Von der Geburt bis zur Volljährigkeit kostet ein Kind seine Eltern rund 120.000 Euro – und das ohne die Ausbildungskosten. Um dem Kind einen guten Einstieg in eine berufliche Laufbahn zu sichern, sollten Eltern vorsorgen - und das möglichst früh. Die verschiedenen privaten Vorsorgemodelle haben Vor- und Nachteile.

Kinder sind teuer. Das statistische Bundesamt nennt eine Zahl von rund 120.000 €, die ein Kind seine Eltern von Geburt bis zur Volljährigkeit kostet. In diesen Betrag sind nicht einmal die Ausbildungskosten bis zur vollständigen Verselbständigung Ihres Kindes eingerechnet. Es gilt die Faustregel: Je älter das Kind, desto teurer wird es auch. Neben den reinen Lebenshaltungskosten fallen besonders die Kosten für Betreuung und Ausbildung ins Gewicht.

Sie sind gerade Vater geworden? Gratulation. Nun stehen jedoch neben vielen Ämtergängen auch einige Entscheidungen an, bei denen es um Ihr Geld geht. Die ärztliche Versorgung ihres Kindes ist ein zentrales Thema. Daher braucht Ihr Nachwuchs in jedem Fall eine Krankenversicherung. Wenn eines der Elternteile privat versichert ist, dann kommen zusätzliche Kosten und ein paar Entscheidungen auf Sie zu.

Mit dem Vater-werden kommt auch eine ganze Menge Verantwortung auf Männer zu. Noch immer sind die Väter in den meisten Fällen der Hauptverdiener der Familie und sie sollten für den Fall vorsorgen, wenn sie aus welchen Gründen auch immer ausfallen sollten. Vor allem drei Versicherungen sollte man(n) abschließen – und die sind normalerweise preiswerter als gedacht.

Vater zu werden ist eine großartige Erfahrung. Mit den vielen Freuden des Vaterseins kommen jedoch auch einige neue Herausforderungen, auch finanzielle. Kinder kosten nämlich eine ganze Menge Geld. Laut statistischem Bundesamt wird Ihr Sprössling Sie von Geburt bis zur Volljährigkeit über 121.000,00 € kosten. Dabei sind nicht einmal die Ausbildungskosten bis zur vollständigen Verselbständigung Ihres Kindes eingerechnet.