiben ist. Ein Kind verändert das Leben seiner Eltern elementar und nachhaltig. Ein Vater beschreibt, was er über die Veränderungen, die Kinder mit sich bringen und das Leben mit ihnen gelernt hat.

Im Jahr 2010 betrug das Durchschnittsalter, in dem eine Frau Mutter wurde, fast 29 Jahre, in den 1960ern lag es noch bei 23 Jahren. Generell werden Eltern immer älter – wer sich heute mit 18, 19 oder 20 Jahren bewusst für ein Kind entscheidet, gilt bestenfalls als Kuriosum und wird im schlimmsten Fall als verantwortungslos bezeichnet.

Väter sind extrem wichtig für die Entwicklung des Kindes, das wissen wir alle. Wie aber wird man denn nun eigentlich ein guter Vater? Wann kann man mit Fug und Recht von sich behaupten, bei der Erziehung seines Kindes sein Bestes gegeben zu haben?

Es ist ganz normal, dass Kleinkinder ihren Körper erkunden. Allerdings fällt es vielen Vätern nicht leicht, danebenzusitzen, wenn ihre Töchter neugierig und fröhlich ihre Geschlechtsteile erkunden. Ein Vater berichtet von seinen Gefühlen.

Im Leben eines jeden Menschen gibt es bestimmte Meilensteine – das erste Krabbeln, die ersten Schritte, Schulbeginn und Abschluss. Die Kinder, die diese Meilensteine erreichen, sind stolz – und ganz genauso geht es den Eltern, die die einzelnen Schritte zum großen Ziel begleitet haben. Ein Vater beschreibt, wie sein kleiner Sohn Rad fahren lernte – und der Papa mindestens so stolz war wie er selbst.

Drei Kinder morgens pünktlich bei verschiedenen Betreuungseinrichtungen abliefern – für Eltern eine echte Herausforderung. Bei all der Hektik kann man schnell die schönen Momente des Lebens aus den Augen verlieren, wenn einen nicht die Kinder daran erinnern würden, wie Autor Andreas Clevert am eigenen Leib erfuhr.

Wer kennt das nicht? Man kommt nach einer kurzen Reise nach Hause und möchte seinen Kindern eine Kleinigkeit mitbringen. Oder man ist bei Freunden zu Besuch und möchte deren Kindern eine kleine Freude machen. Womit kann man kleinen Kindern garantiert ein Lächeln aufs Gesicht zaubern ohne dass es allzu viel kostet?

Gerade in Zeiten der Veränderung und der Unsicherheit suchen Kinder nach Verlässlichkeit und Orientierung. Die Rolle des Vaters ist im Laufe der Zeit viel anspruchsvoller geworden, aber auch wichtiger. Denn Väter prägen das Männerbild ihrer Kinder und formen durch ihr Vorbild nachhaltig deren Werte und Einstellungen. In einer komplexen Welt legen Väter so die Basis dafür, dass ihre Kinder sich zutrauen, ihr Leben selbst zu meistern.

Kinder brauchen Väter. Babys auch. Schon früh entwickeln Kinder eine ganz besondere Beziehung zu ihren Vätern. Oft sind Väter verunsichert oder gar verängstigt, sind diese kleinen Wesen doch so zerbrechlich. Es gibt jedoch keinen Grund zur Sorge. Väter sind anders als die Mütter. Und genau dieses Anders-Sein tut Babys unglaublich gut. Väter dürfen also ruhig ein bisschen mutiger sein. Letztlich tut es allen gut.

Es gibt Dinge im Leben eines Mannes, die er unbedingt einmal gemacht haben sollte. Einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen – so hieß es zumindest zu Opas Zeiten. Heute stehen eher Fallschirmspringen, eine Fahrt auf der Route 66 oder die Mitgliedschaft im Mile-High-Club hoch im Kurs und beflügeln Männerfantasien. Wer jedoch den kurzfristigen Nervenkitzel sucht, ist mit einem Wochenendeinkauf mit Kleinkind auf der sicheren Seite. Ein Erlebnis der besonderen Art.

Vater sein ist beileibe nicht immer einfach, aber wenn man die heutige Situation mit früheren Zeiten vergleicht, leben wir in einer wahrhaft goldenen Epoche.

In der Regel ist es noch immer so, dass die Mutter den größten Anteil an der Kindererziehung hat, während der Vater für das Auskommen der Familie sorgt. Da Väter aus diesem Grund deutlich weniger Zeit mit dem Nachwuchs verbringen, sollten Sie versuchen, aus der begrenzten Zeit das Beste zu machen. Das Stichwort hierfür ist "Quality Time", also "Qualitätszeit".

Vater zu sein ist einfach eine tolle Sache – das kann jeder bestätigen, der selbst erfahren durfte, wie ihm die eigenen Kinder beim GuteNachtKuss ein ehrliches „ich hab‘ dich lieb, Papa“ gesagt haben. Ein Vater hat versucht zu schreiben, welche großen und kleinen Dinge das Vater-sein so besonders machen – und er kam auf 30 Punkte. Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Kind protestiert im Supermarkt, indem es sich auf den Boden legt und schreit? Gratulation, ihr Liebling ist in der Trotzphase angekommen. Ein Vater erzählt von seinen Erfahrungen mit seiner scheinbar frühpubertierenden Tochter Lilly.

Männer neigen oft dazu, den Starken zu geben – ob freiwillig oder unfreiwillig. Doch bei so manchen Erziehungssituationen führt einen genau diese Stärke in eine Sackgasse. Und dann hilft nur Einfühlungsvermögen.

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder kundtun, wobei sie auch nicht unbedingt politisch korrekt sein müssen. Diesmal regt sich ein Vater über andere Eltern auf, die ihre kranken Kinder in den Kindergarten bringen und so zwangsläufig zu Virenschleudern werden.

Für Kinder ist vieles ganz einfach. Auch für große Probleme finden sie Lösungen, auf die Erwachsene so wohl nie kommen würden. Oder wie würden Sie reagieren, wenn sich von Ihnen jemand „Weltfrieden“ wünscht?

Mülltütenspender für volle Windeln, Teller mit Saugnapf, Lätzchen mit Auffangschale - alles schöne, aber nutzlose Erfindungen für junge Väter. Die wirklich wichtigen Dinge muss man lange suchen.

Wenn sich das Leben mit dem ersten Kind einigermaßen eingependelt hat denken viele Eltern über ein Geschwisterchen nach. Aber was, wenn das Erstgeborene sich so verhält, als ob es unbedingt allein bleiben möchte? Unser Autor erzählt vom Verhalten seiner Tochter Lilly, das eigentlich keine alternativen Schlüsse zulässt.

Über die Wichtigkeit der Mutter für Kinder gibt es wohl so viele Forschungen, dass man damit einen Fußweg zum Mount Everest pflastern könnte. Doch wie sieht es bei Vätern aus, wie wichtig sind sie für die kindliche Entwicklung?

Jedes Elternteil freut sich, wenn die Kinder die eigenen Sicherheitsanweisungen befolgen – nicht mit Fremden reden, nicht die Tür aufmachen, niemanden in die Wohnung lassen. Es gibt aber auch Situationen, in denen man als Eltern Probleme hat, wenn die Kids sich genau an die Ansagen halten. Andreas  Clevert hat eine solche Situation erfahren … 

Hin und wieder geschehen Dinge, die einem den Glauben an das Gute im Menschen wieder zurückgeben. Die kleine Geste eines Fremden etwa, die einem Kind eine unerwartete Freude macht. Papablogger Andreas Clevert berichtet von einer Aktion, die zum Scheitern verurteilt schien und mit einem glücklich lächelnden Kind endete.

Ein junger Vater hat zwei Wochen lang seine Gedanken und Gefühle gegenüber seiner kleinen Tochter notiert. Er hätte nie für möglich gehalten, wie umfassend das Baby seine Gedanken bestimmt – und wie sehr das Kind sein Leben bereichert. 

Von einem modernen Arbeitnehmer wird heutzutage ganz selbstverständlich erwartet, dass er bereit ist, zu reisen. Und viele haben auch gar nicht die Wahl, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Doch Berufspendler müssen einiges erdulden, wenn sie von montags bis freitags in der Ferne sind. Nicht weniger aufreibend ist es für die Daheimgebliebenen. Besonders wenn kleine Kinder mit dabei sind.

Sie treffen sich in Cafés oder zu Hause. Immer mehr Väter in Deutschland schließen sich zusammen um sich über ihr Vaterdasein und Erziehungsfragen, aber auch Sorgen und Nöte auszutauschen. Wir haben eine Väter-Gruppe in Stuttgart besucht, um zu erfahren, was die Männer motiviert, sich einmal im Monat zu treffen und was dort besprochen wird.

Vater sein ist ein lebenslanges Abenteuer. Die eigenen Kinder aufwachsen und sich entwickeln zu sehen ist aufregend und voller Überraschungen. Doch das erste Jahr mit dem eigenen Kind ist ein ganz besonderes. Der Moment, in dem man das Kind zum ersten Mal im Arm hält bis zu den ersten Schritten des jungen Erdenbürgers. 

Es ist leider nicht nur subjektive Wahrnehmung, wenn man davon ausgeht, dass die Brutalität unter Jugendlichen zugenommen hat. Untersuchungen und konkrete Zahlen belegen, dass die Hemmschwelle sich verändert hat. Aber wie reagiert man geeignet auf Rachegelüste des Sohnes, wenn sein bester Kumpel verprügelt wurde?

Eltern erziehen ihre Kinder. Ein ganz normaler Vorgang. Aber auch die Kinder selbst sind sanfte Lehrmeister ihrer Eltern. Ein paar Gedanken zu diesem Thema von unserem Autor Daniel Polzer.

Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit wird an die weniger Begünstigten gedacht. Soziales Engagement hat jetzt Hochsaison. Eltern, die sich nicht nur durch Spenden, sondern durch zwischenmenschliche Dienste an Anderen engagieren, erfüllen eine wichtige Vorbildfunktion fürs Kind. Sie machen vor, wie wichtig und beglückend es ist, anderen zu helfen.

Mit einem Kind verändert sich das Denken. Eltern sehen die Welt mit anderen Augen, machen neue Erfahrungen, beobachten Veränderungen an sich, sortieren ihre Prioritäten neu und haben ein ganz anderes Lebensgefühl. Ein junger Vater listet seine ganz persönlichen Beobachtungen auf.

Sind Sie schon einmal gefragt worden, ob Sie etwas in Ihrem Leben hätten ändern wollen? Ob Sie eine Entscheidung bereuen? Unser Autor hat über diese Frage nachgedacht – und die Antwort fällt sehr eindeutig aus …

Wenn ein Kind in das Leben eines Paares tritt, dann setzen bei den jungen Eltern zahlreiche Veränderungen ein. Einige davon bewusst, einige unbewusst. Fast immer jedoch ist die Liebe zum eignen Kind der Schlüssel dafür, dass Eltern ihr Leben umkrempeln. Hier eine Liste unserer Beobachtungen.

Die Redaktion von vaterfreuden.de hat mich gebeten, etwas zum Thema „Vaterstolz“ zu schreiben. Und das ist in der Tat eine Herausforderung, denn ich glaube, Vaterstolz kann man(n) nicht beschreiben. Das fühle ich einfach. Ich möchte es dennoch versuchen und habe mir ein paar Gedanken zu dieser Thematik gemacht.

Wenn Kinder auch im Alter von fast einem Jahr nachts nur stundenweise schlafen, kommen die Eltern schnell an ihre Grenzen. Oft wird dann zu einem Schlaftraining für das Kind geraten. Viele Eltern zögern bei der Vorstellung, ihr Kind im Zweifel auch einmal schreien zu lassen. Ein Vater berichtet von seinen persönlichen Gedanken und den Erfahrungen.

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ändert sich alles, zuerst die Eltern. Sie müssen sich umstellen, das wissen sie vorher. Aber vor allem beim ersten Kind sind viele Eltern trotzdem anfangs überfordert und müssen sich an viele Dinge erst gewöhnen. Als junger Vater reift man mit der Zeit vom einstigen Lebenspartner zum Familienoberhaupt, mit viel Verantwortung, der man sich bewusst werden muss. Das Kind hat Papi fest im Griff, Papi muss sein altes Leben loslassen.

Kinder sind ein teures Vergnügen. Wir alle wissen das. Und deshalb ist wohl jeder froh, wenn er das eine oder andere Schnäppchen machen kann. Dass dies nicht immer einfach ist, erzählt die folgende Geschichte …

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die hohe Anforderungen an uns stellt. Die Auswirkungen spüren nicht nur die betroffenen Erwachsenen. Auch die Kinder leiden darunter. Das reicht bis zu ernsthaften Erkrankungen. Eltern haben hier eine enorme Verantwortung, was den Druck einerseits noch zusätzlich erhöht. Andererseits ist es möglich, die Klippe des erkrankten Kindes zu umschiffen.

Väter haben in der modernen Kleinfamilie oft eine schwierige Rolle. Sie sind die Autoritätspersonen, die – häufig abwesend – schnell auch mal zum Buhmann und als Drohung im Hintergrund benutzt werden. Väter haben auch noch eine andere Aufgabe: Sie bilden den Gegenpol zur Fürsorge der Mutter.

Kinder halten fit und ersetzen selbst so manchen Besuch im Fitnessstudio. Und zwar von Geburt an. Das glauben Sie nicht? Lesen Sie selbst …

Viele Väter haben zu wenig Zeit für Ihr Kind. Dies ist meist durch die Arbeitssituation bedingt. Väter arbeiten häufig lange, pendeln oder sind sogar nur am Wochenende zuhause. Rituale und Spiele machen diese Zeiten für Vater und Kind erträglicher.

Gibt es Stress wirklich oder machen sich viele Menschen ihr Leben selbst unnötig schwer? Ein Familienvater erzählt in diesem Beitrag, warum er selbst ein stressfreies und glückliches Leben führt.

Waren Sie schon einmal mit Baby unterwegs und haben dabei festgestellt, wie schnell man dabei Frauen kennenlernt? Ganz neue Erfahrungen für viele junge Väter. Unser Autor berichtet von seinen Erlebnissen.

Seit über hundert Jahren kämpfen Frauen organisiert für ihre Gleichberechtigung. Seit über vierzig Jahren ist der Begriff der Emanzipation aus unserem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. Frauen verlangen gleiche Rechte, gleiche Chancen und berufliche Möglichkeiten - und das zu Recht. Aber gilt das auch umgekehrt? Als Hausmann und Vater erlebe ich, wie schwer sich Frauen tun, die „neuen Männer“ zu akzeptieren.

Viele Väter haben Respekt davor, das erste Mal über längere Zeit alleine mit ihrem Baby zu Hause zu sein. Nicht so unser Autor, denn seine Tochter Lilly hatte ja früher noch nie Probleme gemacht und auch das Füttern hatte in der Nacht immer gut geklappt. Aber diesmal war alles anders …

Als Elternteil ist man hin- und hergerissen: einerseits freut man sich begeistert über jeden Entwicklungsfortschritt seiner Kinder, andererseits wird einem bewusst, dass der Nachwuchs älter wird und ein weiterer Abschnitt unwiderruflich vorbei ist. Ein Vater schildert seine Gedanken hierzu.

Väter haben eine ganz besondere Beziehung zu ihren Töchtern. Neben einer abgöttischen Liebe zu ihren kleinen Mädchen zeigt sich in vielen Fällen auch ein Bedürfnis, dieses ganz besonders zu schützen – und zwar vor Jungen jeden Alters. Sie glauben das nicht? Lesen sie, was unser Autor zu berichten hat.

Viele Väter können ihre Kinder nur abends, kurz vorm ins Bett gehen zur Gutenacht-Geschichte und am Wochenende sehen. Am Wochenende freuen sich die Kinder vor allem darauf, dass sie auch mal nur mit Papa etwas gemeinsam unternehmen können. Hier sind nun die Väter gefragt, mit welchen Aktivitäten sie zum einen bei ihren Kindern ins Schwarze treffen und zum anderen noch selbst Spaß haben.

Kinder können Eltern ihre Grenzen bringen – wie wohl jedes Elternteil bestätigen kann. In einer solchen Situation erinnert sich ein junger Vater an die Freunde und Bekannten, bei denen es mit dem Kinderwunsch nicht geklappt hat – und weiß sein eigenes Glück noch mehr zu schätzen.

Ein Baby tritt in das Leben eines Paares und übernimmt die Oberhoheit. Die Eltern tun alles, um die Bedürfnisse und Wünsche des neuen Familienmitglieds zu erfüllen. Ganz normal soweit, oder? Ein Vater wirft einen humorvollen Blick auf sein neues Leben als Untertan seiner kleinen Tochter Lilly, der absoluten Herrscherin über ihr Königreich und seine Bewohner.

Wenn es um die Gesundheit geht, dann haben Mädchen oft die Nase vorn. Das sogenannte „schwache Geschlecht“ erweist sich oft als deutlich zäher und weniger anfällig. Jungs haben dagegen in der Kindheit mitunter mit mehr oder weniger lästigen Beschwerden zu kämpfen. Die Stiftung Kindergesundheit nimmt Stellung.

Kinder lernen durch Nachahmung – und zwar auch, wenn es um Bewegung geht. Insbesondere Jungs orientieren sich in diesem Bereich häufig an den Vätern. Hier sollten unsere Kinder unbedingt gefördert und gefordert werden, denn der Bewegungsmangel greift um sich.

Immer mehr Väter entscheiden sich dafür, Elternzeit zu nehmen. Sie wollen dadurch mehr Nähe zum Kind herstellen, ihre Frauen entlasten und gewissermaßen „an der Basis erleben“, was Kindererziehung bedeutet. Nicht selten erleben sie diese Zeit ganz anders als vorher gedacht und müssen mit Problemen zurechtkommen, mit denen sie nicht gerechnet hätten. Zum Beispiel: mit Frauen.

Ein Kind verändert bei Eltern Vieles. So erlernen viel junge Väter und Mütter die Fähigkeit, den Augenblick zu genießen. Vor allem können Kinder uns Glück schenken. Ein junger Vater erzählt von einem Moment, in dem er sein Glück begriff.

Windeln zu wechseln ist eine nervige Geschichte und die meisten Eltern können es nicht erwarten, dass ihre Kinder trocken werden. Die Übergangsphase bringt jedoch ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich, wie schon viele Eltern erfahren mussten. Unser Autor erzählt von seinen Erlebnissen mit Tochter Lilly und Situationen, die es so mit einem Windelkind nicht gab.

Junge Eltern oder eher reifere? Was mag wohl besser sein? Die Frage treibt die Menschen schon lange um, und immer häufiger kommen sie zum Ergebnis, dass es sinnvoll ist, eine Weile zu warten, bis man Nachwuchs bekommt. Doch ist diese Herangehensweise vielleicht auch ein wenig Verdrängung, um plötzlich festzustellen, dass es „zu spät“ ist? Junge Väter sind anders als ältere, so viel steht fest. Vor- und Nachteile hat letztlich beides. 

Die Rolle des Vaters hinsichtlich seiner Stellung innerhalb der Familie hat sich im Laufe der Geschichte stark verändert. Vom uneingeschränkten Patriarchen bis hin zum modernen Vater der Gegenwart war es ein weiter Weg. Wir laden Sie heute auf eine kurzweilige Zeitreise durch das Vaterbild im Wandel ein.

 Kurz vor der Geburt eines Kindes gehen Männern viele Gedanken durch den Kopf. Unser Autor hat sich im Kreißsaal gefragt, wie er wohl als Vater sein wird, und hat sich dabei daran erinnert, wie er selbst erzogen worden ist.

In den ersten Lebensmonaten ist die Mutter Dreh- und Angelpunkt der Welt eines  Babys. Das bleibt allerdings nicht immer so: Irgendwann stellen Kinder fest, was Papa zu bieten hat - und dann ist er häufig der alleinige Star. Für Väter ist diese Situation ein Fest, für die Mütter dagegen oft schwer zu ertragen.

Wenn Kinder nicht gut essen, kann es unter Umständen an ihrem Essensgedächtnis liegen. Das meint zumindest die PEKIP-Kursleiterin unseres Autoren Christian Mörken und stürzt ihn und seinen Sohn damit in ein ganz schönes Dilemma. 

Es geht vielen Vätern so – wenn es um das Waschen des Intimbereichs der Tochter geht, werden sie unsicher. Sie wissen, es ist wichtig, dass die Scheide des Mädchens gewaschen wird – und trotzdem werden sie mehr als vorsichtig. Unser Autor geht diesem für viele Väter heiklen Thema nach und plädiert für einen selbstverständlichen Umgang mit den Geschlechtsteilen der eigenen Kinder.

Frage:
Kann man seinen eigenen Geburtstag schöner feiern, als mit seiner geliebten Familie im Freibad?
Antwort:
Ja, man kann, wie die folgende Geschichte beweist …

Je größer die eigenen Kinder werden, desto mehr vergessen Eltern die Mühen der Schwangerschaft, die Schmerzen der Geburt und die Belastungen der ersten Monate mit dem Baby. Diese „Eltern-Demenz“ hat auch ihren Grund – und doch sind einige Ausprägungen??? schwer zu begreifen. Ein junger Vater berichtet von seinen Erlebnissen.

Fernbeziehungen sind immer eine Herausforderung. Noch schwieriger wird es, wenn Kinder im Spiel sind. Es gibt etliche Hindernisse, die zu Problemen führen können. Umso wichtiger ist es, das gemeinsame Leben darunter nicht leiden zu lassen.

Eltern prägen das Verhalten und Wesen ihrer Kinder – soweit die allgemeine Erziehungslehre. Papablogger Andreas Clevert ist jedoch der Meinung, dass vor allem Kinder das Verhalten ihrer Eltern prägen. Beispiele gefällig?

Viele Kinder sehen ihren Vater nur abends oder am Wochenende. Wenn Papa dann da ist, soll er natürlich Zeit für die Kinder haben und möglichst auch noch tolle Sachen mit ihnen unternehmen. Keine leichte, aber eine sehr wichtige Aufgabe für die Väter, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag Zeit für die Kinder zu nehmen.

Warum halten Eltern ausgerechnet ihr Kind für das Schönste der Welt? Natürlich ist es klein und niedlich aber ist es wirklich das tollste, beste und schönste Baby der Welt? Für die Eltern immer. Und auch, wenn ganz objektiv gesehen wirklich alle Kleinen niedlich sind: Das besondere Empfinden von Eltern für ihre Kinde ist natürlich und in psychologischen Tests belegt. Unsere Zuneigung zu Kleinkindern verläuft nach einem altbekannten Schema und rührt aus der Anregung bestimmter Hirnregionen her.

Das Glück beschäftigt die Menschen immer wieder. Wie ist man glücklich? Was braucht man dazu? Wie wird es eigentlich definiert, das Glück? Eine Professorin hat sich nun mit der Frage beschäftigt, wann wir glücklich sind. Und wann nicht.

Direkt nach der Geburt ist es die Mutter, die das Neugeborene als Erstes in den Armen hält. Der Vater spielt zunächst die zweite Geige. Doch wenn der Nachwuchs ein Junge ist, kommt auf den Vater einiges zu. Als Papa, als Vorbild, als Mann. Und natürlich als „Held“.

Mit dem Stolz ist das ja so eine Sache. Der Begriff als solcher ist eingefärbt mit den düsteren Farben der dunklen Vergangenheit und wird daher in Deutschland nur sehr vorsichtig verwendet. Das ist sicherlich auch an der einen oder anderen Stelle sinnvoll und ratsam. Doch Vaterstolz ist etwas anderes und muss nicht mit Vorsicht genossen werden. Dieses Gefühl ist überwältigend und vor allem: berechtigt. 

Sonntag, 02.06.2013, 10:30 Uhr, Dauerregen
Was macht man an einem solchen Tag? Kinderlose Paare bleiben im Bett, schauen ein nettes Video und haben danach hemmungslosen Sex. Je nach Stimmungslage und Filmwahl auch beides gleichzeitig. So ist zumindest meine Idealvorstellung. Als Paar mit Kindern findet man sich allerdings leicht in einem dieser zahllosen Indoor-Spielplätze Deutschlands wieder. Willkommen in der Realität!

Viele Eltern machen bei der zweiten Schwangerschaft die Erfahrung, dass diese etwas „nebenher“ läuft. „Schuld“ daran ist das existierende Kind, das die Aufmerksamkeit der Eltern einfordert. Häufig machen sich Eltern auch Gedanken, ob sie ihr zweites Kind so sehr lieben können wie das erste – ohne, dass eines zu kurz kommt. Der sehr persönliche Bericht eines Vaters…

Männerfreundschaften gelten als etwas ganz Besonderes – und wie sie funktionieren, ist vor allem für Frauen häufig völlig schleierhaft. Dabei sind wahre Freundschaften unter Männern gar nicht kompliziert. Nur eben anders.

Vater sein – das heißt Vorbild sein, Ausflüge machen und mit den Kindern Fußball spielen. Aber was, wenn der Nachwuchs dafür noch zu klein ist? Die ersten Monate und Jahre gehören der Mutter, heißt es oft. Aber stimmt das?

Kennen Sie Freundebücher? Wenn das noch nicht der Fall ist, dann haben Sie wahrscheinlich ein Kind unter 4 Jahren und sind ein Mann (Frauen kennen solche Sachen nämlich meistens aus ihrer eigenen Kindheit). Aber keine Angst – diese frühkindlichen Poesiealben werden auch Sie kaum verschonen. Da muss Mann einfach durch, wie unser Autor festgestellt hat.

Wenn der Vater mit dem Sohne einen Spaziergang unternimmt, dann kann er was erleben. Ganz besonders dann, wenn er versucht, seinem zweieinhalbjährigen Sohn die Führung zu überlassen.

Es gibt Frauen, die haben keinen natürlichen Bezug zu Kindern. Wie ist es, wenn eine solche Frau Mutter wird? Ihr Mann hatte da seine Bedenken – und ist nun begeistert, wie seine Frau ihre Rolle als Mutter lebt. Für ihn ist sie die tollste Mutter, die er sich für sein Kind vorstellen kann.

Vielen Vätern wird etwas unwohl, wenn in ihrer Partnerin der Gedanke an ein ein zweites Kind reift und Sie darauf angesprochen werden. Schließlich hat man(n) jetzt das "Gröbste" überstanden, das Kind isst am gemeinsamen Familientisch mit, schläft nachts durch und im Leben der Familie ist wieder ein fester Rhythmus vorhanden - beim Gedanken an ein neues Baby sieht so mancher Vater diese Harmonie gefährdet.

Wie können die ganzen Drogeriemärkte eigentlich überleben – wer kauft da ein und warum? Als kinderloser Mann kann man dieses Mysterium kaum verstehen. Aber mit dem eigenen Kind kam unser Autor auch diesem Rätsel auf die Spur.

Junge Eltern leiden nicht nur meist unter Schlafmangel, er wird geradezu von ihnen erwartet. Um die Situation zu entschärfen, greifen Eltern zuweilen zu einem Mittel, das kontrovers diskutiert wird: Sie holen das Baby ins Bett. Das ist nicht nur für den Nachwuchs gefährlich, sondern neuerdings auch für den Vater.

Eine Familie zu haben ist wunderbar – aber auch richtig anstrengend. Damit immer genug Kraft vorhanden ist, um in der Familie seinen Platz einzunehmen, brauchen Eltern Auszeiten und zwar unbedingt. Sonst kann es irgendwann tatsächlich zum Burn Out kommen, denn den gibt es nicht nur im Berufsleben.

Mit den Kindern verändert sich für Eltern vieles – zum Beispiel auch die Bedeutung von Wörtern wie „Wochenende“, „Urlaub“ oder „Stille“, die in der Vor-Kinder-Zeit allesamt für Entspannung standen. Doch bei allem Stress, den Kinder so mit sich bringen, stellt Autor Andreas Clevert fest – man würde es doch gar nicht anders haben wollen, oder?

Die Liebe zum eigenen Kind ist eine Naturgewalt, die junge Eltern überkommt und mitreißt. Sie hat jedoch auch etwas von einer Droge an sich, wie unser Autor feststellt – Nebenwirkungen und Angst vor dem Entzug inklusive. Irgendwann muss man lernen, nach und nach ein wenig mehr loszulassen. Auch, wenn es schwerfällt.

Kennen Sie das aus Ihrer eigenen Kindheit? Die erste Theateraufführung im Kindergarten, ein wichtiges Fußballspiel, die Abschlussfeier im Gymnasium? All das sind wichtige Ereignisse im Leben eines Kindes, die es selbst umso mehr genießen kann, wenn die Eltern, insbesondere die Väter, daran teilhaben.

Wie entzückend ist doch ein Zweijähriges, wenn es mit großen Augen die Welt entdeckt – und wie unerträglich ist es, wenn es im Supermarkt schreiend und kreischend auf dem Boden liegt. So geht es Eltern in jeder kindlichen Entwicklungsphase – sie ist Himmel und Hölle zugleich.

Kinder sind für Erwachsene nicht immer leicht zu verstehen, selbst für die eigenen Eltern nicht. Ein Kind erlebt seine Umgebung anders als ein Erwachsener, nimmt Dinge anders wahr. Eigentlich verständlich, aber es ist dennoch für Eltern im Alltag nicht immer einfach nachzuvollziehen und dann daraus die Konsequenzen abzuleiten. Unser Autor versucht, sich an seine eigene Kindheit zu erinnern und dadurch auch die eigenen Kinder besser zu verstehen.

In Deutschland hat jedes 20. Kind einen Vater über 50. Meist stammen diese Kinder aus der zweiten Beziehung eines Mannes, die Väter haben meist schon ältere, zum Teil erwachsene Kinder. Doch nicht immer stößt die späte Vaterschaft auf gesellschaftliche Akzeptanz und auch für die Gesundheit des Kindes bestehen gewisse Risiken.

Wie war das noch, damals, als wir klein waren? Womit haben wir gespielt? Was hat uns am meisten Spaß gemacht? Und wird heute wirklich völlig anders gespielt als vor 30 oder 40 Jahren? Ja und nein. Vieles hat sich verändert, auch unsere Kinder selbst. Aber es gibt Dinge, die machen heute genauso viel Spaß wie früher. Das sehen übrigens nicht nur Eltern, sondern auch Kinder so.

Intelligenz. Woher kommt sie? Wie entwickelt sie sich? Ist sie gewissermaßen gottgegeben oder das Ergebnis von Genen oder sogar der Erziehung? Diese und viele ähnliche Fragen beschäftigen Eltern wie Nicht-Eltern gleichermaßen. Und die Antworten darauf liegen teils im Verborgenen, teils ganz offen auf dem Tisch. Eine neue Studie hat sich nun mit der Intelligenz und der Vaterrolle beschäftigt. Und kommt zu interessanten Ergebnissen. 

Für viele Elternteile ist es ein Graus, wenn der Steppke wieder mal mit dem Memory in der Hand in der Tür steht oder im Kinderzimmer zusammen mit Papa eine Höhle bauen will und einen mit großen bittenden Augen ansieht. Wie man den „Spaß am Spiel“ auch wieder als Erwachsener entdeckt, erfahren Sie hier.

Ab und zu streiten sich Eltern und ihre Kinder. Häufig auch nur, weil die Eltern gerade im Stress sind und für Diskussionen keine Zeit haben. Das tut einem dann, wenn Ruhe eingekehrt ist, meist Leid. Zum Glück sind kleine Kinder normalerweise nicht nachtragend und es kommt nicht selten zu schönen Versöhnungsszenen.

Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ältere Väter mehr Erbgut an den Nachwuchs weitergeben als jüngere. Das bedeutet unter anderem, dass die Gefahr steigt, Kinder mit Autismus oder Schizophrenie auf die Welt zu bringen. Ein Grund zur Sorge?

Woran erkennt man, dass sich eine Familie nahesteht? Richtig – wenn sich ein Mitglied einen Virus einfängt, befällt dieser auch alle anderen. Als Vater von drei Jungen berichtet Andreas Clevert aus dem Seuchenzentrum und fragt sich, wie eine ungelernte Kraft dies alles bewältigen soll.

Es gibt Gegenstände, die Eltern durch Abschnitte der Kindheit begleiten und ihnen ans Herz wachsen – dadurch, dass sie zuverlässig ihren Dienst erfüllen. Einer dieser Begleiter durch die Kindheit hat bei Autor Andreas Clevert gerade sein Leben ausgehaucht. Zeit, Abschied zu nehmen…

Bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war es eindeutig - für Aufzucht und Erziehung der Kinder waren die Mütter zuständig. Ihre Aufgabe war das schon immer. Diese Ansicht herrscht noch immer fort - wie man zum Beispiel auch an den Urteilen deutscher Familiengerichte sieht. Dabei wird die Rolle des Vaters für das Heranwachsen des Kindes völlig unterschätzt, wie man inzwischen weiß.

Mein Name ist Jakob, und ich bin 28 Jahre alt. Zumindest steht das so in meinem Ausweis. Mein neues Leben dagegen hat erst vor knapp zwei Jahren begonnen: am 25. November 2008, um 13 Uhr 46. Damals kam mein Sohn Karl auf die Welt, nach über neun Stunden in der Klinik. Und hat mein Leben auf den Kopf gestellt.

Als Teenager kennt man die coolen Clubs einer Stadt, später die Kneipen – und wie ist das, wenn man Kinder hat? Man sieht seine Stadt mit neuen Augen, denn bisher kaum wahrgenommene Orte bekommen eine Bedeutung, wie Andreas Clevert feststellt.

Zu den Grundbedürfnissen eines Kindes gehören neben Schutz, der Versorgung mit Nahrung und Wärme vor allem auch körperliche Nähe und Zuwendung. Diese sucht ein Kind nicht bei irgendwelchen Menschen, sondern bei Personen, denen es besonders vertraut: seinen Bezugspersonen. In den meisten Fällen sind das die Eltern, später auch andere für das Kind wichtige Menschen. Wie baut sich diese besondere Beziehung auf und wie wird sie lebendig gehalten?

Alltag, Beruf, Familie, Kinder – jeder Lebensbereich hat seine eigenen Anforderungen und manchmal scheint die Zeit einfach nicht auszureichen, um all diesen gerecht zu werden. Auch wenn Männer allgemein hin als nicht „multitaskingfähig“ gelten gibt es Strategien, mit denen mehrere Dinge auf einmal erledigt werden können.

Früher war alles ganz einfach: ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen – das sollte ein Mann in seinem Leben getan haben. Heutzutage ist es keine Selbstverständlichkeit mehr, Kinder zu haben. Immer mehr Männer stellen das Vater-werden an sich in Frage – und wenn sie doch Kinder wollen, dann ist die Frage: wann ist der richtige Zeitpunkt?

Ein Kind spricht das aus, was ihm durch den Kopf geht. Ganz egal, wie das auf die betroffene Person wirken könnte. Autor Nils Pickert berichtet von den Erlebnissen mit seinem Sohn, der seine Meinung ungefiltert kundtut..

Viele junge Menschen können mit Weihnachten heute nicht mehr viel anfangen. Das ändert sich oft, wenn sie Eltern werden. Unser Autor erzählt, wie sich durch seine Tochter Lilly seine Einstellung zu Weihnachten und zu Familientreffen änderte.

Zwischen vielen Erziehungstipps und den Anforderungen, die das tägliche Vater-sein an einen stellt, tritt die eigene Person oft in den Hintergrund und man kann schnell einmal den Blick für das große Ganze verlieren. Was ist Ihnen als Person, Mann und Vater in Ihrem Leben wichtig, was bedeutet Ihnen etwas? Es ist wichtig, dass Sie sich darüber klar werden, denn Ihre Kinder achten genau auf das, was Sie ihnen vorleben.

In Bond-Filmen ist alles aufregend, exotisch, spannend – und der Held ist jeder Situation gewachsen. Wie würde James Bond aber in Alltagssituationen reagieren, wie sie jeder von uns tagtäglich erlebt?

Eigentlich beginnt mit den Adventstagen die geistige Vorbereitung auf Weihnachten, also ein geistliches christliches Fest. Aber, wie Papablogger Andreas Clevert feststellt, ist Spiritualität oder Religion bei Kindern heutzutage kein großes Thema mehr. Und auch, wenn einmal ein Kindergottesdienst besucht wird, kann es dort zu Missverständnissen kommen…

Jeder zehnte frischgebackene Vater ist nach der Geburt seines Kindes depressiv. Der sogenannte „Baby-Blues“  befällt also nicht nur die  Mütter . Doch warum ist das so? Und , noch wichtiger, was kann man(n) dagegen tun?

Am Tag vor den Attentaten von Paris erfährt ein Elternpaar, dass es mit der lange erhofften zweiten Schwangerschaft endlich geklappt hat. Mit den Anschlägen trübt sich jedoch die Stimmung der werdenden Eltern. In was für eine Umgebung wird das Baby hineingeboren werden? Kann man es verantworten, in dieser Situation Kinder in die Welt zu setzen?

Vater mit über 40? Männer, die spät Vater werden, machen sich in der Regel einige Gedanken: Was ist in zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren? Das weiß natürlich keiner. In der Gegenwart des (kleinen) Kindes haben späte Väter auf jeden Fall eine Menge Vorteile.

„Bei meinem Kind mache ich das alles anders.“ Schon oft gehört, von vielen behauptet, doch stimmt das wirklich? Macht man in der Erziehung der eigenen Kinder wirklich anders als die eigenen Eltern? Wer eine strenge Kindheit hatte, erlaubt vielleicht dem eigenen Kind zuviel. Wer sein Kind mit Paragraphen und Stoppuhr gängelt, erzieht sich wohlmöglich einen Revoluzzer heran. Alles „anders machen“ heißt nicht alles besser zu machen!

Die Bedeutung von St. Martin kann im Rheinland kaum überschätzt werden, wie Andreas Clevert gelernt hat. Und dessen Botschaft ist aktueller denn je. Kinder verstehen sie gut, aber die Umsetzung klappt nicht immer …

Die Verdauung eines Babys ist neben dem Nachtschlaf eines der wichtigsten Themen unter jungen Eltern. Der Vater von Lilly schreibt über seine Erlebnisse und Erfahrungen und darüber, was ihn bei seiner zehn Wochen alten Tochter immer wieder von Neuem beeindruckt.

Gibt es etwas Schöneres, als ein echtes, ehrliches Lob aus dem Mund seiner Kinder? Autor Andreas Clevert teilt ein Bild seines ältesten Sohnes und die Geschichte dazu, die ihm an kalten Tagen das Herz wärmt.

Mit eigenen Kindern verändert sich der Blick auf die Welt – diese Erfahrung machen eigentlich alle Eltern. Man erkennt Zusammenhänge, die einem bisher verschlossen waren und kommt ein gutes Stück weiter in seiner Suche nach dem Sinn des Lebens. Denn den halten junge Eltern in ihren Armen, wie unser Autor erkannt hat.  

Vor tausenden von Jahren, waren wir Jäger, zogen in Fellen durch dichte Wälder auf der Jagd nach Mammuts und Säbelzahntigern. Was man uns nicht gab, holten wir uns und unsere Heldentaten zeichneten wir an die Wände von Höhlen. Das ging in abgewandelter Form so bis in die 50-Jahre des 20. Jahrhunderts, doch dann begann unsere Domestizierung - mit dramatischen Folgen.

Gleichberechtigung hin oder her: die Mutter ist in der Regel Bezugsperson Nummer eins für ein kleines Kind. Wenn sie einmal krank wird, herrscht in der Familie ein absoluter Ausnahmezustand. Daran ändert sich auch nichts, wenn man als Vater mit Haushalt und Kindern eigentlich ganz gut klarkommt.

Was wollten Sie werden als Sie Kind waren? Die Berufsfindung ist für Kinder nicht leicht, denn ihnen fehlt oft die Vorstellung dafür, was Arbeit überhaupt genau ist und welche Aufgaben man bei den einzelnen Berufsbildern erledigen muss. Eltern können Ihr Kind hier auf verschiedene Weise unterstützen.

Ein Vater hält Momente im Leben seines Kindes als Briefe fest. Als Briefe an seine Kinder, die dies Momentaufnahmen später, wenn sie größer sind, einmal bekommen sollen. Diesmal schreibt Andreas Clevert über einen Sommer in Spanien und tiefgreifende Erkenntnisse seines zweijährigen Sohnes.

Eine Tafel voller farbiger Punkte in einer Entbindungsstation – auf den ersten Blick sehr profan. Und verändert jeder dieser Punkte das Leben eines Paares grundlegend, wie Andreas Clevert lernte und am eigenen Leib erfahren durfte.

Opa werden die meisten Männer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es ist schon toll, wenn das eigene Kind erwachsen geworden ist und selber Kinder hat. Aber es macht auch die Endlichkeit des Lebens und das eigene Altern allzu bewusst. Dabei heißt Opa sein doch längst nicht alt sein!

Kleine Babys üben auf Frauen eine scheinbar unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Diese Erfahrung machen viele frischgebackene Väter, die mit ihren Kindern unterwegs sind. Unserem Autor kam es fast surreal vor, als er mit seiner drei Wochen alten Tochter Lilly über eine Kunstmesse ging. Er genoss die Szene und dachte an entgangene Gelegenheiten …

Schlaflose Nächte, ständiger Stress, Druck in der Schule, Konflikte in der Pubertät, Termine über Termine. So wunderschön es ist, Kinder zu haben, sie machen nun einmal auch eine Menge Ärger. Doch das wirkt sich auf die Lebenserwartung der Eltern keinesfalls negativ aus, wie das andere Stressfaktoren ja sonst durchaus tun. Im Gegenteil, mit Kindern lebt man länger. 

Sind Jungen und Mädchen gleich? Sicher nicht. Die charakterlichen Unterschiede lassen sich nicht leugnen, auch wenn man es versucht. Aber wo liegen die Unterschiede bei der Erziehung von Jungen? Und welche Rolle spielt der Vater dabei? Worauf muss man als Vater achten und welche Fehler kann man machen? In jedem Fall ist Erziehung nur etwas für „ganze Kerle“.

Junge Mütter, die ihre Kinder im Wickeltuch tragen? Nicht die beste Lösung, findet unser Kolumnist Nils Pickert. Seiner Meinung nach sind Väter für diese Aufgabe viel besser geeignet. Aus einem einleuchtenden Grund …

Väter prägen das Männerbild ihrer Kinder ganz entscheidend und sind damit gleichzeitig daran mitbeteiligt, wie beziehungsfähig ihre erwachsene Tochter später ist. Mädchen lernen vom Vater, wie Männer ticken. Ist dieser Prozess gelungen, dann ist ein guter Grundstein für spätere Beziehungen gelegt.

Kleinkinder haben noch kein Schamgefühl. Sie laufen nackt herum, schämen sich nicht, wenn sie irgendwo hinpinkeln und fassen sich öffentlich an ihre Geschlechtsteile. Das ist normal und auch gut so. Doch, es gibt Momente, wo Eltern unter der „Schamlosigkeit“ der eigenen Kinder leiden. Dann, wenn auch unsere Schamgrenze von unseren Kleinen überschritten wird.

Wenn Vater und Kind etwas zu zweit unternehmen, ist das etwas Besonderes. Denn meist finden Ausflüge und Unternehmungen entweder mit der ganzen Familie oder eben nur mit Mama statt. Das kann sich erst einmal für beide eigenartig anfühlen. Wichtig ist die Zeit zu zweit, denn sie schafft Raum für die Vater-Kind-Bindung.

Es gibt Kinder, die sind von Natur aus folgsam, reinlich und brav. Und es gibt solche, die unangepasst, wild, laut und wenig reinlich sind. Lilly, die Tochter unseres Autors, ist so ein Kind. Er erkennt in ihrem Verhalten deutliche Parallelen zur Punkbewegung . Die Kleine fordert ihre Eltern heraus – aber würde er es anders haben wollen?

Viele Eltern, die mit Freude Beet oder Balkon beackern, möchten ihre Freude an der Gärtnerei auf ihre Kinder übertragen. Auch, wenn die Kids mit Spaß bei der Sache sind, muss man doch damit rechnen, dass sie die Begeisterung ihrer Eltern auf Dauer nicht teilen, wie Andreas Clevert erfahren musste.

Seit Jahren wird in westlichen Gesellschaften die Familiengründung immer weiter nach hinten geschoben. Während es für Frauen die berühmte „biologische Uhr“ gibt, existiert so etwas für Männer nicht. Ein Mann, der mit Ende 40 erstmals Vater wurde, erzählt, wie es dazu kam und zieht ein persönliches Fazit über die Vor- und Nachteile seiner späten Elternschaft.

Christi Himmelfahrt ist der Tag für den Vater – so wie an Muttertag die Mutterschaft geehrt wird, wird am meist kurz darauf folgenden Vatertag die Vaterschaft gewürdigt. Zumindest ist das in Amerika so. In Deutschland ist es oft eine groß angelegte Feier, an der die Männer es mal so richtig „krachen“ lassen.

Haben Sie Ihr Kind schon einmal ganz genau beobachtet, wenn es am Einschlafen ist? Bestimmt. Andreas Clevert beschreibt einfühlsam die Erschöpfung seines Kindes, dessen Kampf gegen den Schlaf (weil man ja etwas verpassen könnte), die langsame Entspannung – und seine eigenen Gedanken dabei.

Nicht nur für Frauen ist der Spagat zwischen Haushalt, Kindererziehung und Beruf kräftezehrend, auch Väter brauchen mal eine Pause. Was für Mütter schon seit langem angeboten wird, ist jetzt auch für Väter auf dem Vormarsch: Die Vater-Kind-Kur als Auszeit und Maßnahme zum Kraft schöpfen.

Verantwortung. Das ist ein großes Wort. Wir begegnen ihm in tausend unterschiedlichen Situationen unseres Lebens. Eine ganz besondere Form der Verantwortung ist jedoch die gegenüber unseren Kindern. Wohl jeder kennt die Weisheit „Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen“. Sie macht deutlich, wie groß die Verantwortung ist, die wir gegenüber unseren Kindern haben. Gleichzeitig beginnt die jedoch an ganz anderen Stellen, die viel profaner zu sein scheinen. 

Eltern lieben ihre Kinder, das ist so selbstverständlich wie der Sonnenuntergang am Ende des Tages. Nicht weniger selbstverständlich ist die Tatsache, dass es hin und wieder einmal Streit gibt. Auch das ist normal und geht wieder vorbei. Väter allerdings stehen vor einem Problem, wenn sie feststellen, dass sie mit den Interessen ihrer Töchter nichts anfangen können. Konflikte sind vorprogrammiert, insbesondere im Innenleben des Vaters selbst.

Kaum ein Thema ist bei jungen Eltern so allgegenwärtig wie Schlaf – der des Babys und der eigene. Unser Autor geht der Thematik auf den Grund und kommt zu dem Schluss, dass junge Eltern kein Problem mit dem Schlafen haben, sondern mit der Zeit dazwischen.

Der Discounter ist für junge Eltern ein segensreicher Helfer in allen Lebenslagen. Papablogger Andreas Clevert fragt sich, wie er wohl ohne „seinen“ Markt mit den segensreichen Aktionsangeboten leben würde. Allerdings hat er auch noch einen ganz persönlichen Wunsch zur Optimierung des Angebotes...

Wussten Sie schon, dass auch Männer in der Schwangerschaft zunehmen können? Unter dem Couvade-Syndrom  leiden fast 25% aller Männer. Wenn das Baby da ist, heißt es dann richtig abnehmen – auch für den Vater. Gleich, ob Sie nun schlichtweg „mitschwanger“ waren oder sich die zusätzlichen Kilos an Weihnachten aufgepackt haben, abnehmen ist nie verkehrt.

Am Anfang, da ist es noch einfach. Sie halten ihren neugeborenen Sohn im Arm und staunen darüber, wie winzig er ist. Er gluckst ein wenig und versucht, Sie mit seinen glänzenden Babyaugen zu fixieren. Sie legen ihn sich über die Schultern, bis er ein Bäuerchen gemacht hat, sie wechseln seine Windeln, sie wiegen ihn in den Schlaf, und wenn er nachts schreit, dann beruhigen Sie ihn. In Ordnung, es ist vielleicht manchmal kraft- und nervenraubend, aber wenn Sie später darauf zurückschauen, dann werden Sie zu Recht denken: damals, als er noch so klein war, dass er auf meinem Unterarm liegen konnte … da war alles noch so klar. Da war es nicht schwer, für den kleinen Mann ein Held zu sein. 

Es war nicht alles schlecht am Leben „vor den Kindern“ (vdK in der Zeitrechnung von Eltern). Papablogger Andreas Clevert erinnert sich mit Wehmut an die Zeit, als er einfach mal so einen Weinladen besuchen konnte und hemmungslos kosten durfte.

Ganz klar – Emil, der mit dem Bobbycar herumflitzt, wird bestimmt einmal Rennfahrer werden. Emma, die schon früh den Pinzettengriff beherrscht, Chirurgin. Nils Pickert hat seine Mitmenschen wieder einmal genau beobachtet und fragt sich, wie Eltern dazu kommen, aus dem Verhalten von ganz kleinen Kindern Prognosen für deren Zukunft abzuleiten.

 Es ist noch gar nicht so lange her, da galt man erst als erwachsen, wenn man verheiratet war und mindestens ein Kind hatte, besser zwei. Außerdem war der Wunsch nach Kindern in vielen Biographien geradezu vorherbestimmt und wurde als selbstverständlich erachtet. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Familiengründung ist in der persönlichen Prioritätenliste nach unten gerutscht. Woran liegt's?

Hatten Sie auch schon einmal diesen Gedanken, wenn Sie die eigenen Kinder beobachtet haben? Das Leben eines Kindes scheint so einfach zu sein, da kann man schon etwas neidisch werden – oder zumindest melancholisch.

Viele Eltern versuchen, ihre Kinder vor Themen zu schützen, für die diese nach Meinung der Erwachsenen noch nicht reif sind. Doch macht das Sinn? Wird Sexualität für Kinder so nicht tabuisiert und der Tod noch bedrohlicher? Autor Nils Pickert ist überzeugt, dass es besser ist, Kinder mit Tod und Sexualität in angemessener Weise zu konfrontieren. Er berichtet von den Erfahrungen mit seinen eigenen Kindern.

Der Mensch ist von Natur aus Jäger und Sammler. Andreas Clevert beschreibt, wie er bei der Jagd auf Sammelbildchen für seine Kinder so viel mehr Erfolg hat als seine Frau. Auf die richtige Strategie kommt es an … 

Liebe Väter, mein Name ist Daniel. Ich bin 38 Jahre alt, freiberuflicher Texter und schreibe unter anderem auch Beiträge für www.vaterfreuden.de. Ich möchte Ihnen heute einen Tag aus meinem Leben schildern. Eigentlich einen ganz gewöhnlichen Tag und doch auch wieder nicht. Für mich jedenfalls nicht.
Aber lesen Sie selbst…

Sicher, es gibt ihn. Diesen dezenten Hinweis „Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr“. Aber weitere sachdienliche Hinweise gibt es kaum. Ansonsten heißt es immer nur, der Tag der Geburt sei der schönste des Lebens. Und Vater zu sein, sei eine Ehre und von unschätzbarem Wert. Dass diese Sache durchaus auch gewisse Schattenseiten hat, wird gern verschwiegen. Doch ich trete an für eine neue Sicht der Dinge!

Unterwegs ist es manchmal gar nicht so einfach, dem Baby eine saubere Windel zu verschaffen. Gute Vorbereitung und eine überlegt gepackte Windeltasche sind hier das A und O. In verschiedenen Fällen müssen Sie als Eltern sogar ganz schön improvisieren und das Windel wechseln kann zum kleinen Abenteuer werden.

Die Elternschaft ist heute so kompliziert wie nie zuvor. Zahlreiche – zum Teil gegenteilige - Meinungen machen es schwierig, herauszufinden, was „das Beste fürs Kind“ ist. So lassen existentielle Sorgen die eigentlich so schöne Zeit zu einer ständigen Belastung werden. Im folgenden Artikel möchten wir allen Eltern Mut machen: Mut zu eigenen Entscheidungen, Mut zum Kind!

Die Idee des Berliner Papaladens ist ziemlich simpel und gleichermaßen gelungen: Väter sollen Unterstützung beim Umgang mit Kindern bekommen. Nun hat sich sogar der Berliner Senat der Sache angenommen und das Projekt auf Herz und Nieren untersucht. Doch die Väter sind und bleiben skeptisch.

Der Kampf um Mittelerde? Der Angriff der Rebellen auf den Todesstern? Die Belagerung Hogwarts durch die Todesser? Allesamt Pipifax - Die ultimative Schlacht findet zuhause statt. Spielzeuge sind die Waffen der Wahl.

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder und Familie kundtun. Dabeí können sie einmal richtig Dampf ablassen und müssen auch nicht unbedingt politisch korrekt sein. Heute regt sich ein Vater darüber auf, wie einige Eltern ihre Kinder ernähren – und wohin das führen soll.

Es ist noch immer ungewöhnlich: zwei Männer mit Kind. Aber viele schwule Paare haben den Wunsch nach eigenen Kindern und machen ihn auch wahr. Wie die Umwelt darauf reagiert und welche Schwierigkeiten sie überwinden mussten, berichten Michael und Roland* im Gespräch mit Vaterfreuden.de.  

Mütter könnte man fast als „erschöpfend erforscht“ bezeichnen. Die Psychologie hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgiebig damit beschäftigt, was in Müttern vorgeht und wie sie empfinden. Bei Väter sieht es dagegen recht übersichtlich aus. Der Mann als Vater ist ein weitgehend unerforschtes Subjekt. Das soll sich nun ändern.

Männer können ja bekanntlich fast alles. Sie fliegen zum Mond, erklimmen die höchsten Berge und tauchen in die tiefsten Tiefen des Meeres. Und ganz Hartgesottene schauen mit ihrer Frau am Samstag „Deutschland sucht den Superstar“. Nur eines scheint Kerlen weniger zu liegen: das Windelwechseln.

Kennen Sie das? Liebe Freunde oder Verwandte haben Ihrem Kind etwas geschenkt, das richtig Krach macht. Ein junger Vater berichtet, wie ihn das Spielzeug seines Sohnes an den Rand des Wahnsinns treibt.

Als Ina Deter im Jahr 1982 mit ihrem Titel „Neue Männer braucht das Land“ die Charts stürmte, passte die Grundaussage ihres Songs ins damalige Bild der Deutschen. Wenn heute vom „Neuen Vater“ die Rede ist, wenden sich viele Männer jedoch mit Grausen ab. Wer sind sie, diese Väter, die anders sind als frühere Generationen? Und wie wollen sie wahrgenommen werden?

Was ist Glück? Wie wird man glücklich? Und ist wahres Glück überhaupt möglich? Über kurz oder lang bewegt diese philosophische Frage wahrscheinlich jeden Menschen. Die längste Studie der Welt setzt sich seit über 70 Jahren damit auseinander. Und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.

Man kennt das Bild: Wenn am Vatertag die Sonne aufgeht, haben die ersten Herren der Schöpfung schon ein paar Bier intus. Den Sonnenuntergang erleben diese Männer dann häufig gar nicht mehr, jedenfalls nicht wachen Zustandes. Der Internationale Vatertag ist anders. Und hat eine Botschaft.

Kinder hätten am liebsten alle Reiseziele dicht bei einander – in einer Nacht um die ganze Welt. Leider funktioniert das im richtigen Leben nicht. Das nächste Urlaubsziel ist Autostunden entfernt. Was macht Mann da?

Früher eine Seltenheit, sieht man sie heute immer öfter: Väter, die mit ihren Kindern auf dem Spielplatz sind. Als Vater kann man sich allerdings schnell unbehaglich fühlen, wird man doch von den anwesenden Müttern leicht skeptisch beobachtet. Gut vorbereitet machen Sie auf dem Spielplatz eine gute Figur.

Das neue Buch von unserer Familienministerin Kristina Schröder hat den bezeichnenden Titel „Mama zahlt“. Aber ich sage an dieser Stelle schon jetzt: Ich werde es ganz bestimmt nicht lesen! Und ich will auch gern erklären, warum nicht. 

Erst nach der Geburt erfuhren Konstantin D. und seine Frau, dass ihre Tochter Natalie am Down-Syndrom (Trisomie 21) leidet. Die Folge: ein Schock und zerbrochene Träume vom „eigenen Kind“. Schnell mussten sie sich mit der Realität anfreunden und Vorurteile aus dem Umfeld ertragen. Heute genießt die Familie das Familienleben, wie jede andere Familie auch und Konstantin D. entdeckt an seiner Tochter immer neue großartige Eigenschaften.

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder und Familie kundtun. Dabeí können sie einmal richtig Dampf ablassen und müssen auch nicht unbedingt politisch korrekt sein. Heute regt sich ein Vater darüber auf, wie wenig Verständnis Familien mit Kindern oft entgegenschlägt.  

Sie sind uns das Liebste und Teuerste auf der Welt. Unsere Kinder. Und wir sind gern bereit, in die Zukunft des Nachwuchses zu investieren. Aber was kommt dabei eigentlich zusammen? Und fördert es die Karrierechancen, Kinder in die Welt zu setzen? Die Anerkennung ist uns sicher, wenn wir uns entscheiden, die Welt und die Rentenkassen mit Kindern zu bereichern. Aber von Anerkennung allein kann niemand leben.

Es mag Eltern geben, die sich mit schrecklichen Dingen herumschlagen müssen. Beispielsweise mit Marken-Wahn! Ich kann verstehen, wie grauenvoll das manchmal ist. Da werden Turnschuhe gekauft, die aus dünnem Kunststoff produziert wurden und weder lange haltbar, noch in irgendeiner Form komfortabel oder gesund sind. Aber es steht eben der richtige Markenname drauf. Und eben der ist es auch, der die Schuhe so sündhaft teuer macht. Ich habe vollstes Verständnis für alle Eltern, die den Kampf gegen den Marken-Wahn kämpfen. Unser Problem ist aber ganz anders gelagert.

Wie kinderfreundlich ist Deutschland? - Wie soll man diese Frage beantworten? Wohl kaum mit einer Skala von 1 bis 10. Heutzutage gibt es doch für alles einen Stresstest - Bahnhöfe, Atomkraftwerke, Banken. Stresstester müsste man sein, dann hätte man viel zu tun. Warum gibt es also keinen Stresstest für Kinderfreundlichkeit? Im Folgenden habe ich versucht einen solchen Test mit meiner Tochter Eva (5 Jahre) zu entwickeln. 

Wenn einen Mann die Zweifel überkommen, ob er wirklich der Vater seines Kindes ist, besteht die Möglichkeit, einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen. Gesetzliche Regelungen sorgen dafür, dass die Möglichkeit, die Vaterschaft zu kontrollieren, nicht willkürlich und ohne Einverständnis der Beteiligten durchgeführt werden kann.

Ist die Arbeit eines Hausmannes mit einem „richtigen“ Job zu vergleichen? In einem 30tägigen „Selbstversuch“ ist der Autor dieser Frage nachgegangen und zu erstaunlichen Einsichten und Erkenntnissen gelangt.

Wenn sich beim ersten Ultraschall herausstellt, dass Zwillinge unterwegs sind, ist das erstmal ein Schock für die ganze Familie. Damit hatte keiner gerechnet und schnell wird klar, dass sowohl die Schwangerschaft als auch das spätere Leben mit den Kindern im Doppelpack bestimmte Besonderheiten aufweist.

Heute erzählt Daniel, wie der Tag mit  seinem Sohn Maximilian nach dem Mittagsschlaf weiterging:

Mit dem Einzug des Kindes hält jemand anderes Auszug aus dem Haushalt: Der Fernseher. Wer vorher gerne mal das ein oder andere Stündchen vor dem TV verbracht hat, hat mit Kind Besseres zu tun. Das Kind braucht Aufmerksamkeit und vor allem in den ersten Monaten muss immer ein Elternteil parat stehen, wenn das Kleine ruft. Später, wenn das Kind regelmäßig schläft, sind ruhige DVD- oder Kinoabende wieder drin in der Tagesplanung. Aber dann verbringt man die Zeit, die man übrig hat, oft auch lieber mit Freunden oder dem Partner.

Was ist besser, Kind haben oder Job haben? Natürlich ist es am besten, wenn man beides vereinen kann. Ob alleinerziehend oder Paar, Job und Kind zusammen ist eine schwierige Angelegenheit. Viele meistern sie auf die traditionelle Art und der Vater geht arbeiten, während die Mutter zu Hause bleibt. Die neuen Väter machen es gerne auch umgekehrt, was für viele aber noch immer eine gewöhnungsbedürftige Lösung ist. Auch die Elternzeit ist eine Möglichkeit, wenn auch nur ein vorübergehende. Unser Autor diskutiert die Alternativen, die Väter haben und erzählt von seiner eigenen Lösung.

Normalerweise macht Mama das meiste: Stillen, wickeln, spazieren gehen. Papas, die das auch alles machen, werden geradezu bewundert, denn die heutigen Papas gehören zu einer Generation, die sich ihrer Aufgaben bewusst ist. Die Frau wird unterstützt, nicht mehr mit der Mutterrolle allein gelassen und als Mann kann man sich nicht mehr hinter seinem Status als Alleinverdiener verstecken. Da heißt es am Abend Windeln wechseln, ins Bettchen bringen, am Wochenende Spielstunden und Spaziergänge. Gerade als Vater mit Kinderwagen scheint man für manche Menschen immer noch ein Exot zu sein.

Noch nie war es so schwierig, Vater zu sein wie heute. Die Anforderungen an Väter seitens Beruf und Partnerschaft, sowie die Herausforderungen bei der Erziehung der Kinder waren nie größer. Vaterfreuden.de möchte die „neuen Väter“ bei allen Herausforderungen unterstützen, die sie als Vater, Partner und Versorger zu bestehen haben.

Männer, die heute Väter werden, füllen diese Vaterschaft meist ganz anders aus als Männer früherer Generationen. Väter sind inzwischen weit mehr in die Erziehung ihrer Kinder involviert als jemals zuvor. Zum einen, weil sie es so wollen, zum anderen weil sich die Aufgabenverteilung in vielen Partnerschaften ändert. Während früher die Rollen klar verteilt waren, definiert sich das Bild eines Vaters gerade von Grund auf neu - wie bei allen gesellschaftlichen Umwälzungen leider nicht ohne Unsicherheiten, Fragen und Konflikte. Vaterfreuden.de möchte die "neuen Väter" bei allen Herausforderungen unterstützen, die sie als Vater, Partner und Versorger zu bestehen haben.

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