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Konflikte

Zwischenmenschliche Beziehungen bieten fast immer jede Menge Zündstoff, in Liebesbeziehungen gilt das noch viel mehr. Ob Eltern oder nicht – manche Themen müssen einfach ausdiskutiert werden. Bei anderen dagegen ist es oft effektiver, nachzugeben und die Sache auf sich beruhen zu lassen.

Spielsucht wird durch die Unfähigkeit des Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen. Aufgrund der zunehmenden Verfügbarkeit von Spielgelegenheiten – vor allem durch Glücksspiel im Internet – wird es für Betroffene immer leichter, ihrer Sucht nachzugehen. Eine Spielsucht hat auch massive Auswirkungen auf die Partnerschaft – bis hin zur sogenannten Co-Abhängigkeit.

Auseinandersetzungen kommen in jeder noch so intakten Familie vor. Wenn Eltern sich streiten, wird es für die Kinder dann schwierig, wenn sie das Gefühl haben, sich auf eine Seite schlagen zu müssen. Viele Eltern sind sich auch unsicher, ob Kinder Streitigkeiten zwischen Vater und Mutter überhaupt mitbekommen sollten.

Streitigkeiten ums Geld gehören zum Beziehungskiller Nummer eins. Gerade in unseren angespannten Zeiten, in denen Arbeitsplätze knapp und die Lebenshaltungskosten hoch sind, wird Geld schnell zum Reizthema und kann für dauerhaften Streit sorgen. Doch das muss nicht sein - mit der richtigen Strategie lassen sich viele Diskussionen ums Geld vermeiden.

Susanne hatte sich immer eine große Familie gewünscht. Mindestens drei Kinder sollten es werden. Klaus dagegen ist seine Tochter völlig genug. Er streikt und will keine weiteren Kinder. Konflikte in Bezug auf den Kinderwunsch sind schwerwiegend und auch schwer zu meistern.

„Wenn die Kinder aus dem Haus sind, machen wir Weltreisen!“ Das sagen sich Eltern – und es mag funktionieren. Mit dem Thema Sex sollte man solange allerdings nicht warten.

Über das Thema Verständigung zwischen Mann und Frau gibt es unzählige Bücher. Große Missverständnisse zwischen den Geschlechtern haben teilweise sogar Kriege ausgelöst. Woran liegt es, dass Frauen die Liebe des Mannes oft so falsch verstehen und umgekehrt? Vaterfreuden geht dieser Frage – zumindest in Ansätzen – auf den Grund.

Dass Kinder das Leben als Paar nicht nur bereichern, sondern zum Teil extrem belasten können, ist mittlerweile dank unterschiedlichster Studien bekannt und belegt. Auch der Versuch, eine brüchige Partnerschaft durch gemeinsamen Nachwuchs zu kitten, geht regelmäßig schief.

Eifersucht unter Geschwistern? Kennt jeder. Eifersucht unter Großeltern? Hat auch jeder eine Geschichte parat. Aber Eifersucht unter den Eltern, wer das bessere Verhältnis zum Kind hat? Das ist einigen nicht so geläufig, aber keine Seltenheit mehr.

Es gibt Menschen, die können sich binden. Andere können es nicht. Punkt. So oder so ähnlich wurde bisher die Tatsache interpretiert, dass sich manche Menschen mit Beziehungen schwertun. Das sei eben nichts für sie. Insbesondere Männer, die Angst vor Beziehungen haben, werden oft nicht weiter hinterfragt und tun dies auch selbst meist nicht. Doch Bindungsangst hat Ursachen.

Geld ist nicht alles. Aber es kann alles zerstören, wenn es ganz dumm läuft. In Beziehungen wird die Frage des Geldes immer wieder zu einem grundlegenden Problem, besonders, wenn beide Partner unterschiedliche Einstellungen dazu haben. Und das geht schneller, als man denkt, denn die Lust am Kaufen kann für den Partner schnell zum Frust über die finanzielle Lage werden.

„Paartherapie? Brauchen wir nicht!“ So reagieren viele Paare, wenn sie den Vorschlag hören, eine Paartherapie zu machen. Eine Therapie zu machen, das hat etwas fast Anrüchiges, man gesteht sich und seiner Umwelt ein, etwas nicht zu schaffen. Doch oft kann professionelle Hilfe dazu führen, massive Probleme in den Griff zu bekommen.

Nicht nur nach der Geburt eines Kindes kann ein Paar in die Krise geraten. Oft führen der stressige Alltag oder Probleme im Beruf zu einer Entfernung vom einstmals so geliebten Partner, die man alleine nicht mehr überbrücken kann. Dann kann ein Besuch bei einem Paartherapeuten helfen.

In jeder Beziehung gibt es Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen und mitunter auch Streit. Das ist überall so, wo zwei Individuen mit verschiedenen Meinungen aufeinander treffen. In einer Partnerschaft können Diskussionen jedoch schnell eskalieren. Wie schafft man es, zu streiten, ohne dass die Beziehung Schaden nimmt? Denn schließlich ist die Fähigkeit, Konflikte lösen zu können, eine der Hauptvoraussetzungen für eine erfolgreiche Partnerschaft.

Experten schätzen, dass jedes Jahr circa 70.000 Kinder in Deutschland geboren werden, bei denen biologischer und offizieller Vater nicht übereinstimmen, das sind etwa 10% aller Neugeborenen. Genaue Zahlen kennt natürlich niemand, denn oft wird die Tatsache, dass das Kind nicht vom eigenen Freund oder Ehemann stammt, von den Müttern verschwiegen.

Und sie lebten glücklich und zufrieden, bis ans Ende ihrer Tage… . Leider funktionieren Partnerschaften nur im Märchen so. Die Realität sieht anders aus: Die Liebe und die Leidenschaft der ersten Jahre gehen oft im Alltag unter. Dies gilt vor allem, wenn Kinder zur Familie gehören.

Der SPIEGEL hat in einer seiner Ausgaben 2012 die Frage gestellt, die wohl schon seit Menschengedenken in den Köpfen herumspukt. Der Titel lautete „Ewige Liebe – was Paare unzertrennlich macht“. Hohe Scheidungsraten und kurze Halbwertszeiten von Beziehungen sprechen dagegen, dass es ein Geheimnis gibt, das nun endlich gelüftet wurde. Aber das Thema „Streitkultur“ spielt ganz sicher eine wichtige Rolle.

Wütend springt Nadja vom Tisch auf, Geschirr klirrt, Türen knallen. Peter und seine Kinder sitzen ratlos am Tisch und haben keine Ahnung, was (mal) wieder in die sonst so gelassene Frau und Mutter gefahren ist. Kennen Sie diese Situation und könnte es sein, dass sich diese und ähnliche Szenen monatlich wiederholen? Dann leidet Ihre Partnerin wahrscheinlich an PMS, dem prämenstruellen Syndrom.

Manchmal geht in einer Beziehung die Liebe verloren. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Sind Kinder vorhanden, stellen sich viele Paare die Frage, ob sie auch ohne Liebe zueinander zusammenleben und eine Familie sein können. Meistens geht das schief und bringt viel Leid für Erwachsene wie Kinder – doch manchmal klappt es auch.

Überall in Deutschland gibt es häusliche Gewalt. Dabei geht es nicht nur um Schläge, sondern auch um andere Formen der Gewalt, die als psychischer Druck ausgeübt werden. Die Zahlen belegen, dass es in aller Regel Männer sind, die gewalttätig gegenüber Frauen oder Kindern sind. Doch auch die Männer selbst sind Opfer. Die Dunkelziffer der von Frauen geschlagenen Männer ist extrem hoch, da die meisten Betroffenen aus Scham und Angst keine Hilfe suchen. So oder so, häusliche Gewalt ist nicht nur schrecklich, sie ist strafbar. Wenn es denn überhaupt zu einer Anzeige kommt.

„Ist doch egal, wer mehr verdient. Wir lieben uns, das ist die Hauptsache!“
Tatsächlich? Ist das wirklich so? Man sollte es meinen, schließlich leben wir in einer fortschrittlichen und aufgeklärten Gesellschaft. Da sind doch die typischen Klischees nicht mehr zeitgemäß. Auch dann nicht, wenn die Frau mehr verdient als der Mann. Doch neben diese scheinbaren Selbstverständlichkeiten schlummern eben doch alte Vorstellungen. Und die kommen häufig zum Vorschein, wenn das Portemonnaie der Frau dicker ist als das des Mannes.

Sie lässt gerne mal Fünfe gerade sein und den Abwasch auch mal bis morgen liegen. Er dagegen ist ein Perfektionist, auch was den Haushalt und die Ordnung im Kleiderschrank angeht. Beziehungsstress ist hier vorprogrammiert und Perfektion, wenn Kinder mit im Spiel sind, kann man sofort vergessen.

Der STERN titelte neulich „… müssen wir unsere Kinder immer lieben?“ und Charlotte Roche spricht in ihrem neuen Buch offen darüber, dass sie es manchmal hasst, Mutter zu sein. Gut, nun sind wir ja von Frau Roche schon einiges gewohnt, aber dass ein namhaftes deutsches Magazin so eine Frage auf den Titel nimmt, zeigt ein wenig, wie aufsehenerregend das Thema doch ist.

Jede Beziehung macht ihre Krisen durch und manchmal scheint es keinen anderen Weg mehr als die Trennung zu geben. Für Paare, die sich mit dieser Lösung nicht zufrieden geben wollen, lohnt es sich, eine unkonventionelle Methode zu versuchen: die „Trennung in der Beziehung“.

Nach der Geburt eines Kindes ändert sich alles angefangen vom Lebensrhythmus bis hin zum Freundeskreis. Davon bleiben viele Partnerschaften nicht unbelastet und wenn die erste Euphorie für das Kind verflogen ist und der neue Alltag einkehrt, beginnt es in vielen Beziehungen zu kriseln.

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