Allergien neben in unserem Leben einen immer größeren Stellenwert ein: Asthma, Heuschnupfen, Kontaktallergien gehören schon seit einigen Jahren zu den Volkskrankheiten. Die Gründe dafür sind vielfältig und oft wenig beeinflussbar. Zum Teil können Eltern allerdings dafür sorgen, dass ihr Kind ohne Allergien aufwächst.

Motorik ist der Oberbegriff für die Fähigkeit von Menschen, sich zu bewegen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen bewusster und unbewusster Motorik (Reflexe) sowie zwischen Fein- und Grobmotorik. Die Motorik eines Kindes entwickelt sich besonders beeindruckend in den ersten 18 Lebensmonaten.

Für Eltern ist es sehr erfreulich, wenn sich das Baby das erste Mal selbst auf den Bauch dreht. Denn diese Drehung ist der erste Schritt zum Krabbeln, was wiederum eine Vorstufe vom Laufen ist. Doch haben kleine Kinder den Dreh raus, ist das für viele Eltern auch ein Grund zur Sorge. Denn die Bauchlage steht unter dringendem Verdacht, eine Ursache für plötzlichen Kindstod zu sein.

Der bekannte Psychoanalytiker Sigmund Freud hat im Zuge seiner Tätigkeit und der damit verbundenen Beobachtungen eine sogenannte Triebtheorie entwickelt, die sich beim Kind in verschiedene Phasen gliedert. Danach entwickelt sich die kindliche Sexualität über die orale, anale und phallisch-ödipale Phase.

Ein Kind lebt und überlebt durch die Bindung an die Eltern, die in den ersten Stunden nach der Geburt stattfindet. Läuft in dieser Prägungsphase etwas verkehrt, beeinträchtigt dies die Eltern-Kind-Bindung und die Bindungsfähigkeit des Kindes bis in das Erwachsenenalter.

Laut Angaben der WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) liegt der Anteil an Frühgeburten in Deutschland bei ungefähr 8%. Das heißt, dass 60.000 Babys vor dem Ende der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden. Die erste Zeit mit dem Frühchen ist eine Belastungsprobe für die ganze Familie.

Die Verdauung ihrer Kinder ist eines der wichtigsten Gesprächsthemen unter jungen Müttern. Nie mehr danach ist man so intensiv mit den kindlichen Ausscheidungen konfrontiert wie in den ersten eineinhalb Lebensjahren, in denen man sein Kind regelmäßig wickelt. Von der Geburt an entwickelt und verändert sich der Stuhlgang des Kindes, abhängig davon, was es isst und wie es sich fühlt. Wir geben einen Überblick, damit Väter wissen, was auf sie zukommt.

Wenn die frischgebackenen Eltern mit ihrem Neugeborenen Kind das Krankenhaus verlassen, beginnt das Familienleben mit Kind. Voller Stolz bringt man das Baby nach Hause, wo bereits sein neues Kinderzimmer wartet. Die Eltern freuen sich, endlich geht das Abenteuer los. Doch das startet direkt mit einem der anspruchsvollsten Kapitel für alle: Frau und Kind erholen sich von der Geburt, der Mann kümmert sich um den Rest.

Endlich hat sich alles ein wenig eingespielt, die kleine Familie samt Nachwuchs hat ein Mindestmaß an Rhythmus und Routine gefunden, da geht’s schon wieder los: Die ersten Zähne kommen. Bei vielen Kindern ist die Zeit des Zahndurchbruchs mit Schmerzen und damit für die Eltern mit jeder Menge Geschrei verbunden.

Nicht umsonst heißt ein neugeborenes Baby auch Säugling. Das Saugbedürfnis ist ein lebenswichtiger Reflex für ein Kind. Während manche Babys mit der Mutterbrust oder dem Fläschchen ihre Lust am Saugen ausreichend stillen, brauchen andere Kinder mehr und nehmen einen Schnuller oder eben den eigenen Daumen.