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Vaterschaft

Küsschen für die Oma oder die stark parfümierte Tante, höflich sein um jeden Preis. Ist doch gar nicht schlimm, oder? Für Kinder fühlt sich das, was wir Erwachsenen so selbstverständlich einfordern, oft gar nicht angenehm an und es gibt gute Gründe, warum Sie Ihrem Kind hierbei sein Selbstbestimmungsrecht lassen sollten!

Von einem modernen Arbeitnehmer wird heutzutage ganz selbstverständlich erwartet, dass er bereit ist, zu reisen. Und viele haben auch gar nicht die Wahl, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Doch Berufspendler müssen einiges erdulden, wenn sie von montags bis freitags in der Ferne sind. Nicht weniger aufreibend ist es für die Daheimgebliebenen. Besonders wenn kleine Kinder mit dabei sind.

Wünschen Sie sich auch manchmal, dass Sie das Gebrüll Ihres Säuglings besser deuten können? Was will es? Hat es Hunger, Schmerzen oder ist es einfach schlecht gelaunt? Die Erfüllung dieses Wunsches ist nicht unmöglich. Babys können sich bereits mit Gesten verständigen und Eltern können lernen, diese zu verstehen.

Kinder, die mehrmals die Schule ganztägig schwänzen, werden nach deutschem Recht als Schulverweigerer bezeichnet. Die Gründe, warum Kinder nicht in die Schule gehen wollen, sind vielschichtig. Vaterfreuden gibt Tipps, wie Sie Ihrem Kind helfen können.

Das ist nun wirklich nichts Neues! Zu einer guten Erziehung gehört das Gespräch mit dem Kind. So weit, so gut. Doch wie funktioniert die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern eigentlich genau? Wenn sich zwei Erwachsene unterhalten, folgt das Gespräch anderen Regeln als wenn Sie mit Ihrem Kind sprechen. Fünf Tipps machen den verbalen Austausch einfacher.

Irgendwann wollen Kinder nicht mehr gefüttert werden. Die ersten Versuche, selbst zu essen, bringen zwangsläufig eine Riesensauerei mit sich. Ein Vater berichtet von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly und gibt Tipps.

Immer mehr Eltern stellen den Brei für ihr Kind selbst her - auch, um zu kontrollieren, woraus die Nahrung für das Baby besteht. Außerdem ist es auch meist kostengünstiger. Doch was ist zu beachten? Was soll in den Brei rein? Was eignet sich wann? Wir geben hilfreiche Tipps für die leichte und schnelle Herstellung von Babybrei.

Der erste Urlaub als Familie ist für viele Paare eine große Umstellung. Konnte man früher die Zweisamkeit genießen und ausspannen, steht nun das Kind im Mittelpunkt und fordert Zeit und Aufmerksamkeit. Erst wenn man das akzeptiert, kann man den Urlaub mit Kind richtig genießen. Ein Vater berichtet von seinen Erfahrungen.

Selbst wir als Erwachsene kennen das Phänomen: Irgendwann ist es einfach zu viel an Input, wir streiken. Kopfschmerzen, schlechte Laune oder ein Wutanfall sind die Folge, wenn das Gehirn nicht mehr in der Lage ist, die anstürmende Flut von Reizen zu verarbeiten. Wie muss es da erst unseren Kindern gehen!

Wenn wir sehen, wie schnell und viel unsere Kinder in den ersten Lebensjahren lernen, kommen wir leicht ins Staunen. Dabei kommt bei unseren kleinen Genies längst nicht nur eine Lernmethode zum Tragen. Neben dem „Trial and Error“ Prinzip lernen Kinder vor allem durch Verstärkung und durch Beobachtung und Nachahmung.

Höflichkeit ist Klugheit, das wusste schon Arthur Schopenhauer. Wer sich höflich verhält und gute Manieren zeigt, hat von Anfang an einen Vertrauensvorschuss und sammelt Sympathien. Je früher ein Kind die wichtigsten Höflichkeitsregeln lernt, umso leichter fällt es ihm später, diese auch umzusetzen.

Vaterfreuden gibt eine kurze Zusammenfassung, wie sich ein Kind in seinen ersten 12 Monaten entwickelt und was das Baby beschäftigt.

In den 1960er Jahren nahm eine Entwicklung ihren Anfang, die mittlerweile zu einem echten Problem geworden ist: Wir leben im Zeitalter der Drogen und Süchte und unsere Kinder trifft es besonders hart. Die Gier nach Spaß und Abwechslung ist verführerisch und treibt zahlreiche Kinder in die Drogensucht.

Kinder schaffen es immer wieder, ihren Willen durchzusetzen. Dabei nutzen sie geschickt die eigenen Möglichkeiten und die persönlichen „Schwächen“ der Eltern aus. Im Laufe der Zeit lernen sie immer besser, das zu bekommen, was sie wollen. Ein Vater berichtet von seinen Erfahrungen mit Tochter Lilly.

Schon im Kindergartenalter verbringen die Kinder einen großen Teil ihres Tages ohne die Eltern. Mit dem Schulbeginn verstärkt sich die Selbstständigkeit immer mehr. Ab wann die Kinder reif sind, den Schulweg allein zu bewältigen, hängt von verschiedenen Umständen ab.

Zum Glück verläuft der Übergang meist problemlos. Der Großteil der Kinder gewöhnt sich schnell und vergleichsweise reibungslos an die Kinderkrippe oder den Kindergarten. Manche Kinder sind allerdings anders: Ihnen fällt der Abschied von den Eltern schwer und sie brauchen eine Weile, bis sich Vertrauen und Wohlgefühl einstellen.

Wird eine Paarbeziehung durch ein Kind ergänzt, müssen Eltern sich zusammenraufen - und das in vielerlei Hinsicht. Vor allem auch, wenn es um die Erziehung geht. Auch wenn Eltern natürlich verschiedener Meinung sein dürfen, gibt es doch einige Fragen, bei denen beide Elternteile an einem Strang ziehen sollten – dem Kind zuliebe.

Väter sind extrem wichtig für die Entwicklung des Kindes, das wissen wir alle. Wie aber wird man denn nun eigentlich ein guter Vater? Wann kann man mit Fug und Recht von sich behaupten, bei der Erziehungseines Kindes sein Bestes gegeben zu haben?

Etwa 20 Prozent aller Babys weinen oft und laut, manchmal sogar fast alle Wachphasen hindurch. Warum die Schreibabys so ausgiebig schreien, bleibt oft im Dunkeln, Patentrezepte gibt es nicht. Den Eltern bleibt nur das Experimentieren mit den Möglichkeiten und die Gewissheit, dass auch diese Phase irgendwann zu Ende geht.

Stillen ist in den ersten Lebensmonaten die optimale Ernährung fürs Baby, darin sind sich alle Experten einig. Trotzdem muss sich eine Frau für oder gegen das Stillen entscheiden. Inwieweit steht auch den Vätern ein Mitspracherecht zu? Können und sollten sie mitentscheiden? 

In nahezu jedem deutschen Haushalt steht ein Fernseher und fast überall laufen ein oder mehrmals täglich die Fernsehnachrichten – man will ja schließlich darüber informiert sein, was in der Welt so läuft. Was aber denken und fühlen Kinder, wenn sie mit den teilweise schrecklichen Nachrichten und Bilder konfrontiert werden?

Kennen Sie das? Ihr Kind ist eine echte Leuchte in Mathe und Physik, in Deutsch und Englisch dagegen gehen die Noten immer mehr in den Keller? Nur die wenigsten Kinder sind in allen Bereichen gleichmäßig begabt, umso wichtiger ist es, sie dort, wo Schwächen zu sehen sind, besonders zu fördern.

Als Elternteil ist man hin- und hergerissen: einerseits freut man sich begeistert über jeden Entwicklungsfortschritt seiner Kinder, andererseits wird einem bewusst, dass der Nachwuchs älter wird und ein weiterer Abschnitt unwiderruflich vorbei ist. Ein Vater schildert seine Gedanken hierzu.

Soziale Kontakte sind das Salz in der Suppe des menschlichen Lebens. Wir reiben uns an Anderen, finden bei ihnen Bestätigung und Trost. Die ersten Freundschaften werden bereits im Kindergarten geschlossen und sind eine Übung für das spätere Leben. Doch was ist, wenn das eigene Kind Schwierigkeiten hat, Freunde zu finden?

Das soziale Verhalten bestimmt, wie sich Menschen innerhalb von Gemeinschaften zurechtfinden. Die Entwicklung verläuft in mehreren Stufen. Das Sozialverhalten bildet sich mit steigendem Alter eines Kindes immer mehr aus. Gegliedert wird die Sozialentwicklung außerdem in zwei Bereiche, nämlich in die Beziehungen zu Erwachsenen und die zu Gleichaltrigen.

Es ist leider nicht nur subjektive Wahrnehmung, wenn man davon ausgeht, dass die Brutalität unter Jugendlichen zugenommen hat. Untersuchungen und konkrete Zahlen belegen, dass die Hemmschwelle sich verändert hat. Aber wie reagiert man geeignet auf Rachegelüste des Sohnes, wenn sein bester Kumpel verprügelt wurde?

Friede, Freude, Eierkuchen? Eine glückliche Familie mit liebenden Eltern und zufriedenen Kindern? Dazu eine Prise Humor, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Urlaube und Wochenendausflüge? Gern, das klingt doch prima. Allerdings kann die Pubertät dieser Idylle in die Quere kommen. Und zwar so sehr, dass die verklärten Gedanken an das traute Glück nicht nur gestört werden, sondern sogar in Hass umschlagen können. Viele Väter reagieren mit Ratlosigkeit.

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ändert sich alles, zuerst die Eltern. Sie müssen sich umstellen, das wissen sie vorher. Aber vor allem beim ersten Kind sind viele Eltern trotzdem anfangs überfordert und müssen sich an viele Dinge erst gewöhnen. Als junger Vater reift man mit der Zeit vom einstigen Lebenspartner zum Familienoberhaupt, mit viel Verantwortung, der man sich bewusst werden muss. Das Kind hat Papi fest im Griff, Papi muss sein altes Leben loslassen.

Kommen Babys ins Robb- und Krabbelalter, ist bald nichts mehr vor ihnen sicher. Sie beginnen die Welt zu entdecken und das ist nicht immer ganz ungefährlich. Eltern sollten deshalb rechtzeitig einige Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit sich ihr Krabbelkind so risikoarm wie möglich durch die Wohnung bewegen und seine Welt erforschen kann.

Etwa zwei bis drei Prozent aller Kinder gelten in Deutschland als hochbegabt, das heißt, sie haben einen Intelligenzquotienten von über 130. Die Hochbegabung ist oft nicht leicht zu erkennen, häufig geben soziale oder schulische Probleme wichtige Hinweise auf eine überdurchschnittlich hohe Intelligenz.

Kinder tun fast alles, um Teil einer Gruppe zu sein – Erwachsenen geht das oft ähnlich. Wir wollen irgendwo dazugehören, wollen anerkannt und geliebt werden. Es liegt in der Natur des Menschen als Gruppenwesen. Mitunter löst dieser starke Wunsch sonderbare und bedenkliche Verhaltensweisen beim Kind aus.

Was können Männer besser bei der Erziehung ihrer Kinder als die Frauen? Vor einiger Zeit sorgte diese Top 10 – Liste hier auf vaterfreuden.de für einigen Wirbel und kontroverse Diskussionen auf der vaterfreuden- Facebook-Seite. Grund genug, uns noch einmal etwas eingehender mit diesem Thema zu beschäftigen.

Wer kennt das nicht? Man kommt nach einer kurzen Reise nach Hause und möchte seinen Kindern eine Kleinigkeit mitbringen. Oder man ist bei Freunden zu Besuch und möchte deren Kindern eine kleine Freude machen. Womit kann man kleinen Kindern garantiert ein Lächeln aufs Gesicht zaubern ohne dass es allzu viel kostet?

Nach §1631 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) haben Eltern die Pflicht, für ihre Kinder zu sorgen. Dies beinhaltet ebenso die Aufsichtspflicht, die zum einen die Kinder, zum anderen aber auch Dritte schützen soll. Wird die Aufsichtspflicht fahrlässig verletzt, kann das weitreichende Konsequenzen haben.

Sie haben die gleichen Eltern, die gleichen Gene und scheinbar auch die gleichen Lebensbedingungen. Dennoch können Geschwister so absolut verschieden sein und das in jeder Hinsicht. Wir gehen der Frage danach, woran es liegt, dass sich manche Geschwister weder äußerlich noch vom Charakter her ähneln und kaum Gemeinsamkeiten haben.

Wer sein Kind in den neuen Lebensabschnitt Schule entlässt, hat einige Aufgaben zu meisten. Der Lebensrhythmus der Familie ändert sich, das Kind muss neue Regeln lernen. Dies kann am Anfang Probleme bereiten, die möglichst schnell gemeistert werden sollten.

… und Eltern sie dabei „ertappen“, fühlen sich die Erwachsenen oft peinlich berührt. Müssen sie nicht, denn Selbstbefriedigung bei Kindern ist weder abartig, noch peinlich, noch besorgniserregend. Bei Kleinkindern ist der Hintergrund ein ungezwungenes Verhältnis zum eigenen Körper, Jugendliche tun es, um die ersten sexuellen Spannungen abzubauen.

Über die Wichtigkeit der Mutter für Kinder gibt es wohl so viele Forschungen, dass man damit einen Fußweg zum Mount Everest pflastern könnte. Doch wie sieht es bei Vätern aus, wie wichtig sind sie für die kindliche Entwicklung?

Es gibt Dinge im Leben eines Mannes, die er unbedingt einmal gemacht haben sollte. Einen Sohn zeugen, einen Baum pflanzen und ein Haus bauen – so hieß es zumindest zu Opas Zeiten. Heute stehen eher Fallschirmspringen, eine Fahrt auf der Route 66 oder die Mitgliedschaft im Mile-High-Club hoch im Kurs und beflügeln Männerfantasien. Wer jedoch den kurzfristigen Nervenkitzel sucht, ist mit einem Wochenendeinkauf mit Kleinkind auf der sicheren Seite. Ein Erlebnis der besonderen Art.

Sexuelle Anspielungen, sexy Bilder, sexualisiertes Verhalten – Sex ist um uns, in allen Lebenslagen. Pädagogen und Psychologen sorgen sich deshalb um unsere Kinder: Denn die ständige Konfrontation mit Sexualität lässt Kinder sehr früh lernen, dass Sex auch Macht und Status bedeuten kann.

Ein Baby tritt in das Leben eines Paares und übernimmt die Oberhoheit. Die Eltern tun alles, um die Bedürfnisse und Wünsche des neuen Familienmitglieds zu erfüllen. Ganz normal soweit, oder? Ein Vater wirft einen humorvollen Blick auf sein neues Leben als Untertan seiner kleinen Tochter Lilly, der absoluten Herrscherin über ihr Königreich und seine Bewohner.

Kindern etwas zu erklären, so dass es bei ihnen auch ankommt, ist manchmal gar nicht so leicht. Der falsche Zeitpunkt, nicht altersgerechte Formulierungen, aber auch zu ausschweifende Erläuterungen erzeugen beim Kind oft Durchzug. So erklären Sie richtig und vor allem im richtigen Maß.

Sie treffen sich in Cafés oder zu Hause. Immer mehr Väter in Deutschland schließen sich zusammen um sich über ihr Vaterdasein und Erziehungsfragen, aber auch Sorgen und Nöte auszutauschen. Wir haben eine Väter-Gruppe in Stuttgart besucht, um zu erfahren, was die Männer motiviert, sich einmal im Monat zu treffen und was dort besprochen wird.

Als Vater ist man für vieles zuständig. Man ist Vorbild, erklärt die wichtigen Fragen des Lebens und hat ganz praktische Aufgaben. So war ich beispielsweise dafür zuständig, dass unser Sohn das Schwimmen lernen sollte. Für ihn selbst war das zunächst nicht nachvollziehbar. Er war noch klein und sah im Grunde keinerlei Veranlassung, in etwas anderes als die Badewanne zu steigen. Ich musste also zunächst Überzeugungsarbeit leisten.

Das Taschengeld ist neben der Bettzeit in vielen Familien einer der immer wiederkehrenden Diskussionspunkte zwischen Kindern und Eltern. Beides verändert sich im Laufe der Kindheit und ist für die Kinder ein wichtiger Maßstab, an dem sie abtesten, wie erwachsen sie schon sind. Ab wann sollte man Taschengeld zahlen und welche Bedeutung hat es in der Erziehung?

Die Frau, das unbekannte Wesen – für Männer ist und bleibt das meist ein ganzes Leben so. Sind Sie Vater einer kleinen Tochter, dann hilft Ihnen möglicherweise der folgende Artikel Ihr Kind – und eventuell auch Ihre Frau – in der Zukunft besser zu verstehen. Das kommt nicht nur Ihnen, sondern auch Ihrem Kind zugute!

Das Leben mit Kleinkind ist nicht nur die wunderschöne erste Zeit, die man mit dem Nachwuchs verbringt. Sie ist auch eine Belastung für das Nervenkostüm. Denn kleine Kinder sind Anarchisten, ohne sich intellektuell dafür entschieden zu haben. Sie sind einfach so. Das ist für Eltern zuweilen eine echte Herausforderung. 

Die Redaktion von vaterfreuden.de bat mich, auch einmal etwas darüber zu schreiben, was am Vatersein weniger schön ist. Nichts! Das war zumindest mein erster Gedanke. Doch bei näherer Betrachtung der Sachlage gibt es schon einige Dinge, die manchmal nerven oder eben ohne Kinder wesentlich leichter wären. Genauer gesagt, sind es ein paar Kleinigkeiten und eine größere Sache, die mich ein Leben lang begleiten wird.

Warum hat Mama einen Busen und ein Loch zwischen den Beinen? Warum wird mein Penis manchmal ganz hart? Kriege ich auch einmal einen Busen? Wie kommt das Baby in Mamas Bauch? Fragen über Fragen, die einen Vater ganz schön ins Schwitzen bringen können.

Wenn sich der Körper in der Pubertät verändert und langsam erwachsene Formen annimmt, dann ändert sich alles. Besonders Mädchen sind oft unzufrieden mit ihrem Aussehen, leiden unter Komplexen und neigen zur Selbstverachtung. Aber auch die Jungs haben es nicht leicht und fühlen sich unattraktiv und unproportioniert.

Eltern und Kinder schließen ständig Vereinbarungen – oft wirkt es so, als würden sich Kinder nur darauf einlassen, um sie später möglichst wieder aushebeln zu können. Eltern stehen dann häufig vor einem Dilemma – nachgeben oder hart bleiben, Verständnis zeigen oder auf Abmachungen pochen?

Enttäuschungen und Niederlagen schmerzen uns meist ebenso wie unser Kind. Doch sie gehören einfach zum Leben dazu. Unsere Aufgabe ist es, unserem Kind Kraft zu geben, Negatives auszuhalten und ihm zu vermitteln, dass wir es lieben, auch wenn es Fehler macht.

Die Elternschaft ist heute so kompliziert wie nie zuvor. Zahlreiche – zum Teil gegenteilige - Meinungen machen es schwierig, herauszufinden, was „das Beste fürs Kind“ ist. So lassen existentielle Sorgen die eigentlich so schöne Zeit zu einer ständigen Belastung werden. Im folgenden Artikel möchten wir allen Eltern Mut machen: Mut zu eigenen Entscheidungen, Mut zum Kind!

Als soziale Wesen sind wir Menschen auf ein funktionierendes emotionales Netzwerk angewiesen. Für Kinder besteht dieses Umfeld in den ersten Jahren hauptsächlich aus der Familie und anderen engen Bezugspersonen. Im Laufe der Zeit kommen Freundschaften hinzu. Die entstehen im Sandkasten und halten manchmal ein Leben lang.

Verwöhnt, verzogen und unsozial – „Du musst ein Einzelkind sein!“
Mit solchen oder ähnlichen Aussagen werden auch heute noch immer wieder Einzelkinder konfrontiert. Stimmt das wirklich oder gehören diese Vorurteile wirklich ins Reich der Märchen?

Das Internet bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, das weiß heute jedes Kind. Damit sich Kinder im Internet sicher bewegen können, müssen sie den richtigen Umgang mit dem WWW lernen und auch seine Gefahren kennen.

Die meisten Kleinkinder lieben das Element Wasser und planschen und spielen nur zu gern im feuchten Nass. Ob Badewanne, Planschbecken oder Schwimmbad – Wasser ist ein tolles Vergnügen. Für Eltern allerdings bedeutet die Begeisterung der Kleinen höchste Aufmerksamkeit, denn die Gefahr unter Wasser zu geraten, ist für Kleinkinder besonders groß.

Da sage doch mal einer, Eltern seien nicht lernfähig. Eltern lernen täglich hinzu – über sich und ihr Kind. Sie werden im Umgang mit dem Kind und in Bezug auf die eigenen Ansprüche als Eltern entspannter und souveräner. Während man sich am Anfang nach der Geburt des ersten Kindes große Sorgen oder übermäßig Stress gemacht hat, entwickelt sich später eine gewisse Gelassenheit, die Eltern und Kind meist gut tut. Sie glauben uns nicht? Dann lesen Sie unseren Vergleich – mit einem Augenzwinkern ;-)

Eine bekannte deutsche Kabarettistin erklärte einmal: „Ich verbringe zwar nicht viel Zeit mit meinem Sohn, aber wenn wir zusammen sind, dann bin ich nur für ihn da!“ Qualitätszeit mit Kindern zu verbringen, ist wichtig, aber auch das schlichte „Dabei sein“ gehört für ein Kind dazu.

Die meisten Eltern mit mehreren Kindern können ein Lied davon singen: Oft gehen Streitereien unter Geschwistern schon morgens los. Immer wieder flammen Auseinandersetzungen um scheinbare Nichtigkeiten auf. Das geht an die Substanz und der Umgang mit Geschwistern, die wie Katz und Maus sind, ist nicht leicht.

Der bekannte Psychoanalytiker Sigmund Freud hat im Zuge seiner Tätigkeit und der damit verbundenen Beobachtungen eine sogenannte Triebtheorie entwickelt, die sich beim Kind in verschiedene Phasen gliedert. Danach entwickelt sich die kindliche Sexualität über die orale, anale und phallisch-ödipale Phase.

So ist das eben mit den Teufelskreisen. Sie zu durchbrechen, ist eine schwierige Angelegenheit. Das gilt für den Druck mit dem Druck auch. Ab einem bestimmten Zeitpunkt kommt wohl bei allen Eltern das Gefühl auf, dass es jetzt „doch mal langsam klappen“ muss mit dem Abschied von der Windel. Aber es gibt Kinder, bei denen es ein wenig länger dauert, für andere ergibt sich alles fast von selbst. Druck aufzubauen ist in jedem Fall das falsche Mittel. Doch was so logisch klingt, funktioniert trotzdem nicht immer. 

Für frischgebackene Eltern ist der Sommer eine zwiespältige Zeit. Einerseits braucht der Neuankömmling bei warmen Temperaturen nicht in Schneeanzügen versteckt werden, andererseits kann die Sonne Säuglingen und manchmal auch ihren Müttern ganz schön zu schaffen machen. Wie Sie Ihr Baby glücklich und gesund durch den Sommer bringen, verrät der folgende Artikel.

Die Zeiten, in denen die Geschlechter von Kindheit an in feste Rollenbilder hineingepresst wurden, sind längst vorbei. Leichter ist es für unsere Kids dabei allerdings nicht geworden, denn sie wachsen nicht etwa freier auf. Ganz im Gegenteil ist der Erwartungsdruck durch die Eltern oft größer geworden.

Waren Sie schon einmal mit Baby unterwegs und haben dabei festgestellt, wie schnell man dabei Frauen kennenlernt? Ganz neue Erfahrungen für viele junge Väter. Unser Autor berichtet von seinen Erlebnissen.

Gerechtigkeit ist für den Großteil der Menschen ein hehres Ziel. Besonders Eltern kämpfen täglich damit, ihre Kinder gerecht zu behandeln. Gerecht heißt jedoch nicht immer unbedingt gleich – vielmehr ist Gerechtigkeit in der Erziehung das Erfordernis, jedes Kind mit seinen Bedürfnissen gleichermaßen zu respektieren.

Der Begriff wurde in den 1960ern von einem deutschen Pädagogen geprägt und meint Kinder, die nach der Schule einige Stunden allein zuhause verbringen, weil die Eltern noch arbeiten. Wenn mit dieser Situation achtsam und liebevoll umgegangen wird, nehmen die Kinder keinen Schaden, sondern können die Vorzüge sogar genießen.

Natürlich lieben Sie Ihre Kinder – aber zeigen Sie Ihnen das auch? Erziehen Sie Ihr Kind liebevoll oder eher mit Strenge und Autorität? Schaffen Sie es, Grenzen zu setzen und diese Ihrem Kind immer wieder mit Liebe zu zeigen?

Väter haben eine ganz besondere Beziehung zu ihren Töchtern. Neben einer abgöttischen Liebe zu ihren kleinen Mädchen zeigt sich in vielen Fällen auch ein Bedürfnis, dieses ganz besonders zu schützen – und zwar vor Jungen jeden Alters. Sie glauben das nicht? Lesen sie, was unser Autor zu berichten hat.

Eine Familie zu haben ist wunderbar – aber auch richtig anstrengend. Damit immer genug Kraft vorhanden ist, um in der Familie seinen Platz einzunehmen, brauchen Eltern Auszeiten und zwar unbedingt. Sonst kann es irgendwann tatsächlich zum Burn Out kommen, denn den gibt es nicht nur im Berufsleben.

Als im Jahre 2000 die Ergebnisse der ersten PISA-Studie veröffentlicht wurden, ging ein Aufschrei des Entsetzens durch Deutschland. Durch die schlechten Ergebnisse wurde Frühförderung – die bis dato eher körperlich oder geistig beeinträchtigten Kindern vorbehalten war – auch für alle gesunden Kinder zum Thema. Heute gibt es verschiedene erprobte Möglichkeiten, kindliche Kompetenzen schon ab dem Säuglingsalter zu fördern.

Briefmarken sammeln, Fußball spielen, Reiten oder Klavier spielen – die Auswahl an Hobbies, die sich unsere Kinder heutzutage zulegen können, ist fast unbegrenzt. Nicht selten mischen die Eltern bei der Auswahl kräftig mit und erfüllen damit ihre eigenen Kindheitsträume. Hobbies sind ein wichtiger Punkt in der Entwicklung des Kindes mit vielen Lerneffekten.

Alles kommt wieder. Diese Gewissheit wollen und brauchen Kinder. Deshalb sind Wiederholungen und Rituale ein wichtiger Teil der Kindheit und ein geschützter Rahmen, in dem Kinder die so neue und unbekannte Welt für sich entdecken können.

Die meisten Babys reagieren gleich, wenn sie in die Nähe von Wasser kommen. Spätestens wenn das Köpfchen dem Wasser genähert wird, fangen sie an zu protestieren und rudern wie wild mit den Armen. Andererseits hat das sogenannte Babyschwimmen eine lange Tradition. Zudem gibt es die These, dass es beim Schwimmen ähnlich ist wie mit dem Laufen. Die Fähigkeit ist angeboren. Können Babys also tatsächlich schwimmen?

Viele Väter können ihre Kinder nur abends, kurz vorm ins Bett gehen zur Gutenacht-Geschichte und am Wochenende sehen. Am Wochenende freuen sich die Kinder vor allem darauf, dass sie auch mal nur mit Papa etwas gemeinsam unternehmen können. Hier sind nun die Väter gefragt, mit welchen Aktivitäten sie zum einen bei ihren Kindern ins Schwarze treffen und zum anderen noch selbst Spaß haben.

Mit einem Baby Auto zu fahren kann eine ziemliche Herausforderung sein. Denn Babys sind guten Argumenten der Eltern gegenüber noch nicht zugänglich und reagieren sofort mit Geschrei, sollten sie sich nicht gut fühlen. Um die Autoreise erträglich zu machen haben wir mit vielen Eltern gesprochen und ihre besten Tipps für Autofahrten mit Babys zusammengestellt.

Mit einem Kind verändert sich das Denken. Eltern sehen die Welt mit anderen Augen, machen neue Erfahrungen, beobachten Veränderungen an sich, sortieren ihre Prioritäten neu und haben ein ganz anderes Lebensgefühl. Ein junger Vater listet seine ganz persönlichen Beobachtungen auf.

Die jüngsten Kinder in einer Klasse haben dort oft einen schweren Stand. Eltern sollten sich deshalb gut überlegen, ob ein Kind, das eigentlich noch ein Jahr im Kindergarten verbringen könnte – ein so genanntes „Kann-Kind“ - wirklich schon die Schule besuchen soll oder ob man lieber noch ein Schuljahr abwartet.

Das Jugendschutzgesetz kennt ganz klare Regeln darüber, wie lange Jugendliche abends in der Disko oder auf anderen Veranstaltungen unterwegs sein dürfen. Die Teenies selbst sehen das in der Regel anders, die Eltern haben oft wiederum ganz eigene Ansichten zu diesem Thema.

Kinder brauchen Väter. Babys auch. Schon früh entwickeln Kinder eine ganz besondere Beziehung zu ihren Vätern. Oft sind Väter verunsichert oder gar verängstigt, sind diese kleinen Wesen doch so zerbrechlich. Es gibt jedoch keinen Grund zur Sorge. Väter sind anders als die Mütter. Und genau dieses Anders-Sein tut Babys unglaublich gut. Väter dürfen also ruhig ein bisschen mutiger sein. Letztlich tut es allen gut.

Natürlich lieben Eltern jedes Kind gleich stark – oder? Auch wenn viele Eltern es niemals zugeben würden – fast jeder hat sein persönliches Lieblingskind. Wie eine Studie in den USA herausfand ist dies bei 80% der Eltern der Fall – ob sie sich das eingestehen wollen oder nicht. Natürlich liebt man auch seine anderen Kinder und sollte ihen das auf angemessene Weise auch immer wieder zeigen.

Die meisten Kinder kaufen gerne Dinge. Solche, die Eltern nicht für sinnvoll halten, sondern auch Sachen, die sie schon in anderer Ausführung haben. Kaufen um des Kaufens und des „haben wollens“ wegen. Gerade für Eltern, die ihr eigenes Konsumverhalten überdenken, ist das eine Herausforderung. Warum ticken Kinder so? Autor Nils Pickert hat seine Kinder beobachtet und teilt seine Gedanken zu dem Thema.

Im Grunde genommen brauchen Kinder lange Zeit kein Spielzeug. Sie sind genug mit sich selbst und ihrer Umgebung beschäftigt und interessieren sich ohnehin zunehmend für alles, was sie umgibt. Fakt ist jedoch: Der Markt an Spielsachen fürs Baby ist riesig und es sammelt sich ganz automatisch so einiges an.

Manchmal kommt man einfach nicht mehr weiter, das Kind ist unkooperativ, liegt vielleicht laut kreischend am Boden, man selbst ist kurz vorm Explodieren. Eine mögliche Lösung in dieser Situation ist eine Auszeit, in der sich beide Parteien wieder beruhigen können. Anschließend gibt es wieder genug Raum, um sich zu begegnen.

Die Idee des Berliner Papaladens ist ziemlich simpel und gleichermaßen gelungen: Väter sollen Unterstützung beim Umgang mit Kindern bekommen. Nun hat sich sogar der Berliner Senat der Sache angenommen und das Projekt auf Herz und Nieren untersucht. Doch die Väter sind und bleiben skeptisch.

Reisen mit einem Baby ist einfach und schwierig zugleich. Berücksichtigt man die wichtigsten Bedürfnisse des Kindes, dann ist das Reisen meist unkompliziert. Beachten sollte man, dass vor allem kleinere Kinder oft empfindlich auf starke Klimaveränderungen reagieren und auch das Fliegen bekommt nicht jedem. Reisezeit und Reiseziel sollten daher sorgsam gewählt werden.

Eltern erziehen ihre Kinder. Ein ganz normaler Vorgang. Aber auch die Kinder selbst sind sanfte Lehrmeister ihrer Eltern. Ein paar Gedanken zu diesem Thema von unserem Autor Daniel Polzer.

Sie mögen maximal eine Sorte Gemüse, essen entweder nur Nudeln, nur Kartoffeln oder nur Reis oder verweigern grundsätzlich alles, was nach gesundem Essen aussieht. Mäkelige Kinder können Eltern leicht zum Wahnsinn treiben. Aber es gibt Strategien, mit denen diese schwierigen Phasen umschifft werden können.

Wenn das Kind gute oder sogar sehr gute Leistungen in der Schule erbringt, ist das für Eltern ein Grund zur Freude und zum Stolz. Doch wie zeigt man das am besten? Sind besondere Belohnungen oder Geschenke für gute Noten der richtige Weg?

Die Eltern spielen im Leben eines Kindes eine wichtige Rolle. Zum einen versorgen und schützen sie das Kind, zum anderen spielen sie aber auch eine wichtige Rolle bei Sozialisation und Entwicklung. Hier haben Vater und Mutter jeweils ganz eigene Rollen, die nur schwer oder gar nicht vom anderen Partner übernommen werden können. Während die Mutter die pflegende und fürsorgliche Rolle übernimmt und dementsprechend auch als Vorbild gilt, hat der Vater eigentlich eine deutlich anstrengendere Position für die Entwicklung seiner Kinder.

Für viele Elternteile ist es ein Graus, wenn der Steppke wieder mal mit dem Memory in der Hand in der Tür steht oder im Kinderzimmer zusammen mit Papa eine Höhle bauen will und einen mit großen bittenden Augen ansieht. Wie man den „Spaß am Spiel“ auch wieder als Erwachsener entdeckt, erfahren Sie hier.

Gibt es Stress wirklich oder machen sich viele Menschen ihr Leben selbst unnötig schwer? Ein Familienvater erzählt in diesem Beitrag, warum er selbst ein stressfreies und glückliches Leben führt.

Nicht zwangsläufig entwickelt sich zwischen Geschwistern ein freundschaftlich-liebevolles Verhältnis. Es gibt Fälle, in denen sich Geschwister überhaupt nicht verstehen. Leider kann man sich seine Verwandten eben nicht aussuchen. Hier helfen klare Regeln für ein erträgliches Miteinander.

Lesen bildet – das weiß man schon seit langer Zeit. Trotz neuer Technologien ist und bleibt die Fähigkeit zu lesen eine der Grundvoraussetzungen, um es im Leben zu etwas zu bringen. Wie schaffen es Eltern, dass Ihre Kinder von klein an Spaß an Büchern und am Lesen entwickeln? Wir geben einen Überblick über das kindliche Leseverhalten und die Bücher, die Kinder in welchem Alter interessieren. Obendrein gibt es ein paar Tipps, wie Sie bei Ihren Kindern das Lesen lernen fördern können.

Kinder sammeln gern. Dagegen ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden. Allerdings versteht es die Industrie geschickt, mit dieser Sammelleidenschaft zu spielen – was höchst unangenehme Ausmaße annehmen kann. Die Eltern stehen dann nur noch ratlos davor und fragen sich, wie sie der Sammelwut entgegenwirken können.

Von außen blickt man auf Situationen oft klarer. Das gilt auch und ganz besonders für die Kindererziehung. Selbst sieht man oft, wie Eltern ihre Kinder unangemessen behandeln – oder ist zumindest der Ansicht. Die Entscheidung, ob man sich in solchen Fällen einmischt oder nicht, ist nicht ganz einfach.

Wenn Kinder auch im Alter von fast einem Jahr nachts nur stundenweise schlafen, kommen die Eltern schnell an ihre Grenzen. Oft wird dann zu einem Schlaftraining für das Kind geraten. Viele Eltern zögern bei der Vorstellung, ihr Kind im Zweifel auch einmal schreien zu lassen. Ein Vater berichtet von seinen persönlichen Gedanken und den Erfahrungen.

Der Kampf um Mittelerde? Der Angriff der Rebellen auf den Todesstern? Die Belagerung Hogwarts durch die Todesser? Allesamt Pipifax - Die ultimative Schlacht findet zuhause statt. Spielzeuge sind die Waffen der Wahl.

Bei der Frage der Mädchenförderung scheiden sich die Geister ebenso, wie bei der von Jungen. Befürworter und Kritiker werfen sich gegenseitig Einseitigkeit vor, dabei stellt sich gar nicht die Frage, ob, sondern nur wie gefördert wird. Jungen sind dem Wesen nach anders als Mädchen, also muss die Förderung dem Rechnung tragen. Doch nur weil Mädchen in der Schule oft weniger Probleme haben als Jungs, heißt das nicht, dass sie keine Förderung bräuchten.

Laufräder sind die idealen Gefährte, um Kinder aufs Fahrradfahren vorzubereiten. Sie vermitteln ganz von selbst und im Tempo des Kindes die Fähigkeit, das Gleichgewicht auf zwei Rädern zu halten. Der Übergang aufs richtige Fahrrad ist anschließend nur noch ein Klacks.

Wer kennt das nicht – man hat es eilig, steht bereits in den Startlöchern und das Kind trödelt immer noch mit Jacke und Schuhen herum. Oft nehmen Eltern das persönlich und legen die Langsamkeit des Kindes als Provokation oder mangelnde Kooperationsbereitschaft aus. In Wahrheit haben Kinder ein noch unentwickeltes Zeitgefühl, das sich sehr von dem der Erwachsenen unterscheidet.

Je größer die eigenen Kinder werden, desto mehr vergessen Eltern die Mühen der Schwangerschaft, die Schmerzen der Geburt und die Belastungen der ersten Monate mit dem Baby. Diese „Eltern-Demenz“ hat auch ihren Grund – und doch sind einige Ausprägungen??? schwer zu begreifen. Ein junger Vater berichtet von seinen Erlebnissen.

Sie schlugen und vertrugen sich – häufig gleicht die Beziehung von Geschwistern einer Hassliebe und das verwundert nicht. Kinder, die in einer Familie aufwachsen, müssen vieles teilen und haben vieles gemeinsam. So entsteht eine Bindung, die meist ein ganzes Leben lang hält.

Es gibt Frauen, die haben keinen natürlichen Bezug zu Kindern. Wie ist es, wenn eine solche Frau Mutter wird? Ihr Mann hatte da seine Bedenken – und ist nun begeistert, wie seine Frau ihre Rolle als Mutter lebt. Für ihn ist sie die tollste Mutter, die er sich für sein Kind vorstellen kann.

Manchmal halten sie ein Leben lang, oft sind sie Zweckgemeinschaften auf Zeit. Freundschaften, die sich unter Kindern bilden, folgen eigenen Gesetzen. Je kleiner die Kinder sind, desto stärker ist der eigene Egoismus ausgeprägt und desto unbeständiger sind meist die Freundschaften zu anderen Kindern.

Früher betrachtete man Linkshändigkeit bei Kindern als eine Art Fehlbildung und erzog die Kinder um. Heute weiß man, dass das Verhältnis zwischen Rechts- und Linkshändern in etwa 50:50 beträgt. Da sich davon ca. 30% im Kleinkindalter durch Nachahmung selbst umschulen, bleiben etwa 20% „echte“ Linkshänder.

Eine Woche Fernsehverbot, Hausarrest, Liebesentzug – lange Zeit haben Kinder durch Bestrafung gelernt, was angemessen und was verboten ist. Heute geht der Trend in eine andere Richtung: Lob und positive Verstärkung werden immer mehr eingesetzt, um Kinder zu erziehen. Das funktioniert und verhindert seelische Verletzungen, die Menschen lebenslang verfolgen können.

Wenn Kleinkinder nur einen Elternteil bevorzugen, dann ist das eine schwierige Situation für alle Beteiligten. Unser Autor erzählt von seinen Erfahrungen.

In früheren Generationen waren Strafen – auch körperliche - meist noch an der Tagesordnung. Der autoritäre Erziehungsstil war die übliche Methode, um Kinder dazu zu bringen, den Eltern zu gehorchen und sich in die Gesellschaft einzugliedern. Heute wird meist ein „weicherer“ Erziehungsstil favorisiert, bei dem Strafen seltener zum Einsatz kommen.

Wie bitte?? Dein Baby hat keine Windeln? Es ist leicht, sich das ungläubige Gesicht vorzustellen, dass man machen würde, wenn einem Eltern berichten, dass sie ihr Baby windelfrei großziehen. Sie glauben nicht, dass das geht? Tut es - in vielen Kulturkreisen wird das seit Jahrtausenden betrieben.

Wann waren Sie zuletzt in der Kirche? Es gibt viele Eltern, die selbst nicht gläubig sind, diese Einstellung strikt verfolgen oder auch nur noch zu bestimmten Anlässen die Kirche besuchen. Aber was ist mit den Kindern? Inwieweit sollten Eltern, die selbst nicht gläubig sind, ihre Kinder an Gott, Glauben und Kirche heranführen?

Wie ist es, wenn man sein neugeborenes Kind über Wochen nicht in den Arm nehmen kann? Diese Erfahrung machen viele tausend Eltern von Frühchen jedes Jahr. Wochen und Monate des Hoffens und Bangens ersetzen für diese Eltern die Freuden einer „normalen“ Geburt und der anstrengenden, aber schönen ersten Zeit mit dem Baby. Peter Sommer, ein Vater von Frühchen-Zwillingen berichtet von seinen Erlebnissen und Gefühlen rund um die Geburt und die ersten Lebensmonate seiner Kinder. Ein Bericht, der berührt.

Es ist unmöglich, mit einem Kleinkind in unserem bisher gewohnten Lebenstempo unterwegs zu sein. Von Anfang an bestimmen schon die Kleinsten unseren Tag und dessen Geschwindigkeit und die ist ungewohnt langsam. Effizienz, Termintreue, Pünktlichkeit – Eltern wissen, dass diese hohen Tugenden dann oft hintenüberfallen. Anstatt sich zu ärgern, sollten Sie dies genießen!

Alle Jahre wieder steht eine entscheidende Frage auf dem Wunschzettel von Eltern. In welche Schule soll der Nachwuchs gehen? Während vor 30 Jahren vielleicht auch noch mit einem Hauptschulabschluss „etwas Vernünftiges“ gelernt werden konnte, gilt der Abschluss heute fast als wertlos. Selbst Ausbildungen, die früher typische Hauptschulberufe waren, sind heute mit weniger als einem Realschulabschluss meist nicht möglich. Es geht um nicht weniger als die Zukunft des Kindes.

Saugen ist ein Grundbedürfnis, das war schon in der Antike bekannt und so reichen die ältesten Schnullerfunde 3.000 Jahre in die Vergangenheit zurück. Früher verwendete man Lumpen, heute wird mit Beruhigungssaugern in allen möglichen Formen das Saugbedürfnis gestillt. Und das ist gut so – gerade für Väter, denn die können dem Kind im Gegensatz zur Mutter keinerlei anatomische Alternativen bieten.

Haben Sie auch eine Abneigung gegen die Farbe Rosa und allzu püppchenhafte Kleidung bei Ihrer Tochter? Dann wissen Sie, dass es gar nicht so leicht ist, dem zu entkommen. Ein junger Vater berichtet von seinen Erfahrungen und stellt die Frage, welche Werte und welches Geschlechterbild man seiner Tochter denn vermitteln will.

Eltern wollen das Beste für Ihr Kind und es glücklich und zufrieden aufwachsen sehen. Manchmal ist es scheinbar gar nicht so einfach herauszufinden, was unsere Kleinen wirklich glücklich macht. Wir grübeln darüber nach, was wir dem Nachwuchs noch Gutes tun, wie ihn beschenken können. Doch darum geht es im Grunde genommen nicht.

Saskia reibt sich die Augen und reißt ihren Mund zu einem Gähnen auf. Die Zweijährige ist reif fürs Bett, so wirkt es jedenfalls. Soll sie aber dorthin verfrachtet werden, geht ein riesiges Theater los. An ein friedliches Einschlafritual und einen ruhigen Abend für Mama und Papa ist vorerst nicht zu denken.

Lange Zeit wurden Jungen als die Verlierer unseres Bildungssystems angesehen. Obwohl neueste Studien ergeben haben, dass dieser Trend rückläufig ist, brauchen Jungs oft eine spezielle Förderung - das gilt vor allem für die musischen Fächer und für Sprachen. Was Eltern speziell für ihre Söhne tun können, erklärt der folgende Artikel.

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die hohe Anforderungen an uns stellt. Die Auswirkungen spüren nicht nur die betroffenen Erwachsenen. Auch die Kinder leiden darunter. Das reicht bis zu ernsthaften Erkrankungen. Eltern haben hier eine enorme Verantwortung, was den Druck einerseits noch zusätzlich erhöht. Andererseits ist es möglich, die Klippe des erkrankten Kindes zu umschiffen.

Sich durchzusetzen ist in unserem Gesellschaftsgefüge unverzichtbar. Sie tun Ihrem Kind also einen großen Gefallen, wenn Sie ihm diese Fähigkeit von Anfang an mitgeben. Als Vorbild können Sie ihm zeigen, wie es sich im Leben positioniert, seine Meinung behauptet und trotzdem achtsam und respektvoll anderen gegenüber bleibt.

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder und Familie kundtun. Dabeí können sie einmal richtig Dampf ablassen und müssen auch nicht unbedingt politisch korrekt sein. Heute regt sich ein Vater darüber auf, wie einige Eltern ihre Kinder ernähren – und wohin das führen soll.

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Früher war es gang und gäbe, dass Kinder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule gelangten. Eine Erscheinung der Neuzeit ist das Elterntaxi – die Kinder werden in die Schule gebracht und wieder abgeholt. Tut man seinen Kindern damit einen Gefallen oder schadet man ihnen eher?

„Marina wälzt sich auf dem Boden, kreischt und zuckt, dass man glaubt, sie hätte einen epileptischen Anfall! Dabei wollte ich ihr nur ihre Schuhe zubinden“ Solche und ähnliche Berichte hört man von Eltern mit Zweijährigen häufig. Die „Terrible Twos“ nagen an der Substanz – Überlebensstrategien für Eltern müssen her.

Druck ist heute in der Kindererziehung verpönt, unseren Kindern wird mehr denn je die freie Wahl gelassen. Wird die Freiheit im richtigen Maß gewährt, werde sie selbstbewussten und klaren Persönlichkeiten. Verwechselt man das Weglassen von Druck jedoch mit Laissez-faire, also lässt man die Dinge einfach so laufen, ohne sich einzumischen, dann kann der positive Effekt ins Gegenteil umschlagen.

Es gibt kaum einen größeren Schock für Eltern, als ihr Kind, dass sie so sorgfältig erzogen glaubten, beim Klauen zu erwischen. Tritt dieser Fall ein, ist höchste Umsicht gefragt, damit das Kind nicht dauerhaft auf die schiefe Bahn gerät. Die erste Frage, die beantwortet ist lautet: Warum hat es das getan?

Es gibt so vieles, was unsere Kinder uns voraushaben und wobei wir wirklich von ihnen lernen können. Sei es die bedingungslose Liebe oder das Staunen auch über scheinbare Kleinigkeiten. Für unsere Kinder ist das Leben ein ständiges Wunder und jeder Augenblick zählt: Machen Sie mit und lassen Sie sich von ihrem Kind elementar wichtige Dinge neu beibringen!

„Bei meinem Kind mache ich das alles anders.“ Schon oft gehört, von vielen behauptet, doch stimmt das wirklich? Macht man in der Erziehung der eigenen Kinder wirklich anders als die eigenen Eltern? Wer eine strenge Kindheit hatte, erlaubt vielleicht dem eigenen Kind zuviel. Wer sein Kind mit Paragraphen und Stoppuhr gängelt, erzieht sich wohlmöglich einen Revoluzzer heran. Alles „anders machen“ heißt nicht alles besser zu machen!

Selbst bei Wikipedia gibt es einen Eintrag dafür: Sogenannte „Helikopter-Eltern“ zeichnen sich durch eine übertriebene Fürsorge aus. Doch es gibt nichts, was man nicht noch toppen könnte. Und so haben wir es inzwischen mit der „Generation Weichei“ zu tun. Das sind Kinder, die im Grunde nicht viel selbständiger sind als der kleine Zwerg, der ratlos auf dem Töpfchen sitzt.

„Das hast Du aber toll gemacht!“ Sicher ein schönes Kompliment für ein Kind, aber richtig etwas davon haben tut es eigentlich nicht. Denn Kindern geht es wie Erwachsenen: Sie wollen nicht einfach nur toll sein, sondern auch wissen warum. Damit Lob konstruktiv wird und motiviert, sind verschiedene Regeln zu beachten.

Der ruhige Nachtschlaf des Kinder nimmt gerade für frischgebackene Eltern eine ganz enorme Bedeutung ein. Anfangs verschlafen die Kleinen noch den größten Teil des Tages, mit zunehmendem Alter nehmen die Schlafphasen ab. Trotz allem ist das Schlafbedürfnis von Kindern sehr individuell, während das eine noch mit fünf Jahren einen Mittagsschlaf braucht, kommen andere bereits im Alter von zwei Jahren mit nur zwölf Stunden Schlaf aus.

Wenn Vater und Kind etwas zu zweit unternehmen, ist das etwas Besonderes. Denn meist finden Ausflüge und Unternehmungen entweder mit der ganzen Familie oder eben nur mit Mama statt. Das kann sich erst einmal für beide eigenartig anfühlen. Wichtig ist die Zeit zu zweit, denn sie schafft Raum für die Vater-Kind-Bindung.

Kennen Sie diesen gutgemeinten Ratschlag auch, den Eltern manchmal zu hören bekommen, wenn Sie Ihr Kind hochnehmen, anstatt es verzweifelt brüllen zu lassen? Die Erziehungsregeln von damals spuken immer noch in vielen Köpfen – und das betrifft nicht nur die ältere Generation!

Wenn der Vater mit dem Sohne einen Spaziergang unternimmt, dann kann er was erleben. Ganz besonders dann, wenn er versucht, seinem zweieinhalbjährigen Sohn die Führung zu überlassen.

Wussten Sie schon, dass auch Männer in der Schwangerschaft zunehmen können? Unter dem Couvade-Syndrom  leiden fast 25% aller Männer. Wenn das Baby da ist, heißt es dann richtig abnehmen – auch für den Vater. Gleich, ob Sie nun schlichtweg „mitschwanger“ waren oder sich die zusätzlichen Kilos an Weihnachten aufgepackt haben, abnehmen ist nie verkehrt.

Sandwichkinder, auch Mittelkinder oder Dazwischenkinder genannt, haben es nicht leicht, ihren Platz in der Familie zu finden. Während der große Bruder oder die ältere Schwester den Ton angibt, hat das Nesthäkchen einen großen Teil der elterlichen Aufmerksamkeit gepachtet. Sich da zu behaupten ist für das Sandwichkind eine schwierige Aufgabe.

Es geht vielen Vätern so – wenn es um das Waschen des Intimbereichs der Tochter geht, werden sie unsicher. Sie wissen, es ist wichtig, dass die Scheide des Mädchens gewaschen wird – und trotzdem werden sie mehr als vorsichtig. Unser Autor geht diesem für viele Väter heiklen Thema nach und plädiert für einen selbstverständlichen Umgang mit den Geschlechtsteilen der eigenen Kinder.

Schon sehr früh entwickeln sich Kinder zu Persönlichkeiten mit einer eigenen Meinung, eigenen Bedürfnissen und Ansichten. Als Mitglied der Familie sollten auch sie ein Mitspracherecht erhalten, allerdings immer im Rahmen ihrer geistigen Entwicklung und ihrer Kompetenzen. Kinder, die zu früh zu viel selbst entscheiden dürfen, werden dadurch schnell überfordert.

Es ist noch immer ungewöhnlich: zwei Männer mit Kind. Aber viele schwule Paare haben den Wunsch nach eigenen Kindern und machen ihn auch wahr. Wie die Umwelt darauf reagiert und welche Schwierigkeiten sie überwinden mussten, berichten Michael und Roland* im Gespräch mit Vaterfreuden.de.  

Der Vater als letzte Instanz: Relikt-Drohung aus der Kindheit oder gerechtfertigtes pädagogisches Mittel von überforderten Müttern? Ganz abgesehen davon – wie sollten Väter damit umgehen?

Die einen Babys sind ganz scharf drauf, die anderen verweigern feste Nahrung hartnäckig. In beiden Fällen ist die Einführung der Beikost eine echte Umstellung und meist mit einigen Stolperfallen gespickt. Wir haben die besten Tipps, wie es mit dem Brei klappt.

Wenn Kinder besonders lebhaft und aktiv sind, denkt man sofort an ADHS – an die Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Das kann, muss aber nicht die Ursache sein. Manche Kinder haben einfach ein hohes Energiepotential, ohne gleich „gestört“ zu sein. Die speziellen Bedürfnisse dieser Kinder müssen Eltern berücksichtigen und versuchen, sie zu erfüllen.

Das Glück beschäftigt die Menschen immer wieder. Wie ist man glücklich? Was braucht man dazu? Wie wird es eigentlich definiert, das Glück? Eine Professorin hat sich nun mit der Frage beschäftigt, wann wir glücklich sind. Und wann nicht.

Die Rolle des Vaters hinsichtlich seiner Stellung innerhalb der Familie hat sich im Laufe der Geschichte stark verändert. Vom uneingeschränkten Patriarchen bis hin zum modernen Vater der Gegenwart war es ein weiter Weg. Wir laden Sie heute auf eine kurzweilige Zeitreise durch das Vaterbild im Wandel ein.

Allein das Wort „Fremdbetreuung“ hört sich schon so negativ an – als würde man seine Kinder in die Hände eines namenlosen Unbekannten legen. Dabei wird die außerfamiliäre Betreuung bereits im Kleinkindalter immer wichtiger. Aber leider ist es immer noch so: Viele Eltern haben mit Vorurteilen zu kämpfen, wenn sie ihre Kleinen in eine Krippe, einen Kindergarten oder Hort geben.

Wir wollen für unsere Kinder das Beste. Allerdings schlagen Eltern dabei – ganz nach dem Motto „Gut gemeint, heißt nicht gleich gut gemacht!“ - oft über die Stränge und verplanen das Leben ihres Kindes so sehr, dass kaum noch Zeit für das Wichtigste bleibt. Nämlich Freiräume, in denen selbstbestimmtes Handeln möglich ist.

Mädchen und Jungen sind unterschiedlich, das ist klar. Warum das so ist, wird in vielen unterschiedlichen Theorien erklärt. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bedingen verschiedene Förderansätze, damit Jungen und Mädchen sich optimal entwickeln können.

Circa 2,5 Millionen Deutsche leben mit einer Tic-Störung, darunter bis zu zwölf Prozent der Kinder im Grundschulalter. Wie Eltern erkennen können, ob ihr Kind von einem Tic betroffen ist und viele weitere Fragen zu diesem Thema beantworten wir Ihnen hier.

Die Elternsprechtage, die in allen Jahrgangsstufen regelmäßig stattfinden, bieten Eltern die Möglichkeit, sich über das Verhalten und die Leistung des Kindes in der Schule zu informieren. Hingehen macht Sinn, auch dann, wenn das Kind keine schulischen Probleme hat.

„Können die Kinder damit schon umgehen?“ Das fragen sich Eltern bei vielen Ereignissen des Lebens – sei es die frühe Phase einer weiteren Schwangerschaft, einem anstehenden Berufswechsel oder bei einer schweren Krankheit im Familienkreis. Nils Pickert ist überzeugt, dass es kaum eine Alternative dazu gibt, früh mit Kindern über das zu sprechen, was einen bewegt.

Das Fremdeln, eine Phase, die etwa um den achten Lebensmonat auftritt, ist für Eltern wie auch das Umfeld oft irritierend. Das so zutrauliche Baby wird plötzlich sehr wählerisch, bei wem es Nähe zulässt und selbst Papa wird manchmal wie ein Wildfremder behandelt. In Wirklichkeit zeigt diese Phase jedoch, dass Ihr Baby wächst und gedeiht.

Natürlich können und müssen Eltern viel dazu beitragen, um die optimale Entwicklung ihres Kindes zu unterstützen und zu fördern. Allzu viel Stress ist allerdings unnötig, denn viele Entwicklungsschritte liegen einem Baby ganz von selbst im Blut. Die Aufgabe der Eltern ist es, ideale Bedingungen zu schaffen.

Was heißt das eigentlich „Kind sein dürfen“? In erster Linie, seinen eigenen Instinkten und Gefühlen zu folgen. Die Kindheit ist eine wichtige Phase, in der sich Geist und Körper frei entwickeln sollen und das mit möglichst wenig Leistungsdruck. Gleichzeitig müssen aber Regeln gelernt und Grenzen akzeptiert werden.

Kindern einen Zugang zur Musik zu verschaffen fördert nachweislich Intelligenz und Kreativität und sorgt für ein besseres Sozialverhalten. Bereits im Mutterleib kann man Kindern Musik vorspielen, in vielen Kindergärten wird ab einem Alter von drei Jahren mit der musikalischen Früherziehung (elementare Musikerziehung) begonnen.

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder kundtun, wobei sie auch nicht unbedingt politisch korrekt sein müssen. Diesmal regt sich ein Vater über andere Eltern auf, die ihre kranken Kinder in den Kindergarten bringen und so zwangsläufig zu Virenschleudern werden.

Wir alle brauchen Schlaf, um uns zu regenerieren und die Eindrücke des Tages zu verarbeiten. Das gilt besonders für Kinder. Wenn sie schlafen und träumen, sortieren sie alles, was sie im Wachzustand erlebt haben, erlangtes Wissen und Erfahrungen werden verankert.

Eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten ein schreiendes Baby zu trösten ist, es in den Arm zu nehmen und herumzutragen. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Welche dies genau sind, haben japanische Forscher untersucht und herausgefunden, dass es tatsächlich nichts Beruhigenderes für ein Baby gibt, als auf den Arm genommen zu werden.

Erziehung hat viel mit Intuition zu tun, das ist bei Zwillingen nicht anders als bei anderen Kindern. Einige Besonderheiten im Alltag gibt es trotzdem - und es gibt auch eine Gefahr: Auch wenn sie sich sehr ähnlich sehen, ist jeder Zwilling doch eine ganz eigenständige Persönlichkeit und will auch so behandelt werden.

Vater sein – das heißt Vorbild sein, Ausflüge machen und mit den Kindern Fußball spielen. Aber was, wenn der Nachwuchs dafür noch zu klein ist? Die ersten Monate und Jahre gehören der Mutter, heißt es oft. Aber stimmt das?

Kinder halten fit und ersetzen selbst so manchen Besuch im Fitnessstudio. Und zwar von Geburt an. Das glauben Sie nicht? Lesen Sie selbst …

Fast alle Eltern haben den Wunsch, dass Ihr Kind möglichst gut auf das Leben „da draußen“ vorbereitet wird. Das kann es nur, wenn es selbstständig agieren und die Verantwortung für sich und seine Handlungen übernehmen kann. Damit die Kleinen das von der Pike auf lernen können, brauchen sie von den Eltern Freiraum und Rückhalt zugleich.

Immer mehr Väter entscheiden sich dafür, Elternzeit zu nehmen. Sie wollen dadurch mehr Nähe zum Kind herstellen, ihre Frauen entlasten und gewissermaßen „an der Basis erleben“, was Kindererziehung bedeutet. Nicht selten erleben sie diese Zeit ganz anders als vorher gedacht und müssen mit Problemen zurechtkommen, mit denen sie nicht gerechnet hätten. Zum Beispiel: mit Frauen.

Um sich zu entwickeln braucht der Mensch Herausforderungen. Den Mut, diese auch anzunehmen, geben Eltern schon im Kindesalter mit, indem Sie Rückhalt, Zuwendung und Respekt vermitteln. Herausforderungen anzunehmen sollte von klein auf geübt werden, um das Kind zu stärken. Wie Kinder dadurch stark werden, erklärt vaterfreuden im folgenden Artikel.

Sechs bis sieben Jahre dauert der Gebisswechsel beim Kind: Während die ersten Milchzähne – meist sind es die vorderen Schneidezähne – ungefähr mit sechs Jahren ausfallen, ist das Kind schon in der Pubertät, wenn die letzten Backenzähne aus Kleinkindzeiten ausfallen.

Wenn es um die Entwicklung von Kindern geht, wird über kein anderes Medium so polarisierend berichtet wie über Computer. Einerseits ist Computererziehung in der heutigen Zeit notwendig und die richtigen Spiele können wirklich lehrreich sein. Andererseits wird auch über Suchtgefahren, die negative Auswirkung von Computerspielen auf den Schulerfolg und die Gefahr von Killerspielen berichtet. Eltern stehen vor der schwierigen Frage, wie sie ihren Kindern den richtigen Umgang mit dem Medium Computer beibringen – und wie dieser aussieht.

Die frühe Eltern-Kind-Bindung sichert dem Baby in den ersten Lebensmonaten und Jahren das Überleben. Es ist auf die Fürsorge seiner Bezugspersonen angewiesen. Gesichert wird diese durch die Bindung, die sich bereits in den ersten Lebenstagen entwickelt und immer mehr verstärkt wird.

Mütter könnte man fast als „erschöpfend erforscht“ bezeichnen. Die Psychologie hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgiebig damit beschäftigt, was in Müttern vorgeht und wie sie empfinden. Bei Väter sieht es dagegen recht übersichtlich aus. Der Mann als Vater ist ein weitgehend unerforschtes Subjekt. Das soll sich nun ändern.

Kinder zu erpressen oder zu bestechen geht gar nicht – das propagieren Erziehungsexperten schon seit Jahren. Alle halbwegs aufgeklärten Eltern wissen, dass es pädagogisch nicht sinnvoll ist und vor allem auch nichts nützt, dem Kind das Fernsehen zu verbieten, wenn es den Müll nicht runtergebracht hat oder frech war. Doch ganz ehrlich: So ganz ohne Bestechung und Erpressung kommt so gut wie kein Elternteil aus.

Viele Studien haben gezeigt, wie stark der Vater das Männer- und Selbstbild von jungen Frauen prägt. Gerade in der Pubertät wissen viele Männer jedoch nicht, wie sie sich ihren Töchtern gegenüber verhalten sollen. Dabei brauchen Mädchen ihren Vater in dieser Zeit ganz besonders. Familientherapeutin Annegret Noble gibt Tipps, wie Männer zu ihren Töchtern durch die Pubertät hindurch eine enge und vertrauensvolle Beziehung gestalten können.

Schon sehr kleine Babys beobachten ihre Eltern genau und ahmen sie nach, soweit es ihre Entwicklung erlaubt. So lernen sie nach und nach das komplette emotionale Gefühlsspektrum des Menschen kennen. Möglich machen diesen Lernprozess die Spiegelneuronen.

Wir alle wollen, dass unsere Kinder im Leben gut klarkommen. Das gilt jetzt genauso wie später. Die Erziehung zur Selbständigkeit ist ein wichtiger Aspekt, allerdings müssen Eltern das richtige Maß finden. Zuviel Selbständigkeit überfordert Kinder, zu wenig davon macht es ihnen schwer, sich im Leben gut zurechtzufinden.

Alle Eltern wollen es, viele können es nicht zugeben: Unsere Kinder sollen uns gehorchen. Doch wie erreicht man dieses Ziel und lässt seinen Kindern gleichzeitig die erforderliche Freiheit, die sie brauchen, um sich frei und selbstständig zu entwickeln?

In Deutschland ist das Schulwesen Ländersache. Jedes Bundesland kann selbst entscheiden, welche Schulformen und welche Lehrpläne es einsetzt. Wenn nun aufgrund eines Umzugs in ein anderes Bundesland ein Schulwechsel fällig wird, kann das für einige Verwirrung sorgen.

Der Alptraum aller Eltern: Ein Teenager, der dabei erwischt wird, wie er auf Pornoseiten surft, in Pornoheften liest oder sich gar ganze Pornofilme allein oder mit Freunden anschaut. Jetzt ist guter Rat teuer, viele Eltern wissen nicht, wie sie darauf reagieren sollen.

Das Baby im Elternbett bringt im Grunde genommen allen nur Vorteile, das Kind schläft ruhiger, die Betreuung in der Nacht wie Stillen, Wickeln und Beruhigen wird deutlich einfacher. Kritiker des Familienbettes geben allerdings die zahlreichen Gefahren zu bedenken, die dem kleinen Wesen dort auflauern sollen.

Wir leben in einer komplizierten Welt. Das erfahren auch unsere Kinder nur allzu früh – und stellen Fragen, die uns manchmal ins Schwitzen bringen – sei es weil wir die Antwort nicht kennen oder die Frage allzu peinlich scheint. Gar nicht so leicht, so zu beantworten, dass der kindliche Wissensdurst befriedigt wird.

Fernbeziehungen sind immer eine Herausforderung. Noch schwieriger wird es, wenn Kinder im Spiel sind. Es gibt etliche Hindernisse, die zu Problemen führen können. Umso wichtiger ist es, das gemeinsame Leben darunter nicht leiden zu lassen.

Kinder sind für Erwachsene nicht immer leicht zu verstehen, selbst für die eigenen Eltern nicht. Ein Kind erlebt seine Umgebung anders als ein Erwachsener, nimmt Dinge anders wahr. Eigentlich verständlich, aber es ist dennoch für Eltern im Alltag nicht immer einfach nachzuvollziehen und dann daraus die Konsequenzen abzuleiten. Unser Autor versucht, sich an seine eigene Kindheit zu erinnern und dadurch auch die eigenen Kinder besser zu verstehen.

Wer sich seiner Stärke bewusst ist, strahlt ganz automatisch mehr Selbstbewusstsein aus. Das gilt für Kinder ebenso wie für Erwachsene – und gerade Kinder haben es nötig. Selbstverteidigungskurse geben ihnen das nötige Selbstwertgefühl, das nötig ist, um sich nicht alles gefallen zu lassen.

Bitte, bitte, lass uns was spielen! Diese an sich so schöne Aufforderung eines Kindes, treibt manchen Eltern den Schweiß auf die Stirn. Einige Kinder sind unfähig, mit Niederlagen im Spiel zurechtzukommen und flippen regelrecht aus, wenn sie nicht als Sieger hervorgehen.

In den ersten Lebensmonaten sind die Eltern der Nabel der Welt für ihr Kind. Dies ändert sich mit zunehmendem Alter und das ist auch gut so. Denn der Umgang mit anderen Menschen, vor allem auch mit anderen Kindern, ist ein Übungsfeld, auf dem Kinder die ganze Komplexität der menschlichen Kommunikation kennenlernen können.

Die ersten sechs Monate seines Lebens ernährt sich das Baby ausschließlich von flüssiger Nahrung – optimalerweise ist das die Muttermilch. Etwa ab dem siebten Lebensmonat beginnt dann das Zufüttern mit der sogenannten Breikost. Damit die Umstellung funktioniert, muss man bei vielen Babys behutsam vorgehen.

Viele junge Menschen können mit Weihnachten heute nicht mehr viel anfangen. Das ändert sich oft, wenn sie Eltern werden. Unser Autor erzählt, wie sich durch seine Tochter Lilly seine Einstellung zu Weihnachten und zu Familientreffen änderte.

Wie war das noch, damals, als wir klein waren? Womit haben wir gespielt? Was hat uns am meisten Spaß gemacht? Und wird heute wirklich völlig anders gespielt als vor 30 oder 40 Jahren? Ja und nein. Vieles hat sich verändert, auch unsere Kinder selbst. Aber es gibt Dinge, die machen heute genauso viel Spaß wie früher. Das sehen übrigens nicht nur Eltern, sondern auch Kinder so.

Direkt nach der Geburt ist es die Mutter, die das Neugeborene als Erstes in den Armen hält. Sollte der Vater nicht ohnmächtig auf dem Boden des Kreißsaals liegen, weil er den Stress dann doch nicht ausgehalten hat, spielt er zunächst die zweite Geige. Doch wenn der Nachwuchs ein Junge ist, kommt auf den Vater einiges zu. Als Papa, als Vorbild, als Mann. Und natürlich als „Held“.

Etwa im neunten bis zehnten Lebensmonat beginnt ein Baby damit, krabbelnd seine Umwelt zu erforschen. Wie das Greifen, das sich Drehen und auch später das Laufen gehört diese Phase zu einer gesunden kindlichen Entwicklung dazu. Manche Kinder überspringen das Krabbeln aus unterschiedlichen Gründen – und das kann Folgen haben.

Wie entzückend ist doch ein Zweijähriges, wenn es mit großen Augen die Welt entdeckt – und wie unerträglich ist es, wenn es im Supermarkt schreiend und kreischend auf dem Boden liegt. So geht es Eltern in jeder kindlichen Entwicklungsphase – sie ist Himmel und Hölle zugleich.

Jugendliche erfahren in ihren ersten Liebesbeziehungen viel häufiger Gewalt als gemeinhin angenommen wird. Eine hessische Studie kam zu erschreckenden Ergebnissen, die Handlungsbedarf nahelegen.

Wie Eltern ihr Kind erziehen, hängt von vielen Einflüssen ab – unter anderem auch vom eigenen Geschlecht. Die Unterschiede sind meist recht deutlich und ebenso wichtig. Denn nur dann, wenn männliche und weibliche Einflüsse auf ein Kind einwirken, bekommt es ein komplettes Bild der Welt und der Vielfalt menschlicher Persönlichkeiten.

Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit wird an die weniger Begünstigten gedacht. Soziales Engagement hat jetzt Hochsaison. Eltern, die sich nicht nur durch Spenden, sondern durch zwischenmenschliche Dienste an Anderen engagieren, erfüllen eine wichtige Vorbildfunktion fürs Kind. Sie machen vor, wie wichtig und beglückend es ist, anderen zu helfen.

Der Vater ist der erste Mann im Leben einer Frau – und mit auch mit der wichtigste, prägt er doch ihr Bild von Männern im Allgemeinen und der Mann-Frau-Beziehung im Speziellen. Während die Mutter die emotionalen Bedürfnisse befriedigt, ist der Vater ein Testobjekt für jede Tochter: Wie komme ich bei Männern an?

Wird in eine Familie mit Kind(ern) ein Baby hineingeboren, beginnt eine Zeit der Aufregung und Veränderung. Alles dreht sich um den Familienzuwachs, die älteren Geschwister fühlen sich schnell ausgeschlossen, Eifersucht kommt auf. Vermeiden lässt sich diese Entwicklung, wenn die „Großen“ mit einbezogen werden und Anteil am neuen Geschwisterchen haben.

Viele Väter haben Respekt davor, das erste Mal über längere Zeit alleine mit ihrem Baby zu Hause zu sein. Nicht so unser Autor, denn seine Tochter Lilly hatte ja früher noch nie Probleme gemacht und auch das Füttern hatte in der Nacht immer gut geklappt. Aber diesmal war alles anders …

Gerade rund um das Weihnachtsfest tummeln sich zahlreiche mythische Gestalten. Insbesondere der Weihnachtsmann gehört zu einem „richtigen“ Weihnachten dazu. Doch wie finden es eigentlich die Kinder, wenn ihnen irgendwann klar wird, dass die Geschichten rund um Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann nichts anderes als Erfindungen und Gaukeleien der Erwachsenen waren?

Kinder lernen vom ersten Atemzug an und täglich dazu. Dabei entwickeln sie ein ganz individuelles Tempo, das sich nach den Anreizen von außen und der kindlichen Entwicklungsgeschwindigkeit richtet. Zweites lässt sich nicht steuern, Erstes dagegen schon. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihrem Kind bestimmte „Skills“ dann beizubringen, wenn es diese braucht!

„Hilf mir, es selbst zu tun“. Dieser bewährte Leitsatz aus der Montessori-Pädagogik gilt auch fürs Essen lernen. Allerdings wird die Geduld der Eltern hier oft auf eine harte Probe gestellt. Bis Kinder „richtig“ essen können, braucht es einiges an Übung. Folgende Tipps machen es Ihnen und Ihrem Kind leichter.

Spätestens mit der Geburt des ersten Kindes machen wir uns Gedanken, wie wir es erziehen wollen. Welche Werte sind uns wichtig? Ganz zwangsläufig denken wir dann über die Erziehung durch unsere eigenen Eltern nach. Was war gut? Was würden wir anders machen? Nicht immer gelingt der Ausbruch aus den alten Verhaltensweisen und oft imitieren wir unsere Eltern doch. Warum das so ist? vaterfreuden.de ist dieser Frage einmal nachgegangen.

Vielen Vätern wird etwas unwohl, wenn in ihrer Partnerin der Gedanke an ein ein zweites Kind reift und Sie darauf angesprochen werden. Schließlich hat man(n) jetzt das "Gröbste" überstanden, das Kind isst am gemeinsamen Familientisch mit, schläft nachts durch und im Leben der Familie ist wieder ein fester Rhythmus vorhanden - beim Gedanken an ein neues Baby sieht so mancher Vater diese Harmonie gefährdet.

Kindererziehung ist eine todernste Sache und mit viel Anstrengung und Mühen verbunden. Dieser Glaubenssatz hängt in vielen Köpfen und führt schnell zu einer Verbissenheit, die jeden Spaßfaktor in der Erziehung zunichtemacht. Dabei ist es gar nicht so schwer, unsere Kinder mit Leichtigkeit und Freude durchs Leben zu führen.

Früher stand an der Klotür der Schule vielleicht „Sabine ist doof“. Für Sabine war das schon ziemlich schlimm. Im Zeitalter des Internets wurde die Toilettentür durch so genannte Gossip-Portale ersetzt. Cyber- oder Internet-Mobbing nennt sich das systematische Niedermachen von Kindern durch Kinder.

„Das kann ich doch schon allein!“ So lautet die Devise unserer Kinder ab dem zweiten Lebensjahr. Eine mitunter strapaziöse Zeit für uns Eltern. Doch die ersten selbstständigen Versuche unseres Nachwuchses sind immens wichtig. Denn nur so lernen schon die Kleinsten, mit den künftigen Herausforderungen des Lebens zurechtzukommen und ein immer größeres Verständnis für ihre Umwelt zu entwickeln. Wie Sie Ihre Kinder dabei unterstützen können, soll heute unser Thema sein.

„Solange Du Deine Füße unter meinen Tisch stellst ...“ - weiter braucht man wohl nicht zu schreiben, um zu erkennen, was hinter diesem Spruch steckt. Doch wer denkt, dass derlei antiquierte Aussagen schon seit einer halben Ewigkeit „vom Tisch sind“, der irrt. Es ist noch gar nicht lange her, da galt der Vater als Institution, der nicht widersprochen werden durfte.

Einzelkinder sind besser als ihr Ruf. Sie müssen nicht zwangsläufig altklug, ichbezogen und verwöhnt sein. Diese Vorurteile sind oft völlig unberechtigt, denn gerade Einzelkinder können mit einem großen Gefühl der Sicherheit aufwachsen, was wiederum gut fürs Sozialverhalten ist.

Eltern wollen ihre Kinder optimal fördern, Großeltern und Freunde möchten die süßen Babies mit Geschenken überhäufen. Doch mit welchen Spielsachen kann ein Baby wann etwas anfangen? Macht es überhaupt Sinn, für die ersten Monaten viel Spielzeug anzuschaffen?

Ein Kind verändert bei Eltern Vieles. So erlernen viel junge Väter und Mütter die Fähigkeit, den Augenblick zu genießen. Vor allem können Kinder uns Glück schenken. Ein junger Vater erzählt von einem Moment, in dem er sein Glück begriff.

Regelmäßiges Vorlesen und Erzählen bereits im Kleinkindalter wirkt sich auf Kinder in vielerlei Hinsicht positiv aus. Spracherwerb, Lernfähigkeit und die eigene Lust am Lesen werden gefördert. Lesen ist als Schlüsselqualifikation unverzichtbar fürs Lernen und Leisten. Deshalb gilt: Je früher Eltern mit dem Vorlesen beginnen, umso besser.

Konsequenz ist einer der am meisten strapazierten Begriffe in der Erziehung und wird nur allzu oft mit Strenge verwechselt. Konsequent sein ist wichtig, dass wissen alle Eltern. Aber was ist Konsequenz eigentlich genau? Und warum ist sie so wichtig?

„Ich habe heute eine Überraschung für euch!“ Während die Augen des siebenjährigen Antons zu leuchten beginnen, verzieht die fünfjährige Paula fast angewidert das Gesicht. „Sag mir, was für eine Überraschung!“, fordert sie ihren Papa auf.

Zu Zeiten der Großfamilie war es keine Frage: alle Familienmitglieder trugen ihren Teil an der Hausarbeit bei. Heute ist das längst keine Selbstverständlichkeit mehr, dass sich auch die Kinder an den Aufgaben innerhalb der Familie beteiligen. Dabei spricht vieles dafür.

Als Herbert Grönemeyer zu Beginn seiner ganz großen Karriere „Wann ist ein Mann ein Mann?“ sang, wurde deutlich, dass es Fragen gibt, die gar nicht so einfach zu beantworten sind. Ähnlich kompliziert ist es mit der Frage nach einer gesunden Entwicklung des Kindes. Wodurch wird sie gefährdet? Wann ist sie gewährleistet? Und was können Eltern tun, um ihren Anteil daran zu haben?

Kinder sind nicht auf der Welt, um ihren Eltern dankbar zu sein. Wer dies erwartet, wird höchstwahrscheinlich eine Enttäuschung erleben. Die Aufgaben, denen Eltern gegenüber stehen, sind anstrengend und bedeuten Verzicht – doch sie haben dieses Leben gewählt und können vom (Klein-)Kind nicht erwarten, dass es dies honoriert.

Ein stark entwickeltes Urvertrauen ist eines der größten und wichtigsten Geschenke, die Eltern ihrem Kind machen sollten. Das Vertrauen darin, dass das Leben und die Menschen gut sind, wird in den ersten Lebensjahren entwickelt und ist die Basis für ein gesundes Selbstbewusstsein und ein glückliches Leben.

Abschiede, Verluste, Todesfälle – sie gehören zum Leben dazu. Wir alle wissen das, trotzdem trifft es uns häufig unvorbereitet und meist bis ins Mark. Unseren Kindern geht es ebenso. Sie leben in der Gegenwart und ein Verlust vereinnahmt ihr komplettes Denken und Fühlen, zumindest für den Moment.

Dass Bewegung nicht schaden kann, ist nichts Neues, das weiß jeder. Doch wirkt sie sich auch auf die Lern- und Leistungsfähigkeit von Kindern aus? Eine Studie erweckt diesen Anschein. Allerdings kann auch alles ganz anders sein.

Männer können ja bekanntlich fast alles. Sie fliegen zum Mond, erklimmen die höchsten Berge und tauchen in die tiefsten Tiefen des Meeres. Und ganz Hartgesottene schauen mit ihrer Frau am Samstag „Deutschland sucht den Superstar“. Nur eines scheint Kerlen weniger zu liegen: das Windelwechseln.

Kinder sind ein teures Vergnügen. Wir alle wissen das. Und deshalb ist wohl jeder froh, wenn er das eine oder andere Schnäppchen machen kann. Dass dies nicht immer einfach ist, erzählt die folgende Geschichte …

Alle Eltern werden irgendwann mit diesem Spruch konfrontiert. Die Familienregeln werden kritisiert, als Argument werden die Vorschriften genannt, die anderen Kindern auferlegt werden. Wie verhält man sich nun? „Was andere Kinder dürfen, ist mir egal!“ -Damit wurden wir selbst als Kinder von unseren Eltern abgespeist.

In der Regel müssen heute beide Elternteile arbeiten, um den Lebensunterhalt einer Familie zu decken. Für die Fremdbetreuung des Kindes gibt es dann – außer es gibt freundliche und verfügbare Großeltern – zwei Möglichkeiten, nämlich eine Kita oder eine Tagesmutter. Beide Varianten haben Vor- aber auch Nachteile, die berücksichtigt werden wollen.

Babys halten sich sehr gern im Wasser auf, erinnert sie das nasse Element doch ganz direkt an die ersten neun Monate ihrer Existenz im Bauch der Mutter. Den Erwachsenen macht das Baderitual meist ebenso viel Spaß wie dem Kind selbst. Wie und wann gebadet wird, ist Geschmackssache, einige Regeln sollten jedoch beachtet werden.

Eine im Grunde erfreuliche Tatsache ist, dass Kinder sehr verschieden sind. Es gibt die Rabauken, die grobmotorisch durch die Sandkisten pflügen und brüllend die Sandburgen der anderen Kinder zertrampeln und es gibt die schüchternen, vorsichtigen Kandidaten, die lieber erst mal zugucken und sich nicht so leicht trauen, einfach hinzugehen und zu fragen, ob sie mitspielen dürfen. 

Ist das Gerechtigkeitsempfinden angeboren oder von den Eltern erlernt? Die Wissenschaft streitet sich darüber, ob die Genetik oder das Umfeld hier die Oberhand hat. Die Psychologie geht davon aus, dass Kinder ihren Gerechtigkeitssinn im Laufe der ersten Lebensjahre entwickeln - und zwar nach dem Vorbild der Eltern. Wie viele andere kindliche Eigenschaften ist auch das Gefühl für Gerechtigkeit und Fairness unterschiedlich stark ausgeprägt.

Die Beziehung zwischen Mutter und Kind während der Stillzeit ist unwidersprochen ein wichtiger Eckpfeiler während der ersten Lebensmonate eines Kindes. Etwas nebulöser dagegen ist die Beziehung von Vater und Kind während dieser Zeit. In jedem Fall ist sie wichtiger, als lange Zeit angenommen wurde.

Kinder lernen durch Nachahmung – und zwar auch, wenn es um Bewegung geht. Insbesondere Jungs orientieren sich in diesem Bereich häufig an den Vätern. Hier sollten unsere Kinder unbedingt gefördert und gefordert werden, denn der Bewegungsmangel greift um sich.

Wer Kinder hat, kennt das Phänomen: Der bisher so aufgeschlossene Säugling beginnt plötzlich, sich vor jedem zu fürchten, den er nicht ausgesprochen gut kennt. Selbst die zuvor so begeistert aufgenommenen Großeltern werden mit lautem Weinen begrüßt und der Kleine ist erst einmal nicht zu bewegen, auf Omas Arm zu kommen.

Das Internet ist voll von Erziehungsratgebern und –konzepten, im familiären Umfeld werden frischgebackene Eltern ebenfalls mit guten Ratschlägen zum Thema Erziehung bombardiert. Die vielen gutgemeinten Ratschläge verstellen oft den Blick auf das Wesentliche, nämlich den eigenen Erziehungsstil, mit dem sich die ganze Familie wohlfühlen kann.

Schon bei kleineren Kindern gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede, die je nach Persönlichkeit mehr oder weniger auffällig zutage treten. Spätestens in der Pubertät ist es dann jedoch so weit: Mädchen entwickeln sich zu Frauen und Jungs zu Männern und die Veränderungen finden nicht nur äußerlich statt.

Ein Kind spricht das aus, was ihm durch den Kopf geht. Ganz egal, wie das auf die betroffene Person wirken könnte. Autor Nils Pickert berichtet von den Erlebnissen mit seinem Sohn, der seine Meinung ungefiltert kundtut..

Kinder sind lange Zeit die Nummer eins im Leben ihrer Eltern - dürfen sich auch so verhalten. Sie unterbrechen uns Eltern beim Telefonat, im Gespräch und möchten ihre Wünsche umgehend artikulieren und befriedigt wissen. Für Babys und Kleinkinder ist das in Ordnung, doch wie sieht es aus, wenn die Kinder älter werden?

Etwa um das dritte Lebensjahr beginnt das sogenannte zweite Fragealter – unter Eltern auch als Warumphase bekannt und gefürchtet. Die Kleinen fragen einen den lieben langen Tag Löcher in den Bauch – Warum Sie (fast) alle Fragen geduldig beantworten sollten, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Vater mit über 40? Männer, die spät Vater werden, machen sich in der Regel einige Gedanken: Was ist in zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren? Das weiß natürlich keiner. In der Gegenwart des (kleinen) Kindes haben späte Väter auf jeden Fall eine Menge Vorteile.

Ein Kind lebt und überlebt durch die Bindung an die Eltern, die in den ersten Stunden nach der Geburt stattfindet. Läuft in dieser Prägungsphase etwas verkehrt, beeinträchtigt dies die Eltern-Kind-Bindung und die Bindungsfähigkeit des Kindes bis in das Erwachsenenalter.

Kinder können ja bekanntlich nerven. Kinder können aber auch noch unendlich viel mehr. Zum Beispiel ihren Eltern etwas beibringen. Autor Nils Pickert erzählt, welche Charakterzüge er an seinen Kindern beobachtet – und bewundert.

Jungen prügeln sich. Mädchen spielen mit Puppen. Dieses konservative Bild der verschiedenen Rollen mag zwar überspitzt sein, doch im wesentlichen trifft es zu. Allerdings nimmt Gewalt, die von Mädchen ausgeht, immer weiter zu. Woran liegt das?

Mädchen und Jungen verhalten sich in ihrer Entwicklung sehr unterschiedlich. Doch warum ist das so? Nur, weil wir sie ungleich behandeln? Oder spielen auch genetische Gründe eine Rolle?

Was brauchen wir alles, wenn das Baby da ist? Diese Frage stellen sich viele Paare, die erstmals Eltern werden. Ein junger Vater erzählt von seinen Erfahrungen mit seinen Anschaffungen – den Einkäufen, die sich gelohnt haben und auch den Fehlgriffen.

Wird das Baby in den ersten Lebensmonaten nicht oder nicht ausschließlich mit Muttermilch ernährt, dann muss das Fläschchen ran. Die meisten Eltern nutzen heute Babyfläschchen aus Kunststoff. Wichtig ist, dass jede Mahlzeit mit der passenden Säuglingsnahrung frisch zubereitet wird. Kuhmilch ist für Babys unter sechs Monaten tabu.

In Deutschland hat jedes 20. Kind einen Vater über 50. Meist stammen diese Kinder aus der zweiten Beziehung eines Mannes, die Väter haben meist schon ältere, zum Teil erwachsene Kinder. Doch nicht immer stößt die späte Vaterschaft auf gesellschaftliche Akzeptanz und auch für die Gesundheit des Kindes bestehen gewisse Risiken.

Früher war alles besser? Die Sommer waren noch Sommer und im Winter lag Schnee? Die Kinder waren gut erzogen und wussten sich zu benehmen? Oh nein, bitte nicht! Dieser Satz hat schon zu viel Schlimmes angerichtet und zu überflüssigen Diskussionen geführt. Je älter man wird, desto mehr neigt man dazu, die Vergangenheit zu idealisieren. Es gab immer schon verregnete Sommer und milde Winter. Auch früher. Und die Kinder? Die waren anders. Weil die Zeit eine andere war.

Heutzutage muss alles irgendwie betriebswirtschaftlich begründet werden können. Zeit ist Geld - und davon haben wir alle zu wenig. Es ist ein ständiges Abwägen von Aufwand und Nutzen, das die Menschen antreibt. Kinder passen in dieses Bild im Prinzip nicht hinein. Sie kosten Geld, jahrelang.

Kinder lachen etwa 20-mal mehr als Erwachsene, allerdings finden sie in der Regel ganz andere Sachen witzig als ihre Eltern. Alter und Entwicklungsstand entscheiden jeweils darüber, welche Art von Humor ein Kind überhaupt verstehen kann. Welchen Humor ein Kind als späterer Erwachsener entfaltet, ist eine Sache der Nachahmung.

PEKiP steht für „Prager-Eltern-Kind-Programm“, ein Konzept, das Kinder im ersten Lebensjahr spielerisch fördert und die Bindung zwischen Eltern und Kind stärkt. Durchgeführt wird das Programm in wöchentlichen Treffen. PEKiP wird meist in Einrichtungen zur Eltern- und Familienbildung angeboten.

Trotzreaktionen und Wutanfälle gehören zum Kleinkindalter in der Regel dazu. Nicht nur während der Trotzphase rasten die Kleinen hin und wieder aus. Wir Erwachsenen, die schon längst gelernt haben, uns zu beherrschen, kommen mit diesen ungezügelten Gefühlsausbrüchen oft nur schwer zurecht.

Dieses wichtige Thema beschäftigt Kinder und Eltern gleichermaßen und die Vorstellungen darüber, wann es Zeit zum ins Bett gehen ist, unterscheiden sich oft beträchtlich. Die richtige Zeit fürs Schlafengehen richtet sich nach dem Alter des Kindes, dem individuellen Schlafbedürfnis und vor allem auch danach, wann das Kind morgens aufstehen muss.

Wird ein Kind zum Schulkind, ändert sich vieles. Gerade in der Grundschulzeit brauchen Kinder die Unterstützung der Eltern, um die Anforderungen zu meistern und sich in der neuen Situation zurechtzufinden. Je mehr Eltern dem Kind zur Seite stehen, umso leichter fällt es ihm, sich einzuordnen und zu wachsen. Denn mit jedem Schuljahr kommen neue Anforderungen.

Der Weg zum Erwachsenwerden ist steinig und viele Teenager bringen sich dabei in schwierige Situationen, die sie kaum selbst bewältigen können. Auch wenn unser Nachwuchs in diesem Alter auf Selbständigkeit pocht, ist es hier die Aufgabe der Eltern, zu helfen. Mitunter benötigen die Eltern bei größeren Problemen auch die Hilfe Dritter, etwa von Schlichtern oder Beratungseinrichtungen.

Womit decke ich mein Baby zu, diese Frage stellt sich vom ersten Lebenstag an. Möglich sind Schlafsack oder Decke, beide Varianten haben Verfechter und Kritiker. Das Maß der Dinge dabei ist immer die Sicherheit und das Wohlbefinden des Babys. Vaterfreuden hat die beiden Möglichkeiten gegenübergestellt und verglichen.

Eltern, deren Gedanken ständig um das Wohlbefinden der Kinder kreisen und die jederzeit parat stehen, um den Nachwuchs zu unterstützen und zu retten, sind seit neuesten auch als Helikopter-Eltern bekannt. Was diese Daueraufmerksamkeit mit Kindern machen kann, lesen Sie im folgenden Artikel.

Sobald Kinder ihre Umgebung bewusst wahrnehmen, werden sie auch mit dem Thema Geld konfrontiert. Kinder können mit Geld erst einmal reichlich wenig anfangen. Spielerisch werden sie an das Konzept von Geld und bezahlen-müssen herangeführt. Irgendwann ist es dann soweit: Sie wollen selbst mit Geld hantieren. Es wird Zeit fürs erste Taschengeld.

Kennen Sie das? Liebe Freunde oder Verwandte haben Ihrem Kind etwas geschenkt, das richtig Krach macht. Ein junger Vater berichtet, wie ihn das Spielzeug seines Sohnes an den Rand des Wahnsinns treibt.

Als Ina Deter im Jahr 1982 mit ihrem Titel „Neue Männer braucht das Land“ die Charts stürmte, passte die Grundaussage ihres Songs ins damalige Bild der Deutschen. Wenn heute vom „Neuen Vater“ die Rede ist, wenden sich viele Männer jedoch mit Grausen ab. Wer sind sie, diese Väter, die anders sind als frühere Generationen? Und wie wollen sie wahrgenommen werden?

Die Haut eines Babys unterscheidet sich anatomisch wie auch physiologisch von der eines Erwachsenen. Allem voran ist sie deutlich weniger widerstandsfähig, Schadstoffe können leicht eindringen. Auch die Pflegebedürfnisse sind anders. Babyhaut braucht Schutz, muss aber ebenso die Gelegenheit haben, sich zu stärken.

Auch wenn wir uns mit Freunden gut verstehen, heißt das nicht, dass wir mit ihren Erziehungsmethoden einverstanden sind. Dies kann unter anderem dann zum Problem werden, wenn man gelegentlich die Kindern der anderen betreut. Wie soll man damit umgehen, wenn der Erziehungsstil der Freunde zur Belastung für die Freundschaft wird?

Es ist köstlich! Wenn die Kleinen vor uns stehen, sich die Hände vor die Augen halten und dann freudig erregt rufen: „Jetzt siehst Du mich nicht mehr!“ Doch was genau steckt eigentlich dahinter? Wie kommt es, dass fast jedes Kind bis zu einem gewissen Alter annimmt, es werde nicht gesehen, wenn es selbst nichts sieht? Forscher wollten das genauer wissen. 

Kaum kann das Baby halbwegs aufrecht sitzen, schon haben viele Eltern das beklemmende Gefühl, dass sie ihr Kind nicht ausreichend fördern. Zahlreiche Kurse für Säuglinge werden angeboten, die Abhilfe schaffen sollen. Fraglich ist jedoch, ob sie wirklich so sinnvoll sind oder eher die Eltern beruhigen sollen.

Schlaflose Nächte, ständiger Stress, Druck in der Schule, Konflikte in der Pubertät, Termine über Termine. So wunderschön es ist, Kinder zu haben, sie machen nun einmal auch eine Menge Ärger. Doch das wirkt sich auf die Lebenserwartung der Eltern keinesfalls negativ aus, wie das andere Stressfaktoren ja sonst durchaus tun. Im Gegenteil, mit Kindern lebt man länger. 

Kleine Babys üben auf Frauen eine scheinbar unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Diese Erfahrung machen viele frischgebackene Väter, die mit ihren Kindern unterwegs sind. Unserem Autor kam es fast surreal vor, als er mit seiner drei Wochen alten Tochter Lilly über eine Kunstmesse ging. Er genoss die Szene und dachte an entgangene Gelegenheiten …

Opa werden die meisten Männer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es ist schon toll, wenn das eigene Kind erwachsen geworden ist und selber Kinder hat. Aber es macht auch die Endlichkeit des Lebens und das eigene Altern allzu bewusst. Dabei heißt Opa sein doch längst nicht alt sein!

Wenn Kinder nicht gut essen, kann es unter Umständen an ihrem Essensgedächtnis liegen. Das meint zumindest die PEKIP-Kursleiterin unseres Autoren Christian Mörken und stürzt ihn und seinen Sohn damit in ein ganz schönes Dilemma. 

Wir wollen unsere Kinder natürlich nicht beleidigen, wenn es doch einmal passiert, dann stecken einige Kinder dies mit links weg, andere reagieren gekränkt und empfindlich. Hier ist besondere Achtsamkeit geboten, ebenso ist es wichtig, Ursachenforschung zu betreiben. Denn übermäßige Sensibilität hat meistens einen Grund.

„Bannbotschaften“ nennt die Psychotherapeutin Sabine Unger in Anlehnung an den amerikanischen Arzt R.L. Goulding die negativen Aussagen, die Eltern ihren Kindern ins Gehirn brennen. „Das schaffst du nicht“, „Du bist immer so ungeschickt!“ und ähnliche Sätze prägen das Selbstbild eines Kindes – denn die Eltern haben immer recht.

Was für uns die Arbeit, ist fürs Kind das Spiel. Anstrengend und schön zugleich. Übers Spiel entdecken die Kinder die Welt und lernen wichtige Dinge. Doch spielen will auch gelernt sein – oder besser noch: Eltern sollten darauf achten, dass ihr Kind das Spielen nicht verlernt.

Die Verdauung eines Babys ist neben dem Nachtschlaf eines der wichtigsten Themen unter jungen Eltern. Der Vater von Lilly schreibt über seine Erlebnisse und Erfahrungen und darüber, was ihn bei seiner zehn Wochen alten Tochter immer wieder von Neuem beeindruckt.

Spielende Kinder – was für uns Erwachsene oft wie zielloses sich treiben lassen im Hier und Jetzt wirkt, ist für Kinder lebensnotwendig. Im Spiel ahmen Kinder nach, was sie bei Ihren Eltern gesehen haben. Wie alle anderen kindlichen Schritte ins Leben entwickelt sich auch das kindliche Spielverhalten mit dem Alter.

Väter prägen das Männerbild ihrer Kinder ganz entscheidend und sind damit gleichzeitig daran mitbeteiligt, wie beziehungsfähig ihre erwachsene Tochter später ist. Mädchen lernen vom Vater, wie Männer ticken. Ist dieser Prozess gelungen, dann ist ein guter Grundstein für spätere Beziehungen gelegt.

Kinder können einen zum Wahnsinn treiben, dazu muss man nicht einmal besonders leicht erregbar sein. So geschieht es, dass in vielen deutschen Familien einem Elternteil versehentlich die Hand ausrutscht. Fehler macht jeder – Der richtige Umgang mit dem handgreiflichen Ausrutscher ist entscheidend.

Frage:
Kann man seinen eigenen Geburtstag schöner feiern, als mit seiner geliebten Familie im Freibad?
Antwort:
Ja, man kann, wie die folgende Geschichte beweist …

Das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) hat im Jahr 2009 zwei Studien veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die geringere Risikobereitschaft von Frauen nicht angeboren, sondern anerzogen ist. Angesichts dieser Tatsache stellt sich die Frage: Welche Eigenschaften des Menschen sind eigentlich tatsächlich durch die Gene oder das Geschlecht festgelegt?

Zwei Arbeitskollegen sitzen während der Mittagspause in der Kantine und blättern in der Tageszeitung. Einer der beiden ist Vater, der andere nicht. Der Nicht-Vater liest die Schlagzeile: „Noch immer kein Hinweis auf den Aufenthaltsort der kleinen Sonja. Sie wird nun seit 5 Tagen vermisst, ein Verbrechen kann nicht ausgeschlossen werden.“

Wenn es um die Gesundheit geht, dann haben Mädchen oft die Nase vorn. Das sogenannte „schwache Geschlecht“ erweist sich oft als deutlich zäher und weniger anfällig. Jungs haben dagegen in der Kindheit mitunter mit mehr oder weniger lästigen Beschwerden zu kämpfen. Die Stiftung Kindergesundheit nimmt Stellung.

Babys und kleine Kinder haben ein großes Bedürfnis nach körperlicher Nähe. Je älter die Kinder werden, umso weniger ausgeprägt ist der Wunsch nach Kuscheln und Berührungen – ganz weg geht er allerdings nie und das ist auch gut so.

Höfliche Umgangsformen? Gutes Benehmen oder gar Hilfsbereitschaft? Viele Jugendliche und auch schon Kinder sind davon Lichtjahre entfernt. Ein Klagelied auf die „schlimmen Jugendlichen“ anzustimmen, wird der Sache aber nicht einmal annähernd gerecht. Denn hinter ihnen stehen Eltern, die einen wichtigen Teil zur Verrohung unserer Kinder beitragen.

Alltag, Beruf, Familie, Kinder – jeder Lebensbereich hat seine eigenen Anforderungen und manchmal scheint die Zeit einfach nicht auszureichen, um all diesen gerecht zu werden. Auch wenn Männer allgemein hin als nicht „multitaskingfähig“ gelten gibt es Strategien, mit denen mehrere Dinge auf einmal erledigt werden können.

Kinder haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und fühlen klar jede Benachteiligung. Selbst dann, wenn uns das als Erwachsenen überzogen vorkommt, müssen diese Gefühle respektiert und beachtet werden.

Wie erklärt man kinderlosen Freunden und Bekannten, wie das Leben mit Baby ist? Erzählt man von schlaflosen Nächten, Windeln und Stress oder von den Gefühlen, die das Kind in einem auslöst? Gar nicht so einfach. Ein junger Vater berichtet.

Aggression bedeutet Angriff. Aggressive Kinder richten ihren Zorn und ihre Zerstörungswut auf alles Mögliche: Andere Kinder oder Erwachsene, Tiere, Gegenstände oder auch sie selbst sind das Ziel. Warum werden Kinder aggressiv und was können Eltern dagegen tun?

Jeder kennt das üble Gefühl, mitten in der Nacht zu Tode erschrocken und schweißgebadet aufzuwachen. Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leiden unter Alpträumen, bei Kindern ist der Anteil weitaus höher, Schätzungen sprechen von 25%. Häufigkeit und Verlauf sind unterschiedlich, bei den meisten Kindern vergehen die üblen Träume von selbst.

Der Schlaf des Babys ist Thema Nummer eins – unter den Eltern, im Bekanntenkreis, in der Familie. Schläft es denn schon durch? Häufig ist die Frage verbunden mit mitleidigen Blicken angesichts der erschöpften und deutlich unausgeschlafenen Eltern. Ab wann ein Baby durchschläft, hängt von vielem ab und ist wie so vieles meist nur eine Frage der Zeit.

Disziplinierte Menschen, die über ein hohes Maß an Selbstkontrolle verfügen, werden in gewisser Weise verehrt und geachtet. Doch die Medaille hat auch eine Kehrseite, denn wer sich stets gut im Griff hat, hat schnell das Image der „Spaßbremse“ weg. Eine Studie hat ergeben, dass das so nicht stimmt. Im Gegenteil, disziplinierten Menschen geht es prima!

Schwangere Frauen können ein Lied davon singen. Ob Mutter, Schwiegermutter oder beste Freundin, jeder hat unzählige gute Tipps und weiß es am besten. Nach der Geburt haben dann auch Sie als Vater unter der Besserwisserei zu leiden. Diplomatie und ein guter Kontakt mit dem Bauchgefühl sind jetzt hilfreich.

„Mensch, Markus, jetzt sag’ du doch auch mal was!“ Das ist so typisch für Claudia. Immer wenn’s unangenehm mit unserem 7-jährigen Sohn wird, zieht sie an meinem Hemdsärmel und erbittet flehentlich rhetorische Unterstützung. Meistens springe ich dann auch recht eloquent ein. Aber dieser Fall war anders. Dieses Mal ging es nicht um verschüttete Milch oder angekritzelte Wohnzimmerwände. Es ging darum, Linus zu erklären, dass er bald ein Geschwisterchen bekommen würde.

Am Anfang eines Lebens ist die Haut das mit am besten entwickelte Organ. Körpernähe und Streicheleinheiten sind deshalb besonders wichtig. Sie vermitteln dem Baby nicht nur ein Gefühl von Liebe und Geborgenheit, sondern fördern ebenso die geistige Entwicklung.

Etwa 15% aller deutschen Kinder haben Übergewicht. Damit folgt Deutschland dem amerikanischen Beispiel: Dort ist bereits jedes dritte Kind zu dick, 10% der Kinder werden als fettsüchtig eingestuft. Die Ursache für das kindliche Übergewicht besteht meist aus zwei Komponenten: Zu wenig Bewegung und eine unausgewogene Ernährung.

Wenn Eltern feststellen, dass Ihr Kleinkind sexuell erregt ist oder gar masturbiert, ist das häufig ein echter Schock. Den meisten Erwachsenen ist nicht bewusst, dass bereits Kinder einen Sexualtrieb haben, der sich allerdings von der Sexualität eines Erwachsenen himmelweit unterscheidet.

Was ist Glück? Wie wird man glücklich? Und ist wahres Glück überhaupt möglich? Über kurz oder lang bewegt diese philosophische Frage wahrscheinlich jeden Menschen. Die längste Studie der Welt setzt sich seit über 70 Jahren damit auseinander. Und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.

In den ersten Lebensjahren ist Scham Kindern fremd. Sie sind selbst am liebsten nackt und stören sich auch nicht an der Nacktheit anderer. Irgendwann wird dem Kind seine Nacktheit bewusst. Damit und durch den Einfluss der Eltern entsteht das Schamgefühl.

Zu den Grundbedürfnissen eines Kindes gehören neben Schutz, der Versorgung mit Nahrung und Wärme vor allem auch körperliche Nähe und Zuwendung. Diese sucht ein Kind nicht bei irgendwelchen Menschen, sondern bei Personen, denen es besonders vertraut: seinen Bezugspersonen. In den meisten Fällen sind das die Eltern, später auch andere für das Kind wichtige Menschen. Wie baut sich diese besondere Beziehung auf und wie wird sie lebendig gehalten?

Das Kind spielt friedlich in seinem Zimmer, während man selbst die Post erledigt oder ein Buch liest. Für viele Eltern ist diese Vorstellung ein schöner Traum, denn ihr Kind kann nicht einmal fünf Minuten alleine spielen und braucht ständig einen Erwachsenen zum Bespaßen. Vaterfreuden erklärt, wie man das vermeiden kann.

„Nina, kommst du bitte!! Es ist schon fünf vor halb neun!“ So oder so ähnlich versuchen Väter allmorgendlich Töchter und Söhne auf Trab zu bringen, wenn sie ihre Steppkes vor der Arbeit noch in den Kindergarten bringen müssen. Warum sich Väter den zweiten Teil dieser Aufforderung auf jeden Fall sparen können, erklären wir Ihnen hier.

Muttermilch ist die ideale Nahrung für Babys, das Stillen wird deshalb von Medizinern und Hebammen ausdrücklich empfohlen. Woran sich die Geister scheiden ist die die ideale Länge der Stillzeit. Sechs Monate ausschließlich Stillen, lauten viele Empfehlungen, britische Forscher sind allerdings anderer Meinung und halten diese Zeit für zu lang.

Wir Eltern haben es nicht leicht: Wir müssen unsere Kinder erziehen und manchmal den Partner gleich mit. Denn oft haben wir andere Vorstellungen von den Antworten auf viele Erziehungsfragen und darüber streiten wir uns mit unseren Partnern. Dabei sollen Eltern ja als Einheit und Team an einem Strang ziehen.

Jeweils in der Mitte und zum Ende eines Schuljahres wird das Thema Zeugnis brandaktuell. Manche Eltern können einfach nur stolz auf die Leistungen ihrer Kinder sein, für andere bringt das Zeugnis böse Überraschungen zum Vorschein. Wie macht man es richtig, wenn das Kind nicht die erwarteten Noten mit nach Hause bringt?

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, in der den Dingen des täglichen Lebens oft wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Dies gilt auch, was Nahrungsmittel angeht. Da die Ernährungsgewohnheiten und die Einstellung zum Essen in den ersten Lebensjahren geprägt wird, sollten Eltern ihrem Kind bereits frühzeitig Respekt und Achtung vor dem Essen vermitteln.

Die Pubertät zieht sich über eine lange Zeit und kann ziemlich nervig sein. Die ersten Anzeichen sind in der Vorpubertät zu spüren, die etwa im 11. Lebensjahr beginnt. Manchmal sind bereits in der Latenzphase erste pubertäre Anzeichen zu entdecken. Das Ende naht meist mit der Volljährigkeit und Eltern können aufatmen.

Es ist der Alptraum aller Eltern. Nach einer Nacht mit dem Baby im gemeinsamen Bett macht der Nachwuchs am nächsten Morgen die Augen nicht mehr auf. Scheinbar völlig ohne Grund bricht der plötzliche Kindstod über Familien herein und zerstört das Leben, wie es war. Eine neue Studie fördert neue Erkenntnisse zutage.

Die Theory of Mind (ToM) erklärt insbesondere die Fähigkeit eines Menschen, die Gedanken und auch Überzeugungen anderer Menschen logisch erschließen zu können. Die Entwicklung dieser Fähigkeit ist ein wichtiger Meilenstein in der psychischen Entwicklung des Kindes. Erlernt wird ToM im Alter von vier bis fünf Jahren, teilweise sogar schon früher.

Früher war es selbstverständlich, heute gibt es unterschiedliche Modelle. Dass Kinder im Haushalt mithelfen, ist längst nicht in jeder Familie selbstverständlich. Dabei fördert die Zusammenarbeit in der Familie den Zusammenhalt, gibt den Kindern ein Gefühl für Gemeinschaft und stärkt ihr Verantwortungsgefühl und ihr Selbstbewusstsein.

Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare, Formulare.
Dass es sich hierbei keinesfalls nur um eine schöne Redewendung handelt, merken Sie spätestens dann, wenn Sie Vater geworden sind. Denn für frischgebackene Eltern steht in der Tat ein Marathon durch verschiedene Behörden und Institutionen auf dem Programm.

Die Verdauung ihrer Kinder ist eines der wichtigsten Gesprächsthemen unter jungen Müttern. Nie mehr danach ist man so intensiv mit den kindlichen Ausscheidungen konfrontiert wie in den ersten eineinhalb Lebensjahren, in denen man sein Kind regelmäßig wickelt. Von der Geburt an entwickelt und verändert sich der Stuhlgang des Kindes, abhängig davon, was es isst und wie es sich fühlt. Wir geben einen Überblick, damit Väter wissen, was auf sie zukommt.

Man kennt das Bild: Wenn am Vatertag die Sonne aufgeht, haben die ersten Herren der Schöpfung schon ein paar Bier intus. Den Sonnenuntergang erleben diese Männer dann häufig gar nicht mehr, jedenfalls nicht wachen Zustandes. Der Internationale Vatertag ist anders. Und hat eine Botschaft.

Für ein Baby oder ein Kleinkind zu sorgen, verlangt jedem Elternteil viel Zeit und Kraft ab. Zum Glück werden Kinder älter und brauchen immer weniger Aufsicht und Pflege. Jetzt beginnt für Eltern die Zeit loszulassen, sich zu entspannen und das Kind auf dem Weg in die Selbstständigkeit angemessen zu begleiten.

Sonntag, 02.06.2013, 10:30 Uhr, Dauerregen
Was macht man an einem solchen Tag? Kinderlose Paare bleiben im Bett, schauen ein nettes Video und haben danach hemmungslosen Sex. Je nach Stimmungslage und Filmwahl auch beides gleichzeitig. So ist zumindest meine Idealvorstellung. Als Paar mit Kindern findet man sich allerdings leicht in einem dieser zahllosen Indoor-Spielplätze Deutschlands wieder. Willkommen in der Realität!

Nie mehr in seinem Leben wächst und gedeiht der Mensch so rasant wie in seinem ersten Lebensjahr. Das betrifft die körperliche wie die geistige Entwicklung. Das Gehirn verdoppelt in den ersten 12 Lebensmonaten sein Gewicht. Grund dafür ist die Vernetzung im Gehirn, die mit jeder neuen Erfahrung zunimmt.

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - das sollte doch wohl ein Relikt vergangener Zeiten sein. Zumindest aber sollte es eine traurige Ausnahme der modernen Zeit sein. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Fast ein Viertel aller Kinder wird geschlagen. Die Unterschiede zwischen privilegierten Familien und solchen, die als prekär bezeichnet werden, sind jedoch nur auf den ersten Blick offensichtlich.

Babys wachsen im ersten Lebensjahr unglaublich viel. Dementsprechend hoch ist auch ihr Nährstoffbedarf. Es gibt Mengenangaben zur Orientierung, doch am besten weiß das Baby selbst, wie viel es braucht, zumindest dann, wenn die Nahrungsmittel gesund und naturbelassen sind.

Der Mensch lügt durchschnittlich 200 Mal am Tag aus den verschiedensten Gründen. Die Lügen sind oft unbewusst und gehören zum Alltag. Wenn aber unsere Kinder lügen, werden wir hellhörig und fragen uns, was wir falsch machen.

Kinder brauchen ihre Eltern, um zu lernen, wie man Gefühle richtig einschätzt. Aber was macht man, wenn die Kleinen einen komplett durchschauen, obwohl man seine Emotionen gerne für sich behalten würde?

Wenn am 1. August 2013 der gesetzliche Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz in Kraft tritt, können sich viele Eltern davon überhaupt nichts kaufen. Denn es werden voraussichtlich mehr als 100.000 Betreuungsplätze fehlen. Eine mögliche Alternative sind private Anbieter, doch die lassen sich ihren Service gut bezahlen.

In vielen Familien ist es nach wie vor ein echtes Drama: Wenn absehbar ist, dass das Kind das Schuljahr wiederholen muss, schwanken die Eltern zwischen Wut und dem Gefühl, versagt zu haben. Die Kinder sind frustriert und fühlen sich auch als Versager. Vorwürfe helfen in dieser Situation allerdings wenig.

Irgendwann wünschen sich Kinder, dass der beste Freund oder die beste Freundin übernachten darf. Dabei ist einiges zu beachten: Ein Gespräch mit den Eltern des Gastkindes ist ebenso wichtig wie klare Regeln für den Übernachtungsbesuch und die Kenntnis bestimmter gesetzlicher Vorgaben über die Aufsichts- und Sorgfaltspflicht.

Eben noch waren sie die reinsten Engel und plötzlich reicht der falsche Becher zum Frühstück, die falsche Hose oder der falsche Moment zum Zähneputzen, um sie in kleine, motzende Furien zu verwandeln. Alles wird durch die Gegend geworfen, Türen werden geknallt und Mama und Papa sind „voll blöd!“ 

Im hektischen Alltag als Vater oder Mutter kommen Eltern viel zu selten dazu, sich einmal klar zu machen, was sie ihrem Kind über die tägliche Sorge inklusive Liebe, Wärme, Nahrung und Windeln hinaus noch vermitteln. Sie prägen mit ihrem Verhalten schon früh sein Weltbild und legen damit bereits im Säuglingsalter die Grundlagen für seine Entwicklung zu einem reifen Erwachsenen.

Warum halten Eltern ausgerechnet ihr Kind für das Schönste der Welt? Natürlich ist es klein und niedlich aber ist es wirklich das tollste, beste und schönste Baby der Welt? Für die Eltern immer. Und auch, wenn ganz objektiv gesehen wirklich alle Kleinen niedlich sind: Das besondere Empfinden von Eltern für ihre Kinde ist natürlich und in psychologischen Tests belegt. Unsere Zuneigung zu Kleinkindern verläuft nach einem altbekannten Schema und rührt aus der Anregung bestimmter Hirnregionen her.

Kinder entwickeln sich stetig in allen Bereichen. Eines der größten Wunder ist die Entwicklung der Sprache. Gleichzeitig ist dies auch eine der wichtigsten Fähigkeiten, mit denen der Mensch ausgestattet wird. Kommt es zu Auffälligkeiten oder Verzögerungen, sollten die Eltern mögliche Störungen abklären und so früh wie möglich gegensteuern. Der Kinderarzt wird bei begründeten Bedenken eine Überweisung zum Logopäden empfehlen.

Meist um den vierten Geburtstag herum ist es soweit: Das erste eigene Fahrrad ist ein beliebtes Geschenk für die Kleinen und auch ein großer Entwicklungsschritt hin zur Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit. Mit dem richtigen Fahrrad und der Unterstützung durch die Eltern ist das Radfahren schnell gelernt.

Nicht immer ist die Betreuungssituation in kommunalen Kindergärten optimal und Eltern haben das Gefühl, ihre Kinder werden dort lediglich aufbewahrt, ohne dass die pädagogischen Ansätze umgesetzt werden. Ein guter Grund, einmal über den Tellerrand hinauszuschauen und sich unter den alternativen Kindergartenkonzepten umzusehen.

Zwischen vielen Erziehungstipps und den Anforderungen, die das tägliche Vater-sein an einen stellt, tritt die eigene Person oft in den Hintergrund und man kann schnell einmal den Blick für das große Ganze verlieren. Was ist Ihnen als Person, Mann und Vater in Ihrem Leben wichtig, was bedeutet Ihnen etwas? Es ist wichtig, dass Sie sich darüber klar werden, denn Ihre Kinder achten genau auf das, was Sie ihnen vorleben.

Die ersten Kinderfreundschaften entstehen auf dem Spielplatz oder im Kindergarten. Irgendwann kommt dann der Wunsch nach dem „ersten Date“, einer Spielverabredung bei einem der Kinder zuhause. Der Besuch von Freunden ist ein neuer Schritt in der Entwicklung eines Kindes und alle Beteiligten sollten sich hier langsam vortasten.

Wenn das zweite Kind geboren wird, verändert sich die Familienstruktur dramatisch. Das Erstgeborene, das jäh von seinem Thron geworfen wird, reagiert oft mit Eifersucht auf das Geschwisterchen, wenn die Eltern nicht aufmerksam mit der neuen Situation umgehen. Werden jedoch einige Grundsätze befolgt, dann können brenzlige Momente schnell entschärft werden.

Früher war alles ganz einfach: ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen – das sollte ein Mann in seinem Leben getan haben. Heutzutage ist es keine Selbstverständlichkeit mehr, Kinder zu haben. Immer mehr Männer stellen das Vater-werden an sich in Frage – und wenn sie doch Kinder wollen, dann ist die Frage: wann ist der richtige Zeitpunkt?

Christi Himmelfahrt ist der Tag für den Vater – so wie an Muttertag die Mutterschaft geehrt wird, wird am meist kurz darauf folgenden Vatertag die Vaterschaft gewürdigt. Zumindest ist das in Amerika so. In Deutschland ist es oft eine groß angelegte Feier, an der die Männer es mal so richtig „krachen“ lassen.

Viele Eltern erkennen ihr Kind in der Pubertät kaum wieder. Sowohl innerlich als äußerlich bringt diese Entwicklungsphase viele Veränderungen mit sich – und auch einige Begleiterscheinungen, die glücklicherweise spätestens zum Ende der Pubertät wieder verschwinden.

Sind Jungen und Mädchen gleich? Sicher nicht. Die charakterlichen Unterschiede lassen sich nicht leugnen, auch wenn man es versucht. Aber wo liegen die Unterschiede bei der Erziehung von Jungen? Und welche Rolle spielt der Vater dabei? Worauf muss man als Vater achten und welche Fehler kann man machen? In jedem Fall ist Erziehung nur etwas für „ganze Kerle“.

Kinder sind von Natur aus egoistisch, um überleben zu können. Diese Eigenschaft hilft ihnen in den ersten Lebensjahren all das zu erhalten, was sie brauchen: Nahrung, Zuwendung, Wärme und eine trockene Windel. Allerdings müssen Kinder irgendwann auch lernen zurückzustecken und zu teilen – dies sind wichtige Grundregeln der Sozialisation.

Irgendwann ist es so weit – der sogenannte „Ernst des Lebens“ beginnt und das Kind wird schulpflichtig. Neben der Regelschule, die von den Kommunen festgelegt wird, gibt es meist einige Schulalternativen, unter denen die Eltern auswählen können.

Um ihr eine Freude zu machen hat Bernd seiner 3-jährigen Tochter eine dieser Puppen gekauft, die sie sich schon so lange gewünscht hat. So eine, die sprechen kann. Und Schlafgeräusche macht. Marie hat sich auch unglaublich gefreut und ist mit ihrem Geschenk gleich auf ihr Zimmer verschwunden. Als Bernd eine Stunde später neugierig in das Kinderzimmer lugte, traute er seinen Augen nicht: Die Puppe bestand nur noch aus Einzelteilen. Und diese waren dann auch noch mit Kugelschreiber bis zur Unkenntlichkeit bekritzelt.

Im durchaus liebenswerten Versuch, ihre Kinder so besonders zu benennen wie sie für sie selbst sind, geben immer mehr Eltern ihren Kindern richtige Scheißnamen. Nicht nur englischsprachige Prominente werfen mit „Apple“ und „Peaches“ um sich. Auch deutschsprachige Eltern rüsten namenstechnisch auf. Aber ist das wirklich so viel schlimmer, als die 5. Marie in der Klasse zu sein?

Die Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten reduzieren sich für Kinder – vor allem in den Städten – immer mehr. Dabei ist Bewegung für Kinder lebenswichtig; für eine gesunde Entwicklung des Körpers, aber auch zur Stressbewältigung und zur Ausbildung von geistigen und kognitiven Fähigkeiten.

Es führt kein Weg darum herum – irgendwann interessiert sich jedes Kind für einen Computer und die dazugehörigen Spiele.  Egal, ob sich Vater und Mutter über dieses Interesse freuen oder Vorbehalte gegen die Technik und deren frühe Nutzung durch Kinder haben - es ist Aufgabe der Eltern, dieses Interesse zu steuern und das Kind zu einer sinnvollen Mediennutzung zu erziehen.

Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen, gehört zu den wichtigsten Eigenschaften, die den Menschen dazu befähigen, sich mit sozialer Kompetenz im Alltag zu bewegen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, dem eigenen Kind die erste Verantwortung zu übertragen, wo wird es überfordert?

Fast jeden Tag streiten sich unzählige Gemüter darüber, ob es den Deutschen gut geht oder nicht. Ja, es geht uns gut, heißt es dann, und wir jammern auf hohem Niveau. Stimmt nicht, widersprechen die anderen, zahlreiche Hinweise deuten darauf hin, dass es immer mehr Menschen immer schlechter geht. Und so geht es immer weiter, bis einem schwindlig wird. Doch eine wichtige Frage wird nur selten gestellt: Wie geht es eigentlich unseren Kindern? UNICEF wollte es genauer wissen.

Beim Schreien wächst die Lunge – dieser und ähnlicher Unfug diente lange Zeit als Rechtfertigung dafür, dass man Babys schreien lassen darf, ja sogar soll. Heute sind sich die Erziehungsexperten immer noch nicht gänzlich einig darüber, was nun richtig ist. Der gesunde Menschenverstand und der Elterninstinkt sind hier oft deutlich klarer.

Das ideale Kind ist selbstbewusst und in der Lage, seine Fähigkeiten frei zu entfalten. Darüber hinaus kann es sich durchsetzen, ist pünktlich und zur Sparsamkeit erzogen. So zumindest stellt sich das die Mehrheit der 3000 befragten Personen einer Studie des Instituts Allensbach vor.  In einer Umfrage von 2009 gaben sie diese Eigenschaften als wichtigste elterliche Erziehungsziele an. vaterfreuden.de hat einige Punkte zusammengetragen, wie Sie diesen Wünschen bei ihren Kindern ein Stück näher kommen.


Bildung fängt im Babyalter an und endet niemals, denn wie heißt es so schön „Man lernt nie aus!“ Kinder lernen durchs Spielen, sowohl im Babyalter als auch im Grundschulalter. Wie Sie Ihrem Kind vom ersten Tag an Bildung vermitteln können? Indem Sie Ihr Kind stets fördern, immer altersentsprechend natürlich.

Junge Mütter, die ihre Kinder im Wickeltuch tragen? Nicht die beste Lösung, findet unser Kolumnist Nils Pickert. Seiner Meinung nach sind Väter für diese Aufgabe viel besser geeignet. Aus einem einleuchtenden Grund …

Kindererziehung ist harte Arbeit und bringt uns Eltern alle irgendwann einmal an unsere Grenzen. Deshalb sind mitunter kreative Lösungen und Kompromisse gefragt, die zum einen nicht den eigenen Prinzipien im Umgang mit dem Kind widersprechen, zum anderen aber auch das gewünschte Ziel schnell und ohne Theater erreichen.

Männerfreundschaften gelten als etwas ganz Besonderes – und wie sie funktionieren, ist vor allem für Frauen häufig völlig schleierhaft. Dabei sind wahre Freundschaften unter Männern gar nicht kompliziert. Nur eben anders.

Kleine Kinder versuchen, Grenzen auszutesten und ihren Willen durchzusetzen. Ihr Mittel ist ohrenbetäubendes Geschrei, das die Nerven der Eltern blanklegt. Auch, wenn es oft einfacher wäre, nachzugeben, sollten Eltern konsequent bleiben. Denn was lernt ein Kind, das so seinen Willen durchsetzen kann?

Je nach Bundesland muss nach der vierten bzw. der sechsten Klasse eine Entscheidung über die weiterführende Schule für Ihr Kind gefällt werden. Soll die Wahl aufs Gymnasium fallen, sollten Eltern und Kind vorher gemeinsam einige Punkte klären, damit die anstrengende Schullaufbahn nicht zum Horrortrip wird.

Schwächen in der Motorik, Verhaltensauffälligkeiten und Konzentrationsschwächen werden von Medizinern häufig auf zu wenig Bewegung und mangelnde soziale Kontakte zurückgeführt. Kein Wunder, dass Eltern in Panik geraten, wenn ihr Kind immer zuhause sitzt. Gründe warum das so ist und Tipps wie Eltern diesen Umstand ändern können, bietet der folgende Artikel.

Jeder hat Geheimnisse – für sich allein oder mit anderen zusammen. Sie machen einsam oder verbinden. Das gilt insbesondere für Familiengeheimnisse. Sie halten die Familie zusammen. Werden Sie allerdings zur Bürde, kann das gerade für Kinder zum Problem werden.

Das war einmal - Väter, die gelangweilt und vor sich hin dösend am Rande des Spielplatzes sitzen und dem Nachwuchs beim Schaukeln oder Buddeln zusehen. Väter, die das Gefühl haben, die Zeit krieche im Schneckentempo dahin. Väter, die alles andere besser finden, als dem Kind beim Spielen zuzusehen. Moderne Väter spielen mit. Und wie!

Die ersten Zähne kündigen sich meist mit Schmerzen beim Kind an, in der Regel im Alter von etwa sechs bis acht Monaten. Das Geschrei ist groß und so viel Mitleid man als Eltern mit dem Kind auch hat, irgendwann liegen die Nerven blank. Vaterfreuden hat die besten Tipps, um das Baby zu beruhigen.

Neugeborene und Babys sind darauf angewiesen, dass Erwachsene für sie entscheiden. Je größer das Kind wird und je weiter es sich entwickelt, soll und muss es auch eigene Entscheidungen treffen und über sich selbst bestimmen. Doch wie weit geht das kindliche Selbstbestimmungsrecht?

Eigentlich gehören traurige Ereignisse zum Leben dazu, trotzdem zögern viele Eltern, ihr Kind mit dem Tod zu konfrontieren. Man sollte jedoch mit dem Kind darüber sprechen, noch bevor diese Situation im persönlichen sozialen Umfeld auftritt.

Wer wünscht sich das insgeheim nicht: Ein Kind, das einmal ein berühmter Maler, Sänger, Sportler oder Politiker wird. In jedem Kind steckt ein großes Maß an Kreativität, das allerdings frühzeitig gefördert werden muss, damit es nicht im Laufe des Heranwachsens verkümmert.

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft mit starkem Wettbewerb. Wann sollen wir unsere Kinder dieses Prinzip spüren lassen? So früh oder so spät wie möglich? Ist es richtig, schon Kleinkinder darauf zu trimmen, sich gegen andere zu behaupten oder sollte die zauberhafte Unbeschwertheit eines Kindes so lange wie möglich erhalten bleiben?

Kinder hätten am liebsten alle Reiseziele dicht bei einander – in einer Nacht um die ganze Welt. Leider funktioniert das im richtigen Leben nicht. Das nächste Urlaubsziel ist Autostunden entfernt. Was macht Mann da?

Immer wieder ist es in den Schlagzeilen zu lesen: Teenager, häufig sogar noch Kinder, entbinden bereits eigene Babys. Zwar ist die Anzahl der Teenagerschwangerschaften in den letzten Jahren deutlich rückläufig, dort, wo der Fall eintritt, ist es dennoch meist eine kleine Katastrophe.

Die Hausaufgabenbetreuung ist bei Ihnen Frauensache? Glück für Sie! Wenn Sie nicht zu den Männern gehören, bei denen die Frau sich um diese oft als so lästig empfundene Angelegenheit kümmert, helfen Ihnen unsere folgenden Tipps dabei, Ihr Kind bei den Hausaufgaben zu unterstützen – ohne dass es in Stress ausartet.

Wenn die frischgebackenen Eltern mit ihrem Neugeborenen Kind das Krankenhaus verlassen, beginnt das Familienleben mit Kind. Voller Stolz bringt man das Baby nach Hause, wo bereits sein neues Kinderzimmer wartet. Die Eltern freuen sich, endlich geht das Abenteuer los. Doch das startet direkt mit einem der anspruchsvollsten Kapitel für alle: Frau und Kind erholen sich von der Geburt, der Mann kümmert sich um den Rest.

Aus Angst, aus praktischen Gründen oder weil es scheinbar nicht anders geht, bringen viele Eltern Ihre Grundschulkinder Tag für Tag in die Schule, zum Fußballtraining oder zum Treffen mit dem besten Kumpel. Gut gemeint ist hier allerdings nicht unbedingt gut gemacht, denn Kinder, die im Elterntaxi transportiert werden, entgeht so einiges.

Kinder sind Freude und manchmal auch Ärgernis zu gleichen Teilen und stellen uns Eltern vor große Herausforderungen. Was man dabei im Alltag oft übersieht: Von unseren Kindern können wir viel lernen. Sie bringen uns an unsere persönlichen Grenzen und darüber hinaus und zeigen uns eine Sicht auf die Welt, die wir Erwachsenen oft längst vergessen haben.

Wenn ich an meinen Vater denke, schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Als ich klein war, sah ich einen Helden in ihm. Später verstand ich vieles nicht. Um zum Schluss stand ein Kontaktabbruch. Doch bis es so weit kam, gab es viele schöne Momente. Ich frage mich manchmal, was anders hätte laufen müssen. Und ich weiß doch, dass man nichts an der Vergangenheit ändern kann.

Wenn aus den niedlichen Kindern plötzlich unkooperative Teenager werden, dann hängt meist der Haussegen schief und Ärger ist in vielen Bereichen vorprogrammiert. Die Streitpunkte sind immer die gleichen und meistens lässt sich diese Phase nur mit viel Verständnis und Toleranz auf Seiten der Eltern überstehen.

Junge Eltern finden die ersten Monate mit dem Baby meist sehr anstrengend und wünschen sich sehnlichst auch mal eine Pause. Was weniger bekannt ist: Auch Babys brauchen manchmal eine Auszeit und wollen sich mit nichts anderem als sich selbst beschäftigen. Warum das so wichtig ist, erklären wir im folgenden Artikel.

Wann soll das eigene Kind eingeschult werden, auf welche Schule soll es gehen und ist es – obwohl im besten Einschulungsalter – schon reif für die erste Klasse? Diese Fragen beschäftigen alle Eltern, die ein Kind in die Schulzeit entlassen müssen.

Wie intelligent ist mein Kind? Ist es schlau genug, um die Tücken des Lebens zu meistern? Liegt womöglich eine Minderbegabung vor? Meist stellt sich diese Frage, wenn es in der Schule zu Problemen kommt. Reflexartig wird zunächst untersucht und durchdacht, ob die intellektuellen Fähigkeiten des Kindes ausreichen. Doch eine Studie hat gezeigt, dass der Frustrationstoleranz eine ganz entscheidende Rolle zukommt.

Die Erziehungsmethoden sind im Gegensatz zu früher weicher geworden. Herrschte noch vor fünfzig Jahren in erster Linie die autoritäre Erziehung vor, so gibt es heute eine Vielzahl von Methoden, die von hart bis zart reichen. Wie effektiv ist welche Methode und welche Grundsätze gelten?

Viele Kinder sehen ihren Vater nur abends oder am Wochenende. Wenn Papa dann da ist, soll er natürlich Zeit für die Kinder haben und möglichst auch noch tolle Sachen mit ihnen unternehmen. Keine leichte, aber eine sehr wichtige Aufgabe für die Väter, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag Zeit für die Kinder zu nehmen.

… kann das verschiedene Gründe haben. Einigen Kindern fehlt das so wichtige Urvertrauen, andere haben in früher Kindheit Verluste erlitten, bei wiederum anderen ist kein klarer Grund erkennbar. Der Umgang mit einem Klammerkind stellt Eltern vor eine große Herausforderung.

Vor allem in Familien mit mehreren Kindern kracht es oft ganz gewaltig, aber auch Eltern von Einzelkindern haben mit Problemen wie Null-Bock-Verhalten, Streit oder Wutausbrüchen zu kämpfen. Mit der 1-2-3-Methode können verschiedene Probleme bei der Kindererziehung recht einfach beseitigt werden – allerdings nur, wenn die Methode auch richtig angewandt wird.

Ein Kind zu tragen, war lange Zeit die einzige bekannte Möglichkeit, es zu transportieren – Schubkarren einmal abgesehen. In der Zeit der Industrialisierung wurde diese Variante durch den Kinderwagen in all seinen Formen abgelöst. Heute ist Babys zu tragen wieder hochmodern. Die Möglichkeiten sind vielfältig und nicht alle gleich praktikabel.

Irgendwann sehnen Eltern die Zeit herbei, in der ihr Kind endlich selbstständig auf Toilette oder Töpfchen geht und der regelmäßige Windelberg der Vergangenheit angehört. In der Regel ist es zwischen eineinhalb und zwei Jahren soweit. Sie können Ihr Kind beim Sauberwerden tatkräftig unterstützen, erzwingen können Sie allerdings nichts.

Jungen unterscheiden sich von Mädchen in vieler Hinsicht. Sie sind in jungen Jahren komplizierter, zeigen häufiger Verhaltensauffälligkeiten, bringen sich öfter in Schwierigkeiten und hinken in ihrer Entwicklung im Vergleich zu den Mädchen oft hinterher.

Spätestens mit der Pubertät geht es meist los und die Schule wird zum echten Ätzfaktor fürs Kind, das fast schon keines mehr ist. Gerade dann, wenn das Lernen besonders wichtig ist, hat unser Nachwuchs Null Bock auf Schule. Die Schulmüdigkeit kann viele Gründe haben.

Traumatische Erlebnisse wirken sich bei Menschen ganz unterschiedlich aus. Während die einen daran regelrecht zerbrechen können, gehen andere gestärkt aus Krisen hervor. Der Fachbegriff für diese Fähigkeit ist Resilienz. Doch ist sie naturgegeben oder kann sie auch erlernt werden?

Viele Väter haben zu wenig Zeit für Ihr Kind. Dies ist meist durch die Arbeitssituation bedingt. Väter arbeiten häufig lange, pendeln oder sind sogar nur am Wochenende zuhause. Rituale und Spiele machen diese Zeiten für Vater und Kind erträglicher.

Katastrophen gehören zum Leben dazu, wir können unsere Kinder nicht davor beschützen. Ganz im Gegenteil ist es eher kontraproduktiv oder kann sogar traumatisch wirken, wenn wir nicht offen mit unseren Kindern über schlechte Nachrichten wie Todesfälle oder Krisen in der Familie sprechen. 

Die Postkarte mit der simplen Aussage, Mathe sei ein Arschloch, gehört zu jenen, die über Jahrzehnte haufenweise über den Ladentisch gehen. Weil sie so vielen aus der Seele spricht. An Mathe scheiden sich die Geister, für die einen ist sie einfach nur logisch und nachvollziehbar. Für die anderen dagegen eine grausame Quälerei. Für Eltern stellt sich die Frage, wie sie ihre Kinder unterstützen können, besonders wenn der Matheunterricht sich zum roten Tuch entwickelt hat.

Unsere Kinder sind so frühreif wie keine Generation zuvor. Sex spielt schon früh eine große Rolle, was zum größten Teil an den Medien liegt. Sex ist gesellschaftsfähig geworden. Umso wichtiger ist es, dass Jugendliche möglichst früh aufgeklärt werden und über das wichtige Thema Verhütung Bescheid wissen.

Sie gehört zum täglichen Leben wie das morgendliche Zähneputzen. Werbung. Und spätestens seit die privaten Radio- und Fernsehsender ihren Erfolgslauf in die deutsche Medienlandschaft angetreten haben, hat sich die Frequenz um einen erheblichen Faktor erhöht. Wir haben uns mehr oder weniger an Werbung gewöhnt, auch wenn sie wirklich nerven kann. Im Zweifel bleibt der Griff zur Fernbedienung oder der Blick in eine andere Richtung. Wie aber steht es um unsere Kinder? Wie wirkt sich Werbung auf den Nachwuchs aus, kann sie womöglich ernsthaft schädigen?

Neugier ist eine der größten Kräfte, die ein Kind antreibt und auch eine der wichtigsten. Denn ein Kind muss lernen – schnell und viel. Nur sein großer Wissensdurst und sein Interesse an allem, was es nicht kennt, ermöglicht es dem Kind, all das zu lernen, was es zum Leben und Überleben braucht. Die kindliche Neugierde bezieht sich dabei genauso auf Gegenstände und Menschen wie auf die Erforschung von Zusammenhängen.

Nicht Fisch, nicht Fleisch – so bezeichnet man im Sprachgebrauch oft uneindeutige Zustände. Unsere Kinder machen diesen ebenfalls durch, wenn sie an der Schwelle vom Kind zum Jugendlichen stehen. Für Kinder wie Eltern eine schwierige Zeit, in der viel Verständnis auf Seiten der Erwachsenen erforderlich ist.

Noch bevor Kinder sprechen können, zeigen sie ihre Gefühle deutlich: Durch Lachen, Weinen, Jauchzen, Schreien. Je älter sie werden, desto mehr Kontrolle wird ihnen abverlangt. Allerdings sollten Eltern dabei nicht vergessen: Gefühle sind der wirkliche Maßstab unseres Handelns.

„Lerne doch etwas Ordentliches!“ Schon viele Jugendliche mussten unter der Last dieser schon beinahe klassischen Forderung von Eltern ächzen, wenn es um die Berufswahl ging. Kreativität wird in den Augen vieler Erwachsener als brotlos angesehen. Daher werden selbst die Kleinsten schon korrigiert, wenn sie Bilder nicht malen, sondern schmieren und kritzeln. Ein Fehler. 

Vieles deutet darauf hin, dass das Leben für unsere Kinder anscheinend gefährlicher geworden ist als es noch vor 20 oder 30 Jahren der Fall war. Ist das tatsächlich so? Oder sind unsere Kleinen heute nur einfach nur überbehütet und deswegen auch weniger gut für die Gefahren des Lebens gewappnet?

Die Voraussetzung für Geduld ist die Fähigkeit, in die Zukunft vorausplanen zu können. Das können Kinder anfangs gar nicht und später nur begrenzt. Deshalb fällt es ihnen so schwer, geduldig zu sein und auf die Bedürfniserfüllung zu warten. Je kleiner Kinder sind, umso weniger Geduld kann man ihnen abverlangen.

Endlich ein Platz in der Kinderkrippe. Das Kind ist nun für ein paar Stunden am Tag versorgt und man kann diese Zeit als Elternteil anderweitig verplanen und wieder in den Beruf einsteigen. Denkt man. Doch aus der Krippe bringen Kinder neben neuen Erfahrungen auch eine ganze Menge Krankheitserreger mit sich, wie unser Autor leidvoll erfahren musste.

Kinder lernen im ersten Lebensjahr unglaublich viel. Mit zu den größten Leistungen gehört der aufrechte Gang, der Kindern irgendwann gegen Ende des ersten Lebensjahres ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Eltern können diese Entwicklung nicht forcieren, wohl aber können sie das Kind dabei unterstützen, seine motorischen Fähigkeiten zu entwickeln.

Hausaufgaben können die einfachste Sache der ganzen Welt sein. Oder aber sie werden zur Familientragödie. So wie jedes Kind anders ist, reagiert der Nachwuchs auch unterschiedlich auf die Anforderungen von Hausaufgaben. Waren vor 20 oder 30 Jahren die Eltern ganz selbstverständlich mit dabei, wenn es um die Hausaufgaben ging, gibt es heute ganz andere Ansätze. 

Früher eine Seltenheit, sieht man sie heute immer öfter: Väter, die mit ihren Kindern auf dem Spielplatz sind. Als Vater kann man sich allerdings schnell unbehaglich fühlen, wird man doch von den anwesenden Müttern leicht skeptisch beobachtet. Gut vorbereitet machen Sie auf dem Spielplatz eine gute Figur.

Babys benötigen im ersten Lebensjahr genug Nahrung, Wärme und Zuwendung, um gut zu gedeihen. Über die grundlegenden Bedürfnisse hinaus gibt es jedoch noch so einiges mehr, was ihnen besonders gut tut – und ebenso Dinge, die ihnen eher schaden.

Verantwortung. Das ist ein großes Wort. Wir begegnen ihm in tausend unterschiedlichen Situationen unseres Lebens. Eine ganz besondere Form der Verantwortung ist jedoch die gegenüber unseren Kindern. Wohl jeder kennt die Weisheit „Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen“. Sie macht deutlich, wie groß die Verantwortung ist, die wir gegenüber unseren Kindern haben. Gleichzeitig beginnt die jedoch an ganz anderen Stellen, die viel profaner zu sein scheinen. 

Ein Neugeborenes kennt nichts von der Welt, geht aber anfangs automatisch davon aus, dass sie gut ist. Dieses Urvertrauen können die Eltern bestärken oder enttäuschen. Auch im weiteren Verlauf der Kindheit haben Eltern stets die Aufgabe, das Vertrauen ihres Kindes zu pflegen und zu bewahren.

Wenn sich in einer Familie ein Nesthäkchen ankündigt, stehen Freunde und Verwandte dem oft mehr als skeptisch gegenüber. Grund ist häufig die Sorge, dass ein zu großer Altersunterschied zwischen den Geschwistern Probleme bereiten könnte.

Das neue Buch von unserer Familienministerin Kristina Schröder hat den bezeichnenden Titel „Mama zahlt“. Aber ich sage an dieser Stelle schon jetzt: Ich werde es ganz bestimmt nicht lesen! Und ich will auch gern erklären, warum nicht. 

Kleinkinder verstehen noch keine komplexen Handlungsstränge. Warum sie es trotzdem genießen, Geschichten zu hören – und wie sie davon profitieren.

Mit der Geburt des Kindes bekommen die Eltern ein neues Familienmitglied. Eines, das sich weder selbst versorgen noch Entscheidungen treffen kann. Dennoch zeigt sich bald, daß auch dieser kleine Erdenmensch Bedürfnisse und seinen eigenen Willen hat, den er auch durchzusetzen versucht.

Schon die Kleinsten sollten einiges über Höflichkeit lernen, denn der respektvolle Umgang miteinander gehört zu den Eckpfeilern unserer Gesellschaft. Die Vorbildfunktion der Eltern spielt hier eine erhebliche Rolle.

Für viele Eltern stellt sich die Frage nicht, ob und wann sie ihren Nachwuchs in die Krippe geben. Die wirtschaftlichen Zwänge selbst geben die Antwort. So oder so, die richtige Eingewöhnung in der Krippe ist enorm wichtig, damit es dem Kind auch wirklich gut geht. 

 Es ist noch gar nicht so lange her, da galt man erst als erwachsen, wenn man verheiratet war und mindestens ein Kind hatte, besser zwei. Außerdem war der Wunsch nach Kindern in vielen Biographien geradezu vorherbestimmt und wurde als selbstverständlich erachtet. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Familiengründung ist in der persönlichen Prioritätenliste nach unten gerutscht. Woran liegt's?

Klar, für die Eltern ist das eigene Kind das beste, schönste, tollste. Mitunter entwickelt sich dadurch ein regelrechter Wettbewerb unter Eltern, vor allem, wenn es um die Entwicklung der Kleinen geht. Wer´s mit Humor nimmt, steht über der Sache, andere Eltern verbeißen sich regelrecht im Leistungsdruck.

Das Leben als Kind ist aufregend. Ständig lernen Kinder Neues und die Erlebnisse sind schwer zu verarbeiten. Rituale – gelernte, strukturierte Abläufe – helfen Kindern, indem sie Regelmäßigkeit und Struktur in ihren Tag bringen und durch Vertrautheit Geborgenheit schaffen.

Der französische Philospoph Michael de Montaigne stellte bereits im 16. Jahrhundert fest, dass jeder Mensch unterschiedlich ist und dementsprechend unterschiedlich behandelt werden muss. Diese Unterschiedlichkeit bleibt in der Erziehung und in der Schule oft unberücksichtigt, was dazu führt, dass Potentiale verkümmern.

Mein Name ist Jakob, und ich bin 28 Jahre alt. Zumindest steht das so in meinem Ausweis. Mein neues Leben dagegen hat erst vor knapp zwei Jahren begonnen: am 25. November 2008, um 13 Uhr 46. Damals kam mein Sohn Karl auf die Welt, nach über neun Stunden in der Klinik. Und hat mein Leben auf den Kopf gestellt.

Dem Kind jeden Wunsch von den Augen abzulesen, es zu verwöhnen und ihm grenzenlose Freiheit zu lassen – das ist sicher nicht die beste Methode, um aus dem Nachwuchs einen selbstbewussten und verantwortungsvollen Menschen zu machen. Andererseits: Wie streng dürfen Eltern sein, wie konsequent müssen sie sein? Die einzige wahre Wahrheit auf die Frage nach der besten Erziehung gibt es sicherlich nicht. Aber doch ein paar Aspekte, die Aufmerksamkeit verdienen.

Ohne Grenzen geht es nicht, das ist uns allen klar. Die Schwierigkeit liegt darin, die richtige Mischung zu finden, bei der ein Kind einerseits genug Freiheit hat, um sich zu entwickeln und andererseits genug Grenzen, um Halt und Orientierung zu finden.

Mülltütenspender für volle Windeln, Teller mit Saugnapf, Lätzchen mit Auffangschale - alles schöne, aber nutzlose Erfindungen für junge Väter. Die wirklich wichtigen Dinge muss man lange suchen.

Die körperliche und geistige Entwicklung eines Kindes schreitet in den ersten Jahren rasant voran. Mit den neuen Fähigkeiten kommen auch ein paar Phasen, auf die viele Eltern gerne verzichten würden. Warum kommt es zu Fremdeln, Trotzphase und Fragephase und wie reagiert man als Elternteil auf das Verhalten der Kinder?

Endlich ist es da, das lang ersehnte neue Familienmitglied. Und neben all den Umstellungen und Anstrengungen der ersten Zeit gibt es jede Menge Wunder, die ein Kind mit sich bringt. Jeden Tag lernt es erstaunliche neue Dinge und immer wieder überschüttet es uns mit seiner Liebe und seinem grenzenlosen Vertrauen.

Je älter Kinder werden, desto mehr orientieren sie sich an der Außenwelt. Freunde, Fernsehen, Werbung und Internet wecken Wünsche, die oft zu groß sind als dass Eltern sie ihrem Kind einfach so erfüllen könnten – oder wollen. Die Kinder müssen mit ins Boot geholt werden und sich selbst Gedanken machen, wie große Wünsche finanziert werden können.

Die Trotzphase stellt Eltern auf eine harte Probe. Nicht ganz leicht, gelassen zu bleiben, wenn das Kind sich in der Fußgängerzone schreiend und kreischend auf dem Fußboden wälzt. Wutanfälle sind im Trotzalter an der Tagesordnung. Das Triple P Programm für Eltern und Kinder kann hier Hilfe leisten.

Kinder sind wissbegierig und neugierig, sie werden in den unterschiedlichen Lebensphasen aber auch immer wieder von Ängsten geplagt. „Du brauchst doch keine Angst haben“ ist ein Spruch, den Kinder oft viel zu häufig hören. Eltern wissen meist nicht, was sie damit anrichten können.

Mit dem Stolz ist das ja so eine Sache. Der Begriff als solcher ist eingefärbt mit den düsteren Farben der dunklen Vergangenheit und wird daher in Deutschland nur sehr vorsichtig verwendet. Das ist sicherlich auch an der einen oder anderen Stelle sinnvoll und ratsam. Doch Vaterstolz ist etwas anderes und muss nicht mit Vorsicht genossen werden. Dieses Gefühl ist überwältigend und vor allem: berechtigt. 

In keiner weiteren Lebensphase entwickelt sich ein Kind so schnell wie in den ersten zwölf Monaten. Neben dem offensichtlichen körperlichen Wachstum erwirbt das Baby in dieser Zeit wichtige Fähigkeiten, die die Basis für das sind, was in den nächsten Jahren kommen wird. Aber wann können die Eltern mit welchem Entwicklungsschritt rechnen?

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder kundtun, wobei sie auch nicht unbedingt politisch korrekt sein müssen. Hier erzählt ein Vater von Kindern, die vor lauter Spielzeug gar nicht mehr wissen, was sie spielen sollen. Vielleicht sollte man einfach weniger Spielzeug schenken?

Kinder mögen es gerne überschaubar, konstante Verhältnisse geben ihnen Sicherheit. Manch ein Kind beharrt so sehr darauf, dass sich nichts verändert, dass es regelrecht spießig wirkt. Dabei hat dieses Verhalten einen guten Grund.

Beliebt, erfolgreich, selbstbewusst, stark, schön, – diese Eigenschaften wünschen sich Eltern für ihr Kind und versuchen ihr Bestes, um es auf das Leben vorzubereiten. Wir wissen alle, wie wichtig ein stabiles Selbstbewusstsein ist. Doch oft läuft irgendetwas schief und das Kind entwickelt Komplexe.

Wie intelligent Ist mein Kind? Wie wird es später in der Schule sein, welche Ausbildung machen? Hat es das Zeug zu etwas ganz Besonderem oder bleibt es in der anonymen Masse der Durchschnittlichkeit verborgen? Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Eltern schon sehr früh. Die Forschung auf dem Gebiet der Intelligenz hat jetzt entdeckt, dass ein Blick viel über ein Baby aussagen kann. 

Im Mutterleib sind Kinder nie allein und auch in den ersten Lebensmonaten fühlen sich Babys am wohlsten, wenn sie nahe bei Vater oder Mutter sind. Mit steigendem Lebensalter kommt es jedoch zu einer Ablösung. Irgendwann stellt sich die Frage: Wie viel Privatsphäre braucht ein Kind in welchem Alter?

Motorik ist der Oberbegriff für die Fähigkeit von Menschen, sich zu bewegen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen bewusster und unbewusster Motorik (Reflexe) sowie zwischen Fein- und Grobmotorik. Die Motorik eines Kindes entwickelt sich besonders beeindruckend in den ersten 18 Lebensmonaten.

Bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war es eindeutig - für Aufzucht und Erziehung der Kinder waren die Mütter zuständig. Ihre Aufgabe war das schon immer. Diese Ansicht herrscht noch immer fort - wie man zum Beispiel auch an den Urteilen deutscher Familiengerichte sieht. Dabei wird die Rolle des Vaters für das Heranwachsen des Kindes völlig unterschätzt, wie man inzwischen weiß.

Erinnern Sie sich noch an Ihre eigene Kindheit? Nach der Schule und den Hausaufgaben begann das „Freispiel“ - außer Haus und ohne Eltern. Viele Kindheiten verlaufen heute anders. Die Freizeit ist durchgeplant und selbst das Spiel ist organisiert. Einen Gefallen tun wir unseren Kindern damit allerdings nicht.

Jeden Morgen das Gleiche: Lilly geht mit bleichem Gesicht und zitternden Knien zum Bus, nachdem ihre Mutter sie fast mit Gewalt aus dem Haus geschoben hat. Angst vor jedem Schultag trifft zwischen 600.000 und 1,2 Millionen Kinder, die Tendenz ist steigend. Warum haben Kinder Schulangst und wie können Eltern helfen?

Wenn ein teilweise ausgeprägtes Realitätswissen mit eigenen Vorstellungen und phantastischen Überlegungen ausgefüllt wird, scheint nichts unmöglich – Bei Kindern spricht man hier von der magischen Phase, einer Zeit, in der Elfen und Geister genauso möglich scheinen wie die Möglichkeit zu fliegen und als Superheld die Welt zu retten.

Disziplin ist in der Erziehung ein wichtiges Thema. Zum einen müssen Kinder ein gewisses Maß an Disziplin lernen, zum anderen müssen aber auch Eltern in ihrer Erziehung diszipliniert sein und dem Kind einen klaren Rahmen vorgeben, in dem es sich bewegen kann.

Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Schon die Kleinsten sitzen gern auf Papas Schoß, hacken in die Tastatur, reden mit der großen Schwester über Skype oder bestaunen die bunten Bilder im Internet. Dass dies der Anfang einer „verhängnisvollen Affäre“ sein kann, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch niemand. 

Junge Eltern oder eher reifere? Was mag wohl besser sein? Die Frage treibt die Menschen schon lange um, und immer häufiger kommen sie zum Ergebnis, dass es sinnvoll ist, eine Weile zu warten, bis man Nachwuchs bekommt. Doch ist diese Herangehensweise vielleicht auch ein wenig Verdrängung, um plötzlich festzustellen, dass es „zu spät“ ist? Junge Väter sind anders als ältere, so viel steht fest. Vor- und Nachteile hat letztlich beides. 

Für viele Eltern sind die täglichen Mahlzeiten ein kleines Drama. Das Kind ernährt sich am liebsten ausschließlich von Pommes, Tiefkühlpizza und Süßigkeiten. Nun braucht das Kind zum Wachsen allerdings jede Menge Nährstoffe – eine Strategie muss her, mit der das Kind gesundes Essen lecker findet und genussvoll isst. 

Das Leben ist hart. Das erfahren auch unsere Kinder früher oder später und es ist sinnlos, sie davor bewahren zu wollen. Vielmehr kommt es auf die richtige Vorbereitung an, das wissen alle Eltern. Doch wie sieht die genau aus? Müssen wir unseren Nachwuchs so früh wie möglich auf die Tücken des Lebens vorbereiten oder sollten sie so lange wie irgend möglich davon abgekapselt werden? Und lassen wir unsere Kinder beim Spielen besser gewinnen oder ist schon die Niederlage im Spiel eine wichtige Erfahrung, die Kinder stärker macht?

Kinder werden nicht mit einem komplett ausgereiften Gehirn geboren. Viele Fähigkeiten müssen sich noch entwickeln, dazu gehört auch das Erinnerungsvermögen. Woran erinnern Sie selbst sich noch? In der Regel reichen die ältesten Erinnerungen an die Kindheit etwa ins Kleinkindalter zurück. Das Kurzzeitgedächtnis entwickelt sich jedoch deutlich früher, nämlich schon im Mutterleib.

Was wollten Sie werden als Sie Kind waren? Die Berufsfindung ist für Kinder nicht leicht, denn ihnen fehlt oft die Vorstellung dafür, was Arbeit überhaupt genau ist und welche Aufgaben man bei den einzelnen Berufsbildern erledigen muss. Eltern können Ihr Kind hier auf verschiedene Weise unterstützen.

Intelligenz. Woher kommt sie? Wie entwickelt sie sich? Ist sie gewissermaßen gottgegeben oder das Ergebnis von Genen oder sogar der Erziehung? Diese und viele ähnliche Fragen beschäftigen Eltern wie Nicht-Eltern gleichermaßen. Und die Antworten darauf liegen teils im Verborgenen, teils ganz offen auf dem Tisch. Eine neue Studie hat sich nun mit der Intelligenz und der Vaterrolle beschäftigt. Und kommt zu interessanten Ergebnissen. 

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder und Familie kundtun. Dabeí können sie einmal richtig Dampf ablassen und müssen auch nicht unbedingt politisch korrekt sein. Heute ärgert sich ein Vater über aufgedrehte Pädagogen, die nicht nur ihm, sondern auch den Kindern auf den Geist gehen.

 Früher war es ganz normal, vor allem unter Jungs: Ließen sich Streitigkeiten nicht mit Worten klären, wurde auch mal kurz gerauft. Danach waren Aggressionen abgebaut, die Luft wieder sauber und das Spiel ging friedlich weiter. Wie sieht die Sache heute aus? Können Raufereien angesichts des steigenden Gewaltpotentials noch toleriert werden?

Wenn sich die bleibenden Zähne einstellen, wirken diese oft fehl am Platze und viel zu groß im kleinen Kindermund. Oft gleicht sich das Größenverhältnis an und jeder Zahn findet seinen Platz. Aber auch Fehlstellungen sind häufig, die sich langfristig negativ auf die Zahngesundheit auswirken. Dann besteht Handlungsbedarf durch den Kieferorthopäden.

Junge Eltern leiden nicht nur meist unter Schlafmangel, er wird geradezu von ihnen erwartet. Um die Situation zu entschärfen, greifen Eltern zuweilen zu einem Mittel, das kontrovers diskutiert wird: Sie holen das Baby ins Bett. Das ist nicht nur für den Nachwuchs gefährlich, sondern neuerdings auch für den Vater.

 Das Pucken – also das enge Wickeln von Säuglingen in Decken oder Tücher – gibt es schon lange. Mittlerweile wird die Technik immer populärer, vor allem bei Eltern sogenannter Schreibabys. Sie sollen durch die enge Wickeltechnik das Gefühl im Mutterleib zurückbekommen und sich dadurch beruhigen.

Klare Regeln und Anforderungen, aber auch ein hohes Maß an Vertrauen und Zuwendung sind die Grundpfeiler des autoritativen Erziehungsstils, der von den Erziehungswissenschaften als optimal angesehen wird. Das Kind wird in seinen Bedürfnissen und Gefühlen geachtet, lernt aber gleichzeitig klare Grenzen kennen, in denen es sich in Ruhe entwickeln kann.

Früher. Gern wird die Erinnerung an vergangene Zeiten aufgefrischt, wenn die Gegenwart nicht so ist, wie man sie sich wünscht. Das gilt auch für Lehrer, die sich zunehmend überfordert fühlen und über schwierige und anstrengende Schüler klagen. Sind die Lehrer von heute verweichlicht und zu anspruchsvoll? Oder stimmt es wirklich, dass die Schüler von heute den Lehrern die Sache schwerer machen als früher? 

Erst nach der Geburt erfuhren Konstantin D. und seine Frau, dass ihre Tochter Natalie am Down-Syndrom (Trisomie 21) leidet. Die Folge: ein Schock und zerbrochene Träume vom „eigenen Kind“. Schnell mussten sie sich mit der Realität anfreunden und Vorurteile aus dem Umfeld ertragen. Heute genießt die Familie das Familienleben, wie jede andere Familie auch und Konstantin D. entdeckt an seiner Tochter immer neue großartige Eigenschaften.

Regeln müssen sein. Kinder müssen lernen, sich in der Gesellschaft und in der Welt zurechtzufinden und das geht nun mal nicht ohne Ver- und Gebote. Doch gerade hier gilt: Weniger ist mehr und Verbote, die ausgesprochen werden, sollten für das Kind immer möglichst einleuchtend sein.

Sie haben mit Computer und Internet nichts am Hut? Das sollten Sie ändern, wenn Ihr Kind beginnt, sich für die neuen Medien und vor allem für soziale Netzwerke zu interessieren. Denn dort lauern Gefahren, über die Sie Ihr Kind aufklären sollten. Und das klappt nur, wenn Sie selbst den Durchblick haben. 

In unserem neuen Segment „Angry Dads“ dürfen Väter ihre Meinung zu einem Thema rund um Kinder und Familie kundtun. Dabeí können sie einmal richtig Dampf ablassen und müssen auch nicht unbedingt politisch korrekt sein. Heute regt sich ein Vater darüber auf, wie wenig Verständnis Familien mit Kindern oft entgegenschlägt.  

Manche Kinder können schon vor dem ersten Schultag lesen, andere brauchen dazu die erste und sogar noch die zweite Klasse. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Generell ist es kein Problem, wenn ein Kind früh lesen lernt – für die erste Zeit in der Schule kann das jedoch auch hinderlich sein.

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Die Kindheit besteht zu einem großen Anteil aus Lernen. Kinder machen jeden Tag unzählige Erfahrungen und das ist auch wichtig so, denn nur aus selbst Erlebtem schafft man sich einen echten Wissensschatz, auf den man sein Leben lang zurückgreifen kann. Dieses Prinzip gilt für alle Lebensbereiche, ganz besonders aber für den Bereich der Motorik. Was kann mein Körper? Was kann ich ihm zumuten und wann überfordere ich ihn? Dies lernt das Kind dadurch, dass es Dinge ausprobiert und sich in Situationen bringt, in denen einem als liebender Vater die Haare zu Berge stehen. Doch gerade die „gefährlichen“ Momente bringen dem Kind unendlich viel.

 Und plötzlich ist der Tag da, an dem eine fremde Frau aus Ihrem Badezimmer kommt. Erst auf den zweiten Blick erkennen Sie, dass es sich dabei um Ihre Tochter handelt, sie ist gerade mal 13. Wie reagiert ein Vater richtig, wie viel Make up und Styling sind in welchem Alter erlaubt?

Blicken Eltern zurück, dann sind für viele die drei Jahre vor dem Grundschulalter die schönsten. Zwischen drei und sechs machen die meisten Kinder zwar immer noch viel Arbeit, aber auch fast uneingeschränkt Freude und es ist toll, zu sehen, wie sie wachsen und sich täglich weiterentwickeln.

In der Regel sind Kinder spätestens im Alter von vier bis fünf Jahren auch nachts die Windeln los. Oft läuft diese Entwicklung ganz automatisch ab. In einigen Fällen brauchen Kinder allerdings erheblich länger, um nachts ohne Windel auszukommen. Dies ist erst mal kein Grund zur Beunruhigung.

Kinder sind durch ihre geringe Größe im Straßenverkehr besonders gefährdet. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihrem Kind frühzeitig beibringen, wo die Gefahren lauern und wie es sich möglichst sicher im öffentlichen Verkehrsraum bewegt. Dabei sollten Sie jedoch nie vergessen, dass sich Kinder erst ab einem bestimmten Alter zuverlässig an die aufgestellten Regeln halten können.

 Die meisten Eltern wünschen sich für ihr Kind einen möglichst hohen Bildungsabschluss, damit ihm später alle Berufswege offen stehen. Doch manchmal spielt das Kind nicht mit und es „reicht nur“ für die Haupt- oder Realschule. Doch nur keine Panik – auch ohne Abitur stehen Kindern alle Möglichkeiten offen.

 Kurz vor der Geburt eines Kindes gehen Männern viele Gedanken durch den Kopf. Unser Autor hat sich im Kreißsaal gefragt, wie er wohl als Vater sein wird, und hat sich dabei daran erinnert, wie er selbst erzogen worden ist.

 Wer kennt das nicht – irgendwann sind unsere Kinder von unseren Erziehungsmaßnahmen so genervt, dass sie ihre Sachen packen und gehen wollen. Und das manchmal schon im Alter von fünf Jahren. Als Vater steht man nun da und weiß nicht, ob lachen oder weinen die angemessene Reaktion ist. 

Hatten Sie auch schon einmal diesen Gedanken, wenn Sie die eigenen Kinder beobachtet haben? Das Leben eines Kindes scheint so einfach zu sein, da kann man schon etwas neidisch werden – oder zumindest melancholisch.

Wenn Kinder in die Pubertät kommen, streben sie nach einer Abgrenzung von den Eltern. Sie wollen ihre eigenen Ideen verwirklichen, eigene Wege gehen – und trotzdem sollen Eltern noch eine Vorbildfunktion wahrnehmen. Als Freunde wollen Teenager ihre Eltern lieber nicht. Das erscheint peinlich und unangemessen.

Kinder können unglaublich laut sein – häufig sehr zum Missfallen von Eltern und Nachbarn. Meist haben selbst eindringliche Ermahnungen nur einen begrenzten Effekt. Krach zu machen scheint Kindern im Blut zu liegen, wird die Lust auf Lärm ständig unterdrückt, tut das unseren Kleinen nicht gut, denn sie lernen beim Krach machen.

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Im Jahr 2010 betrug das Durchschnittsalter, in dem eine Frau Mutter wurde, fast 29 Jahre, in den 1960ern lag es noch bei 23 Jahren. Generell werden Eltern immer älter – wer sich heute mit 18, 19 oder 20 Jahren bewusst für ein Kind entscheidet, gilt bestenfalls als Kuriosum und wird im schlimmsten Fall als verantwortungslos bezeichnet.

Jeder zehnte frischgebackene Vater ist nach der Geburt seines Kindes depressiv. Der sogenannte „Baby-Blues“  befällt also nicht nur die  Mütter . Doch warum ist das so? Und , noch wichtiger, was kann man(n) dagegen tun?

Jedes Elternteil kennt das Lieblingslied und die Lieblingsgeschichte in- und auswendig. Hunderte von Wiederholungen machen das möglich. Andererseits wird es Kindern auch schnell langweilig und sie werden unleidlich. Wie geht man als Elternteil mit diesen scheinbaren Widersprüchen um?

Kennen Sie das aus Ihrer eigenen Kindheit? Die erste Theateraufführung im Kindergarten, ein wichtiges Fußballspiel, die Abschlussfeier im Gymnasium? All das sind wichtige Ereignisse im Leben eines Kindes, die es selbst umso mehr genießen kann, wenn die Eltern, insbesondere die Väter, daran teilhaben.

Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ältere Väter mehr Erbgut an den Nachwuchs weitergeben als jüngere. Das bedeutet unter anderem, dass die Gefahr steigt, Kinder mit Autismus oder Schizophrenie auf die Welt zu bringen. Ein Grund zur Sorge?

Für Kinder sind die Eltern der Dreh- und Angelpunkt der Welt und in den ersten Jahren die Hauptorientierung. Das gilt nicht nur für das Lernen und Denken, sondern ebenso für das Fühlen. Oft spüren Kinder Stimmungen noch vor den Eltern – und reagieren darauf mit dem gleichen Verhalten.

Früher waren Großeltern fester Bestandteil der Großfamilie. Die Zeiten haben sich geändert, die Kleinfamilie hat längst Einzug gehalten. Die große Bedeutung, die Großeltern für das Kind und seine Entwicklung haben, ist allerdings ungebrochen.

Die täglichen Hausaufgaben schweben wie ein Damoklesschwert über vielen Familien. Lustlose Kinder, genervte und überforderte Eltern prägen allzu oft das nachmittägliche oder abendliche Bild in den Familien und überschatten die meist knapp bemessene gemeinsame Zeit.

Am Anfang seines Lebens empfindet sich das Neugeborene noch als Einheit mit seiner Mutter. Erst nach und nach lernt und begreift es, dass es ein abgetrenntes Wesen mit eigenem Handlungsspielraum ist.

Der Kinderarzt und Bestsellerautor Remo H. Largo gilt als „Erziehungspapst“. In einem Zeitungsinterview hat sich Largo nun zu den Fragen der Erziehung geäußert, zu „neuen“ Vätern und Kitas, die sich jeder leisten können muss. Selbst die Rüstungspolitik bringt der Kinderarzt ins Spiel.

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Kinderkrippen sind Tageseinrichtungen für Kleinkinder unter drei, viele Krippen nehmen jedoch bereits Säuglinge auf, die meisten Kinder werden mit einem bis eineinhalb Jahren zum ersten Mal in die Krippe gebracht. Damit der Start in der Kinderkrippe gut klappt, können Eltern im Vorfeld einiges tun.

Eltern lieben ihre Kinder, das ist so selbstverständlich wie der Sonnenuntergang am Ende des Tages. Nicht weniger selbstverständlich ist die Tatsache, dass es hin und wieder einmal Streit gibt. Auch das ist normal und geht wieder vorbei. Väter allerdings stehen vor einem Problem, wenn sie feststellen, dass sie mit den Interessen ihrer Töchter nichts anfangen können. Konflikte sind vorprogrammiert, insbesondere im Innenleben des Vaters selbst.

Alle Eltern wünschen sich ein starkes und mutiges Kind, das seinen Weg im Leben meistern kann. Damit dieser Wunsch Realität wird, braucht das Kind ein gesundes Selbstbewusstsein. Eltern können von Geburt an dafür sorgen, dass ein Kind seinen eigenen Wert erkennt und sich selbst schätzt.

Kleinkinder haben noch kein Schamgefühl. Sie laufen nackt herum, schämen sich nicht, wenn sie irgendwo hinpinkeln und fassen sich öffentlich an ihre Geschlechtsteile. Das ist normal und auch gut so. Doch, es gibt Momente, wo Eltern unter der „Schamlosigkeit“ der eigenen Kinder leiden. Dann, wenn auch unsere Schamgrenze von unseren Kleinen überschritten wird.

Für Babys und Kleinkinder sind Mama und Papa die Welt. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn unsere Kinder die Worte von unseren Lippen saugen und alles, was wir Eltern sagen als göttliches Gesetz verstanden wird. Leider endet diese Zeit nur allzu schnell – plötzlich stehen wir Eltern unter scharfer Kritik.

Babys sind wirklich süß. Und wenn sie dann auch noch anfangen zu lächeln, ist es meist geschehen um die Eltern. Sie geraten in Verzückung und möchten der ganzen Welt mitteilen, dass das eigene Baby das schönste und tollste auf der ganzen Welt ist. Bis sie plötzlich auftauchen, die Baby-Grapscher. Man sieht sie nicht kommen, wie aus dem Nichts erscheinen sie, um an der guten Laune teilzuhaben. Und sie innerhalb kürzester Zeit zu verderben. Doch wie damit umgehen?

Wer hatte als kleines Kind nicht auch ein Kuscheltier, eine Puppe oder ein Schmusetuch, das ihn überall hin begleitete? Diese Übergangs- oder Ersatzobjekte schenken Kindern Sicherheit und Halt an fremden Orten oder wenn die Eltern gerade nicht da sind.

Kinder zählen oft schon mit knapp zwei Jahren, das richtige Zahlenverständnis entwickeln sie aber erst im vierten Lebensjahr. Dann wird das Zählen richtig interessant. Druck ist in diesem Alter unnötig, dennoch können Eltern bereits jetzt das Zählen lernen spielerisch unterstützen.

Fast alle Eltern kennen das aus der Trotzphase: Kinder wollen ihren eigenen Willen durchsetzen, koste es, was es wolle. Damit sorgen Kinder für sich und versuchen ihre Bedürfnisse zu erfüllen, testen aber auch ihre Eltern und deren Grenzen aus – und das in den verschiedenen Altersphasen.

Übergewicht, Allergien und die Anfälligkeit für Krankheiten nehmen bei Kindern immer mehr zu. Laut Statistischem Bundesamt ist jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland übergewichtig. Ein Grund dafür ist mangelnde Bewegung und zu wenig frische Luft.

Die einen fordern Kindergartenplätze für alle, und das auch noch möglichst früh. Für die anderen ist der einzig richtige Ort für Kinder das Zuhause. Die Debatte über das Betreuungsgeld macht abermals deutlich, dass sich zwei Fronten um keinen Preis einigen wollen. Genauso konträr wie die Meinung darüber, wo Kinder am besten betreut werden, ist die Frage nach der Rolle der Kindertagesstätte an sich. Vom sozialen Ort des Lernens bis zur Stätte des Schreckens findet sich eine Vielzahl von Meinungen. Ist die Kita nun ein guter Ort oder nicht?

Die ersten Worte unserer Kinder sehnen wir irgendwann förmlich herbei – und sind enttäuscht, wenn diese auf sich warten lassen. Jedes Kind lernt im eigenen Rhythmus sprechen. Eltern können unterstützen und fördern, kaum aber das Lerntempo des Kindes beschleunigen.

Gehören Sie auch zu den Eltern, denen die ewigen Streitereien der Kinder den letzten Nerv rauben? Dann trösten Sie vielleicht die Ergebnisse von Wissenschaftlern der Universität Cambridge: Streiten macht nämlich schlau, erweitert den Wortschatz und fördert die sozialen Kompetenzen.

Kinder spielen für ihr Leben gern, das liegt in der Natur der Sache. Und die stolzen Eltern spielen meist gern mit, denn dadurch entsteht eine zusätzliche Nähe, und es ist wohl das Schönste auf der ganzen Welt, wenn der eigene Nachwuchs sich freut und lacht. Gerade Väter tun sich aber etwas schwer, wenn es um das Spielen mit Babys geht. Oft stellt sich die Frage, was man denn mit einem Baby spielen soll. Mit Monopoly oder Schach sollte man natürlich warten, bis die Zeit reif ist. Trotzdem kann man auch mit Babys großen Spaß haben.

In den ersten 20 Monaten nach der wächst ein Baby manchmal über Nacht mehrere Millimeter. Aber auch die geistige Größe nimmt manchmal von heute auf morgen enorm zu. Die Kinder sind selbst von ihren neuen Fähigkeiten überrascht und zeigen charakteristische Verhaltensweisen. Eltern, die einen Überblick über diese Phasen mentalen Wachstums haben, werden ihre Kinder besser verstehen.

Vergleicht man gleichaltrige Kinder lassen sich oft Ähnlichkeiten im Verhalten feststellen. In der Regel schließen sich Kinder gleichen Alters eng zusammen. Das lässt sich bereits in gemischten Gruppen im Kindergarten beobachten. Dieser Trend hält bis in die Pubertät hinein an.

Die meisten Kinder können sich in der Gruppe gut bewegen, das beweisen sie schon beim Spiel im Kindergarten. Um die Fähigkeit, sich einzugliedern zu fördern, eignen sich Mannschaftssportarten ganz ausgezeichnet. Kinder lernen im Team zu bestehen, gemeinsam Erfolge zu feiern und Niederlagen zu verkraften.

Manche Kinder machen noch Mittagsschlaf, wenn sie zur Schule gehen, andere verweigern schon mit zweieinhalb die mittägliche Pause, die Eltern so oft herbeisehen. Erziehungsexperten sind der Meinung, dass ein Mittagsschlaf für Kleinkinder extrem wichtig ist. Nur, was tun, wenn die Kleinen nicht mitspielen?

Der Fernseher ist schon seit vielen Jahren aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und auch unsere Kinder werden bereits früh mit der Flimmerkiste konfrontiert. Leider wird das Fernsehen oft als Babysitter und zur „Ruhigstellung“ der Kinder genutzt. Das ist ein Problem, denn das Fernsehen kann schnell zur Sucht werden und alle anderen Freizeitbeschäftigungen verdrängen.

Ein kleines Wesen kann zu einem großen Problem werden. Zumindest wenn die Nerven blank liegen. Das ist bei Vätern häufig der Fall, wenn sie mit dem Baby das erste Mal allein zuhause sind. Die rettende Hand der Frau fehlt, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, und genau das geschieht oft. Da heißt es: Ruhe bewahren. Doch das ist leichter gesagt als getan. Ein paar Hinweise können helfen, Atmung und Nerven zu beruhigen.

Nicht wenige Eltern sind nach der Geburt ihres zweiten Kindes überrascht, wie stark sich die Charaktereigenschaften der Geschwister voneinander unterscheiden. Ruhig und gelassen das eine Kind – wild und aufbrausend der andere Sprössling. Wie kann das sein?

Die ersten Monate mit dem neuen Erdenbürger sind nicht selten von anhaltendem Gebrüll überschattet – das Baby hat Bauchweh. Jedem Kind hilft etwas anderes, um den steinharten Bauch zu entspannen, manche müssen diese Zeit einfach durchstehen. Wir haben die besten Tipps zusammengesucht, die bei Babys Bauchweh wirklich helfen.

Lang lang ist's her. Und trotzdem graben sich immer wieder Kindheitserinnerungen den Weg nach oben, ans Licht. Das ist zuweilen wunderschön und manchmal schmerzhaft. Wenn ich an meine Kindheit denke, dann sehe ich viele Kinder um mich herum, wir spielen auf dem grünen Hinterhof. Und ich sehe die Scheidung meiner Eltern. Es ist ein Blick in den Nebel, der vieles unklar lässt und einiges klarer macht.

Das abendliche Ritual gibt Kindern Sicherheit und hilft Ihnen, sich vom Tag zu verabschieden. Damit ein Ritual Ihrem Kind hilft, abends schnell und ruhig einzuschlafen, sollten einige Grundregeln beachtet werden. Ein gutes Einschlafritual besteht aus mehreren Elementen, die jeden Abend gleich aufeinander folgen.

Wir lieben unsere Kinder heiß und innig – dennoch können sie uns mitunter in den Wahnsinn treiben oder in die Raserei. Damit das nicht passiert und wir den Kleinen mit unserem eigenen Wutausbruch keinen bleibenden Schrecken einjagen gilt es, Ruhe zu bewahren.

Eigentlich ist die Schüchternheit ein Relikt aus der Vorzeit, die unseren Ahnen – Kindern wie Erwachsenen - das Überleben gesichert hat. Heute kommt vorsichtiges Verhalten allerdings nicht mehr besonders gut an. Schüchterne Kinder werden oft zu Außenseitern. Eltern können mithelfen, damit Kinder ihre Schüchternheit zumindest zum Teil überwinden lernen.

Uneinigkeit in Erziehungsfragen und partnerschaftliche Probleme sind die Hauptauslöser dafür, dass Kinder versuchen, ihre Eltern zu manipulieren. Es geht dabei darum, den eigenen Willen durchzusetzen, aber auch, Grenzen auszuloten und Gewissheit über die aktuelle Situation zu bekommen. Was können Eltern tun, damit es gar nicht so weit kommt?

Schule, Ausbildung, Übernahme im Betrieb. Und dann arbeitet man 45 Jahre lang im selben Unternehmen, um sich in aller Ruhe einen schönen Lebensabend mit einer komfortablen Rente zu machen. Das war einmal! Die heutige Realität sieht gänzlich anders aus. Jugendliche haben andere Pläne, wollen Erfahrungen sammeln und sich nicht für den Rest Ihres Lebens festlegen. Gleichzeitig spüren sie einen enormen Druck.

War es früher ausschließlich Frauensache, die täglichen Mahlzeiten zu organisieren, ist es heute die Regel, dass Mann sich ebenfalls mit dem Thema Ernährung beschäftigt. Während Erwachsene Lebensmittel nach dem Lustprinzip auswählen können, gelten für Säuglinge und Kleinkinder noch einige Einschränkungen, die für eine gesunde Entwicklung beachtet werden müssen. Über die ersten zwei Lebensjahre entwickelt ein Kind erst die Fähigkeit, dieselbe Nahrung wie die Eltern verdauen zu können.

Kleine Genies haben es schwer. Sie sind verkannt, ihre außerordentlichen Fähigkeiten werden nicht entdeckt, die Folge sind Verhaltensauffälligkeiten. So oder so ähnlich sieht das Bild in der Öffentlichkeit aus, wenn es um Hochbegabte geht. Doch stimmt das wirklich? Geht mit einer Hochbegabung -wenn sie nicht erkannt und gefördert wird- tatsächlich immer auffälliges Verhalten einher? Pauschal lässt sich das zwar nicht in jedem Fall widerlegen, jedoch auch nicht bestätigen. Ein wenig komplizierter ist die Sache dann schon.

Jahrelang umsorgen Eltern ihr Kind, sind immer da, schützen und behüten es. Doch je älter es wird, desto selbstständiger wird das Kind und irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem es allein zuhause bleiben kann. Wann dieser Zeitpunkt gekommen ist, hängt nicht nur vom Kind, sondern auch von den Eltern ab.

Endlich hat sich alles ein wenig eingespielt, die kleine Familie samt Nachwuchs hat ein Mindestmaß an Rhythmus und Routine gefunden, da geht’s schon wieder los: Die ersten Zähne kommen. Bei vielen Kindern ist die Zeit des Zahndurchbruchs mit Schmerzen und damit für die Eltern mit jeder Menge Geschrei verbunden.

Alles anders machen zu wollen, als es die eigenen Eltern getan haben, ist ein Wunsch, den viele Menschen hegen. Die Gründe dafür sind ebenso unterschiedlich wie die Persönlichkeiten dahinter. Da liegt die Frage nahe, wie sehr uns unsere Eltern letztlich beeinflussen, ohne dass wir etwas dagegen unternehmen könnten. Und die Frage, ob wirklich alles anders sein sollte, wenn man eigene Kinder hat.

Als Doktorspiele wird das kindliche Experimentieren an den eigenen Genitalien oder an denen anderer Kinder bezeichnet. Eltern geraten häufig in Panik, wenn sie ihr eigenes Kind dabei ertappen. Doch es besteht kein Grund zur Sorge. In einem gewissen Rahmen sind Doktorspiele ganz normal und sogar wichtig für die kindliche Entwicklung.

Das Kuscheltier. Es ist Teil der Kindheit und oft wichtiger als das Abendessen oder das Kinder-Fernsehprogramm. Erforscht wurde es bisher allerdings kaum, vielmehr wird es als Selbstverständlichkeit hingenommen. Michael Schnabel hat sich mit dem Kuscheltier einmal etwas genauer beschäftigt. Der Pädagoge vom staatlichen Institut für Frühpädagogik gibt Auskunft über die Bedeutung der stillen Freunde.

Der amerikanische Kinderpsychologe Bruno Bettelheim formulierte diesen Satz und machte ihn gleich noch zum Titel seines wohl bekanntesten Buches: „Kinder lieben Märchen“ - daran erinnern wir uns alle noch aus der eigenen Kindheit. Warum aber brauchen sie die Geschichten vom bösen Wolf, von Hexen, Zauberern und Prinzessinnen?

Eine Mutter, die ihr Kind stillt. Auf dem Titelblatt des amerikanischen „Time“-Magazins. Allein das ist für die eher prüden Amerikaner schon eine Diskussion wert. Wenn das Kind jedoch schon fast vier Jahre alt ist, geht ein lauter Schrei der Empörung durch die Medien und das Volk. Attachment Parenting, ein Begriff, der schon vor 20 Jahren geprägt wurde, wird nun allerorts diskutiert. Die Frage ist, ob diese Philosophie förderlich für ein Kind ist oder ihm schadet.

In den ersten Lebensmonaten ist die Mutter Dreh- und Angelpunkt der Welt eines  Babys. Das bleibt allerdings nicht immer so: Irgendwann stellen Kinder fest, was Papa zu bieten hat - und dann ist er häufig der alleinige Star. Für Väter ist diese Situation ein Fest, für die Mütter dagegen oft schwer zu ertragen.

Unbeschwerte Kindheit? Spiel, Spaß, Spannung? Von wegen! Schon 6-Jährige empfinden einen außergewöhnlich hohen Leistungsdruck. Das gilt nicht nur in der Schule, sondern bezieht sich auf die Anforderungen des Lebens insgesamt. Der Druck kommt aus allen möglichen Richtungen, oft jedoch auch aus dem Elternhaus selbst. Kinder beobachten sehr genau. Und stellen fest, wie es ihren Eltern geht. Das überträgt sich auf die Kinderseele.

In den ersten Lebensjahren orientiert sich ein Kind nahezu ausschließlich an den Eltern, aber auch danach vermitteln Eltern ihren Kindern Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Werte. Was Kinder bis zur Pubertät von ihren Eltern mitnehmen, kommt wieder und prägt maßgeblich den kindlichen Charakter.

Wenn es um den Umgang mit hyperaktiven Kindern geht, sind schnell lauter kluge Menschen zur Stelle, die meinen, die besten Tipps geben zu können. Schade für die betroffenen Eltern: die Empfehlungen fallen teilweise sehr unterschiedlich aus. Während die einen tatsächlich meinen, man könne Hyperaktivität ignorieren, favorisieren andere die Vergabe von Medikamenten, um das scheinbare Phänomen in den Griff zu kriegen. Den absoluten Ratgeber gibt es wohl nicht. Aber ein paar Dinge kann jeder umsetzen, um das Leben des hyperaktiven Kindes leichter zu machen. Und natürlich sich selbst.

Früher war vieles klar aufgeteilt – Jungen spielten mit Autos, Mädchen mit Puppen. Männer gingen später zur Arbeit, die Frauen kümmerten sich um die Kinder. Diese Rollenbilder verschieben sich gerade ärker und schneller als jemals zuvor. Inwiefern sollte man dies bei der Kindererziehung berücksichtigen? Sollte man Jungen noch „männlich“ erziehen? Und was hätte eine geschlechtsneutrale Erziehung für Auswirkungen?

Schnell, schnell, schnell. Und das so früh, früh, früh wie möglich. So könnte man die Praxis der Deutschen zusammenfassen, wenn es um die Einschulung ihrer Kinder geht. Der Trend der letzten Jahre geht immer weiter in die Richtung, dass eine Einschulung gar nicht früh genug stattfinden kann, um dem Nachwuchs die besten Chancen zu ermöglichen. Nun kommt eine amerikanische Studie allerdings zu ganz anderen Erkenntnissen. Muss das Ganze also neu diskutiert werden?

Die gemeinsamen Mahlzeiten mit Kindern verlaufen oft nicht ganz so harmonisch, wie sich die Eltern das wünschen. Den Kleinen mangelt es an den nötigen Tischmanieren und am Sitzfleisch. Das richtige Verhalten am Essenstisch lernen Kinder vor allem durch Nachahmung und durch klare Regeln.

Ab dem achten Lebensmonat beginnen Babys so nach und nach das Sitzen zu lernen. Dieser Zeitpunkt liegt relativ spät, das ist aber auch gut so. Denn ist das Baby noch jünger, sind weder Knochen noch Muskulatur stabil genug, um die Sitzposition zu halten.

Kein Bock auf Schule – wir müssen nur ein paar Jahre zurückdenken und werden uns ganz sicher daran erinnern, dass wir dieses Gefühl auch schon kannten. Doch die Rollen verändern sich. Wer heute Kinder hat, sieht das Ganze aus einer anderen Perspektive. Und bekommt Angst davor, was für Auswirkungen Leistungsverweigerung haben kann. Wann ist sie der Teil eines normalen Entwicklungsprozesses und wann wird sie wirklich gefährlich?

Auch wenn sich die meisten Babys auf den ersten Blick ziemlich ähneln, so gibt es ihn doch, den kleinen Unterschied. Je älter Kinder werden, desto mehr kristallisieren sich geschlechtsspezifische Eigenschaften und Vorlieben heraus. Einige geschlechtspezifische Eigenschaften entwickeln sich durch Erziehung und Nachahmung, andere sind genetisch programmiert.

Das Thema Nachhilfe kommt auf zahlreiche Eltern zu. Seltener in der Grundschulzeit, immer öfter dafür, wenn das Kind die weiterführende Schule besucht. Ob Nachhilfe sinnvoll ist, klärt man am besten in der Schule ab. Dann heißt es, den richtigen Nachhilfelehrer zu finden - und das ist gar nicht so leicht.

Im Alter von circa sechs Wochen schreien viele Babys zwei bis drei Stunden pro Tag, manche sogar mehr. Schreien und Weinen ist ganz normal – denn ein anderes Ausdrucksmittel haben Säuglinge noch nicht. Auch ältere Kinder weinen, zu den unterschiedlichsten Anlässen. Die Devise heißt hier – trösten statt ablenken.

Die Älteren werden sich erinnern an die Zeiten, als es nur drei Fernsehprogramme gab, an den Sendeschluss und eine Programmauswahl, die mehr als übersichtlich war. Für die ganz Kleinen sieht die Wirklichkeit vollständig anders aus. Fernsehen gibt es immer, egal, wann man die „Kiste“ einschaltet. Und drei Programme sind für die Kinder 2.0 absolut undenkbar. Was aber bedeutet das Fernsehen für Kinder? Ist das Nachmittagsprogramm wirklich kindgerecht, wie viele Sender gern von sich behaupten? Man muss einen ganzheitlichen Blick auf die Thematik werfen.

Seit über hundert Jahren kämpfen Frauen organisiert für ihre Gleichberechtigung. Seit über vierzig Jahren ist der Begriff der Emanzipation aus unserem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. Frauen verlangen gleiche Rechte, gleiche Chancen und berufliche Möglichkeiten - und das zu Recht. Aber gilt das auch umgekehrt? Als Hausmann und Vater erlebe ich, wie schwer sich Frauen tun, die „neuen Männer“ zu akzeptieren.

Die Erziehung von Kindern ist eine ganz besondere Herausforderung. Für Eltern, aber auch für die Kinder selbst. Sie sollen lernen, sich durchzusetzen, um später in der zuweilen harten Gesellschaft nicht auf der Strecke zu bleiben. Andererseits wollen Eltern, dass sich der Nachwuchs zu einem sozialen Wesen entwickelt, das Verständnis und Mitgefühl empfinden kann. Faires Teilen gehört natürlich zu solch einem sozialen Wesen. Doch wenn genau das nicht funktioniert, muss das nicht an menschlichen Schwächen liegen, sondern vielleicht an einem noch nicht reifen Gehirn.

Es ist ein bisschen wie mit dem Fernsehen oder Computerspielen. Sie zu verbieten, ist sicher kein Weg, um das eigene Kind vor negativen Folgen zu bewahren. Niemand kann und soll sein Kind abschotten, weil er befürchtet, etwas könne ihm schaden. Vielmehr muss man lernen, mit den Rahmenbedingungen zurechtzukommen. Der Zeitpunkt des ersten Alkoholkonsums gehört natürlich auch dazu, fast immer. Doch wie damit umgehen?

Eltern haben es nicht leicht. Sie müssen sich um viele Dinge kümmern und dem Nachwuchs natürlich in erster Linie ein gutes Vorbild sein. Gleichzeitig wollen Sie nah dran sein am Erleben und Empfinden des Kindes und nicht als Spielverderber dastehen. Aber ist dieser Wunsch überhaupt realistisch oder besteht das Elternschicksal unter anderem darin, durch Grenzziehungen und dem Vermitteln von Regeln als Spielverderber vor dem Kind zu stehen?

Jugendliche in Kategorien einzuteilen und quasi in Schubladen unterzubringen, ist natürlich unsinnig und absurd. Man kann unmöglich von dem Jugendlichen sprechen. Die Persönlichkeiten sind unterschiedlich, die Lebensbedingungen sind es, die Ziele, Wünsche und Ängste sind es auch. Dennoch hat sich die Studie des Sinus-Instituts daran gewagt, ein ungefähres Bild der heutigen Jugend aufzuzeigen. Und das macht deutlich, dass sie enormen Druck spürt.

Ungefähr mit 10 Monaten formt Ihr Kind die ersten Worte. Doch die Entwicklung der Sprache beginnt schon viel früher. Bereits Säuglinge beginnen mit der Erkundung der Sprache. Für uns als Eltern klingen diese ersten Gehversuche oft wie Geschrei und werden mit Schnuller, Ablenkung, dem Fläschchen oder der Mutterbrust unterbunden.

Kinderlieder singen und Männer – das passt häufig nicht zusammen meinen Sie? Schade eigentlich, denn Singen ist für Kinder und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit nachweislich wichtig. Schade ist auch, dass uns selbst, als wir Kinder waren, die Lust am Singen gründlich ausgetrieben worden ist. Wir erklären, warum Sie das bei Ihrem Kind anders handhaben sollen.

In der Regel ist es noch immer so, dass die Mutter den größten Anteil an der Kindererziehung hat, während der Vater für das Auskommen der Familie sorgt. Da Väter aus diesem Grund deutlich weniger Zeit mit dem Nachwuchs verbringen, sollten Sie versuchen, aus der begrenzten Zeit das Beste zu machen. Das Stichwort hierfür ist "Quality Time", also "Qualitätszeit".

Körpergefühl ist das Gefühl für die eigenen Grenzen, das Wissen: Wo höre ich auf, wo fängt meine Umwelt an. Kinder entwickeln dieses Gefühl in der Regel im Laufe ihrer Kindheit: Durch die Berührungen der Eltern, durch Bewegung und durch das Ausprobieren der eigenen körperlichen Fähigkeiten.

Der berühmt-berüchtigte Klaps auf den Hintern, der noch nie jemandem geschadet haben soll, schien ein Relikt vergangener Zeiten zu sein. Moderne Eltern schlagen ihre Kinder nicht, so sollte man meinen. Doch eine repräsentative Umfrage hat ein völlig anderes Bild ergeben. Beinahe die Hälfte aller Eltern nutzen bei der Erziehung ihrer Kinder auch körperliche Mittel, um zum Erfolg zu kommen. Bequemlichkeit oder Hilflosigkeit?

Väter haben ebenso wie Mütter einen großen Einfluss darauf, wie Kinder sich entwickeln. Fehlt der Vater als männliche Bezugsperson, dann fehlt auch ein wichtiger Orientierungspunkt – gerade auch für Mädchen. Eine Studie hat ergeben, dass deren Pubertät früher beginnt. Warum das so ist, weiß man allerdings noch nicht.

Die ersten zwölf Monate im Leben eines Kindes sind in der Regel von Harmonie und grenzenlosem Vertrauen zu den Eltern geprägt. Dann stellt das Kind plötzlich fest, dass es durchaus nicht immer mit den Eltern einer Meinung ist. Dies ist zwar noch nicht unbedingt der Beginn der Trotzphase, gibt den Eltern jedoch bereits eine Ahnung von dem, was noch auf sie zukommen wird.

Wir alle träumen. Jede Nacht. Nicht jeder kann sich später daran erinnern, aber geträumt wird in allen Betten. Kinder träumen selbstverständlich auch. Wie aber ist es zu bewerten, wenn Kinder sich in fremde Fantasiewelten träumen? Ist das ein Zeichen von Flucht? Haben diese Kinder stärkere Ängste als andere? Haben die Eltern Fehler gemacht? Oder ist alles doch ganz harmlos?

Einerseits können Kinder sehr grausam sein, wenn sie bei anderen Kindern auf soziale Unterschiede zu sich selbst stoßen, andererseits ist es dem Königskind ganz egal, wenn es mit dem Gänsehirten spielt. Ob und wie Kinder soziale Unterschiede empfinden und beurteilen, hängt viel vom Vorbild der Eltern ab.

Tut man den Jungs unrecht, wenn man davon spricht, dass sie spezielle Förderung brauchen? Sind Jungs denn nicht genauso gut wie Mädchen? Natürlich sind sie das. Aber gleichzeitig „ticken“ sie auch anders. Das ist kein Bauchgefühl, es lässt sich belegen. Woher kommt es aber, dass Jungs eine besondere Behandlung brauchen? Man könnte sagen, dass es bei den Genen beginnt und der Erziehung endet - mit reichlich Platz dazwischen.

Laut Angaben der WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) liegt der Anteil an Frühgeburten in Deutschland bei ungefähr 8%. Das heißt, dass 60.000 Babys vor dem Ende der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden. Die erste Zeit mit dem Frühchen ist eine Belastungsprobe für die ganze Familie.

ADHS, das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndrom betrifft geschätzte zwei bis sechs Prozent aller Kinder in Deutschland. Das Leben mit einem ADHS-Kind ist nicht leicht, zu sehr beeinflussen die vielen Symptome den Alltag von Eltern und Kind. Oft heißt die – scheinbare – Lösung Ritalin, das einzige Mittel, dass die unruhigen Kinder mit ihrer gestörten Aufmerksamkeit zum Funktionieren bringt.

Ab dem 1. August 2013 hat jedes Kind in Deutschland einen gesetzlichen Anspruch auf einen Krippenplatz. Das ist höchste Zeit. Denn wer heute einen Betreuungsplatz für seinen Nachwuchs sucht, begibt sich auf eine Ochsentour. Und viele Eltern sind frustriert. Ein Erfahrungsbericht aus München.

Im Alter von einem bis fünf Jahren verfeinern Kinder die Fähigkeiten, deren Grundzüge sie bereits im ersten Lebensjahr gelernt haben. Darüber hinaus macht ein Kind in diesem Alter große Schritte in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung, sowie soziale und emotionale Entwicklung. Vaterfreuden fasst die wichtigen Entwicklungen in diesem Alter und das, was ein Kind beschäftigt, zusammen.

Mit dem vollendeten 6. Lebensjahr ist ein Kind schulreif, die Schulpflicht tritt ein. Manche Kinder sind jedoch in diesem Alter einfach noch nicht bereit für die Umstellung. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Kind noch nicht schulreif ist, können Sie Ihr Schulkind zurückstellen lassen.

Nicht umsonst heißt ein neugeborenes Baby auch Säugling. Das Saugbedürfnis ist ein lebenswichtiger Reflex für ein Kind. Während manche Babys mit der Mutterbrust oder dem Fläschchen ihre Lust am Saugen ausreichend stillen, brauchen andere Kinder mehr und nehmen einen Schnuller oder eben den eigenen Daumen.

Es kommt die Zeit, da verändert sich der Sohn. Er wird irgendwie cool, kleidet sich lässig und hängt mit seinen Kumpels zum „Chillen“ ab. Das ist völlig normal, wenn auch manchmal ein bisschen anstrengend. Schließlich ist Cool-Sein nicht gerade ein Kindergeburtstag, als Junge muss mal auf vieles achten. Der coolen Zeit folgt eine weitere, und die ist für Väter oft eine Herausforderung. Wenn der einst so kleine Junge sich verliebt, wird alles anders. Für alle.

Für manche Eltern ist es ein Ort an dem sie morgens schnell ihre Kinder abgegeben und sie am Nachmittag wieder abholen: die Kinderkrippe, Kita oder der Kindergarten. Für andere ist es Teil einer Lebensphase ihres Kindes an dem sie sich aktiv beteiligen möchten, sei es als Elternvertreter oder Elternbeirat. So kann, gemeinsam mit den Erziehern, noch mehr für die Kinder erreicht werden, als nur die tägliche Betreuung. Ein Erfahrungsbericht unseres Autoren.

Essstörungen gehören in den Industrieländern mittlerweile zu den am häufigsten vorkommenden psychosomatischen Erkrankungen. Die Verhaltensstörung betrifft mittlerweile auch immer mehr Kinder. Gesundheit, Seele und auch Sozialisation werden durch ein gestörtes Essverhalten massiv beeinträchtigt. Damit es erst gar nicht soweit kommt, sollten Sie Ihr Kind beim Essen niemals unter Druck setzen!

Normalerweise erziehen Eltern ihre Kinder. So sollte es zumindest sein. Trotzdem entwickeln Kinder natürlich Strategien, um ihren Willen eben doch durchzusetzen. Vielfach ist es das Mittel des Charmes, das eingesetzt wird, um die Eltern milde zu stimmen und Wünsche erfüllt zu bekommen. Das ist oft süß, irgendwie rührend und führt mal zum Erfolg, mal aber auch nicht. Immer wieder kommt es jedoch auch zu einer unangenehmen Form der umgekehrten Pädagogik. Das Wort „Psycho-Terror“ mag hart klingen, für betroffene Eltern beschreibt es die Problematik jedoch oft am besten.

Sie sind uns das Liebste und Teuerste auf der Welt. Unsere Kinder. Und wir sind gern bereit, in die Zukunft des Nachwuchses zu investieren. Aber was kommt dabei eigentlich zusammen? Und fördert es die Karrierechancen, Kinder in die Welt zu setzen? Die Anerkennung ist uns sicher, wenn wir uns entscheiden, die Welt und die Rentenkassen mit Kindern zu bereichern. Aber von Anerkennung allein kann niemand leben.

Ein kleiner Klaps hat noch niemandem geschadet! Diese oder ähnliche Formulierungen werden gern aus der Mottenkiste geholt, wenn es darum geht, das eigene Verhalten zu rechtfertigen. Wie genau sich Schläge auswirken, wird kontrovers diskutiert. Unstrittig ist jedoch, dass sie Auswirkungen haben. Doch was muss eigentlich passieren, bevor ein Kind geschlagen wird? Reicht als Gegenmittel die Überzeugung allein aus, dass Erziehung immer ohne physische Gewalt auskommen muss? Oder ist man selbst einfach irgendwann an einem Punkt, an dem man nicht mehr weiter weiß? 

Das „Gespräch unter Männern“ ist weit mehr als nur eine Floskel, die hin und wieder milde belächelt wird. Es ist vielmehr die Basis der Beziehung zwischen Vater und Sohn. Es prägt nicht nur das gegenseitige Verstehen, sondern wirkt sich auch auf die Zukunft aus. Und zwar auf die von Vater und Sohn.

Freunde sind wichtig. Das wissen wir alle nicht nur aus unserer eigenen Teenagerzeit, sondern auch, wenn wir die Gegenwart betrachten. Im Laufe der Zeit lernt man, zwischen aufrichtigen und weniger aufrichtigen Menschen zu unterscheiden. Oft reduziert sich der Freundeskreis auch in den Jahren, übrig bleiben nur die, die einem lieb und teuer sind. Doch bei Kindern, und ganz besonders bei Jugendlichen, ist das anders. Der Freundeskreis ist groß und wechselt häufiger. Problematisch wird es immer dann, wenn Ihnen die Freunde Ihres Kindes suspekt sind. Konflikte sind dann fast vorprogrammiert. 

Wir Eltern wissen es besser, na klar. Wir haben mehr Lebenserfahrung, größere Weitsicht und eben einfach den Überblick. Das ist für Kinder nicht leicht zu verstehen und für uns Eltern schwierig zu vermitteln – und manchmal gehen wir sogar den ein oder anderen Schritt zu weit.

Was kauft man nicht alles im Laufe eines Lebens. Nützliches, Luxuriöses, Sinnloses, Gesundes, weniger Gesundes, Teures, Billiges und natürlich all die Dinge, von denen man später nicht mehr weiß, was das denn jetzt wieder bedeuten sollte. Ganz anders wird es, wenn plötzlich ein Kind da ist. Man versucht auf einmal, sinnvoll einzukaufen, zum Wohl des Nachwuchses. Jede Investition wird auf Gehalt und pädagogischen Wert hin überprüft. Aber auch wenn man sich noch so viel Mühe gibt – trotzdem ist jede Menge Unsinn dabei. Doch das fällt nicht ins Gewicht, wenn man einen Blick auf die besten Anschaffungen wirft.

Es mag Eltern geben, die sich mit schrecklichen Dingen herumschlagen müssen. Beispielsweise mit Marken-Wahn! Ich kann verstehen, wie grauenvoll das manchmal ist. Da werden Turnschuhe gekauft, die aus dünnem Kunststoff produziert wurden und weder lange haltbar, noch in irgendeiner Form komfortabel oder gesund sind. Aber es steht eben der richtige Markenname drauf. Und eben der ist es auch, der die Schuhe so sündhaft teuer macht. Ich habe vollstes Verständnis für alle Eltern, die den Kampf gegen den Marken-Wahn kämpfen. Unser Problem ist aber ganz anders gelagert.

Kampfsportarten liegen nach wie vor im Trend. Und immer mehr davon zielen speziell auf Kinder ab. Welche Arten es gibt, ob diese empfehlenswert sind und viele weitere Fragen zum Thema beantwortet Ihnen heute vaterfreuden.de.

Und manchmal kommt es anders als man denkt. Egal, wie gut man sich auf das Baby vorbereitet hat, wenn der Nachwuchs beschließt, die ersten Monate durchzuschreien, dann geht es ums nackte Überleben. Vaterfreuden hat die besten Tipps für leidgeprüfte Väter zusammengestellt.

Er führte uns mit PUR ins „Abenteuerland“, produzierte Nana Mouskouri, Nino de Angelo, P. Werner und viele mehr. Doch am bekanntesten ist Dieter Falk den meisten Deutschen als Juror der Casting-Show „Popstars“. Vaterfreuden.de traf den Hit-Produzenten zum Interview über sein neues Album "Celebrate Bach" mit Bach-Werken, das er gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Max und Paul eingespielt hat.

Eltern sollten sich genau überlegen, was sie ihrem Kind antun, wenn sie ihm auf Teufel komm raus einen ausgefallenen oder exotischen Namen geben wollen. Denn nur weil der Lieblingsschauspieler Bruce Willis heißt, muss sich ein 5-jähriger Steppke nicht besonders über den Vornamen Bruce freuen.

Viele Kinder haben sie – unsichtbare Freunde, die als Spielkameraden und Kummerkasten dienen. Es wirkt schon komisch, wenn ein Kind sich mit jemandem befasst, der für andere unsichtbar ist. Zu Ihrer Beruhigung: Bleibt die Freundschaft mit dem Fantasiefreund in bestimmten Grenzen, besteht kein Grund zur Sorge.

Wie kinderfreundlich ist Deutschland? - Wie soll man diese Frage beantworten? Wohl kaum mit einer Skala von 1 bis 10. Heutzutage gibt es doch für alles einen Stresstest - Bahnhöfe, Atomkraftwerke, Banken. Stresstester müsste man sein, dann hätte man viel zu tun. Warum gibt es also keinen Stresstest für Kinderfreundlichkeit? Im Folgenden habe ich versucht einen solchen Test mit meiner Tochter Eva (5 Jahre) zu entwickeln. 

Die Pubertät macht Jugendliche orientierungslos. Sie suchen nach einem Halt, einem verlässlichen Fels in der Brandung. Nicht immer sind die Eltern hier die erste Wahl - aus welchen Gründen auch immer. Hier treten Sekten auf den Plan und können für einen planlosen jungen Menschen scheinbar zur Rettung werden.

Vater sein ist ein lebenslanges Abenteuer. Die eigenen Kinder aufwachsen und sich entwickeln zu sehen ist aufregend und voller Überraschungen. Doch das erste Jahr mit dem eigenen Kind ist ein ganz besonderes. Der Moment, in dem man das Kind zum ersten Mal im Arm hält bis zu den ersten Schritten des jungen Erdenbürgers. 

Vor tausenden von Jahren, waren wir Jäger, zogen in Fellen durch dichte Wälder auf der Jagd nach Mammuts und Säbelzahntigern. Was man uns nicht gab, holten wir uns und unsere Heldentaten zeichneten wir an die Wände von Höhlen. Das ging in abgewandelter Form so bis in die 50-Jahre des 20. Jahrhunderts, doch dann begann unsere Domestizierung - mit dramatischen Folgen.

Ihr Kind wird dieses Jahr eingeschult? Dann steht Ihnen ja in den nächsten Wochen noch einiges bevor. Viele Lebensabläufe verändern sich und müssen umgeplant werden. Und zum ersten Schultag – der natürlich standesgemäß gefeiert werden sollte – braucht Ihr Kind eine Menge Utensilien, die rechtzeitig angeschafft werden wollen.

Wenn einen Mann die Zweifel überkommen, ob er wirklich der Vater seines Kindes ist, besteht die Möglichkeit, einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen. Gesetzliche Regelungen sorgen dafür, dass die Möglichkeit, die Vaterschaft zu kontrollieren, nicht willkürlich und ohne Einverständnis der Beteiligten durchgeführt werden kann.

Sicher, es gibt ihn. Diesen dezenten Hinweis „Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr“. Aber weitere sachdienliche Hinweise gibt es kaum. Ansonsten heißt es immer nur, der Tag der Geburt sei der schönste des Lebens. Und Vater zu sein, sei eine Ehre und von unschätzbarem Wert. Dass diese Sache durchaus auch gewisse Schattenseiten hat, wird gern verschwiegen. Doch ich trete an für eine neue Sicht der Dinge!

Im Grundschulalter werden Kinder meistens das erste Mal mit dem theoretischen Wissen über Krieg und Terror konfrontiert. Menschen, die sich gegenseitig erschießen, Bomben werfen, töten. Da tauchen bei den Kleinen natürlich unzählige Fragen auf.

Der plötzliche Kindstod ist rückläufig, trotzdem gehört er zu den häufigsten Todesursachen im ersten Lebensjahr. Theorien darüber, wodurch ein völlig gesundes Kind so plötzlich sterben kann, gibt es verschiedene. Wirklich bewiesen ist keine davon. Allerdings gibt es Risikofaktoren, die Eltern durch die entsprechenden Maßnahmen minimieren können.

Zu Hause ist er auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Einem breiten Publikum wurde Walter Sittler jedoch durch das Fernsehen bekannt, insbesondere durch die RTL-Serie Nikola. Gesellschaftlich ist er sehr engagiert, unter anderem als offizieller Pate des Kinderhospiz Bethel. Im Interview erzählt Walter Sittler von seinem Leben als Vater.

Die Pubertät ist eine harte Zeit – für die Kinder, weil in ihrem Inneren, aber auch äußerlich große Veränderungen stattfinden und für die Eltern, die sich mit einem völlig neuen Wesen auseinandersetzen müssen. Das zehrt an den Nerven und ist richtig anstrengend. Aus diesem Grund hier ein paar Tipps zum Leben und Überleben mit Teenagern.

 

Jedes Kind in Deutschland hat das Recht auf einen Kindergartenplatz. Dieser Rechtsanspruch ist allerdings nutzlos, wenn es einfach keine Plätze gibt. Kindergarten- und auch Krippenplätze sind in einigen Regionen Deutschlands Mangelware. Das bringt viele Eltern in eine schwierige Lage.

 

Mehr als ein Jahrzehnt lang  war Tommy Haas Deutschlands bester Tennisspieler. In seiner Karriere gelangen ihm neben einem Dutzend Turniersiegen auch der Sprung auf Platz 2 der Weltrangliste und der Einzug ins Halbfinale von Wimbledon. Seit November 2010 ist er stolzer Vater von Tochter Valentina. Im Interview mit vaterfreuden.de erzählt Tommy Haas von seiner Vaterschaft.

Neugeborene sind hilflos und auf die Fürsorge der Eltern angewiesen. Doch sie sind auch mit Einigem ausgestattet, was ihnen den Start ins Leben erleichtert. Die Neugeborenenreflexe helfen beim Überleben und Zurechtfinden in der neuen Welt, die sich von der gemütlichen Fruchtblase in nahezu allem unterscheidet.

Hellmuth Karasek, Jahrgang 1934, ist Journalist und Schriftsteller, Literatur- und Theaterkritiker. Mehr als 20 Jahre leitete er das Kulturresort des „Spiegel“. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er als Mitglied des „Literarischen Quartetts“ bekannt. Karasek erzählt im Interview mit Vaterfreuden von seinen Erfahrungen als Vater und diskutiert den Wandel der Vaterrolle.

In den meisten Bundesländern dauert die Grundschule vier Jahre, in Berlin und Brandenburg dagegen sechs. Welche Variante die beste für unsere Kinder ist, ist schon immer ein kontroverses Thema gewesen. Heftig diskutiert wird vor allem die Aufteilung der Kinder in verschiedene Schulformen im Alter von 10 Jahren. Vor- und Nachteile gibt es bei beiden Systemen. Wir stellen die beiden Grundschulformen gegenüber und zwei unserer Redakteure argumentieren für jeweils eines der Systeme.

Er gehört zu Deutschlands besten Fußballern, war bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika dabei und spielt seit 2003 beim VfB Stuttgart, wo er beständig zu den besten Torschützen gehört. Im Vaterfreuden.de Interview verrät er uns, was ihn abseits des Rasens beschäftigt. 

Der galante Schurke, der preußische Offizier, der ehrgeizige Sportler-  Hans-Werner Meyer beherrscht ein breites Spektrum an Rollen und Charakteristiken. Er spielte bislang in über 90 Filmen. Darunter 48 Folgen der erfolgreichen Krimiserie „ Die Cleveren“, für deren Titelrolle, des Polizeipsychologen Dominik Born, er den Bayerischen Fernsehpreis 2000 erhielt. 2009 erschien sein Buch „Durchs wilde Kindistan“, in dem er seine Erlebnisse als Vollzeitvater in Elternzeit mit viel Humor beschreibt. Das er auch diese Rolle perfekt ausgefüllt hat, zeigt das Vaterfreuden.de Interview.  

Nicht nur für Frauen ist der Spagat zwischen Haushalt, Kindererziehung und Beruf kräftezehrend, auch Väter brauchen mal eine Pause. Was für Mütter schon seit langem angeboten wird, ist jetzt auch für Väter auf dem Vormarsch: Die Vater-Kind-Kur als Auszeit und Maßnahme zum Kraft schöpfen.

„Messer, Gabel, Schere, Licht, sind für kleine Kinder nicht!“ Dieser Spruch aus Kindertagen hat heute immer noch oder gerade auch wieder nicht Gültigkeit. Was können wir unserem Kind wann zutrauen? Wie viel Vorsicht sollte man an den Tag legen und welche Risiken kann man dann doch eingehen?

 
Der gebürtige Dresdner gehört zu den facettenreichsten Schauspielern in Deutschland. Gleich, ob Krimi, Komödie oder Love Story - Jan Josef Liefers überzeugt sein Publikum. Seit einigen Jahren zudem zusätzlich mit seiner Stimme als Sänger der Band Oblivion. Seine Frau Anna Loos ist nicht nur ebenso erfolgreich als Schauspielerin, sondern auch die neue Stimme der Band Silly. Im Vaterfreuden.de Interview spricht Jan Josef Liefers über seine Kinder und sein Familienleben.

Die Bücherregale stehen voll von Erziehungsratgebern, die Supernanny im Fernsehen macht es uns vor und in Kindergarten und Schule erhalten wir ebenfalls zahlreiche Tipps und Ratschläge wie ein Kind zu erziehen ist. Mit all den pädagogischen Höhenflügen im Kopf bekommt man nur allzu leicht ein schlechtes Gewissen.

Kinder, die - aus welchen Gründen auch immer - nicht bei ihren leiblichen Eltern wohnen können, werden oft als Pflegekinder betreut. Sie leben für eine begrenzte Zeit oder auch dauerhaft in einer Pflegefamilie. Diese Entscheidung kann vom Erziehungsberechtigten, aber auch vom Jugendamt getroffen werden.

Er gehört zu den erfolgreichsten Schauspielern Deutschlands. Der in Buenos Aires geborene Sohn eines deutschen Vaters und einer englischen Mutter, wächst in der Schweiz und England auf und studiert dann in München an der Schauspielschule. Einem großen Publikum wird er Mitte der 80er an der Seite von Otto Waalkes in „Otto - der Film“ bekannt. Doch auch Stanley Kubrik erkennt die Qualitäten von Sky du Mont und besetzt ihn in „Eyes Wide shut“. Weiteres Highlight seiner Karriere ist der Film „Der Schuh des Manitou“. Damit hat Sky du Mont (neben „Otto - der Film“) in den beiden erfolgreichsten deutschen Filmen der letzten 70 Jahre mitgespielt. Kein Wunder das er mit Comedy Preisen und Bambis überhäuft wurde. Im Vaterfreuden.de Interview steht uns der zweifache Vater Rede und Antwort über sein Verständnis von Vaterschaft.

Schaut man sich die Lehrpläne an, fällt auf, dass großer Wert auf die Bildung und die Erfassung von Lernstoff gelegt wird. Die so wichtige soziale und emotionale Entwicklung führt dadurch häufig ein Mauerblümchendasein. 

Am Anfang, da ist es noch einfach. Sie halten ihren neugeborenen Sohn im Arm und staunen darüber, wie winzig er ist. Er gluckst ein wenig und versucht, Sie mit seinen glänzenden Babyaugen zu fixieren. Sie legen ihn sich über die Schultern, bis er ein Bäuerchen gemacht hat, sie wechseln seine Windeln, sie wiegen ihn in den Schlaf, und wenn er nachts schreit, dann beruhigen Sie ihn. In Ordnung, es ist vielleicht manchmal kraft- und nervenraubend, aber wenn Sie später darauf zurückschauen, dann werden Sie zu Recht denken: damals, als er noch so klein war, dass er auf meinem Unterarm liegen konnte … da war alles noch so klar. Da war es nicht schwer, für den kleinen Mann ein Held zu sein. 

Angst ist eine wichtige Reaktion zum Selbstschutz, kann aber auch bremsen und hemmen. Unsere Gesellschaft hat ein seltsames Verhältnis zu dieser allzu menschlichen Reaktion. „Stell Dich nicht so an!“ oder freundlicher „Du musst doch keine Angst haben.“ bekommen Kinder oft zu hören. Unbewusst wird Angst von Eltern als Erziehungsmethode eingesetzt.

Vom ersten Atemzug an lernen Babys. Sie können nicht anders, denn es ist für sie lebenswichtig, das Leben so schnell wie möglich kennenzulernen. Ihr Lernpotential ist enorm. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, die Welt zu entdecken und alles zu lernen, was es braucht! 

Der Mensch ist ein soziales Wesen und will sich als Teil einer Gruppe fühlen. Das ist für Kinder ebenso wichtig wie für uns Erwachsene. Gerade im Schulkind- und Teeniealter muss diese Zugehörigkeit oft „erkauft“ werden. Durch Markenkleidung, das neueste Handy oder andere Statussymbole. Für Eltern ist es oft schwer, damit angemessen umzugehen.

Es ist Samstagabend. Ich stehe in einem nach Popcorn und Nachos müffelnden Foyer eines Großstadtkinos, umgeben von geschätzten dreihundert Frauen. Nur noch ein männlicher Mitstreiter ist in der Masse zu erkennen.  Zwei Hähne in einem sehr großen Korb. Was bis hierher wie der Traum eines jeden Mannes klingt, ist in Wahrheit der Horror. Ein Horror, gegen den Freddy Krueger, Godzilla und alle Zombies aus Michael Jacksons Thriller kläglich verblassen.

Tief hängen die grauen Regenwolken über der Stadt, als er mir im Kölner Stadtgarten entgegenkommt. Den Kragen des Kamelhaarmantels hochgeschlagen, die Schiebermütze tief in die Stirn gezogen, funkeln die Augen hinter den runden Brillengläsern so schelmisch und lebendig, wie Millionen Fernsehzuschauer sie seit den Anfangstagen von „Bio's Bahnhof“ kennen.

Deutsche Kinder unterliegen der Schulpflicht. Für alle verbindliche Schulform ist die Grundschule, anschließend können verschiedene weiterführende Schulen gewählt werden. In welche Schule ihr Kind gehen soll, können Eltern frei entscheiden – allerdings gibt es Grenzen und Regeln.

 Mit 15 darf man in Deutschland ein Mofa fahren, mit 16 Jahren ist es möglich, auf ein Moped umzusteigen. Das verursacht Kosten und viele Eltern sorgen sich um die Sicherheit Ihrer Kinder. Denn ein motorisiertes Fahrzeug im Straßenverkehr zu führen, verlangt einiges an Umsicht und eine gute Kenntnis der Verkehrsregeln.

Seit Tagen flimmern die Bilder über unsere Bildschirme oder prangen auf den Titelseiten der Tageszeitungen - Bilder der Verwüstungen in Japan. Vom Tsunami zerstörte Städte, hilfesuchende Menschen und brennende Atomkraftwerke. Oftmals sprachlos blicken wir auf das Grauen. Doch was wir schließlich einordnen und verarbeiten können, kann bei unseren Kindern leicht zu bleibender Verunsicherung führen. Wichtig ist es deshalb, mit ihnen darüber zu sprechen

Gerade im Kindergartenalter kennt die Neugier der Kleinen keine Grenzen. Jedes für sie neue Phänomen wird mit einer sofortigen „Warum“-Frage quittiert. Doch wie geht man als Elternteil damit um, wenn es um Fragen bezüglich Menschen mit körperlichen oder geistigen Handicaps geht?

Kennen Sie das aus Ihrer Nachbarschaft? Immer abwechselnd zu allen möglichen und unmöglichen Tageszeiten schieben entnervte Erwachsene einen Kinderwagen mit einem brüllenden Säugling durch die Straße. Mal ist es Mama, mal Papa. Wahrscheinlich haben diese Eltern ein sogenanntes Schreibaby. „Aha, Dreimonatskoliken“, denkt sich nun der gut informierte Mann.

Die Auswahl des passenden Kindergartens ist für die Eltern die erste große, das kommende Leben des eigenen Kindes prägende Entscheidung. Leider ist es gerade in Großstädten nicht einfach, im von den Eltern gewünschten Kindergarten auch wirklich rechtzeitig einen Platz zu bekommen.

Eine Studie der National Geographic Society von 2009 hat gezeigt, dass die Deutschen längst nicht so umweltbewusst sind, wie man eigentlich erwartet. Weniger als die Hälfte aller Bundesbürger machen sich überhaupt Gedanken um Umweltschutz. Dabei geht unser Lebensraum uns alle an und schon Kinder sollten dies lernen.

Autoaggressives oder selbstverletzendes Verhalten kommt besonders häufig bei Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren vor. Die Gründe dafür sind vielfältig und psychisch. Meist führen problematische Lebenssituationen dazu, dass Jugendliche sich ritzen oder anderweitig selbst verletzen.

Üben, Lernen, Trainieren, Siegen. In China kennt der Alltag der Kinder kaum andere Tagesprogrammpunkte. Dank eines Erziehungsstils, der von stetem Druck und Drill geprägt ist, bleibt den Kids keine Zeit, ihre eigene Kreativität auszuleben. Dafür werden beste Ergebnisse beim PISA-Test erzielt. Eine Strategie, von der die Europäer lernen sollten?

Für Eltern und Kind ist das ein ganz besonderer Tag, der den Lebensrhythmus komplett verändert. Je nach Alter des Kindes nimmt es dieses Ereignis auf unterschiedliche Art und Weise wahr und es braucht mitunter einiges an Feingefühl, damit das Kind sich nicht verlassen und abgeschoben fühlt.

Im Februar ist Zeugniszeit. In allen Bundesländern endet jetzt das erste Schulhalbjahr und mit den Zwischenzeugnissen werden aktuelle Bewertungen und Einschätzungen über die schulischen Leistungen Ihres Kindes getroffen. Nicht immer ist der Inhalt der Zeugnisse ganz einfach zu verstehen – insbesondere die sogenannten Kopfnoten.

Plötzlich ist er da und viele Väter bemerken irritiert, dass ihre Tochter ja schon längst nicht mehr das süße kleine Mädchen ist, sondern zur Frau mit eigener Identität und auch Sexualität geworden ist. Eifersuchtsgefühle gepaart mit Besorgnis sind hier völlig normal, denn als Vater war man meist die erste große Liebe des Kindes.

Die Wissenschaft unterscheidet vier verschiedene Lerntypen. Aus Erfahrung wissen die meisten Erwachsenen, wie sie selbst am besten lernen. In dem Bewusstsein dieser Unterschiede können Sie auch Ihrem Kind helfen, effektiv und leicht zu lernen, indem Sie es seinem Lerntyp gemäß unterstützen.

Die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse mbH, FORSA hat im Jahr 2005 in einer Studie ermittelt, dass jedes fünfte Kind in Deutschland an Prüfungsangst leidet. Auch wir Erwachsene kennen das Problem. Prüfungsangst lähmt und verhindert Leistungen. Wir geben ein paar Tipps, wie Sie Ihrem Kind helfen können, dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Für viele Eltern ist es schlichtweg eine Katastrophe, wenn sie erfahren, dass ihr Kind geraucht hat. Eben kam es noch mit einem Lutscher um die Ecke und nun umweht der Geruch von kaltem Rauch Ihren kleinen Liebling. Vaterfreuden hat für Sie einige Anregungen zusammengestellt, wie Sie mit dieser schwierigen Thematik umgehen können.

Der Leistungsdruck auf uns Erwachsene steigt ständig und das bekommen oft auch unsere Kinder zu spüren. Immer früher und immer härter werden schon die Jüngsten auf Leistung getrimmt – oft steckt die Angst der Eltern dahinter, ihr Kind könnte sonst nicht im Leben bestehen.

Die Redaktion von vaterfreuden.de hat mich gebeten, etwas zum Thema „Vaterstolz“ zu schreiben. Und das ist in der Tat eine Herausforderung, denn ich glaube, Vaterstolz kann man(n) nicht beschreiben. Das fühle ich einfach. Ich möchte es dennoch versuchen und habe mir ein paar Gedanken zu dieser Thematik gemacht.

Immer mehr Eltern möchten ihre Kinder unabhängig von den traditionellen Geschlechterrollen erziehen. Doch oft machen ihnen die Kinder selbst einen Strich durch die Rechnung: Jungs greifen lieber zum Bauklotz, Mädchen zur Puppe. Warum das ganz normal ist – und wie Eltern ihre Kinder trotzdem emanzipiert erziehen können.

Die meisten Eltern kennen die Geschichten aus ihrer eigenen Jugend: „Hanni und Nanni“, „Burg Schreckenstein“ oder „Das fliegende Klassenzimmer“ waren die Vorgänger von „Harry Potter“. All diese Geschichten handeln vom Leben im Internat. Wie sieht jedoch die Wirklichkeit in den Internaten aus, was passiert mit einem Kind, das einen Teil seiner Kindheit nicht bei seinen Eltern, sondern in einem Internat verbringt?

Mehr als ein Kilogramm wiegt das Gehirn eines Erwachsenen. Das menschliche Hirn leistet grandiose Arbeit – es steuert sämtliche Körperbewegungen, Nervenreaktionen und den Hormonhaushalt. Darüber hinaus denkt es unablässig und speichert Unmengen an Informationen. Die Grundlagen dafür werden in der Kindheit gelegt.

Ist die Arbeit eines Hausmannes mit einem „richtigen“ Job zu vergleichen? In einem 30tägigen „Selbstversuch“ ist der Autor dieser Frage nachgegangen und zu erstaunlichen Einsichten und Erkenntnissen gelangt.

30 Tage lang habe ich meinen Arbeitsplatz gegen den heimischen Herd eingetauscht und war von früh bis spät für den Haushalt und die Kinderbetreuung zuständig. Dabei ging es für mich nicht darum, ob ich in der Lage bin, diese Aufgabe zu bewältigen, sondern wie ich dies umsetzen würde. Vor allem aber interessierte mich die Frage: Ist die Arbeit als Hausmann wirklich vergleichbar mit einem „richtigen“ Job?

Erinnern Sie sich noch an das Vorbild Ihrer Kindheit? Vielleicht war das ja Lothar Matthäus. Oder auch der coole Stuntman Colt Seavers. Unter Umständen war es sogar Ihr eigener Vater. Lang ist’s her! Interessant wird das Thema Idol erst dann wieder, wenn man selbst ein Elternteil ist. Und über die Vorbilder seiner Kinder nur noch den Kopf schütteln möchte. Meist zu Unrecht. 

Kontakte über das Netz – zum Beispiel über einen Chatroom - zu knüpfen ist heute für Erwachsene wie Jugendliche völlig normal. Überredet eine Person ein Kind unter 14 in einem Chatroom zu einem Treffen mit sexuellem Hintergrund, ist das strafbar. Diese Gefahr, dass Erwachsene mit diesen Absichten Kinder kontaktieren, besteht in jedem Chat und sollte weder von Eltern noch von den Kindern selbst unterschätzt werden.

Viele Teenager träumen davon: Ein Jahr Schüleraustausch in den USA oder in England oder zumindest eine Sprachreise in den Sommerferien. Diese Zeiten machen sich später gut im Lebenslauf. Viel entscheidender aber ist die Lebenserfahrung, die die Jugendlichen im fremden Land ohne die schützende Hand der Eltern sammeln können.

Viele Kinder sind, vor allem in den ersten Lebensjahren „mäkelige“ Esser. Das ist noch kein Grund zur Besorgnis. Zeigt sich allerdings bei Kindern und Jugendlichen über längere Zeit auffälliges Essverhalten, sollten Eltern eingreifen.

Spielzeugwaffen üben vor allem auf Jungs ab einem gewissen Alter eine unglaubliche Faszination aus. Warum ist das so? Und wie sollten sich Eltern dazu verhalten, wenn das Kind plötzlich unbedingt eine Pistole oder einen Panzer zum Spielen haben will?

Jedes Kind ist eine Persönlichkeit, jeder Lehrer auch. Hier besteht ein Konfliktpotential, das zu Problemen zwischen Schüler und Lehrkraft führen kann. Häufig fühlen sich Kinder unfair behandelt oder zu schlecht benotet.

Die Schule stellt heute hohe Anforderungen an unsere Kinder und ein guter Schulabschluss bildet eine wichtige Voraussetzung für den Einstieg ins Berufsleben. Kinder, die Schulprobleme haben und in einem oder mehreren Fächern schlechte Noten haben, können sich durch gezielte Nachhilfe verbessern.

Wenn sich beim ersten Ultraschall herausstellt, dass Zwillinge unterwegs sind, ist das erstmal ein Schock für die ganze Familie. Damit hatte keiner gerechnet und schnell wird klar, dass sowohl die Schwangerschaft als auch das spätere Leben mit den Kindern im Doppelpack bestimmte Besonderheiten aufweist.

Im Integrationskindergarten werden gesunde Kinder und Kinder mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen gemeinsam betreut und gefördert. Viele Eltern haben schrecken bei dem Gedanken zurück, ihr gesundes Kind in solch einer Einrichtung anzumelden. Dabei können Kinder stark von den gesteigerten sozialen Anforderungen profitieren.

Jedes Kind möchte von seinen Eltern geliebt werden und an erster Stelle stehen. Für Einzelkinder ist das vergleichsweise leicht. Geschwisterkinder stehen dagegen in einem ständigen Wettkampf, um die Gunst der Eltern. Ein ganz natürlicher Prozess, der sich auf die Entwicklung sogar günstig auswirkt, meinen Psychologen.

Spätestens seit dem PISA-Schock ist die Förderung von Kindern in aller Munde; Eltern wollen ihre Kinder so früh wie möglich auf den Leistungsdruck unserer Gesellschaft vorbereiten und ihnen so viel Rüstzeug wie möglich mitgeben. Das Resultat: Kinder im Förderstress.

Heute erzählt Daniel, wie der Tag mit  seinem Sohn Maximilian nach dem Mittagsschlaf weiterging:

Liebe Väter, mein Name ist Daniel. Ich bin 38 Jahre alt, freiberuflicher Texter und schreibe unter anderem auch Beiträge für www.vaterfreuden.de. Ich möchte Ihnen heute einen Tag aus meinem Leben schildern. Eigentlich einen ganz gewöhnlichen Tag und doch auch wieder nicht. Für mich jedenfalls nicht.
Aber lesen Sie selbst…

Meist fällt es erst im Vorschulalter auf: Ihr Kind hat Probleme beim Lesen und Schreiben. Irgendwann fällt dann die Diagnose Legasthenie. Treten Lernschwächen oder sogenannte Teilleistungsschwächen beim Rechnen auf, dann spricht man von Dyskalkulie. Beide Entwicklungsstörungen müssen beachtet und entsprechend therapiert werden.

Wer möchte nicht, dass das eigene Kind klug, beliebt und erfolgreich wird? Diese Eigenschaften werden einem Menschen nicht in die Wiege gelegt. Eltern müssen Intelligenz, Kreativität und soziales Verhalten bei ihrem Kind schulen, damit es all seine Talente entwickeln kann.

Laut den statistischen Angaben des Bundeskriminalamtes werden pro Jahr etwa 15.000 Kinder im Alter von 1 bis 14 Jahren sexuell missbraucht – über die Dunkelziffer mag man gar nicht nachdenken. Auch wenn es keinen 100%igen Schutz gibt, können Eltern einiges tun, um ihre Kinder vor sexuellen Übergriffen durch Erwachsene zu schützen.

Für Eltern ist es sehr erfreulich, wenn sich das Baby das erste Mal selbst auf den Bauch dreht. Denn diese Drehung ist der erste Schritt zum Krabbeln, was wiederum eine Vorstufe vom Laufen ist. Doch haben kleine Kinder den Dreh raus, ist das für viele Eltern auch ein Grund zur Sorge. Denn die Bauchlage steht unter dringendem Verdacht, eine Ursache für plötzlichen Kindstod zu sein.

Mit dem Einzug des Kindes hält jemand anderes Auszug aus dem Haushalt: Der Fernseher. Wer vorher gerne mal das ein oder andere Stündchen vor dem TV verbracht hat, hat mit Kind Besseres zu tun. Das Kind braucht Aufmerksamkeit und vor allem in den ersten Monaten muss immer ein Elternteil parat stehen, wenn das Kleine ruft. Später, wenn das Kind regelmäßig schläft, sind ruhige DVD- oder Kinoabende wieder drin in der Tagesplanung. Aber dann verbringt man die Zeit, die man übrig hat, oft auch lieber mit Freunden oder dem Partner.

Rund 80% aller Kinder und Jugendlicher stehen die Schulzeit mehr oder weniger tapfer durch. Die übrigen 20% setzen sich gegen den Druck und die dort geltenden Regeln zu Wehr und verweigern – mehr oder weniger offensiv - die Leistung, die in der Schule von Ihnen gefordert wird.

Was ist besser, Kind haben oder Job haben? Natürlich ist es am besten, wenn man beides vereinen kann. Ob alleinerziehend oder Paar, Job und Kind zusammen ist eine schwierige Angelegenheit. Viele meistern sie auf die traditionelle Art und der Vater geht arbeiten, während die Mutter zu Hause bleibt. Die neuen Väter machen es gerne auch umgekehrt, was für viele aber noch immer eine gewöhnungsbedürftige Lösung ist. Auch die Elternzeit ist eine Möglichkeit, wenn auch nur ein vorübergehende. Unser Autor diskutiert die Alternativen, die Väter haben und erzählt von seiner eigenen Lösung.

Das Thema kommt auf viele Eltern mit Kindern im Teenageralter zu: Sie wünschen sich ein Tattoo oder ein Piercing. Das zu verbieten ist leicht, in vielen Fällen aber sinnlos. Eltern sollten zusammen mit den Kindern das Für und Wider des dauerhaften Körperschmucks und gegebenenfalls den Weg der Kinder begleiten.

Normalerweise macht Mama das meiste: Stillen, wickeln, spazieren gehen. Papas, die das auch alles machen, werden geradezu bewundert, denn die heutigen Papas gehören zu einer Generation, die sich ihrer Aufgaben bewusst ist. Die Frau wird unterstützt, nicht mehr mit der Mutterrolle allein gelassen und als Mann kann man sich nicht mehr hinter seinem Status als Alleinverdiener verstecken. Da heißt es am Abend Windeln wechseln, ins Bettchen bringen, am Wochenende Spielstunden und Spaziergänge. Gerade als Vater mit Kinderwagen scheint man für manche Menschen immer noch ein Exot zu sein.

Im zweiten Teil seines Interviews spricht Michael Mittermeier darüber, warum trotz Kind auch noch Raum für Partnerschaft sein muss und über den Wahnsinn, in Deutschland einen Kindergartenplatz zu bekommen. Er erzählt außerdem, warum es von Anfang an feststand, dass er ein Programm zum Thema Baby machen würde und verrät, wie man merkt, dass man kein Arschlochkind hat.

Deutschlands erfolgreichster Comedian ist Vater geworden – und er hat auch gleich ein Buch darüber geschrieben. „Achtung Baby“ schoss sofort auf Platz 1 der Bestsellerlisten. Im Interview mit Vaterfreuden.de berichtet er von seinen ganz persönlichen Erfahrungen als Vater. Im heutigen ersten Teil spricht er unter anderem darüber, wie er und seine Frau es schaffen, Kind, Partnerschaft und Karriere unter einen Hut zu bringen.

Annegret Noble ist die Cheftherapeutin der Erfolgssendung „Teenager außer Kontrolle“ auf RTL. Im dritten und letzten Teil unseres Interviews spricht sie über den Sinn von Regeln für Jugendliche und warum der Einfluss von Eltern auf Teenager größer ist, als man oft denkt. Zum Schluss fasst sie noch einmal zusammen, welche Botschaften Eltern ihren Kindern mit ins Leben geben sollten.

Annegret Noble ist die Cheftherapeutin der Erfolgssendung „Teenager außer Kontrolle“ auf RTL. Im zweiten Teil des ausführlichen Interviews mit Vaterfreuden.de spricht sie darüber, dass die Rolle des Vaters für Jugendliche häufig wichtiger ist als die der Mutter und warum Teenager wissen müssen, dass ihr Verhalten Konsequenzen hat.

Annegret Noble ist die Cheftherapeutin der Erfolgssendung „Teenager außer Kontrolle“ auf RTL. In einem ausführlichen Interview sprach sie mit Vaterfreuden.de über die Sendung, über die spezielle Rolle des Vaters bei der Erziehung von Jugendlichen und die Herausforderungen, die gerade Teenager an ihre Eltern stellen. Lesen hier den ersten Teil des Interviews.

Noch nie war es so schwierig, Vater zu sein wie heute. Die Anforderungen an Väter seitens Beruf und Partnerschaft, sowie die Herausforderungen bei der Erziehung der Kinder waren nie größer. Vaterfreuden.de möchte die „neuen Väter“ bei allen Herausforderungen unterstützen, die sie als Vater, Partner und Versorger zu bestehen haben.

Die ersten drei Monate mit Baby. Eine schwere Zeit, vor allem für das Baby. Es schreit viel und ist oft nur schwer zu beruhigen. Was vielen Kindern oft und im wahrsten Sinne des Wortes Bauchschmerzen bereitet, sind die Dreimonatskoliken. Eine Insuffizienz des Magen-Darm-Traktes, die das Baby mit starken Krämpfen und wehenartigen Schmerzattacken quält. Schwer zu ertragen für alle, aber besonders für Ihr Kind. Daher bewahren Sie bei langen Schreiattacken die Ruhe und schenken Sie Ihrem Kind Liebe, Nähe und Geduld.

Der erste Eindruck zählt – auch beim Namen. Bei der Namensgebung für ein Kind spielen viele Faktoren eine Rolle – Geschmack, Familie, Klang. In jedem Fall sollten sich Eltern ihrer Verantwortung bewusst sein, dass ihr Kind sein ganzes Leben mit dem von ihnen vergebenen Namen verbringen muss. Im Kindergarten, in der Schule oder beim Berufseinstieg kann der Name sich als wahre Brandmarkung erweisen.


Um Entwicklungsverzögerungen oder –störungen schnell erkennen zu können, gibt es in Deutschland ein Vorsorgesystem, bei dem das Kind vom Tag seiner Geburt an bis in die Pubertät hinein regelmäßig ärztlich untersucht wird. Die Untersuchungen werden vom Kinderarzt durchgeführt, die Ergebnisse werden im sogenannten „gelben Vorsorgeheft“ vermerkt. Dieses Heft erhält ein Kind mit seiner Geburt und es muss zu jeder Untersuchung mitgebracht werden.

Gehst du oder geh ich? In ungefähr 25% aller frischgebackenen Familien stellt sich diese Frage ein oder vielleicht auch mehrmals pro Nacht. Das Baby schläft schlecht oder gar nicht, wacht nachts mehrmals auf und treibt seine Eltern an den Rand der Erschöpfung.

Männer, die heute Väter werden, füllen diese Vaterschaft meist ganz anders aus als Männer früherer Generationen. Väter sind inzwischen weit mehr in die Erziehung ihrer Kinder involviert als jemals zuvor. Zum einen, weil sie es so wollen, zum anderen weil sich die Aufgabenverteilung in vielen Partnerschaften ändert. Während früher die Rollen klar verteilt waren, definiert sich das Bild eines Vaters gerade von Grund auf neu - wie bei allen gesellschaftlichen Umwälzungen leider nicht ohne Unsicherheiten, Fragen und Konflikte. Vaterfreuden.de möchte die "neuen Väter" bei allen Herausforderungen unterstützen, die sie als Vater, Partner und Versorger zu bestehen haben.

Zunächst einmal: alle Babies schreien. Auch wenn die Eltern alles richtig machen. Wie viel das einzelne Kind schreit, liegt in erster Linie in dessen Eigenheiten begründet und erst in zweiter Linie am Verhalten der Eltern. Nach der Geburt nimmt die Zahl der "Schreistunden" pro Tag bis zur sechsten Woche zu, danach in der Regel wieder ab.

Erziehung ist keine Wissenschaft, zumindest nicht in erster Linie. Vor allem ist Erziehung ein zielgerichtetes praktisches Handwerk, das sich jeden Tag aufs Neue beweisen und  jeder Situation entsprechend aufs Neue angepasst werden muss.