Für Kinder ist es oft etwas ganz Besonderes, wenn sie gemeinsam mit dem Papa etwas unternehmen. Insbesondere dann, wenn sie unter der Woche von der Mutter umsorgt werden. Daher freuen sich Kinder um so mehr, wenn sie am Wochenende einen Ausflug mit dem Vater machen. Es gehört gar nicht so viel dazu, dass die Unternehmung zu einem Erlebnis wird – ein wenig Vorbereitung, vor allem aber eine positive Grundeinstellung und etwas Begeisterungsfähigkeit.

Sobald der erste Schnee liegt, fiebern die Kinder auch dem Bau des ersten Schneemanns entgegen. Damit der Schneemann gut gelingt, ist einiges zu beachten. Besonders wichtig ist die richtige Konsistenz des Schnees. Was die Perfektion angeht – vergessen Sie nicht, dass es Kindern mehr um den Spaß als um die Schönheit geht.

Tragehilfen waren früher das einzige Transportmittel für Babys. Nachdem der Kinderwagen diese Aufgabe übernahm, kehren mehr und mehr Eltern dazu zurück, ihr Kind am Körper zu tragen. Das ist gut für die Bindung und für den Rücken des Babys – allerdings nur dann, wenn die Tragehilfe bestimmten Kriterien entspricht.

Sie gehören zu den Männern, die sich in der Küche zuhause fühlen? Dann nehmen Sie sich doch mal einen Nachmittag Zeit zum Plätzchen zu backen. Für alle Küchenflüchtlinge unter den Vätern ein guter Tipp: Lassen Sie sich auf dieses Abenteuer ein und Sie werden jede Menge Spaß mit Ihrem Kind haben.

Wenn an der Tag- und Nachtgleiche am 22. oder 23. September der astrologische Herbst beginnt, genießen wir oft noch die letzten heißen Tage des Spätsommers. Gefühlt beginnt der Herbst, wenn die Temperaturen sinken, die Tage deutlich kürzer und die Blätter bunt werden.

 Regelmässig sehen wir in den Medien Bilder von prügelnden Jugendlichen, U-Bahn Schlägern, hören vom „Komasaufen“ auf „Flatrate-Parties“ oder beklagen uns, welche Inhalte sich Teenager über das Netz ansehen. Immer werden dann Psychologen und Pädagogen gefragt: „Was ist da schief gelaufen.“ Und genauso regelmäßig lautet die Antwort: „Das elterliche Umfeld hat versagt.“ „Ha!“, möchte ich all jenen entgegenrufen, die Ausbildung zum gewaltbereiten, skrupellosen Wesen findet an einem Ort statt, an dem es keiner vermutet: der KiTa. Ein Erlebnisbericht.

Ein von A bis Z durchorganisiertes Tagesprogramm oder die Dinge einfach auf sich zukommen lassen? Eine subjektive Suche nach dem perfekten Tag mit meinen Kindern - und was Lou Reed damit zu tun hat.
 

Es ist erstaunlich. Mein Sohn war nie jemand, der sich morgens nichts Besseres vorstellen konnte, als zur Schule zu gehen. Er war auch nie jemand, der sich freiwillig hinsetzte und Hausaufgaben machte. Inzwischen ist er 15 und bereitet sich nach wie vor immer erst auf den letzten Drücker auf Klassenarbeiten vor. Das alles ist allerdings nicht das, was erstaunlich ist. Erstaunlich ist, zu wie viel Disziplin mein Sohn in der Lage ist, wenn es um Kreativität geht. Da kann er schon einmal Zeit und Raum vergessen.

„Sabrina!!“, ruft die Mutter und wedelt wild mit den Armen um ihrer, freundlich gesagt,leicht korpulenten Tochter, zu signalisieren, sie möge doch bitte an den Tisch kommen. „Sabrina!!! Das Essen ist da!“ Das was als Essen angekündigt wurde, sind Chicken Nuggets, Pommes und ein geschätzter halber Liter Ketchup. Doch genau das findet sich hier auf allen Tischen. Pommes, Nuggets, Würstchen, Pizza; und der Duft all dieser Speisen vermischt sich mit dem von Fußgeruch, vollen Windeln und Schweiß. Wir sind in einem Kinderparadies, einem Indoor-Spielplatz. Wir sind hier, weil Petrus uns getrieben hat.

Der Sommer ist fast allen Menschen die liebste Jahreszeit. Das Leben ist einfach, vor allem für Eltern. In keiner anderen Jahreszeit können wir unseren Kindern so viele Freiheiten lassen, denn draußen ist das Leben einfach leichter.

Nach einem langen, dunklen Winter freuen wir uns besonders darauf, dass die Tage länger und die Temperaturen milder werden. Es ist die Zeit des Aufatmens und des Neuerwachens der Lebensgeister, selbst wenn viele Erwachsene gerade jetzt von der Frühjahrsmüdigkeit geplagt werden. 

Wenn das Wetter nicht gerade zum Rausgehen einlädt, ist die optimale Zeit für Spiele aller Art. Bei Kindern beliebt sind neben den Brettspielen auch Kartenspiele, die es in vielen verschiedenen Varianten gibt. Neben den Klassikern wie Mau-Mau oder Uno gibt es viele weitere spannende und lustige Spiele mit Karten.

Wer an Sportarten denkt, die die ganze Familie ausüben kann, dem fallen meistens Wandern oder Radtouren ein. Doch es gibt darüber hinaus noch eine Menge anderer Sportarten, die zur gemeinschaftlichen Familienaktion werden können.

In ihren ersten Lebensjahren lernen Kinder unentwegt und sind begierig darauf, neue Erfahrungen zu machen. Motorik, Geschick und Koordination lassen sich ausgezeichnet durch handwerkliches Arbeiten schulen – am besten zusammen mit Papa, denn das macht Spaß und fördert die Vater-Kind-Bindung durch die gemeinsame Aktivität.

Das Patriarchat neigt sich zu Ende,
höchste Zeit für eine Wende.
Es ist in heutigen Beziehungskisten
kein Platz mehr für Chauvinisten.

Der Winter ist eine schöne, aber auch eine schwierige Jahreszeit, vor allem für Eltern. Wer jahrelang sein Kleinkind in Schneeanzug und Handschuhe verpackt hat, kann ein Lied davon singen. Der Winter ist aber auch – vor allem, wenn er weiß ist – eine ganz besondere Zeit. Die Welt kommt zur Ruhe.

Häufig sind die einfachsten Spiele die, die am meisten Spaß machen. Insbesondere dann, wenn Papa mitspielt und es auch etwas wilder zugehen darf. Hierfür eignet sich insbesondere Zubehör, das nichts kostet wie Karton oder Papier. Ganz nebenbei regen Sie durch kreatives Spiel mit solch einfachen „Zutaten“ die Fantasie Ihrer Kinder an.

Im Alter von 7 Monaten entdeckt Tim seine Umgebung. Er hat viel Spaß mit seinen Eltern und den vielen Dingen, die es zu sehen, zu fühlen und zu schmecken gibt. Leider neigt sich seine Liebesbeziehung zu den Brüsten seiner Mutter dem Ende zu. Oder etwa doch nicht ganz?

Ein Ausflug eines Vaters mit seinem Kind – gerne auch einmal ohne Mama oder kleinere Geschwister – ist eine tolle Möglichkeit, die Bindung zwischen beiden zu stärken oder zu erneuern. Sie schaffen gemeinsame Erlebnisse, die nur ihnen beiden gehören und von denen sie noch lange zehren können. Dazu haben sie im Alltag sonst wenig Gelegenheit. Wie bei so vielen Dingen im Leben gilt jedoch auch hier: eine gute Vorbereitung ist der halbe Erfolg.

Kochen Sie gern? Ganz gleich, wie die Antwort lautet, Sie sollten einmal versuchen, zusammen mit Ihrem Kind zu kochen. Die Arbeit im Team stärkt die Vater-Kind-Bindung und darüber hinaus kann Kochen mit Kindern einen Riesenspaß machen. Das Schönste daran ist natürlich das genüssliche Verspeisen der eigenen Speisenkreationen.

Kinder lieben Geschichten. Das Vorlesen von Anfang an fördert die Fantasie und Kreativität, festigt die Eltern-Kind-Bindung durch schöne, kuschelige Momente und macht dem Kind Lust darauf, später selbst zu lesen. Beachtet man für das Vorlesen von Geschichten einige Regeln, wird es zum geliebten Ritual, das Eltern und Kinder jahrelang begleitet.

"Herzlichen Glückwunsch!" telegrafiert der frischgebackene Vater seinen Eltern. "Ihr seid soeben Babysitter geworden!"

Ab ungefähr zwei Jahren können Kinder entwicklungsgemäß Regeln verstehen und sich auch daran halten. Dies ist der beste Zeitpunkt, um die ersten einfachen Spiele mit den Kindern zu spielen, bei denen es durchaus nicht immer ums Gewinnen gehen muss. Spaß und Spannung mit gleichzeitigem Training der kindlichen Konzentrations- und Kombinationsfähigkeit bringen bereits einfache Spiele, die auch den Erwachsenen noch Spaß machen.

Der kleine Tim ist inzwischen 3 Monate alt und fühlt sich richtig wohl in seiner Haut. Er hat Spaß mit seinen Eltern, ganz besonders, wenn sie nach seiner Pfeife tanzen, entwickelt sich zum Feinschmecker und hat schon viel Blödsinn im Kopf.

Eine Aktivität, bei der die ganze Familie Freude hat, eine, die nicht viel Geld kostet und immer wieder von Neuem Spaß macht. Ein Spiel, das Kommunikation fördert, Kooperation fordert und Kindern logisches Denken beibringt. Klingt alles eigentlich zu gut, um wahr zu sein. Doch all das finden Sie in Gesellschaftsspielen. Lernen Sie mit Ihrer Familie gemeinsam zu spielen und Sie werden viele schöne gemeinsame Stunden erleben.

Das hätte ich mir nie träumen lassen. Denn eins war klar in Beziehungsfragen:
Alles – nur kein Kind!
Doch wo die Liebe hinfällt - fällt sie hin..
Also stand ich da: Ich, meine neue  Freundin, UND ihr sechsjähriges Kind.

Wenn mein Sohn Quentin diese Frage stellt, fühle ich mich wieder selbst wie ein Kind. Und an manchen Tagen schaffe ich für einige Minuten die Verwandlung und bin Buffon oder Lehmann. Selbstredend bin ich auch mal Angreifer – am liebsten Ronaldo oder Gomez. Mit meinem Sohn auf dem Fussballplatz zu stehen bereitet mir unglaubliche Freude, ebenso wie viele andere Elemente der gemeinsamen Zeit mit Quentin und mit meiner Tochter Annika. Beide liebe ich über alles. Was jedoch die gemeinsamen Hobbys angeht, muss ich gestehen, dass die Schnittmenge der Themen mit Quentin höher ist.
 

Wie plötzlich man nach 38 Schwangerschaftswochen Eltern werden kann, das wurde uns erst eine Woche vor dem 07.08.09, den Geburtstag unserer Zwillinge bewusst. An dem Tag hatten wir wieder einen Termin in der Uni Klinik in Köln, in der wir entbinden wollten. Uns hatte das grüne, freundliche Ambiente ebenso auf Anhieb gefallen, wie die herrlich entspannten und freundlichen Schwestern.

Es war Freitag, der 16.März 2007 und ich überlegte, wie die meisten Freitage zuvor, wie ich das Wochenende mit meinen beiden Söhnen Cedric (damals 3 Jahre und 3 Monate) und Finley (zu diesem Zeitpunkt 1 Jahr alt) gestalten könnte. Da ich ein Jahresabonnement der Deutschen Bahn für die Strecke Mannheim-Frankfurt-Mannheim habe und ich am Samstag bis zu vier erwachsene kostenlos auf dieser Strecke mitnehmen konnte, kam ich auf die Idee, einen Ausflug an den Frankfurter Flughafen zu unternehmen.

Der kleine Tim ist nun schon immerhin einen guten Monat alt. So richtig hat er sich noch nicht in der Welt eingewöhnt, vieles ist einfach noch sehr neu und nervig. Ein wenig Sorgen macht er sich um seine Eltern. Die machen einen seltsam gestressten Eindruck.

Seid kreativ und schreibt über Eure ganz persönlichen Erlebnisse als Vater. Erzählt uns von Euren eigenen Vaterfreuden. Wir wollen Eure Geschichten, Eure Erfahrungen. Jeden Monat verlosen wir unter allen Einsendungen Gutscheine für Amazon. Es lohnt sich also!

Tim ist gerade einmal eine Woche alt. Im Gegensatz zu anderen Babys kann er reden - und er hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Er ist sich noch nicht sicher, was er von der neuen Situation halten soll...